“Vieles läuft gut, getragen von tollen Leuten”: Ingrid Lauterbach, DSB-Präsidentschaftskandidatin

Als Spielerin, auch als Schiedsrichterin ist Ingrid Lauterbach seit Jahrzehnten ein Teil des deutschen Schachs. Gut drei Wochen noch, dann könnte sie dessen Chefin sein. Voraussichtlich wird die Mathematikerin aus Frankfurt/Main sich beim DSB-Kongress am 20. Mai als einzige Kandidatin für das Amt der Präsidentin zur Wahl stellen.

Ein Wahlprogramm hat sie wenige Tage nach der Verkündung ihrer Kandidatur noch nicht, ein komplettes Schattenpräsidium auch nicht. Aber einen Kandidaten für das unmittelbar wichtigste Amt im künftigen Präsidium: Axel Viereck, Steuerberater aus Dresden und Schatzmeister des Schachverbands Sachsen, soll im Lauterbach-Präsidium Vizepräsident Finanzen werden.

Ingrid Lauterbach ist nicht nur eine der ersten, wenn nicht die erste deutsche Frau, die in der Schachbundesliga gespielt hat (1987/88 für den Münchener SC). Sie war auch deutsche sowie englische Nationalspielerin. | Screenshot via FIDE

Nicht nur in Deutschland nahm die Szene Lauterbachs kurzfristige Kandidatur überrascht zur Kenntnis. “Ist es so schlimm bei euch, dass jetzt eine von uns die Sache übernehmen muss?”, frotzelte der englische Journalist und chess.com-PR-Chef Leon Watson, als er von dieser neuen Entwicklung im deutschen Schach hörte. Tatsächlich führt die FIDE Lauterbach als Engländerin, Folge eines beruflichen Umzugs nach England vor knapp 30 Jahren. Seitdem ist die Ehefrau des Großmeisters Klaus Bischoff Schach-Engländerin, Nationalspielerin sogar (bis 2019).

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Mittlerweile arbeitet Lauterbach seit 22 Jahren für die Deutsche Bank, zuletzt als Abteilungsleiterin Informationssicherheit. Formal arbeitet sie dort immer noch, hat aber am 1. April 2023 ein dem Ruhestand vorgeschaltetes Sabbatical begonnen. “Insofern hat sich für mich ein Zeitfenster aufgetan”, sagt die 62-Jährige, die in Kenntnis der meisten Beteiligten schon immer verfolgt, was im deutschen Schach passiert, nicht nur auf den Brettern.

Was sie zuletzt sah, las und hörte, führte dazu, dass Lauterbach sich berufen fühlte. “Der DSB steckt in einer Krise, nicht nur finanziell. Das muss angegangen werden, und ich möchte mich einbringen”, sagt Lauterbach. Wochen der Überlegung und der Gespräche folgte Mitte April die Entscheidung anzutreten. Ein Interview mit der Präsidentschaftskandidatin:

Ingrid, vor zwei Jahren hatte der DSB viel Geld. Nun hat er plötzlich keines mehr. Wahrscheinlich gibt es angenehmere Ausgangslagen für eine DSB-Präsidentschaft. Wie wirst du im Falle deiner Wahl mit dieser umgehen?

Auf Axel Viereck, Kandidat für die Vizepräsidentschaft Finanzen, wartet viel Arbeit. | Foto via admedio.com

Noch kenne ich die Finanzen des DSB nicht im Detail. Nach allem, was ich von außen wahrgenommen habe, ist bislang nicht geklärt, was genau passiert ist. Darum müssen wir zuallererst die Vorgänge der vergangenen Jahre verstehen. Wir brauchen Klarheit, wir müssen genau wissen, wo wir stehen und wie wir dahingeraten sind. Akut müssen die laufenden Ausgaben unter die Lupe: Wo ist Potenzial zu sparen? Außerdem: Wo haben wir Möglichkeiten für zusätzliche Einnahmen?

In einem Kongressantrag des Vizepräsidenten Finanzen heißt es, es liege an der Inflation, dass jetzt sofort Geld reinkommen muss.

Die akute Notlage und die zunehmend schwierigen Rahmenbedingungen sehe ich getrennt. Auf der einen Seite müssen wir jetzt genau klären, wo wir stehen und was passiert ist. Auf der anderen ist meines Erachtens unstrittig, dass seit Jahren die Kosten steigen und dass der DSB damit umgehen muss. Ich glaube übrigens, dass die wenigsten Schachspieler wissen, welcher Anteil ihres Vereinsbeitrags an den DSB geht.

Trotzdem ist die beantragte Beitragserhöhung das Aufregerthema für die Landesverbände. Was ist deine Position?

Ich glaube, die Inflation und die steigenden Kosten können wir nicht ignorieren. Würden die Beiträge weiter stagnieren, wäre ein starkes Mitgliederwachstum die einzige Möglichkeit, die Einnahmen aus Beiträgen zu steigern. Und das gibt es nicht. Es schließen sich zwar mehr Menschen unseren Vereinen an, aber längst nicht in der erforderlichen Größenordnung.

Die Einnahmeseite durch Unterstützer und Sponsoren wird im Schach seit Jahrzehnten vernachlässigt.

Kurzfristig können wir das nicht ändern. Wir müssen uns jetzt, im Mai 2023, ein Bild machen und entsprechend handeln. Selbst wenn wir sofort anfangen, Unterstützer einzuwerben, wäre es nicht seriös anzunehmen, dass im Juni 2023 die ersten Sponsoren auf der Matte stehen. Mittelfristig will ich durchaus meine Vernetztheit in der deutschen Industrie einbringen, sodass sich nach Möglichkeit auf der Einnahmenseite etwas bewegt.

“Mittelfristig meine Vernetztheit in der Industrie einbringen”: Ingrid Lauterbach. | Foto: privat

Wie sollen wir aufklären, was passiert ist? Zwei Modelle stehen im Raum: externer Wirtschaftsprüfer oder interne Untersuchung.

Ich halte eine Wirtschaftsprüfung nicht für eine sinnvolle Investition, insbesondere nicht, wenn einer der „Big Four“ darauf angesetzt werden soll. Dann würden enorme Kosten entstehen. Ich würde dazu raten, dass wir erst einmal in unseren Reihen nach einer Lösung schauen. Wir haben etwa 90.000 Mitglieder. Darunter müssten sich doch kompetente Leute finden, die unabhängig sind und in die Vorgänge der vergangenen Jahre nicht involviert waren. Ich glaube, dass wir das Geld sinnvoller ausgeben könnten, als es einem Wirtschaftsprüfer zu geben.

Drängt denn nicht die Zeit, Klarheit zu schaffen? Unabhängig von der Belastbarkeit der Ergebnisse: Jemanden in den eigenen Reihen zu finden, wird nicht leicht, und wenn jemand gefunden ist, dann wird es länger dauern, als wenn der DSB einem Profi einen fixen Zeitrahmen setzt.

Auch wenn wir es sauber extern aufarbeiten lassen wollen, wird das dauern. Erst müssen wir die anstehende Aufgabe exakt beschreiben, Angebote einholen, dann entscheiden, welches Angebot den Zuschlag bekommt. Zeit halte ich für kein starkes Argument. Außerdem sind die Dimensionen, in denen wir uns beim DSB bewegen, für Profis wahrscheinlich wenig attraktiv, die Big Four allen voran. Ich glaube schon, dass die Landesverbände wissen, welche Kompetenzen sie in ihren Reihen haben und wen man damit betrauen könnte. Auch unabhängig von diesem Thema: In den wenigen Tagen, seitdem meine Kandidatur feststeht, habe ich schon eine Reihe bemerkenswerter Menschen aus dem Schach kennengelernt, von denen ich nicht wusste. Wir haben richtig gute Leute.

Leider haben wir auch das Problem, dass die vielen im Verein organisierten Leute mit Format sich nicht gerade um Verantwortung im Verband reißen.

Zu meiner Meinung zu diesem Thema hast auch du einen Beitrag geleistet: Wir müssen Ehrenamtliche ordentlich behandeln. Jeder kann kritisiert werden, aber Bashing in den Sozialen Medien ist falsch. Menschen brauchen positives Feedback. Diese Unkultur, im Internet über Menschen herzuziehen, die eigentlich nichts anderes machen, als ihre Wochenenden und Feierabende zu investieren, missfällt mir. Das stößt Ehrenamtliche ab.

Wie ordentlich beim DSB der jüngeren Vergangenheit Haupt- und Ehrenamtliche behandelt worden sind, lässt sich am personellen Aderlass seit 2018 ablesen. Auch an der Kongress-Liste 2023, auf der leere Felder stehen anstatt Namen von Kandidatinnen und Kandidaten. Wie willst du diese Tendenz umkehren und den DSB einladend machen?

Dieses Thema sehe ich nicht so düster. Schau dir zum Beispiel an, wie viele Schiedsrichterinnen und Schiedsrichter sich im Schach engagieren und wie gut die Ausbildung läuft. Das zeigt mir, wir sollten auch auf anderen Feldern Mitstreiter finden können. Ganz einfach wird das natürlich nicht, dafür gibt es mehrere Gründe. In den vergangenen Tagen habe ich zum Beispiel mit einigen Leuten gesprochen, die sich gerne einbringen würden, aber beruflich und familiär so eingespannt sind, dass ihnen die Zeit fehlt.

Generell müssen Strukturen auf Arbeit im Team abgestellt sein. Wie bei der DSAM: Die ist nicht nur so erfolgreich, weil Gregor Johann und Sandra Schmidt einen tollen Job machen, sondern weil dort ein eingespieltes Team am Werk ist. Dazu ein Erlebnis von meinem ersten DSAM-Einsatz als Schiedsrichterin. Als die letzte Partie gespielt war, dachte ich: „Oje, wie lange mag es dauern, bis hunderte von Brettern abgebaut und verstaut sind?“ Aber dann haben alle angefasst, wirklich jede und jeder, und in Windeseile war der Job erledigt. So muss es sein. Dieser Geist, dass alle mitmachen, dass niemand sich zu schade für irgendetwas ist, den brauchen wir auf allen Ebenen.

Sandra und Gregor haben jetzt erklärt, dass sie für ihre Ämter nicht mehr zur Verfügung stehen.

Das finde ich sehr schade und enttäuschend – sie haben nicht nur exzellente Arbeit geleistet, sondern die gemeinsamen Turniere haben immer Spaß gemacht. In einer kritischen Phase für unseren Verband, wie wir sie haben, brauchen wir nach vorne blickend die besten Leute – und da gehören die beiden dazu. Es sind ja noch fast vier Wochen bis zum Kongress. Ich hoffe, sie überdenken das nochmal.

Begeisterung für die Organisation zu wecken, ist das eine, Begeisterung fürs Spiel und den Sport das andere. Wie bekommen wir mehr Menschen in die Vereine?

Die Tendenz stimmt ja schon. Das „Queen’s Gambit“ hat uns Zulauf beschert, auch die ukrainischen Spielerinnen und Spieler stärken unsere Vereine. Generell ist Begeisterung der Schlüssel, um Menschen für unsere Sache zu gewinnen. Das fängt bei Kindern und Jugendlichen an, geht aber quer durch die Generationen und gesellschaftlichen Schichten. Meiner Meinung nach könnten wir viel besser darin werden, Menschen meiner Generation einzufangen oder zurückzuholen. Auch da sehe ich großes Potenzial. Lass es mich am Beispiel Schachbundesliga aufzeigen, auch wenn die nicht zum DSB gehört, bei der ich aber seit Jahrzehnten kaum einen Spieltag verpasse: Manchmal ist nicht klar und auch nicht angekündigt, ob es einen Live-Kommentar gibt, oder ich laufe durch irgendein Schulgebäude auf der Suche nach dem Schachwettkampf. So gewinnen wir niemanden fürs Schach. Wir sind speziell für Leute, die mal Schach gespielt haben und einen Anstoß bräuchten, neu anzufangen, nicht sichtbar genug.

Der Überfall auf die Ukraine berührt den DSB auf verschiedene Weise: auf der Vereinsebene, im Leistungssport, bei der internationalen Zusammenarbeit. Dein Blick auf den Schachsport vor dem Hintergrund eines Kriegs in Europa?

Ich sehe eine komplexe Gemengelage, die sich ständig verändert, nicht nur bei der FIDE, auch in der deutschen Sportpolitik, wo sich die Akteure längst nicht immer einig sind. Schau dir den umstrittenen Vorstoß unserer Innenministerin an, die russischen Athletinnen und Athleten die Einreise verweigern möchte. Wie wir mit ausländischen Spielerinnen und Spielern umgehen, wird ein wichtiges Thema sein, ohne dass ich jetzt eindeutige Antworten anbieten könnte. Vieles ist eben nicht schwarz oder weiß.

In Sachen FIDE hat sich der DSB zuletzt gegen Arkady Dvorkovichs Wiederwahl als Präsident ausgesprochen. Als er dann klar gewählt wurde, galt für den deutschen Verband „Zusammenarbeit auf der Sachebene“. Welche Devise wirst du ausgeben?

Hätten die westlichen Verbände ernsthaft die Wahl von Dvorkovich im vergangenen Jahr verhindern wollen, hätten sie einen starken Kandidaten gebraucht. Den gab es nicht. Aber selbst dann hätte es womöglich nicht gereicht, auch wegen des klugen Zugs von Dvorkovich, Vishy Anand in sein Team zu holen. Aus schachlicher Sicht muss ich feststellen, dass Dvorkovich ordentliche Arbeit geleistet hat. Die FIDE hat sich unter ihm entwickelt. Aus DSB-Sicht finde ich wichtig, sich vom Kreml zu distanzieren. Sanktionen gegen Karjakin und solche Leute halte ich für richtig. Abseits dieser klaren Fälle ist auch hier vieles nicht schwarz und weiß, stattdessen Grautöne. 

Megathema Cheating: “Eine Bedrohung, die wir in den Griff bekommen müssen.”

Das Thema Cheating bekommt mehr Aufmerksamkeit denn je. Zu Recht?

Ja, das ist eine Bedrohung, die wir in den Griff bekommen müssen, wenn sie nicht unsere Existenz gefährden soll. Niemand will betrogen werden, niemand Cheating unterstellt bekommen, wenn es mal gut gelaufen ist. Dieser Komplex ist ein Beispiel für Felder, auf denen wir international abgestimmt vorgehen müssen, damit nicht in verschiedenen Verbänden dieselbe Arbeit doppelt und dreifach erledigt wird. Ich glaube, dass Prävention ein wichtiger Komplex ist: Cheating schon verhindert haben, bevor jemand mit Hilfsmitteln erwischt wird. Da brauchen wir Input von Experten. Außerdem müssen die Ergebnisse dessen, was wir schon tun, auf den Prüfstand, zum Beispiel die Metalldetektorkontrollen. Meine subjektive Wahrnehmung ist, dass diese Kontrollen bisher nicht zur Ergreifung von Cheatern, sondern eher von Schusseln geführt haben, die vor der Partie vergessen hatten, ihr Handy abzugeben.

Was vom DSB sähest du gerne stärker in den Fokus gerückt?

Dass vieles sehr gut läuft, getragen von tollen Leuten. Über die DSAM oder Schiedsrichter haben wir ja schon gesprochen. Mich hat beeindruckt, was nach der bedauerlichen Absage des Gipfels passiert ist: Ganz schnell waren Ausrichter für die verschiedenen Meisterschaften gefunden. Von sowas kann die FIDE nur träumen. Darüber müsste mehr berichtet werden.

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Daniel Hendrich
Daniel Hendrich
1 Jahr zuvor

Zu meiner Meinung zu diesem Thema hast auch du einen Beitrag geleistet: Wir müssen Ehrenamtliche ordentlich behandeln. Jeder kann kritisiert werden, aber Bashing in den Sozialen Medien ist falsch. Menschen brauchen positives Feedback. Diese Unkultur, im Internet über Menschen herzuziehen, die eigentlich nichts anderes machen, als ihre Wochenenden und Feierabende zu investieren, missfällt mir. Das stößt Ehrenamtliche ab.“
.
Diese Aussage wird hier zwar vermutlich auf taube Ohren stoßen, aber er macht die Kandidatin direkt sympathisch.

Markus Schirmbeck
1 Jahr zuvor

Ich habe den Eindruck, dass viele der Probleme des Schachbunds in den letzten Jahren darauf zurückzuführen sind, dass die eigentlich Verantwortlichen sich nicht die Zeit genommen haben, oder auch nicht in der Lage waren, sich in komplizierte Sachverhalte einzuarbeiten, um dann fundierte Entscheidungen zu treffen. Dies betrifft wohl besonders Themen, die nicht die persönlichen Stärken der jeweiligen Entscheidungsträger berührten. Stattdessen vertraute man anscheinend oft bequemerweise Dritten, die vorgaben Ahnung zu haben, diese aber entweder nicht hatten, oder ganz andere Interessen verfolgten als die der Schachspieler in Deutschland. Ich habe die Hoffnung, dass dies bei einer Präsidentin Lauterbach anders läuft. Sie… Weiterlesen »

acepoint
acepoint
1 Jahr zuvor

Ich halte eine Wirtschaftsprüfung nicht für eine sinnvolle Investition, insbesondere nicht, wenn einer der „Big Four“ darauf angesetzt werden soll.

Jetzt halte ich Frau Lauterbach mal zugute, dass sie zwar in einem Finanzunternehmen, aber offensichtlich nicht in der Rechtsabteilung/im Controlling arbeitet.

Ich verstehe diese andauernden Nebelkerzen nicht. Der deutsche Schachbund ist nicht Wirecard, der Jahresetat liegt unter dem Umsatz einer durchschnittlichen Landapotheke. Wer sich so vehement gegen eine externe Prüfung ausspricht, wie so manche (zukünftige) Funktionäre, hat entweder eine falsche Vorstellung von solchen Prüfungen oder möchte nicht, dass die Vorgänge der vergangenen Jahre sauber aufgeklärt werden.

Last edited 1 Jahr zuvor by acepoint
Klaus Zachmann
Klaus Zachmann
1 Jahr zuvor

Bei Ingrid Lauterbach habe ich ein gutes Gefühl. Ich denke, das wird klappen, insbesondere wenn die LVs mitspielen und gemeinsame Ziele sehen.

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[…] sogar trotz des Deutschen Schachbundes geschehen. Ingrid Lauterbachs Analyse, dass beim DSB “vieles gut läuft, getragen von guten Leuten” würde ich nicht einmal widersprechen wollen. Gerade außerhalb der häufig im Vordergrund […]

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[…] “Vieles läuft gut, getragen von tollen Leuten”: Ingrid Lauterbach, DSB-Präsidentschaft… […]

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[…] Kosten”, diese Argumente ihrer Vorgänger für eine Beitragserhöhung machte sich Lauterbach von Beginn an zu eigen – und bekam vom Kongress das Maximum beschert: 3 Euro mehr pro Mitglied, Geld, das die […]

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[…] meinte, als sie vor ihrer Wahl im Gespräch mit dieser Seite für eine interne Lösung warb – und feststellte: „Wir haben richtig gute […]

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[…] dahin lässt sich nur einschätzen, was aus „Priorität“ und „Vernetztheit in der Industrie einbringen“ geworden ist. Hoffentlich trügt der Schein, aber von außen sieht es eher aus, als sei die […]

Peter Kalkowski
Peter Kalkowski
1 Jahr zuvor

Dass vieles sehr gut läuft, getragen von tollen Leuten”. 
Hi ja …!
Würde eher sagen getragen zur Bildzeitung von Schach-Lichtgestallten.
Bei solchen “tollen Leuten” wird sich Frau Lauterbach auch die Zähne ausbeißen.

Gustaf Mossakowski
1 Jahr zuvor

Vielen Dank für die Kandidatur, gerade auch in diesen Zeiten, und die gute Kommunikation vorab! Eine (teure) externe Prüfung zu beauftragen, halte ich bei dem kleinen Etat des Schachbunds ebenfalls für übertrieben. Das Geld hat der DSB nicht. Eine ähnliche Diskrepanz zwischen dem, was benötigt wird, und dem, was an Standards gefordert wird, sehe ich bei der gewollten Neuentwicklung der Mitgliederverwaltung und DWZ-Berechnung. Das geht in Richtung der Hauptamt-Diskussion: Manche sehen mittlerweile viele Arbeitsbereiche nur noch durch bezahlte Profis abgedeckt. Und dass die, wie von Conrad geschrieben, schneller sind, ist eine Illusion. Das sehen wir bei der DWZ-Neuentwicklung, die mindestens… Weiterlesen »

Kommentator
Kommentator
1 Jahr zuvor

Als DSB-Präsidentin stünde Frau Lauterbach allerdings vor dem Compliance-Problem, ob ihr Ehemann weiterhin als gut bezahlter Kommentator bei DSB-Meisterschaften tätig sein darf.