Kandidatenturnier: der Bundestrainer und der Andersdenkende – Gustafsson sekundiert Nepomniachtchi

Das Honorar kommt wahrscheinlich vom reichsten Mann Russlands, und im Erfolgsfall droht Vereinnahmung und Instrumentalisierung durch russische Staatsmedien. Der deutsche Bundestrainer Jan Gustafsson unterstützt als Sekundant beim Kandidatenturnier Ian Nepomniachtchi. Für den Deutschen Schachbund ist es das zweite Mal binnen eines Jahres, dass er von einer Russland-Episode seiner Bundestrainer überrascht wird. Das Engagement sei „vertretbar“, teilte der DSB auf Anfrage dieser Seite mit.

Jan Gustafsson und Ian Nepomniachtchi, der beim Kandidatenturnier mit chess.com-Logo auftritt, obwohl ihn kein Vertrag mehr an den US-Schachriesen bindet (siehe weiter unten). | Foto: Michael Walusza/FIDE
Bericht im Spiegel, kurz nach Veröffentlichung dieses Beitrags erschienen.

Den anhaltenden Überfall auf die Ukraine hält Ian Nepomniachtchi für Wahnsinn. Sanktionen im Sport gegen russische Athletinnen und Athleten hält er zwar nicht für zielführend, kann sie aber nachvollziehen und ist willens, sich ihnen zu beugen. Sowas denkt der russische WM-Kandidat nicht nur, er sagt es mal deutlich, mal angedeutet – und landet dafür nicht im Gefängnis wie Tausende seiner Landsleute. Sein Status als bester Schachspieler Russlands schützt den Andersdenkenden vor Unterdrückung.

Seit mehr als zwei Jahren absolviert Nepomniachtchi eine Gratwanderung. Als einziger Russe mit Chancen auf den WM-Titel kann er sich mehr herausnehmen als andere. Den offenen Brief russischer Schachspielerinnen und -spieler gegen den Krieg, Adressat: Vladimir Putin, hat er vor zwei Jahren unterzeichnet – und danach nicht das Land verlassen wie dutzende andere, stattdessen in Moskau ein Geschäft eröffnet. Von Sergey Karjakins Propagandaveranstaltungen hält er sich fern – im Gegensatz zu den WM-Kandidatinnen Aleksandra Goryachkina und Kateryna Lagno, die jetzt in Toronto am Kandidatinnenturnier teilnehmen.

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Dass der Andersdenkende angreifbar ist, offenbart sich bei sportlichem Misserfolg. Als Nepomniachtchi im WM-Match 2023 gegen Ding Liren strauchelte, stichelte und schoss der russische Verbandschef Andrey Filatov während des laufenden Matches öffentlich gegen seine Nummer eins. Sogleich erschien auf Nepos Website eine scharfe Replik, die Filatov als „Chamäleon“ schalt, das Unterstützung nur heuchele.

Die kremlkritische russische Seite “chess-news” zitierte auf Twitter ein Leitmotiv des organisierten Schachs in Russland: die Krone nach Hause holen.

Auch für WM-Hoffnung Nepomniachtchi gelten Grenzen, die er besser nicht überschreitet. Im Gegensatz zu Supergroßmeistern wie Peter Svidler, der beim Kandidatenturnier als Sekundant für Praggnanandhaa arbeitet, hat die sportliche Frontfigur Nepo nie die russische Flagge aus seinem FIDE-Profil entfernen lassen. „Für mich steht sie nicht für den Krieg, der mich entsetzt, sondern für mein Land, das ich liebe“, gab er im Frühjahr 2023 gegenüber der spanischen Zeitung El País zu Protokoll.

Für Außenstehende undurchsichtig ist, wie Ian Nepomniachtchi abseits der Preisgelder sein Einkommen bestreitet. „Ian hat längst finanzielle Einschnitte in Kauf genommen, indem er Vereinbarungen mit Unterstützern aufgelöst hat, die in kritischen Momenten für ihn da gewesen sind“, erklärte die mit ihm befreundete Fotografin Maria Emelianova während des Kandidatenturniers 2022 im Interview mit dieser Seite.

Interview mit Maria Emelianova während des Kandidatenturniers 2022.

Damit spielte sie wahrscheinlich auf die im Juni 2021 beschlossene Verbindung Nepos zum Unternehmen Sima-Land und dessen Gründer Andrey Simanvosky an, ein Unternehmen, das außerhalb Russlands vor allem für die bizarren Putin-Flashmobs seiner Belegschaft bekannt ist. Öffentlich wurde die Verbindung zu Sima-Land nie getrennt, aber offenbar hielt sie nicht lange. Anders als Karjakin, Khismatullin & Co. ist Nepomniachtchi nach dem 24. Februar 2022 nicht mehr bei Sima-Land-Veranstaltungen aufgetreten.

Zu Besuch bei Schach-Sponsor Sima-Land (für Abonnenten).

Schon im September 2021 schloss Nepomniachtchi eine als „langfristig“ angelegte Vereinbarung mit chess.com. Diese Vereinbarung wurde für chess.com weniger interessant, als im April 2022 die Zensurbehörde Roscomandzor in Russland den Zugang zu chess.com-Seiten sperrte. Der Internetpolizei hatten die Statements von chess.com misfallen, die die Ukraine unterstützen und die russische Gewalt anprangern.

Beim Kandidatenturnier 2022 wurde Nepomniachtchi vom Unternehmen Nornickel unterstützt, das der in den USA, Kanada und Großbritannien sanktionierte Milliardär Vladimir Potanin steuert. Nepos Auftritte im Nornickel-Sakko unterband die FIDE und ließ im Lauf des Turniers nachträglich Nornickel-Logos von Nepo-Fotos entfernen. Umso größer die Aufregung, als Nepomniachtchi dann zwar mit blankem Sakko antrat, aber seine Nornickel-Thermoskanne mit Tee ans Brett brachte. Auch die wurde ihm verboten. Danach schien es, als sei die Nepomniachtchi-Nornickel-Verbindung Geschichte.

Die verbotene Thermoskanne. | Foto: Stev Bonhage/FIDE

„Das gibt’s doch nicht: einer der besten Spieler des Planeten, aber er findet nicht genug Unterstützer“, dachte der Düsseldorfer Unternehmer Wadim Rosenstein in den Monaten vor dem WM-Match gegen Ding Liren – und sprang mit seiner WR-Gruppe als Nepo-Sponsor ein, wie er im Interview mit dieser Seite berichtet hat. Diese Vereinbarung währte bis zum Ende des Matches.

Zum Kandidatenturnier 2024 in Toronto trägt Ian Nepomniachtchi wieder mit chess.com-Logos bestickte Kleidung. Pikant daran: Es gibt keinen Vertrag mehr zwischen dem US-Unternehmen und Nepomniachtchi, wie ein chess.com-Sprecher jetzt auf Anfrage der Frankfurter Allgemeinen Zeitung bestätigte. Stattdessen ist Nepo Mitgründer der russischen Alternativplattfom „myChess“, die das nach dem chess.com-Bann entstandene Onlineschachvakuum in Russland füllen soll.

Aber was soll Nepo sonst auf sein Sakko sticken? Als Unterstützer wieder aufgetaucht ist Vladimir Potanin, aber dessen Nornickel-Logo ist ein No-Go, zumal in Kanada, wo der reichste Russe unter Sanktionen steht. Der einstige enge Freund Putins hat finanziell vom Krieg profitiert, indem er für überschaubares Geld Unternehmen aufkaufte, die sich aus Russland zurückgezogen haben. In den Monaten nach dem Überfall auf die Ukraine ist er vom zweitreichsten zum reichsten Mann Russlands geworden. Die EU sanktioniert ihn trotz aller Kremlnähe nicht, mutmaßlich, weil die von Nornickel verkauften Rohstoffe für die hiesige Industrie, speziell die Automobilbranche, von existenzieller Bedeutung sind.

https://twitter.com/PHChess/status/1775094042818224358

Im russischen Schach ist Potanin jetzt Teil einer Charmeoffensive, die regimetreuen Fans den dritten WM-Anlauf ihres nicht stromlinienförmigen Spitzenspielers schmackhaft machen soll. Der Agentur Tass erklärte Potanin kurz vor Beginn des Kandidatenturniers, Nepomniachtchis Schach belebe die Schachtradition der Sowjetunion neu. Dass er Nepomniachtchi wieder finanziell unterstützt, liegt angesichts dieses Auftritts auf der Hand, aber Potanin sagt es nicht explizit.

Die Überschrift über einem Interview mit Nepo-Managerin Zoya Arnatskaya der Zeitschrift Sport-Express passt zu dieser Charme-Offensive: „Nepomniachtchi ist an der Entwicklung des Sozialkapitals des Landes interessiert. Er liebt Russland sehr“, steht dort. Im Lauf des Gesprächs versucht Arnatskaya, die Wogen zwischen ihrem Schützling und dem russischen Verband zu glätten.

Vor einem Jahr hatte sie noch erklärt, die „Chamäleon“-Ansage auf Nepomniachtchis Website gebe seine und ihre Einstellung gegenüber Verbandschef Filatov wieder. Jetzt rudert sie zurück und sagt etwas ganz anderes: „Die Person, die dies geschrieben und veröffentlicht hat, arbeitet nicht mehr für uns. Weder ich noch Ian hatten mit diesen Worten etwas zu tun.“

Mittendrin in dieser Gemengelage: Jan Gustafsson, dessen wahrscheinlich schon seit Spätsommer 2023 laufende Vereinbarung mit Ian Nepomniachtchi ein gut gehütetes Geheimnis war, bis Gustafsson jetzt seine Kommentierarbeit beim Grenke-Schachfestival einstellte, um nach Toronto zu fliegen, wo er sogleich an der Seite Nepomniachtchis auftauchte.

Die Zusammenarbeit ergibt sportlich Sinn, wie die FAZ heute schreibt. Gustafsson hat einst für Magnus Carlsen den WM-Gegner Nepomniachtchi durchleuchtet. Im Team von Wadim Rosenstein verbindet die beiden schon ein Coach-Spieler-Verhältnis. Gustafsson “zeigt … keine Skrupel, sich aus Russland bezahlen zu lassen, wobei fairerweise anzumerken ist, dass Nepomnjaschtschi sich gegen den Ukrainekrieg ausgesprochen und die Teilnahme an propagandistisch ausgeschlachteten Turnieren im Unterschied zu Alexandra Gorjatschkina und Jekaterina Lagno verweigert hat”, heißt es. 

Ob jetzt die im russischen Spitzensport gängigen Mechanismen wie „Vereinnahmung und Instrumentalisierung“ greifen, hängt ganz wesentlich vom sportlichen Erfolg in Toronto ab – und vom Erfolg der Nepo-Charmeoffensive daheim.

Der Schachbund war über diese Verbindung nicht informiert. Bundestrainer Gustafsson arbeitet als Honorarkraft, andere Engagements muss er in Berlin nicht anzeigen. Er ist nicht der erste Bundestrainer, der gut daran getan hätte, seinen Arbeitgeber trotzdem auf dem Laufenden zu halten.

Vor einem Jahr wurde der DSB von der Nachricht überrascht (siehe dieser Beitrag), dass Frauen-Bundestrainer Yuri Yakovich das „goldene Abzeichen“ des russischen Verbands bekommen hat, „die höchste Anerkennung besonderer persönlicher Verdienste um die Entwicklung und Popularisierung des Schachs in Russland“. Yakovich erklärte bei dieser Gelegenheit unter anderem, er halte den russischen Verband „für eine vorbildliche Sportorganisation“. Drei Monate später bekam Putin-Sprecher Dmitry Peskov die gleiche Auszeichnung.

Yakovich hat Russland mittlerweile verlassen.

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Rainer
Rainer
1 Monat zuvor

Es ist das dumme Denken unserer Zeit, zu meinen, alles in Schwarz bzw. Weiß einteilen zu müssen. Der herausragende Schachspieler, faire Sportsmann und tragische Figur des letzten WM-Kampfes Ian Nepomniaschtschi, von dem nichts anderes vermutet werden kann, als dass er ein ehrenwerter Zeitgenosse ist, soll laut Meinung vieler Moralapostel doppelt bestraft werden – als Mensch, weil er zu Kriegszeiten in einer Diktatur leben muss, und als Schachspieler, weil er zu Kriegszeiten in einer Diktatur leben muss. Er wird wie viele andere Sportler für die Verbrechen Putins und anderer Potentaten – interessanterweise vor allem im Westen – in Sippenhaft genommen, weil… Weiterlesen »

G. Schreiber
G. Schreiber
1 Monat zuvor

Ich finde das Engagement von Jan Gustafsson für Nepo positiv! Der Sport soll die Menschen und Völker verbinden und nicht trennen. Überall dort, wo die Politik sich in den Sport einmischt, gibt es Streit und Unfrieden. Das ist so, weil eine Doppelmoral das Klima vergiftet. Wenn schon Sanktionen gegen Russland und russische Sportler, dann hätte man die selben Sanktionen auch gegen die USA verhängen müssen. Anlässe in Form von völkerrechtswidrigen Angriffskriegen und „Regime-Change-Aktionen“ gab es genug. Von Guantanamo, Abu Greib u. a. ganz zu schweigen. Vor diesem Hintergrund halte ich es für deplaziert, das Engagement von Jan Gustafsson für Nepo… Weiterlesen »

Thomas Richter
Thomas Richter
1 Monat zuvor

Ob man “die russische Flagge aus seinem FIDE-Profil entfernen lässt” ist dabei offenbar eine individuelle Entscheidung unabhängig von der Einstellung zum Krieg in der Ukraine. Die fünf besten FIDE-Russen (Elo 2700+) sind nun Nepomniachtchi, Karjakin, Grischuk, Dubov und Artemiev. Dubov hatte den offenen Brief auch unterzeichnet, Grischuk damals nicht – laut chess.com da er zu diesem Zeitpunkt beim FIDE Grand Prix in Belgrad war, wo er sich in einer Pressekonferenz klar gegen den Krieg aussprach. Zu Artemiev ist mir nichts bekannt. Die besten “Fidestaner” sind Esipenko, Svidler, Najer, Inarkiev, Malakhov und Murzin. Esipenko hatte den offenen Brief auch unterschrieben, viele… Weiterlesen »

Fritz
Fritz
1 Monat zuvor

Heisses Thema transparent und neutral dargestellt. Glückwunsch.

G. Schreiber
G. Schreiber
1 Monat zuvor

Diese ständige Hetze gegen alles Russische, wie sie vor allem auch mittels des Instruments der „Kontaktschuld“ gepflegt wird, geht mir mittlerweile auf den Zeiger! Schlimm wenn dann auch ein untadeliger Sportler wie Nepo oder jetzt auch noch unser Bundestrainer hineingezogen wird. Daran sieht man, wie schnell des Klima vergiftet wird, wenn die Politik Einzug in den Sport hält! Ich jedenfalls stehe zu Nepo und zu unserem Bundestrainer!

Neandertaler
Neandertaler
1 Monat zuvor

Ian Nepomniaschtschi ist Schachspieler. Er hat sich glaubhaft gegen den Krieg ausgesprochen, was ich sehr mutig von ihm fand. Ian Nepomniaschtisch ist Russe. Als solcher wird er russische Sponsoren haben müssen, um überleben zu können. Als solcher wird er, wenn er denn gewinnt, vielleicht von dem Diktator, unter dem sein Land und dessen aufrichtige Bewohner, von denen Ian Nepomniaschtschi allem Anschein nach einer ist, leidet, für dessen Zwecke vereinnahmt werden. Ja, das ist so. Nein, dazu kann er nichts. Hier dann auch noch dem, der ihm wiederum schachlich zur Seite steht, irgendwas anheften zu wollen, das ist dermaßen schäbig, wirkt… Weiterlesen »

trackback

[…] sein Sekundant Niclas Huschenbeth für den in Kiel spielenden FC Bayern antreten könnte, stehen Nepomniachtchi-Sekundant Jan Gustafsson (Deizisau) und Abasov-Sekundant Shakhriyar Mamedyarov vor der Frage, ob sie es nach […]

matthias hausknecht
matthias hausknecht
1 Monat zuvor

Früher zu Ddr zeiten waren alle sowjetischen Menschen gut. Zu kanzler schröders ägide waren alle russen gut. heute sind alle russen verbrecher, insbesondere kramnik und der böse karjakin.
ein guter russe ist nun kasparow, wobei der mitunter die staatsbürgerschaft wechselt. gut sind alle ukrainer. Es ist richtig, die eigene Familie (sind nur ossis)trotz vollbeschäftigung am monatsende einzuschränken, damit es den guten menschen an nichts fehlt. ich danke für die unvoreingenommene berichterstattung der Redaktion.

Aleks aus kassel
Aleks aus kassel
1 Monat zuvor

Russophobie auch jetzt beim Schach. Nepo spielt gut, Jan hilft ihm wie anish giri und Magnus Carlsson, da hat auch keiner geschrien er würde sich für Geld kaufen lassen. Huschenbeth hat für Nakamura gearbeitet, sollte genauso Empörung stattfinden, denn die Kriege und Manipulationen die die USA verantwortlich sind sind ebenso zu ächten, was aber keiner macht. Doppelmoral nennt man das. Und kommt mit bitte nicht what aboutism…. Habe fertig.

Kommentierender
Kommentierender
1 Monat zuvor

Hoffentlich erfährt das Bundesinnenministerium nichts davon, sonst wird der DSB für förderungsunwürdig erklärt.

Carlo
Carlo
1 Monat zuvor

Ist denn dieser Jan Gustafsson solch ein guter Schachspieler, dass er Nepo Ratschläge erteilen kann? Bundestrainer zu sein, zumal im Fußball, heißt ja nur, man hat momentan keinen Besseren gefunden. Aktuell Weltrangliste Nr. 175 gibt es jede Menge russischer Spieler, die unter den ersten Hundert sind. Warum wählt Nepo einen Kollegen, der nicht mal Russisch spricht (unterhalten die sich auf Englisch?), und der in seinem schachlichem Können immerhin so weit abgeschlagen ist, dass er sich sogar von Magnus Carlsen foppen lässt (‘strange game’). Na, er konnte nichts dafür. War unsauber von Carlsen. Das ist als hätte Jan Ullrich .. ach,… Weiterlesen »

Franz
Franz
1 Monat zuvor

Aber die Amerikaner sind natürlich völlig unproblematisch. – Unglaublich kein Wort dazu

Krennwurzn
Krennwurzn
1 Monat zuvor

Man sollte/kann nicht einzelne Personen für Verfehlungen der Verbände bestrafen!

Russische Sportler sollten von ALLEN sportlichen Wettbewerben ausgeschlossen werden – auch von Olympia in Paris und nicht sinnlose Diskussionen geführt werden, welcher Sportler wie viel “”schuldig”” sei …

Philipp
Philipp
1 Monat zuvor

Geldgier verdirbt den Charakter. Falls man noch einen hat. Wenn man da den einen oder anderen Spitzenspieler oder Protagonisten der Chessdotcom-Blase und andere Geldscheffler und Online-Abzocker betrachtet, dieses ekelige Geflecht aus Gelgier und Geschaftemacherei im Schachsport, da hat man leider den Eindruck, für Geld machen manche alles. Leute die überall ihre Finger drin haben (müssen) um auf Teufel komm raus Kohle zu generieren, von denen sollte man tunlichst Abstand halten. Und schon gar nicht zum “Bundestrainer” befördern etc.