Das System Krause/Fenner

Matthias Kierzek und Alexander von Gleich konnten und wollten nicht die ganze Geschichte erzählen. Als Finanzuntersuchungsausschuss beleuchten sie in erster Linie die zweieinhalb Jahre von 2021 bis Mitte 2023, und sie gehen vor allem der Frage nach, warum der DSB, eben noch vermeintlich vermögend, plötzlich kein Geld mehr hat. Trotzdem finden sich in ihrem Bericht einige Hinweise zu Begleitumständen, die über den eigentlichen Gegenstand der Untersuchung hinausgehen.

Bericht_DSB_Finanzausschuss_Final

Das beginnt, logisch, am Anfang der Geschichte. Jemanden auf der Grundlage eines Anschreibens ohne Anlagen einzustellen, ohne Zeugnisse und einen Lebenslauf gesehen zu haben, ist keine gute Idee. Hier steht es längst nicht zum ersten Mal, jetzt steht es auch im Bericht des Finanzuntersuchungsausschusses: „Bei entsprechender Sorgfalt hätte die Einstellung dieses unheilvollen Geschäftsführers vermieden werden können.“

Vor der Einstellung wäre es angemessen gewesen zu fragen, auf welcher Grundlage Marcus Fenner den Doktor- und Professor-Titel vor sich herträgt. Und was er eigentlich gemacht hat in all den Jahren. Das ist bis heute ungeklärt, jetzt ist es egal.

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Im Bericht fehlen die besonderen Umstände der Vertragsverlängerung zu deutlich verbesserten Bezügen im Sommer 2019. Ullrich Krause könnte sie als mildernd geltend machen. Dem Präsidenten, der kein Anführer war, war sein starker Mann abhandengekommen, derjenige, auf den er sich stützen wollte, derjenige, in dessen Hände er den „Fall Jordan“ gegeben hatte. Mit der Abwahl des Vizepräsidenten Klaus Deventer im Sommer 2019 brach das System zusammen, das Ullrich Krause sich eigentlich für seine Amtszeit vorgestellt hatte.

Historisch: Die Abwahl des Vizepräsidenten Klaus Deventer erschütterte Ullrich Krause, und er suchte ein neues System, um sich darauf zu stützen. Die im Beitrag erwähnte Ausweitung des Kriegs gegen Dirk Jordan enthält die erste vorsichtige Kritik dieser Seite an Krause/Fenner. Das kam nicht gut an. Sehr bald untersagte Marcus Fenner DSB-Mitarbeitern nicht nur den Kontakt zu Präsidiumsmitgliedern, auch zum Schreiber dieser Zeilen.

So entstand das, was Kierzek/von Gleich als „System Krause/Fenner“ ausgiebig beleuchten. Dieses System bestand im Wesentlichen darin, dass Fenner machen konnte, was er wollte, bedingungslos gedeckt von Krause. Was Fenner in den folgenden Jahren machen sollte, zeichnete sich schon im Sommer 2019 ab, als der Fenner-Krause-DSB Dirk Jordan nicht länger nur gerichtlich bekämpfte. Dem zwischenzeitlich verurteilten Dresdner Organisator wurde auf Kosten der DSB-Beitragszahler der totale Krieg erklärt: Wo Jordan ein Turnier veranstaltete, setzte ihm der DSB ein Gegenturnier vor die Nase.

Das Schema, Konflikte nicht zu lösen, sondern sie durchzueskalieren, Menschen nicht in erster Linie einzubinden, sondern sie in Gut und Böse zu unterteilen, zogen Krause/Fenner bis zum bitteren Ende durch. Gegen Jörg Schulz, gegen die ganze DSJ, gegen Georg Meier, gegen Alexander Naumann, gegen Andreas Jagodzinsky, gegen eine Mehrheit der Nationalspieler:innen und nicht zuletzt gegen die eigenen Mitarbeiter:innen. Und das sind nur die großen Linien.

Im Nachhinein sieht diese jahrelange Verschwendung von Zeit und Ressourcen aus wie eine lange Reihe von Stöckchen, die Fenner/Krause ihren Gremien und der Schachöffentlichkeit hingehalten haben, auf dass sie ausgiebig darüber springen und sich möglichst nicht mit den Finanzen beschäftigen. Dass die beiden Herren neben all ihren ohne Not angezettelten und durchgekämpften Kriegen, neben all der verursachten Bitterkeit den DSB auch finanziell abwirtschafteten, fiel erst ganz am Ende auf.

Man kann es dem DSB-Kongress nicht oft genug vor die Nase halten. Ullrich Krause und Marcus Fenner fanden allen Ernstes, dass die Mitarbeiter des deutschen Schachs nicht unter einem Dach zusammen arbeiten können. Stattdessen wollten sie eine Trennwand einziehen. Keine Delegierte, kein Delegierter stellte bei dieser und anderen Gelegenheiten den Wahnsinn infrage. Stattdessen beschäftigte sich das höchste Organ des deutschen Schachbunds willfährig mit der Problemstellung, ob es Marcus Fenner zuzumuten ist, auf der Toilette einem DSJ-Mitarbeiter zu begegnen.

Der anfangs hohe Kontostand blendete, Marcus Fenner blendete umso mehr, und es war niemand da, den Wahnsinn zu stoppen. Ullrich Krause war schon Mitte 2019 für Hinweise, dass etwas aus dem Ruder läuft, nicht mehr zugänglich. Die obersten Gremien des DSB sprangen derweil inbrünstig über jedes Stöckchen.

In Finanzfragen versagten sie, verstießen gar gegen ihre Finanzordnung. Das sich 2021 und 2022 vergrößernde Defizit fiel den Funktionären nicht unangenehm auf. „Im Gegenteil, es wurden weitere Ausgaben beschlossen und das Geld weiter mit vollen Händen ausgegeben“, schreiben Kierzek und von Gleich.

Das knappe Dutzend der unter Krause-Fenner durchgeschleusten Vizepräsident:innen kommt im Untersuchungsbericht nicht gut weg, das gilt insbesondere für den letzten Finanzchef.

“Er ergab sich”: Als er noch von außen draufguckte, schien Lutz Rott-Ebbinghaus klar zu sehen. Als er drinnen war, wurde er sogleich zum Teil des Systems. | Foto: DSB

“Das Bild, das der DSB und seine Geschäftsstelle inzwischen nach außen bietet, ist desaströs. Ein völlig überfordertes Präsidium und ein neuer Geschäftsführer, der sich den DSB zu eigen macht.” Wer das geschrieben hat? Lutz Rott-Ebbinghaus, der letzte Finanzchef unter Fenner-Krause, als er noch nicht Vizepräsident war. Nach seiner Wahl galt nicht mehr, was er vorher geschrieben hatte. Rott-Ebbinghaus stützte, was er eben noch angeprangert hatte.

Vielleicht kam ihm ein Arbeitsklima, in dem Mitarbeitern der Kontakt zum Präsidium untersagt ist, merkwürdig vor. Vielleicht kam ihm auch merkwürdig vor, dass er, der Finanzchef des DSB, vom Geschäftsführer keinen Einblick in die Finanzen des DSB bekam, abgesegnet vom Präsidenten. Aber das führte nicht dazu, dass er sich wehrte oder hinschmiss. Rott-Ebbinghaus wurde zum willfährigen Teil des Systems Krause/Fenner. „Er ergab sich“, steht im Untersuchungsbericht.

Ralph Alt bei der Offenen Internationalen Bayerischen Meisterschaft 2023. Als DSB-Vizepräsident hat er laut Untersuchungsbericht gelegentlich bei Finanzreferentin Anja Gering nachgefragt, wie es läuft, ohne dass das zu etwas geführt hätte. Ansonsten stützte er das System Fenner/Krause. | Foto: Sandra Schmidt

„Tätig zu werden gilt es, wenn etwas im Argen liegt.“ Wer das geschrieben hat? Ralph Alt, DSB-Vizepräsident im letzten Fenner-Krause-Präsidium, in seiner Bewerbung auf das Amt des Vizepräsidenten. Nach seiner Wahl galt nicht mehr, was er vorher geschrieben hatte. Alt beharrte sogar darauf, dass die Dinge im Argen bleiben. Er wurde nicht nur zum willfährigen Teil des Systems Krause-Fenner, er stützte es aktiv.

Als Mitte 2022 die Mitarbeiter gegen den Luftschlösser bauenden und ansonsten meistens abwesenden Geschäftsführer Front machten, nicht zum ersten Mal, hielt Alt – zum Geschäftsführer. Als ihm mit Bundesturnierdirektor Gregor Johann einer der verdientesten Ehrenamtlichen erklärte, dass mit Fenner etwas im Argen liegt, stützte Alt – den Geschäftsführer.

Anfang 2023 wurde die Pleite öffentlich. Sie sollte im Mai im Kongress besprochen werden. Immerhin: Anders als Rott-Ebbinghaus, der krank wurde, erschien Ralph Alt. Anstatt „mea culpa“ zu sagen und sich ansonsten stumm zu schämen, gab der Beschuldigte Alt den Rechtszampano, der den Bundesschachbeamten mit großer Geste erklärte, was für eine Art von Untersuchungskommission in seinem Fall angemessen wäre. Vielleicht wollte Alt wenigstens im allerletzten Akt des bald fünfjährigen absurden Theaters die Hauptrolle spielen?

Ullrich Krause hat in all den Jahren genau das gemacht, was die derzeitigen Funktionäre im DSB-Kongress und -Präsidium generell oft auszeichnet: Sie wollen lieber nicht genau wissen, was vor sich geht, eine Attitüde, die sie mit den meisten Berichterstattern im deutschen Schach teilen. Krause hatte entschieden, sein DSB-Schicksal auf Gedeih und Verderb an das von Fenner zu binden – und ließ ihn machen. Wäre ihm ein objektiver Blick auf die Dinge erhalten geblieben, er hätte auch ohne die roten Zahlen in der Bilanz recht früh sehen können, dass es auf Verderb hinauslaufen muss.

“Scheinwelt”: Sponsorentafel mit Sponsoren, die gar keine waren. Fenner habe darauf beharrt, heißt es im Untersuchungsbericht.

Die Tätigkeit des DSB-Präsidenten war im Wesentlichen die eines Schutzschirms für den Geschäftsführer, von der Wirklichkeit entkoppelt. Jegliche Kritik blockte Krause ab, diskreditierte missliebige Leute, ließ seine Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter unter Fenners Fuchtel allein, ließ Fenner in seiner „Scheinwelt“ (Untersuchungsbericht) handeln und glaubte nur zu gerne an die fiktiven Einnahmen, die dort hereinkamen.

Noch in seinem letzten Bericht an den Kongress beschwerte sich Krause über die “Schachfeinde” um ihn herum. „Sehr positiv“ fand Krause Ende 2021 die finanzielle Lage. Als diese Seite zu vermeintlichen tiefroten Zahlen beim Schachgipfel 2021 fragte, ließ Krause mitteilen, von einem Loch in der Kasse könne keine Rede sein.

Nicht genau geht aus dem Untersuchungsbericht hervor, was passierte, als die Scheinwelt zusammenbrach. Die Umstände, unter denen Krause nach dem letzten Konflikt mit den Mitarbeitern seinen Geschäftsführer zum hochbezahlten Frühstücksdirektor und aus der Geschäftsstelle wegbeförderte, kommen dort nicht vor.

Bericht über die Beförderung Fenners zum Frühstücksdirektor inklusive einer von Hoffnung getragenen Fehleinschätzung: Die Vizepräsidenten Ralph Alt und Lutz Rott-Ebbinghaus würden “erst wissen wollen, was los ist”, bevor sie sich in dieser Sache ein Urteil bilden, steht dort. Leider falsch. Beide waren längst nur Mitläufer im System Krause/Fenner.

Tatsächlich hat Krause gemäß Untersuchungsbericht erst Tage danach Fenner zum ersten Mal ernsthaft gefragt, wie es eigentlich um die Finanzen des Deutschen Schachbunds bestellt ist: am 30. August 2022 auf Initiative der heutigen Geschäftsführerin Anja Gering. Marcus Fenner antwortete nicht. Er meldete sich krank.

Zur Kündigung zum 31. Dezember 2022 haben Kierzek und von Gleich keinen Präsidiumsbeschluss gefunden. Die Abfindung, fällig im Januar 2023, würden sie „unter normalen Umständen als noch im Rahmen liegend“ erachten. Die Höhe der Abfindung ist im Untersuchungsbericht nicht genannt. Es soll sich um einen eher kleinen fünfstelligen Betrag handeln, gut 20.000 Euro.

In Sachen Mitgliederverwaltung hat die Uhr wieder einen Sprung gemacht, jetzt steht sie bei 384.000 Euro. Der Komplex kommt im Untersuchungsbericht vor, die Gesamtsumme nicht.
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Walter Rädler
Walter Rädler
2 Monate zuvor

Der DSB unter Krause / Fenner hat nonstop jahrelang auf die DSJ eingeprügelt. Wer mit dem Finger auf einen anderen zeigt, zeigt drei Finger auf sich selber. Ich befürchte es wird niemals eine Entschuldigung geben, auch wenn sie sehr angebracht wäre. Noch immer weiß keiner, warum Jörg Schulz in die Arbeitslosigkeit geschickt wurde. Wenn man die Dimensionen vergleicht, gibt es ein einziges Kopfschütteln. Dafür, dass Fenner einen Schachverband fast versenkt hat, bekommt Fenner von Krause noch 20 000 Euro Abfindung bezahlt, den Abfindungsvertrag würde ich auch gerne sehen. Hier gilt es nachzuforschen, für mich ist das absolute Geldverschwendung, die nicht… Weiterlesen »

Kommentierender
Kommentierender
2 Monate zuvor

Der Bericht nennt keine Rechtsgrundlage für die Zahlung einer Abfindung an den ausgeschiedenen Geschäftsführer. Wenn eine solche nicht existiert, könnte der frühere Präsident damit einen Verstoß gegen die Vermögensbetreuungspflicht verwirklicht haben. Neben einer Strafbarkeit nach § 266 Absatz 1 StGB steht auch eine zivilrechtliche Schadensersatzpflicht im Raum, da hier nicht von nur einfacher Fahrlässigkeit ausgegangen werden kann. Fehlendes Einvernehmen mit den anderen Präsidiumsangehörigen spricht m. E. klar für Vorsatz.

acepoint
2 Monate zuvor

€ 384.000,- nur für eine Mitgliederverwaltung mit später angeschlossener DWZ-Auswertung, eine u.a. deshalb empfohlene dauerhafte Beitragserhöhung um 40%, es ist zum Heulen. Einen bemerkenswerten Aspekt, der meines Erachtens mehr als einmal im Bericht kritische Erwähnung fand, hast Du hier nicht gelistet: die Rolle des Kongress, also der Landesfürsten inklusive ihrer Entourage beim Durchwinken der Etats. Da ist konzeptionell etwas völlig im Argen. Ergänzung: Danke an den Ausschuss/Schachbund für die Veröffentlichung des Berichts. Und danke für die erfrischende inhaltliche Offenheit, ich hatte vorher befürchtet, das versickert alles wieder irgendwie nach dem Motto «unglücklich gelaufen». Es bleibt zu hoffen, dass der Schachbund… Weiterlesen »

Last edited 2 Monate zuvor by acepoint
von und aus dem Walde
von und aus dem Walde
2 Monate zuvor

2 Fragen:

  • Haben die Perlen nach der Veröffentlichung des Untersuchungsberichts (noch) einmal bei Gulsana Barpiyeva angefragt? Eventuell ist sie nach der Veröffentlichung ja etwas auskunftsfreudiger, was 2021 zu ihrem zeitigen Rücktritt geführt hat.
  • Und weiß man, was Herr Fenner zur Zeit macht, findet sich eine Spur zu neuen Betätigungsfeldern?
Kommentierender
Kommentierender
2 Monate zuvor

Wie aus dem Bericht hervorgeht, wurde Fenner unter Beachtung der gesetzlichen Kündigungsfrist zum Jahresende 2022 gekündigt. Warum zusätzlich ein Aufhebungvertrag geschlossen und dabei eine Abfindung gezahlt worden ist, erschließt sich dem kundigen Betrachter nicht. Mag es auch im Bankwesen üblich sein, Abfindungen zu zahlen, im Vereinsrecht ist es das nicht. Bis zur Erlangung besserer Erkenntnisse sehe ich Krause (trotz § 31 a BGB) zum Schadensersatz gegenüber dem DSB verpflichtet, so denn der Kongress einen entsprechenden Beschluss fasst. Weiter heißt es im Bericht zum Meisterschaftsgipfel 2022: “Trotz positiver Erfahrungen in den Vorjahren hat sich Marcus Fenner nicht um ein erneutes Sponsoring… Weiterlesen »

kumagoro
kumagoro
2 Monate zuvor

„Toiletten-Gate“ beim DSB?
Sind die eigentlich total verrückt? Ich möchte für solche Gremien und für einen solchen Dachverband einfach keine Beiträge zahlen.

*Kraftausdruck entfernt, d. Red.

Gerhard
Gerhard
2 Monate zuvor

Wenn man Herrn Fenner reden hört, wundert es mich nicht, das viele Menschen auf ihn „hereingefallen“ sind! Er hat schon ein überzeugendes Auftreten, strahlt Souveränität und eine gewisse „Weltgewandheit“ aus! Gab es da nicht einmal einen Postboten, der jahrelang in einem Krankenhaus tätig war, ohne dass das jemanden aufgefallen ist? Daran musste ich denken, ohne dass ich die beiden Fälle vergleichen oder gar gleichsetzen will.

Uwe Böhm
Uwe Böhm
2 Monate zuvor

Wichtig ist nun aber, welche Lehren man aus dem Desaster zieht. Ganz offensichtlich müssen, wie es ja auch im Untersuchungsbericht anklingt, die Regelungen für den Bereich Finanzen angepasst werden. Insbesondere sind dann doch zumindest die Einnahmen und Ausgaben im Vergleich zum Plan regelmäßig zu überprüfen. Das war ja anscheinend nie der Fall. Leider begann der Untersuchungszeitraum erst im Jahr 2021. Tatsächlich gab es schon für das Jahr 2019 ein strukturelles Defizit, ohne dass man dem nachgegangen ist. Eskaliert ist es dann später. Es ist ja nicht so, dass die Probleme nicht erkannt wurden. Erschreckend ist, dass das nicht verfolgt wurde.… Weiterlesen »

trackback

[…] eine externe Untersuchung der Finanzmisere gefordert. Wir haben eine interne bekommen. Jetzt liegt der Untersuchungsbericht vor und wird allgemein anerkennend zur Kenntnis genommen. Lagst du mit deiner Forderung […]

Peter Kalkowski
Peter Kalkowski
2 Monate zuvor

Fazit von der Finanzkrise Wir sind in einer Finanzkrise gestolpert weil keiner Ahnung hatte und sorglos in die Fleischtöpfe griff ,“ Sondervermögen „ nach Kanzlerart auch im Schachsport. Nur Frau Dr. Gering warnte ab und zu. Hat Redeverbot bekommen um weiter zu wurstelln. Herr (ex Dr.) Fenner hat stets korrekt seine Kostenabrechnung vorgelegt. Aber die Zeche zahlt jetzt das große Lager der Breitensportler. Es ist sicher noch Luft nach oben noch paar EUR drauf und für immer. Wir brauchen öfter einen Dr. Fenner damit Nachfolgeregierungen widerstandslos ja wohlwollend in das Eigentum der Kleinanleger greifen können. Heute 10EUR morgen 20 EUR… Weiterlesen »

Mulde
Mulde
2 Monate zuvor

So. Wir sind nun also am Ende des Weges angelangt. Jene Schachfreunde, die schon immer (spätestens seit Max Lange) gewarnt hatten, dass hier vielleicht einige die Finger in die eben noch prall volle, plötzlich aber völlig leere DSB-Kasse gesteckt hätten, sehen sich nun bestätigt und drehen, etwas unappetitlich, mit hochgerissenen Armen im schmuddeligen T-Shirt eine Jubelrunde durch einen noch immer im Sperrmüll-Design ausgestatteten Turniersaal. Jene, die da gerade in südlichen Verbänden krähen, dass sie aber noch nie mehr als 30 Reichspfennig pro Jahr als Mitgl.beitrag hätten zahlen müssen und dass das auch bis in alle grauenhafte Zukunft so bleiben müsse,… Weiterlesen »

Peter Kalkowski
Peter Kalkowski
2 Monate zuvor

Wo steht in dem Bericht das wesentliche wie z.B was noch nicht bekannt war.
Der Bericht offenbart nichts was nicht schon bekannt ist.Es ist ist die gefühlte 1000 Abrechnung statt weiterbringende Nachrichten.