Die 80er: als die Deutschen verrückt nach Schachcomputern waren

1979, im zehnten Jahr ihres Bestehens, entwickelte die Hegener und Glaser GmbH einen Telefoncomputer – ein ausgefuchstes, hochmodernes Gerät, das die Bediener in Staunen versetzen würde: ein Speicher für auf Knopfdruck anwählbare Nummern war vorgesehen, sogar ein Anrufbeantworter! Firmenchef Manfred Hegener setzte große Hoffnungen auf diese Neuentwicklung.

Hegener ahnte nicht, dass ihn schon ein Jahr später ein Telefoncomputer kaum noch interessieren würde. Aus dem Elektronik-Unternehmen Hegener und Glaser wurde in kurzer Zeit ein Schachcomputer-Hersteller, Mitte der 80er-Jahre sogar der führende der Welt. Geplant war das nicht.

Das von Manfred Hegener und Florian Glaser gegründete Unternehmen stellte eigentlich Halbleiterprodukte für die europäische, vor allem die deutsche Industrie her. „Siemens und AEG zählten zu unseren Kunden“, berichtet Hegener. Ende der 70er-Jahre schaute er sich um, wie sich das Geschäft mit neuen Produkten erweitern ließe. Mit der Programmierung des Telefoncomputers beauftragte Hegener zwei Werkstudenten, Thomas Nitsche und Elmar Henne.

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Beide hatten an ihren Hochschulen schon im Lauf der 1970er-Jahre Schachprogramme entwickelt und damit an den allerersten Computerschach-Wettbewerben teilgenommen. In ihrer Freizeit arbeiteten sie weiter daran, und sie spielten mit dem Gedanken, daraus ein Gerät für Privatanwender zu machen. Hegener und Glaser erkannten nach anfänglichem Zögern bald das kommerzielle Potenzial der Freizeitbeschäftigung ihrer Werkstudenten. Das große Jahrzehnt der Schachcomputer hatte gerade begonnen.

Programmierer Thomas Nitsche 1979 in Stuttgart mit einem Schach spielenden weißen Kasten, Vorläufer des ersten “Mephistos”. Hinter ihm der spätere ChessBase-Chef Frederic Friedel. | Foto via Computer, Schach&Spiele

In den späten 70er-Jahren erwachte und wuchs das allgemeine Interesse an Computern, sogenannten Heimcomputern. Apple hatte 1977 seinen „Apple II“ vorgestellt. Fünf Jahre später brachte Commodore den „C64“ auf den Markt, der zum meistverkauften Heimcomputer überhaupt werden sollte.

Die Schachcomputer waren dieser Entwicklung knapp voraus. 1978 gingen wenige tausend der ersten Schachcomputer in deutschen Kaufhäusern über die Ladentheke, 1979 waren es schon 90.000. Hans Gabler, seinerzeit Chefeinkäufer des Horten-Konzerns, erzählte dem Spiegel 1979, dass Schachcomputer 18 Prozent des Spielwarenumsatzes ausmachen, weit vor Legosteinen oder elektrischen Eisenbahnen. „Tendenz steigend“, prognostizierte Gabler. Er sollte Recht behalten.

Als Commodore 1982 den C64 vorstellte, waren in Deutschland schon mehr als 500.000 Schachcomputer verkauft. Speziell die Deutschen waren verrückt nach den smarten Spielgefährten, die seinerzeit kaum Vereinsspielerlevel erreichten. „Wir waren ja weltweit tätig“, berichtet Hegener. „Aber Deutschland war immer unser bester Markt. Nirgendwo sonst waren Schachcomputer so gefragt.“

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Wer 1979 die Spielwarenabteilung eines Kaufhauses betrat, sah unweigerlich einen Schachcomputer, der dort bereitstand, um sich mit den potenziellen Kunden zu messen. Allerdings ein Schachcomputer der ausländischen Marken Fidelity oder Novag. Mephisto gab es ja noch nicht, Hegener und Glaser war ein Hersteller von elektronischen Bauteilen für die Industrie.

Mit der Nachfrage nach Schachcomputern erwachte das Interesse der Handelsriesen am Schachsport. Horten hat in den 1980er eine ganze Reihe von Schach- und Computerschachveranstaltungen gesponsert. Hier tritt Weltmeister Anatoli Karpow simultan gegen mehrere “Chess Champion Super System MK III” der Firma SciSys an. Eine Partie hätte der Computer beinahe gewonnen, sah aber ein Matt in 1 nicht.

Das sollte sich möglichst schnell ändern. Als sich Hegener und Glaser 1980 das Schachprogramm ihrer Werkstudenten angeschaut hatten, „haben wir den Telefoncomputer fallengelassen. Ab dann ging es nur noch um Schach“, berichtet Hegener.

Die Produktion begann mit einem ernüchternden Rückschlag. 50 Prototypen ließ Hegener und Glaser fertigen. „Keiner von denen funktionierte.“ Die Bauteile aus Fernost waren nicht gut genug, stellte sich heraus. Also verschärften die Münchner die Spezifikationen und ließen eine zweite Charge fertigen, 500 Stück diesmal. „Darunter waren auch ein paar Ausfälle, aber die meisten funktionierten“, erinnert sich Hegener.

Das „Brikett“ war geboren.

Mephisto I | Harzretro

Diesen Beinamen bekam der anfangs silberne, später schwarze Kasten, der anders als die Konkurrenz ohne ein Brett auskommen musste. Auf einem Digitaldisplay zeigte der Computer seine Züge an. Der Mensch musste, wollte er nicht blind spielen, ein Brett danebenstellen und seine Züge eintippen.

Nun galt es für Hegener und Glaser, dafür zu sorgen, dass sich die frohe Botschaft herumspricht: Es gibt auch einen Schachcomputer aus Deutschland!

Allzu schwierig war das nicht. „In beinahe jeder Zeitungsredaktion arbeitete jemand, der sich dafür interessierte.“ Das Schachcomputerfieber hatte auch die Presse gepackt. Spiel- und Computerzeitschriften sowieso, aber auch große Magazine wie der Spiegel testeten die Geräte und veröffentlichten regelmäßig lange Berichte über die schachspielenden Maschinen.

Angesichts der anfänglichen technischen Probleme, auch angesichts des fehlenden Vergleichs mit Konkurrenzprodukten war es Hegener anfangs mulmig, als die ersten Geräte sich unabhängigen Tests stellen mussten: „Ob wir wohl gut genug sind?“ Aber die Bedenken entpuppten sich als unbegründet. Bald war vom „teuflisch gut spielenden schwarzen Kästchen aus Deutschland“ die Rede.

Der „Mephisto“ war geboren.

Als Hegener „teuflisch“ las, „habe ich das sofort aufgegriffen und den Namen direkt für unsere Prospekte verwendet“: „Mephisto“, eine Anspielung auf das literarische Schachspiel in Goethes „Faust“.

Gustaf Gründgens, der wahre Mephisto? Vielleicht – bis 1981.

Die Benennung der Schachcomputer in „Mephisto“ hätte beinahe einen Rechtsstreit nach sich gezogen. Hegener und Glaser bekam Post von einem Patentanwalt, der argumentierte, der Schauspieler Gustaf Gründgens, berühmt für seine Darstellung des Mephistopheles, sei der wahre Mephisto. „Wir haben dann am Münchner Theater einen Schauspieler mephistohaft eingekleidet. Fortan hatten wir einen eigenen Mephisto“, sagt Hegener. Der Fall sei damit erledigt gewesen.

Ende 1980 wurden die ersten Geräte an deutsche Kaufhäuser ausgeliefert. „Wir haben dort offene Türen eingerannt.“ Kein Wunder, die Leistung der Mephistos überzeugte im Vergleich zu den Konkurrenten. Dem jungen Hersteller war es gelungen, frühzeitig auf den Boom aufzuspringen.

Als 1982 schon in mehr als einer halben Million deutscher Haushalte ein Schachcomputer stand, ermittelte das Marktforschungsinstitut Infratest, dass weitere 1,3 Millionen Bundesbürger und -bürgerinnen am Erwerb eines solchen Geräts „stark interessiert“ sind. Die enorme Nachfrage brachte einen harten Kampf um Marktanteile mit sich.

Das Triumvirat: Manfred Hegener (stehend) mit Ossi Weiner und Programmierer Richard Lang. | Foto: privat

„Mit großer Verbissenheit und vielfältigen Tricksereien“ sei dieser Kampf geführt worden, erinnert sich Ossi Weiner, der den Münchner Hersteller von Beginn an als Schachexperte begleitet hatte und später fest für Hegener und Glaser arbeitete. Als Marketing- und Vetriebsleiter für H+G hat Weiner den Kampf um die Schachcomputer-Vorherrschaft aus nächster Nähe miterlebt und manches Gefecht ausgetragen.

Schon in den 70er-Jahren waren die ersten „Weltmeisterschaften“ für Schachcomputer entstanden. Bald gab es kaum einen Schachcomputer, der sich nicht auf irgendeine Weise einen Titel erspielt oder angeblich gegen einen Großmeister einen Sieg errungen hatte, den der Hersteller für seine Werbung nutzte.

Für Kunden war diese Weltmeisterei ein schwer durchschaubares Durcheinander, Regulierung war nötig. Schließlich schuf die „International Computer Chess Association“ (ICCA) 1980 eine „offizielle“ Weltmeisterschaft für „Mikrocomputer“, als einzige Weltmeisterschaft abgesegnet vom Schach-Weltverband FIDE. Die „kommerzielle Gruppe“ dieses Wettbewerbs sollte solchen Geräten vorbehalten sein, wie sie die Kundschaft aus dem Kaufhaus kennt.

Unter dem internationalen Druck der um Marktanteile kämpfenden Hersteller war es nicht einfach, allen potenziellen Teilnehmern die gleichen Zugangsberechtigungen zum Turnier aufzuerlegen und diese durchzusetzen. Das zeigte sich bei der zweiten Mikrocomputer-Schachweltmeisterschaft 1981 in Travemünde. Die ICCA hatte bestimmt, dass in der „kommerziellen Gruppe“ keine Geräte mitspielen dürfen, die nicht kommerziell erhältlich sind, hielt sich aber nur in einem Fall daran – beim nagelneuen, noch nicht im Kaufhaus erhältlichen Mephisto ESB II. Drei andere Geräte, die ebenfalls noch nicht im Handel waren, durften mitspielen. Und so hatten bei der Weltmeisterschaft alle Hersteller ihr neuestes Flagschiff im Rennen, nur die junge deutsche Firma nicht.

Ossi Weiner gelang es, diese Ausbootung in einen Triumph zu verwandeln. Während im “Salon Timmendorf” im Maritim-Hotel in Travemünde bei der von der Horten AG gesponserten offiziellen Weltmeisterschaft die Konkurrenz spielte, richtete Weiner ganz in der Nähe eine „Gegenweltmeisterschaft“ aus. Am Start: die besten Geräte der anderen Hersteller und der Mephisto ESB II, ein neues Gerät mit Holzbrett und Modularsystem, Vorläufer der später legendären „Exclusive“-Reihe. Und siehe da: Der teuflisch gute Mephisto siegte.

Weltmeister der Herzen: Der Mephisto ESB sah schon fast so aus wie später der “Exclusive” mit der markanten Schublade für die Schachmodule.

Die Mephistos standen nun als heimlicher Weltmeister da, als stärkster Schachcomputer, den die Konkurrenz mit unlauteren Mitteln aus der Partie zu nehmen versucht hatte – Mephisto ESB, Weltmeister der Herzen. Diese Geschichte kam in der Öffentlichkeit wunderbar an, und noch dazu hatte der deutsche Hersteller nun ein optisch, haptisch und technisch führendes Produkt vorzuzeigen: der stärkste Schachcomputer mit einem Holz-Sensorbrett und einer Modulschublade. Dem Marketingcoup in Verbindung mit einem starken Produkt folgte ein kommerzieller Erfolg, der beinahe ein Jahrzehnt anhielt. „Mephisto“ wurde zum Synonym für Schachcomputer.

Ein Selbstläufer war das allerdings nicht. „Die Entwicklung und die Nachfrage haben uns vorangetrieben“, sagt Hegener in der Rückschau. Bald entstand ein Meilenstein, die „modulare Serie“ aus „Modular“ (Plastik), „Exclusive“ (Holz) und dem edlen „München“ (Holz, Turniergröße). Diese Geräte, einmal angeschafft, ließen sich jeweils mit den neuesten Modulen ausrüsten, sodass der heimische Schachcomputer stets mit der Entwicklung Schritt hielt.

Schachcomputer: Gegner und Freund : Kishon, Ephraim, Pfleger, Helmut,  Weiner, Ossi: Amazon.de: Bücher
Die Nachfrage nach Schachcomputern führte auch zu einigen Büchern über den “Gegner und Freund”, dieses Werk etwa aus dem Jahr 1991.

Zwei weitere Meilensteine waren personeller Natur. Der beliebte Satiriker, Schriftsteller und Schachfreund Ephraim Kishon wurde zum Partner von Mephisto, zum Gesicht des Produkts. Mitte der 80er bekam Kishon gar eine eigene Edition mit Sprachausgabe. Für die schachliche Klasse bürgte der neue Programmierer Richard Lang, der den Mephistos Weltmeistertitel in Serie bescherte. Bei der Mikrocomputer-Weltmeisterschaft 1985 in Amsterdam siegte der von Richard Lang programmierte „Mephisto Amsterdam“, der Auftakt einer langen Reihe von WM-Erfolgen (1985-93) der Marke „Mephisto“. 

Mitte der 80er-Jahre waren mehr als 90 Prozent der in Deutschland verkaufen Schachcomputer Mephistos. Hegener und Glaser übernahm den bis dahin schärfsten Konkurrenten, den US-Hersteller „Fidelity“. 1994 schließlich kaufte die in Hongkong ansässige Firma Saitek die Aktienmehrheit der Hegener + Glase AG. Damit wurde Saitek zum weltgrößten Hersteller von Schachcomputern.

Die Nachfrage allerdings ließ nach. Heimcomputer wurden dank neuer Prozessoren immer rechenstärker. Darauf ließen sich Schachprogramme installieren, die weniger kosteten und besser spielten als die meisten Schachcomputer. Im Zuge dieser Entwicklung brach der Markt speziell für hochpreisige Schachcomputer in den 90er-Jahren ein. Saitek ließ die Marke „Mephisto“ in den folgenden Jahren nach und nach einschlafen.

Höhepunkt und Ende einer Ära, Entwicklungskosten mehrere 100.000 Mark, Stückpreis 15.000 Mark: 1993 wollte Mephisto (bzw. Hegener+Glaser) den besten Schachcomputer bauen, den es je gegeben hatte. Es entstand die “Wundermaschine”. Im Jahr darauf erwarb Konkurrent Saitek die Aktienmehrheit an der Hegener und Glaser AG.

Manfred Hegener und Ossi Weiner sollten weiter in Sachen Schachcomputer zusammenarbeiten. Bereits 1983 hatte Ossi Weiner die Weiner Vertriebs GmbH (damals bekannt als “Hobby Computer Centrale”) gegründet, welche ein Einzelhandelsgeschäft in München sowie einen Versandhandel mit Schachcomputern betrieb. Nach der Übernahme der Hegener + Glaser AG entschlossen sich Manfred Hegener und Ossi Weiner, ihre Aktivitäten zusammenzulegen: Es entstand die Millennium 2000 GmbH. 

Mit dieser Gesellschaft begründeten Hegener und Weiner Mitte der 90er-Jahre eine Renaissance der Schachcomputer. Handelsketten wie Aldi und Lidl hatten günstige Schachcomputer als gefragtes Produkt entdeckt. Bis in die späten 2010er versorgte Millennium die Discounter mit erstaunlichen Stückzahlen ihrer Geräte.

Nach dem Rückerwerb der Markenrechte durch Millennium erlebt jetzt „Mephisto“ eine aufwändig vorbereitete Wiederauferstehung. In Anlehnung an die legendären Geräte von einst setzt der „Phoenix“ zu seinem Höhenflug an. Ein Schachcomputer, der viel mehr kann als seine Vorgänger, indem er die Tugenden von einst mit moderner Technik vereint. Dahinter steht mit Manfred Hegeners Sohn Max Hegener ein neuer Firmenchef. Hegener und Thomas Karkosch, der andere der beiden geschäftsführenden Gesellschafter von Millennium, freut sich, dass die erste Phönix-Charge sofort ausverkauft war.

Auch das Gerät selbst repräsentiert eine neue Generation. Ausgestattet mit neuester Prozessortechnik und den besten Engines, spielt der Phoenix ähnlich stark wie der Stockfish auf dem heimischen PC – wenn er denn soll. Der Clou: Auf Knopfdruck lässt sich der Phönix in eines der legendären Geräte von früher verwandeln. Wer noch einmal gegen die Programme von Richard Lang, Elmar Henne und Thomas Nitsche spielen möchte, kann das jetzt tun. Und wer wissen möchte, wie die Maschinen von früher gespielt hätten, wären sie einige Dutzend mal schneller gewesen, kann auch das auf Knopfdruck ausprobieren.

Nach 30 Jahren steht jetzt wieder “Mephisto drauf”. | Foto via Millennium.
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Egbert Rapp
Egbert Rapp
2 Tage zuvor

Ein sehr schöner Beitrag, welcher nostalgische Erinnerungen weckt. Mephisto Phoenix ist aus meiner Sicht der neue König unter den Schachcomputern, wobei ich offen zugebe, dass mir der Retro-Bereich mit den Emulationen von Schachcomputern “aus vergangenen Tagen” am meisten am Herzen liegt. Die Freude welches mir dieses extrem wertige Produkt bereitet, lässt sich kaum in Worte fassen und schon gar nicht in harten € gegenrechnen.

Ludger Keitlinghaus
Ludger Keitlinghaus
1 Monat zuvor

Es ging, sofern ich mich korrekt erinnere, mit dem Weihnachtsgeschäft 1978 los, als überall, in den großen Kaufhäusern, Stände mit Schachcomputern standen und sie auch sehr gut verkauft worden sind. Ich wurde damals auch Zeuge der kürzesten Schachpartie aller Zeiten : Lf1->f7 matt (!!) (Der kleine Schachcomputer, der sich so fangen ließ, überprüfte ganz anscheinend weder die schachliche Legalität der Züge, noch die Möglichkeit die Schach gebende Figur (durch den König) schlagen zu lassen.) Später, auch mit “Mephisto” und so, wurde es dann schnell besser mit unseren kleinen Schachfreunden. Amüsant in diesem Zusammenhang vielleicht auch dieser Film : -> https://en.wikipedia.org/wiki/Computer_Chess_%28film%29… Weiterlesen »