Kirchweyhe, Klage, Klassenerhalt: ein Ultimatum für die Schachbundesliga

Nach der Niederlage des Schachbundesliga e.V. gegen den SK Kirchweyhe im Verfahren um die „Teilnahmevoraussetzungen“ muss die Bundesliga die Kosten des Verfahrens tragen. Um die Mittel aufbringen zu können, wird der Vorstand – nicht zum ersten Mal in der jüngeren Vergangenheit – bei seinen Mitgliedsvereinen eine Umlage beantragen. Auch wenn der Umlage-Antrag durchgeht, Ruhe wird nicht einkehren. Vor dem Auftakt der Saison 2023/24 drohen der Bundesliga weitere juristische Verfahren, eine Folge des Ende 2021 beschlossenen und jetzt gescheiterten Teilnahmevoraussetzungen-Projekts.  

Die “Teilnahmevoraussetzungen” waren als die lange überfällige gemeinsame, identitätsstiftende Idee für die Bundesliga gedacht, haben als solche aber nicht funktioniert. Als sich die juristische Konfrontation darum abzeichnete, berichtete die Süddeutsche Zeitung ausführlich über den Klassenkampf in der Schachbundesliga (für Abonnenten).

Die jüngste Mitteilung der Schachbundesliga und des DSB zu den „16 spielberechtigten Vereinen“ der kommenden Saison erzählt nicht die ganze Geschichte. Drei nicht aufgeführte Clubs erwägen zu klagen, um den Abstieg aus der jetzt abgeschlossenen Saison abzuwenden (SF Berlin, SV Deggendorf) bzw. den Aufstieg zu erzwingen (SV Glückauf Rüdersdorf).

Die Absteiger Berlin und Deggendorf wehren sich gegen den Bundesliga-Vorstandsbeschluss, dass alle „sportlichen Absteiger“ absteigen müssen. Sie haben der Bundesliga jetzt einen Einigungsvorschlag vorgelegt, der einem Ultimatum gleichkommt: Die Bundesliga solle nach dem vorgeschlagenen Modell in der kommenden Serie beide Vereine (und den Münchener SC 1836) in den Spielbetrieb integrieren. Falls sie das nicht bis zum 22. Juli beschließt, “behalten sich beide Vereine weitere Schritte vor” – im Klartext, es geht vor Gericht.

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Die Argumentation der Absteiger SV Deggendorf und SF Berlin ähnelt sich in einem wesentlichen Punkt. Beide fühlen sich benachteiligt: Um dem vieldiskutierten Paragrafen 8 mit den Teilnahmevoraussetzungen und dem damit verbundenen Punktesystem gerecht zu werden, haben beide im Lauf der vergangenen Serie unter anderem schwächer aufgestellt als möglich, indem sie auf einheimische bzw. Nachwuchsspieler setzten. Beide beendeten die Saison auf Abstiegsplätzen.

Peter Oranteks Rechnung ist am Ende der Saison aufgegangen.

Derweil haben sich der SK Kirchweyhe und der SC Remagen-Sinzig weder um das Alter noch die Herkunft bzw. den Lebensmittelpunkt ihrer Spieler geschert, auch nicht um die im Paragrafen 8 verankerte Nachwuchsarbeit, die Vereine zu leisten hatten. In Kirchweyhe und Remagen ging es allein darum, jeweils die stärkste Mannschaft an die Bundesligabretter zu schicken. Nominell hielten beide die Klasse.

Je näher der SK Kirchweyhe mit seinem streitfreudigen Vorkämpfer Peter Orantek der Schachbundesliga kam, desto eifriger beschäftigten sich die Funktionäre dort mit einem Punktekatalog für den Einsatz einheimischer und junger Spieler. Ob das zusammenhing?

Am Ende der Saison sollten erstmals die Teilnahmevoraussetzungen greifen. Weder Kirchweyhe noch Remagen hätten die nötigen Punkte bekommen, die erforderlich gewesen wären, um weiter in der Bundesliga spielen zu dürfen. Aber nun hat das Schiedsgericht das neue Reglement für nichtig erklärt, die Bundesliga hat den Paragrafen 8 aus ihrer Turnierordnung gestrichen, Punkte für Einheimische und Nachwuchs gibt es nicht mehr. In Kirchweyhe freut sich Vereinschef Peter Orantek nach dem Gerichtsentscheid, dass allein das „sportliche Ergebnis“ der Saison 22/23 für den Klassenerhalt zählt.

Lars Thiede (SF Berlin) in der Mai-Ausgabe der “Schach”.

Lars Thiede aus Berlin und Johannes Grabmeier aus Deggendorf haben Anlass, den Verlauf und das Ergebnis der Saison 22/23 unsportlich zu finden. Damit Berlin und Deggendorf drinbleiben können, hatte Grabmeier der Liga schon vor Wochen für die kommende Saison einen alternativen Modus vorgeschlagen (der sich als kurzweiliger als das übliche „Wir spielen 15 Runden, und am Ende gewinnt Baden-Baden“ hätte entpuppen können): Nach französischem Vorbild wäre die Liga in zwei Zehnergruppen geteilt worden, gefolgt von einer Meisterrunde und einer Relegationsrunde.

Dieser Vorschlag sei ohne Rückmeldung versickert, sagt Grabmeier. In einer dürren E-Mail von Bundesliga-Turnierleiter Jürgen Kohlstädt habe lediglich gestanden, die Vereine könnten nun in einer Tabelle im Internet nachschauen, wo sie für die Saison 2023/24 eingeteilt sind. Kurz danach habe er ein Schreiben des Vorstands bekommen. Darin stand nichts Erläuterndes, nur der Beschluss, Deggendorf sei jetzt kein Bundesligist mehr. Grabmeier beklagt Defizite bei der Kommunikation und fehlende Transparenz der Abläufe seitens des Schachbundesliga e.V.

Nun liegt der Vorschlag, die kommende Saison nach einem alternativen Modus auszutragen, als gemeinsame Sache aus Berlin und Deggendorf erneut auf dem Tisch. Diesmal wird er sich wahrscheinlich nicht ignorieren lassen, jedenfalls nicht ohne rechtliche Folgen.

Obwohl es der Aufstellung der “Aufstiegsmannschaft” nach so aussieht, ist der SV Rüdersdorf keiner der fürs Schach nutzlosen Vereine, die ein Mäzen ausschließlich für sein Hobby benutzt, im Ausland Elo einzukaufen und sie gegen anderer Mäzene Elo spielen zu lassen. Rüdersdorf mit seiner erfolgreichen Nachwuchsarbeit hätte beim nichtigen Paragraf-8-Punktespiel der Bundesliga besser als manch anderer Bundesligist abgeschnitten, besser als der SC Remagen etwa, …
…der sich zwar Iwantschuk am ersten Brett leistet, aber keinerlei Öffentlichkeits- und keinerlei Nachwuchsarbeit im Sinne des Vereins. Dass es nicht am Schachbundesliga e.V. liegt, derartige Auswüchse zu ächten, ist jetzt gerichtlich festgestellt. Diese Seite hat das schon vor zwei Jahren festgestellt und aufgeschrieben, wer gefordert wäre: Wenn den Vereinsmitgliedern nicht nur in Remagen etwas an ihrem Verein liegt, müssen sie von ihrem Mäzen verlangen, “dass er zumindest einen Teil seines Geldes für etwas Nachhaltiges im Sinne des Clubs ausgibt”. || Screenshots via schach.in/DSB-Ergebnisdienst
“Wer gelegentlich beim DSB reinschaut, der kennt die Neigung der Schachverwaltung, sich mit Debatten über Regelwerke die Handlungsfähigkeit zu nehmen, die Neigung, mit dem Verfassen endloser Konzepte dem Papierkorb zuzuarbeiten. Und wer gelegentlich bei der Schachbundesliga reinschaut, der sieht eine ähnliche Tendenz.” Stand hier schon vor zwei Jahren, hat sich bestätigt und wird sich nicht ändern, solange sich die Platzhirsche unter den Bundesligisten nicht personell und vor allem ideell grundlegend erneuern. Und dann, vielleicht vielleicht, interessiert sich auch mal jemand für Zickelbeins Elefanten, der seit 15 Jahren unbeachtet im Raum herumsteht.

Weiteres Ungemach droht dem Schachbundesliga e.V. aus Rüdersdorf. Der dort ansässige SV Glückauf hat in der vergangenen Saison die Nordgruppe der zweiten Bundesliga mit 13:5 Punkten gewonnen. Eigentlich wäre Rüdersdorf aufgestiegen. Aber wer die von der Bundesliga und dem DSB veröffentlichte Liste der 16 studiert, findet dort statt Rüdersdorf aus Brandenburg den HSK Lister Turm aus Hannover, der hinter Rüdersdorf und dem Hamburger SK II Dritter geworden war (HSK II kann als zweite HSK-Mannschaft nicht aufsteigen – außer die erste steigt ab, was beinahe passiert wäre).

Rüdersdorf habe trotz Aufforderung Abgabefristen versäumt, und das in einem Maße, dass eine Ausnahme- oder Kulanzregelung nicht mehr möglich gewesen sei, sagt Bundesliga-Präsident Markus Schäfer auf Anfrage dieser Seite. SV-Glückauf-Geschäftsführer Jörg Zähler sieht den Fall anders. Ein erstes Schreiben der Bundesliga habe er zwar nicht bekommen und insofern nicht reagieren können, aber danach alles auf den Weg gebracht. Mehrfach habe er telefonisch erklärt, das Aufstiegsrecht wahrnehmen zu wollen, sich erkundigt, was zu tun sei, und sei jeweils vertröstet worden. Auch Zähler beklagt Defizite bei der Kommunikation.

Zum Fall Rüdersdorf heißt es im Schreiben aus Berlin und Deggendorf: “…der Aufstieg wurde jedoch mit Verweis auf die nicht form- und fristgerecht nachgewiesenen, letztlich aber sogar erfüllten Teilnahmevoraussetzungen verwehrt. Gleichzeitig wurde der HSK Lister Turm verbindlich (also unabhängig von dem Ausgang des Schiedsverfahrens) als Nachrücker durch den Vorstand nominiert. Durch die Aufhebung der Teilnahmevoraussetzungen dürten die Rüdersdorfer Aussichten auf juristischen Erfolg ebenfalls hoch sein.”

Wer nun Recht hat, wird wahrscheinlich ein Gericht klären. Der SV Glückauf Rüdersdorf hat seine Sache einem Rechtsanwalt übergeben, der jetzt binnen kurzer Zeit ein zweites Mal in Sachen Schachbundesliga tätig wird. Christoph Wagner aus Berlin hat gerade erst erfolgreich den SK Kirchweyhe vertreten.

“Wie konnten sie glauben, sie kommen damit durch?” Christian Zickelbein, Gründungspräsident des Schachbundesliga e.V.

Mahnende Worte ertönen derweil aus Hamburg von einem, der die Schachbundesliga 2007 als eigenständigen Verein „beim DSB gegen gewaltigen Widerstand durchgeboxt hat“, wie er jetzt im ChessBase-Gespräch sagte. Christian Zickelbein, Mitgründer und anfangs Vorsitzender des Bundesligavereins, teilt das Ziel, Bundesligavereine zur Nachwuchsarbeit und zum Einsatz einheimisch ausgebildeter Spieler zu verpflichten: „Was in Kirchweyhe läuft, ist nicht Ordnung“, findet der 86-Jährige.

Den Weg, den seine Nachfolger im Bundesligaverein eingeschlagen haben, um zu einer Liga mit organisch gewachsenen, substanziellen Vereinen zu kommen, teilt Zickelbein nicht. Zu den „Teilnahmevoraussetzungen“ sagt er: „Ich verstehe nicht, wie sie glauben konnten, sie kommen damit durch.“  

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Uwe Böhm
Uwe Böhm
11 Monate zuvor

Der Fisch stinkt halt vom Kopf. Bei den Zulassungsvoraussetzungen ging es auch gar nicht um die Förderung einheimischer oder junger Spieler. Die eingeführten Regeln haben ja nicht zu deren Einsatz verpflichtet. Davon konnte man sich freikaufen, z.B. mit genügend Schulschachprojekten, die ja rein gar nichts mit der Förderung von Spitzenspielern in den DSB-Kadern zu tun haben. Das erkennt man auch an den Regeln zur Verlängerung der Wechselfrist nach der letzten Saison. Wenn man jetzt als möglicher Bundesligaverein einheimische Spieler, ob jung oder alt, verpflichten will, dann muss der bisherige Verein dem Wechsel zustimmen. Das wird er nicht tun, weil er… Weiterlesen »

Joschi
Joschi
11 Monate zuvor

Mich amüsiert jedenfalls immer die (auch hier) gebrauchte Formulierung “stärkste Schachliga der Welt”. Tatsächlich ist es auch die peinlichste Schachliga der Welt. Es regiert König Dilettantismus. Wo gibt es das, dass mehrere Qualifizierte Jahr für Jahr auf die Bundesliga verzichten (nur heuer nicht)?
Eine Farce, bei der man den Spagat zwischen Super-GM und Amateur beständig nicht schafft.
Man scheitert Jahr für Jahr aufs Neue. Das Interesse für zusammengekaufte Profis, die dann in anderer Zusammensetzung in Österreich, Spanien und Tschechien auflaufen hält sich in Grenzen und der sportliche Wert auch.

Andreas
Andreas
11 Monate zuvor

“Um dem vieldiskutierten Paragrafen 8 mit den Teilnahmevoraussetzungen und dem damit verbundenen Punktesystem gerecht zu werden, haben beide im Lauf der vergangenen Serie unter anderem schwächer aufgestellt als möglich, indem sie auf einheimische bzw. Nachwuchsspieler setzten.” 

Deggendorf?
Also wenn ich mir deren Aufstellung ansehe, spielten die ohne einen einzigen Deutschen und Nachwuchspieler waren auch nicht dabei.

von und aus dem Walde
von und aus dem Walde
11 Monate zuvor

Gut gedacht, ist nicht immer handwerklich gut umgesetzt. Das gilt für politische Vorhaben, wie man ja nun erst jüngst beobachten konnte, wie auch für Vorhaben mancher (Dach-)Vereine.   Der Schach-Bundesliga Verein und seine Mitglieder tragen an der aktuellen Misere aber ein gewaltiges Stück Mitverantwortung. Der Scoping Maßstab zur Jugendarbeit ist viel zu kompliziert und nachvollziehbar (dem Schiedsgerichtsurteil) auch an der falschen Stelle der vereinsinternen Ordnungen platziert.   In der Sache wirkt der Widerspruch von Kirchweyhe natürlich lächerlich. Strukturschwache Region im Speckgürtel von Bremen und kleine Stadt mit 30000 Einwohnern sind schon hanebüchene Argumente.   Ich habe mal für meinen Verein… Weiterlesen »

Christian Goldschmidt
11 Monate zuvor

Solange die “stärkste Liga der Welt” als Spielwiese geltungssüchtiger Mäzene mißbraucht werden kann, wird sich nichts ändern. Solange werden sich weiter Vereine reihenweise ruinieren, keine Nachhaltigkeit oder Akzeptanz entstehen.
Eine einzige simple Regel könnte die Spielregeln entscheidend ändern: Wer in der Bundesliga antreten will, darf für KEINEN anderen Verein auf der Welt an einem vergleichbaren Wettbewerb (Liga oder Mannschaftsmeisterschaft) antreten.
Ok, nix mehr stärkste Liga der Welt, aber die Vereine wären plötzlich tatsächlich gezwungen Nachwuchs zu fördern und bekämen wieder eine eigene Identität, die auch mal für echte Sponsoren und Zuschauer atttraktiv wäre.

Krennwurzn
Krennwurzn
11 Monate zuvor

Mein Primitivvorschlag: jeder Bundesligaverein muss zwei Trainer (mit Lizenz) in Vollzeit einstellen. Ob er die dann nur bezahlt inklusive aller staatlichen Ausgaben oder diese auch arbeiten lässt ist die Sache des Vereins.

Die Realität wird aber zeigen, dass das Einkaufen von Legionären immer billiger ist als das Hoffen auf Talente aus der eigenen Schmiede.

Walter Rädler
Walter Rädler
11 Monate zuvor

Der Vorstand wollte den Vergleich, er wusste warum. Die Vereine waren anderer Meinung, jetzt haben wir ein absolutes Desaster. Den Rücktritt des 2. Vorsitzenden kann ich sehr gut nachvollziehen. Sonsbeck, den 15.07.2023 Rücktritt mit sofortiger Wirkung Sehr geehrter Herr Präsident (…), geschätzte Vorstandskollegen, werte Vertreter der Mitgliedervereine! Seit 2007 bin ich in verschiedenen ehrenamtlichen Funktionen für die Schachbundesliga tätig. Meine langjährigen Aktivitäten als Teamchef der SF Katernberg 1932 e. V. waren dabei genauso anregend, wie die Aufgaben als Schatzmeister und später Vizepräsident des Schachbundesliga e. V.. Einigen von Euch dürfte vielleicht auch bekannt sein, dass ich mich hier auch finanziell… Weiterlesen »

Michael
Michael
11 Monate zuvor

Solches Chaos ist der Grund, warum ich mich schon länger nicht mehr für die Bundesliga interessiere. Dennoch erhellende Lektüre, über die ich aus Zufall gestolpert bin – und mich in meinen Vorurteilen bestätigt hat.

Ralf Westerhoff
Ralf Westerhoff
11 Monate zuvor

Ich würde die Ausbildung nicht an Punkten für Zugangsvoraussetzungen festmachen, sondern von denen, die nicht ausbilden, eine Prämie erheben. Hätte einen großen Vorteil: Im Sinne der Kinder und Eltern dürfen wir nicht jedem Mäzen Jugendarbeit aufhalsen, auch wenn sie mal Lehrer waren.

Thomas Richter
Thomas Richter
11 Monate zuvor

Wo findet man eigentlich “Ziffer 8 der Turnierordnung”? Mein Eindruck von den beteiligten Vereinen: SF Berlin – da kann ich es nicht beurteilen Deggendorf – hat letzte Saison in der unwichtigen letzten Runde (sportlich bereits klar abgestiegen) einen deutschen Jugendlichen mit DWZ 1664 eingesetzt, sonst nur ausländische Spieler – auch wenn der an 10 gemeldete und durchgehend eingesetzte Lette (nach Elo klar schwächer als die vor ihm gemeldete recht homogene Truppe) Jugendlicher ist. Rüdersdorf – 200 Jugendliche bei 36 Erwachsenen ist natürlich beachtlich, dabei hat mehr als die Hälfte der Jugendlichen noch gar keine DWZ. Das sieht aus wie zwei… Weiterlesen »

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Justmytwocents
Justmytwocents
11 Monate zuvor

Der Deutsche hat zu allem eine Meinung, auch wenn er davon keine Ahnung hat.