Die FIDE ermittelt | Maxim Dlugy will Magnus Carlsen verklagen | chess.com sticht Geständnisse durch

Die FIDE leitet eine Untersuchung gegen Magnus Carlsen und Hans Niemann ein. Das bestätigte jetzt der Weltverband, nachdem Klaus Deventer, Anti-Cheating-Chef des Deutschen Schachbunds, gegenüber t-online den Beginn eines Verfahrens seitens des Weltverbands offenbart hatte. Die Fair-Play-Kommission der FIDE, deren Mitglied Deventer ist, wird ein dreiköpfiges Gremium bilden, das den Fall untersucht.

Knopf im Ohr von Anna Cramling? Klaus Deventer bei der Cheating-Präventionsarbeit während der Schacholympiade in Chennai. | Foto: Mark Livshitz/FIDE

Ermittelt wird laut Deventer in zwei Richtungen: Sollte die öffentliche Anklage Carlsens gegen Niemann Substanz haben, droht Niemann eine Sperre. Sollten sich keine Fakten finden, die Carlsens Vorwürfe bestätigen, könnte auch Carlsen mit einer Strafe rechnen, über die nach Abschluss der Ermittlungen die Ethik- und Disziplinarkommission der FIDE befinden müsste. Laut FIDE-Handbuch kann die Kommission Spieler lebenslang sperren und Geldstrafen von bis zu 50.000 Euro verhängen.

Allem Anschein nach sind Deventer und seine Kollegen in dieser Sache ohne Absprache mit der Chefetage vorgeprescht, nachdem FIDE-Präsident Arkady Dvorkovich Carlsens Vorgehen kritisiert und seine Bereitschaft erklärt hatte, die Sache bei der FIDE anzusiedeln. Noch am Donnerstagabend hieß es seitens des Weltverbands, es gebe keine Ermittlungen, es würden nur welche vorbereitet. FIDE-Vizepräsident Jøran Aulin-Jansson sagte gegenüber norwegischen Medien, er wisse von keiner Untersuchung.

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Aber kurz nach der Veröffentlichung bei t-online erschien auf der FIDE-Website die Erklärung, in der steht, die Fair-Play-Kommission werde „von Amts wegen“ tätig. Damit konfrontiert, sagte Aulin-Jansson, er vermute, „dass die Kommission Druck verspürt“. Die Mitglieder der Kommission kenne er nicht. „Ich bin sehr neugierig auf ihre Kompetenz.“

Die Kompetenz könnte sich als wunder Punkt entpuppen. Für Betrugsprävention am Brett hält der Weltverband ausgefeilte Verfahren und Techniken vor. Mit dem Erkennen von Betrug tut er sich schwer, so lange niemand in flagranti erwischt wird, und das dürfte umso mehr der Fall sein, wenn es – wie bei Hans Niemann – um Onlineschach geht. Der ungelenke Umgang des Deutschen Schachbunds und seines Partners ChessBase mit Betrugsfällen in der deutschen Onlineliga hat ein Schlaglicht auf das Kompetenzdefizit bei Verbänden in diesem für sie neuen Feld geworfen.

Sechs Jahre lang konnte Großmeister Igors Rausis betrügen, bevor er – nicht geplant, eher zufällig – in flagranti erwischt wurde. Und selbst als dieses Foto vorlag, wusste niemand, was nun zu tun ist, es gab kein Verfahren, keine Zuständigen, keine Blaupause für solche Fälle. Umso peinlicher war das öffentliche gegenseitige Schulterklopfen der FIDE-Verantwortlichen hinterher.

Das dreiköpfige FIDE-Ermittlerteam wird auf Expertenhilfe von außen angewiesen sein. Für den statistischen Teil der Untersuchung wird gewiss Professor Kenneth Regan eingebunden. Der allerdings hat Hans Niemann schon freigesprochen – und sich einigen Widerspruch eingehandelt. Regans Methoden seien gerade beim Onlineschach mit Vorsicht zu genießen, hat der einstige WM-Herausforderer Fabiano Caruana zu Protokoll gegeben. Regan selbst hat schon vor einiger Zeit gesagt, er sei gar nicht scharf darauf, immer wieder als führender Anti-Cheating-Experte bei der FIDE auszuhelfen. Er habe ja einen Beruf, dem er nachgehen müsse.

Die essenzielle, aber noch fehlende Schnittstelle hat Dvorkovich in seiner Erklärung schon benannt. Wenn die FIDE verlässlich klären will, ob, in welchem Maße und in welchem Zeitraum Niemann online betrogen hat, müssen chess.com und Lichess an Bord sein und Einblick in ihre Daten und Untersuchungsmethoden gewähren.

Eingeladen mitzuarbeiten sind die beiden großen Online-Seiten. Ob sie die Einladung annehmen, ist offen. Wenn nicht, fehlt der Fair-Play-Kommission die Arbeitsgrundlage. Sie könnte sich nur der am Brett gespielten Partien Niemanns annehmen. Und sie könnte keine wichtige Zukunftsarbeit leisten: Die Frage, ob und in welchem Maße Cheating online Konsequenzen am Brett nach sich ziehen sollte und wer dafür zuständig ist, gehört dringender denn je auf die Agenda.

Hans Niemann und Maxim Dlugy. | via Facebook

Dass die Carlsen-Niemann Affäre nun den Rechtsweg einschlägt, hatte sich schon am Montag mit Magnus Carlsens juristisch anmutender Erklärung angedeutet, speziell mit dem vielinterpretierten Passus, er, Carlsen, könne nur mehr sagen, wenn ihm Niemann das genehmigt. Auf dem Rechtsweg hat sich jetzt auch US-Großmeister Maxim Dlugy eingefunden. Der Schachcoach aus New York will Magnus Carlsen verklagen.

Dlugy beklagt gegenüber dem Magazin VICEpersönlichen, familiären und geschäftlichen Schaden“, seitdem er zum Teil der Carlsen-Niemann Affäre geworden ist. Dem US-Magazin sagte der 56-Jährige: „Ich bin entsetzt über die Tatsache, dass ein Schachspieler von Magnus Carlsens Format auf leichtfertige und falsche Anschuldigungen und Andeutungen zurückgreift, die darauf hindeuten, dass ich etwas mit Hans Niemanns angeblichem Foulspiel zu tun habe.“ Carlsen hatte während des jüngsten Turniers seiner Online-Tour süffisant angemerkt, Hans Moke Niemanns Trainer Maxim Dlugy mache einen guten Job.

Der VICE-Text zeigt, dass Branchenriese chess.com derzeit in erster Linie sein eigenes Ding macht, anstatt mit den Fair-Play-Ermittlern der FIDE anzubandeln. Der Text berührt die Frage, ob Cheater beim Online-Schach nicht besser an einen öffentlichen Pranger gestellt werden sollten, anstatt stillschweigend gesperrt. „In der Vergangenheit hat Chess.com es vorgezogen, Betrug privat zu behandeln“, schreibt VICE. „Diese Position könnte sich ändern.“

Sinnvoll wäre das. Anti-Cheating-Teams mit ihren Algorithmen, die im Stillen und Geheimen wirken, können nicht hinterfragt werden, weil niemand weiß, was sie tun und wie zuverlässig das funktioniert. Es fehlt eine unabhängige Vertrauensperson, eine Instanz. Auch ein öffentlicher Cheating-Pranger, so problembehaftet der wäre, dürfte eher Leute vom Betrügen abhalten als das bisherige stillschweigende Vorgehen.

Erwischte Titelträger gibt es hunderte. Am Pranger stehen zwei. | via chess.com

Im Grunde gibt es den chess.com-Cheating-Pranger schon seit einigen Tagen, aber die US-Firma hat ihn vorerst selektiv bestückt. Zwar sind offenbar hunderte Titelträger des Cheatings auf chess.com überführt, aber am Pranger stehen zwei Leute: Hans Niemann und Maxim Dlugy.

Nicht nur hat chess.com längst Carlsens Vorwurf bekräftigt, Niemann habe mehr betrogen als zugegeben, die Chefs der Seite haben auch angekündigt, Fakten zu liefern. Jetzt gibt es aus dem Hause chess.com Fakten zum anderen von Carlsen öffentlich gebrandmarkten Spieler, zu Maxim Dlugy. Die Schachseite hat VICE ihren E-Mail-Verkehr mit Dlugy zugespielt, nachdem der beim Betrug auf chess.com erwischt worden war. In den E-Mails gesteht Dlugy falsches Spiel und bittet um Vergebung.

Ein Muster? Carlsen brandmarkt Spieler öffentlich, chess.com assistiert. Chess.com-Chef Daniel Renschs Versicherung, Magnus Carlsen habe keinerlei Einblick in Internes, wird durch solche Vorgänge nicht glaubwürdiger. „Wer ist der Nächste?“, ließe sich fragen.

Pikant an den E-Mails, die chess.com dem Magazin zugespielt hat, ist diese Zusicherung Renschs: „Was du gestehst, bleibt unter uns.“

“…would remain private.” | Screenshot via VICE
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Thomas H
Thomas H
1 Jahr zuvor

Wären hier nicht zunächst einmal Zuständigkeiten zu klären? Erst mit Corona begann der Höhenflug der heutigen Online-Riesen, und chess.com tut heute so, als seien sie die Schachwelt. FIDE hat es natürlich versäumt, sich entsprechend in der Online-Welt zu positionieren, die FIDE-Arena war dazu ein mehr als halbherziger Versuch. Vor 2020 hätte sich niemand bei der FIDE dafür interessiert, ob auf chess.com jemand betrügt oder nicht. Es war einfach (noch) nicht Teil der Schachwelt, mehr eine Spielerei. Welche Rolle spielt also wirklich ein Betrug auf jener Seite vor fünf Jahren? Es ist etwas problematisch, dies mit einem “echten” Turnier am Brett… Weiterlesen »

acepoint
1 Jahr zuvor

Tja, es läuft auf das hinaus, was ich schon vor mehr als drei Wochen verbloggt habe: 1. Cheating endlich als Problem erkennen und darüber reden 2. Eine weltweit anerkannte Autorität aus Spezialisten bilden. 3. Mit den Spezialisten ein allgemein akzeptiertes Regelwerk (online/offline) entwickeln. 4. Cheating nicht nur dann sanktionieren oder zumindest genau investigieren, wenn man die Smoking Gun hat, sondern auch dann, wenn mit Hilfe von gesammelten Statistiken, Algorithmen und qualitativer Analyse eine gewisse Sicherheit erlangt wurde. Ansonsten werden wir immer wieder die von Thomas eben beschriebenen, unbefriedigende Ergebnisse sehen. Eigentlich sollte man Carlsen dankbar sein, dass er das Thema… Weiterlesen »

Krennwurzn
Krennwurzn
1 Jahr zuvor
Thomas Richter
Thomas Richter
1 Jahr zuvor

Chess.com schreibt ja viel zu ihren Anti-Cheating Methoden (nur die Methoden selbst sind geheim), einiges kann man so oder so sehen. Aus dem verlinkten Artikel und dort verlinkten Artikeln: – “Hier haben wir Geständnisse von Titelträgern, deren Konten wir geschlossen haben. Einige davon sind in den top100 der Welt.” Wenn man dann auf den Link klickt, erscheinen sieben anonyme Geständnisse – ein GM, ein IM, zwei FMs und drei NMs (US-Titel für USCF-Rating >2000). Demnach haben nicht mehrere top100 Spieler gestanden, warum behaupten sie es dann? Laut Giri wurden offenbar auch Maghsoodloo und Sindarov gesperrt, die trifft Carlsens Bannstrahl nicht… Weiterlesen »

Micha
Micha
1 Jahr zuvor

Ein Detail finde ich doch sehr bemerkenswert. “Für den statistischen Teil der Untersuchung wird gewiss Professor Kenneth Regan eingebunden” Regan hat sich schon öffentlich geäußert und klar positioniert. Wenn so eine Untersuchung beginnt, sollten deren Potagonisten eigentlich unbefangen sein und den Ausgang der Untersuchung nicht mit ihrer Haltung beeinflussen. Regan soll natürlich seine persönliche Meinung haben, aber die Eignung als Berater bei so einem delikaten Thema scheint mir nicht ganz gegeben. Ich hoffe die FIDE ist sich dieser Personalie bewußt und schafft es auf die volle Bandbreite der Expertenmeinungen zurückzugreifen. Dass die FIDE überhaupt tätig wird, ist überfällig. Diese schwelende… Weiterlesen »

Friedrich Lehmann
Friedrich Lehmann
1 Jahr zuvor

Mir fällt gerade ein weiteres pikantes Detail zur Datenkrake chess.com ein:

Ein GM ist ja praktisch gezwungen, seinen Account zu behalten und gelegentlich zu spielen. Denn sonst denkt die Welt ja, dass der Account wegen Betrugs geschlossen wurde!

In Silicon Valley nennt man das Kundenbindung.

eisenherz
eisenherz
1 Jahr zuvor

Guten Tag, keiner von uns weiß, wie groß inzwischen die finanziellen Interessen der großen Spieler und Verkaufsplattformen im Schachgeschäft geworden sind. Wie sehr sich einzelne Beteiligte um diese Kuchen streiten, die anderen auszuschalten, um letztendlich als Monopol der Einzige im Schachmarkt, der Vermarktung und dem Verkauf von Schach übrigzubleiben. Eine Möglichkeit ist, dass die finanziell stärksten Verkäufer von Schach im Internet und von Tournieren, die sich auf eine gehörige Geldsumme einigen könnten und mit diesem Angebot, als außergerichtlichen Vergleich, die Seite Niemann zur Ruhe bringen wollen. Schach ist ein Teil der weltweiten Unterhaltungsindustrie geworden und will mit Neuigkeiten aller Art… Weiterlesen »

Gerhard Lorscheid
Gerhard Lorscheid
1 Jahr zuvor

müssen chess.com und Lichess an Bord sein”
Die Sache ist doch sehr einfach. In dem Moment wo Regan, chess.com oder jemand anders Niemann schuldig spricht, muss er nachweisen, dass seine Methode etwas taugt. Nachdem Regan seine Ansätze selbst mehr oder weniger als Gedankenspiele versteht und das Ziel bei chess.com nur Abschreckung mit heißer Luft ist, ist klar das von dort nichts kommen wird.

Gerhard Lorscheid
Gerhard Lorscheid
1 Jahr zuvor

Übrigens eine weitere Anmerkung zu den “Analysen” von Yosha Iglesias:
Neben den wohl abgesprochenen inhaltslosen Remisen als 100% Computer Partien, habe ich mir eine weitere 100% gegen Gretarsson 2022 angeschaut, in der selbst der Chessresult-Partiekommentar zurecht Fragezeichen für Niemann verteilt.
Yosha Iglesias muss ein komisches Schachprogramm nutzen – und Niemann wohl auch!? Weitere Kommentare erübrigen sich.

Matthias Ruf
1 Jahr zuvor

Mehr Kontrolle und keine Zuschauer Als Folge der Betrugsverdächtigungen könnte Schach bald ohne erlaubte Zuschauer stattfinden. Beim European Club Cup im Europahaus Mayrhofen wurden auch aufgrund der ca. 700 Teilnehmer vorbeischauende Besucher nicht hereingelassen. Smartphones mussten an der Garderobe abgegeben werden und ein Körperscan wurde durchgeführt. Ein besonderer Dank geht von meiner Seite an Organisator Werner Crsnko, der Schachkolumnist Harald Keilhack von der Stuttgarter Zeitung in einem unangemeldeten Kurztrip durch die Schranke passieren ließ. Bei der zeitgleich stattfindenden US-Meisterschaft sind die Sicherheitsmaßnahmen ebenso verstärkt worden. Dort erkennen die Bodyscanner neben Metall auch Silikon. Zum Bedauern von Cheforganisator Tony Rich wurden… Weiterlesen »

eisenherz
eisenherz
1 Jahr zuvor

Wenn schon, denn schon.
Wenn einer des Schachbetruges aufgrund ungewöhnlich vieler fehlerfreier Züge in einer Partei unter Großmeistern verdächtig ist, warum dann nicht auch die seltsam große Zahl an indischen, jungen Teilnehmern aufgrund ihrer fehlerfreien Partien untersuchen? Solche, die vor kurzem bei der Olympiade scheinbar wie aus dem Nichts als schier unbezwingbar die Schachwelt verblüfft haben?

Thomas Richter
Thomas Richter
1 Jahr zuvor

Nochmal grundlegend: Was ist eigentlich der Unterschied oder die Grenze zwischen “Ermittlungen vorbereiten” und “ermitteln”? Vielleicht das: Bisher hatte FIDE Carlsen freundlich gebeten, doch endlich Beweise vorzulegen – nun haben sie die Geduld verloren und er wird in einem formalen Verfahren, das sich auch gegen ihn richtet, dazu gezwungen.Sonst drohen Konsequenzen für ihn. “I think …”, Niemanns Körpersprache während der Partie beim Sinquefield Cup, “später sage ich mehr dazu” sind ja alles keine Beweise oder nur für die “Carlsen hat immer Recht” Fraktion. Gehört Joran Aulin-Jansson “von Amts wegen” (Rolle im norwegischen Schachverband) zu dieser Fraktion? Ist seine Definition von… Weiterlesen »

Chris
Chris
1 Jahr zuvor

Ein kleiner Einwurf am Rande, der letzte cheating skandal dem ich mitbekommen hatte war der von Tigran Petrosian (und der nicht schummelnde italiener(?) Dessen handy alarm gegen ein fide amtstrager anging)… Gefuhlt waren da die beweise auch dünner, und da hatte chess.com, sein team gesperrt und ihn innbesonderen … Hatte das auch konsequenzen bei der fide?

Schachspieler
Schachspieler
1 Jahr zuvor

https://database.lichess.org/

here u go, nichts einfacher als die Partien von Lichess zu finden!

trackback

[…] hier noch nichts, wenngleich einige Indizien gegen GM Niemann sprechen. Doch reicht das schon aus für ein ganz eindeutiges Bild? Wir sind uns da in der Redaktion wie immer nicht ganz sicher. […]

Matthias Ruf
1 Jahr zuvor

NIEMAND wurde in flagranti erwischt. NIEMAND hat betrogen und muss mit einer Strafe rechnen. NIEMAND war weder angespannt noch voll konzentriert im Spiel. NIEMAND ist ein mehrfacher Betrüger, so wie Mentor und Trainer. NIEMAND hat die höchste Bewertung in kurzer Zeit gewonnen. NIEMAND kann seine Züge in Analysen nicht richtig erklären. NIEMAND spielt online besser als in verzögerten OTB-Partien. NIEMAND ist laut Schachprogrammen der genaueste Spieler. NIEMAND lügt in den Erklärungen mehrerer Körpersprache-Experten. NIEMAND macht seine Jugend und einen seltsamen Akzent für alles verantwortlich. NIEMAND hat eine fragwürdige Persönlichkeit, wenn er in seinem Stream ausrastet. NIEMAND hat einen Kriminellen als… Weiterlesen »