Vincent und die Saboteure

Die im Kongress des Deutschen Schachbunds versammelten Fachleute haben unlängst ihre Sabotage an der Deutschen Meisterschaft im Schach und dem dort vergebenen Titel fortgesetzt. Die gezielte Entwertung des nationalen Titels zieht nun eine internationale Konsequenz nach sich: Die besten deutschen Spieler, Vincent Keymer allen voran, sind fortan beim Kampf um die Qualifikation fürs Kandidatenturnier benachteiligt.

Der Nachteil für den besten deutschen Schachspieler im WM-Zyklus ergibt sich aus der Neuregelung der Qualifikation fürs Kandidatenturnier, die der Weltverband FIDE jetzt verkündet hat. Stark besetzte nationale Meisterschaften werden künftig Teil des WM-Zyklus sein. Die Deutsche Meisterschaft, als solche ein Witz, ist als Amateurturnier bei weitem nicht stark genug. Anders als die Besten anderer Länder kann Keymer national keine WM-Qualifikationspunkte sammeln.

Eine Deutsche Meisterschaft, die diesen Namen verdient, wäre als potenzielles Sprungbrett ins Kandidatenturnier noch einmal attraktiver. Die ohnehin auf der Kippe stehende künftige Teilnahme Keymers an DSB-Turnieren ließe sich mit einem solchen Turnier wahrscheinlicher machen. Stattdessen haben die Funktionäre sie unwahrscheinlicher gemacht, indem sie dafür gestimmt haben, die Deutsche Meisterschaft als Amateurturnier zu belassen (zum Kongress-Protokoll).

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Bleibt Keymer dem Schachgipfel 2023 fern, dürfen die Delegierten des Kongresses nach der jetzt verkündeten Neuregelung der WM-Qualifikation für sich in Anspruch nehmen, mit einer Abstimmung gleich zwei Schlamassel angerichtet zu haben. Neben der Deutschen Meisterschaft hätten sie in einem Abwasch die größte DSB-Veranstaltung entwertet.

Wer hatte eigentlich die Idee, den für Profi- und Leistungssport zuständigen nationalen Verband in die Hände von Leuten zu geben, die regionale Amateurinteressen vertreten?`Schlau war das nicht, gelinde gesagt. | Fotos: DSB

Fürs Kandidatenturnier 2024, bei dem der WM-Herausforderer 2024 ermittelt wird, qualifizieren sich:

  • der Verlierer des WM-Matches 2023
  • die drei Erstplatzierten des World Cups 2023
  • die zwei Erstplatzierten des Grand Swiss 2023
  • der Spieler, der die meisten Punkte in Spitzenturnieren gesammelt hat (im “FIDE circuit”)
  • der nach obigen Kriterien nicht Qualifizierte mit dem höchsten Rating.

Die Neuregelung bedeutet einige Änderungen im Vegleich zu vorherigen Zyklen. Die augenfälligste: Der Grand Prix wird abgeschafft, nachdem nun der Ausrichtervertrag mit “WorldChess” abgelaufen ist. Eine andere: Der nach Elozahl vergebene Platz ist wieder da. Eigentlich war der Rating-Spot gestrichen, kam aber im vergangenen Zyklus trotzdem zum Tragen, nachdem die FIDE den Putin-Claqueur Sergey Karjakin disqualifiziert hatte. Als Ersatz rutschte als Elobester Ding Liren ins Turnier, nachdem es dem Chinesen gelungen war, in kürzester Zeit die notwendige Menge von Partien zu spielen.

Den WM-Pfad Grand Prix gibt es im WM-Zyklus 2023/24 nicht mehr.

Nicht neu ist die Regelung, das der World Cup drei WM-Kandidaten gebärt. Sie galt zuletzt 2011. Seitdem waren die beiden Erstplatzierten qualifiziert, was von World Cup zu World Cup mit sich brachte, dass das Turnier nach dem Halbfinale quasi beendet war. Im Finale und im Match um Platz drei ging es um nichts mehr außer die Höhe des Preisgelds der Kontrahenten. 2023 wird das Match um Platz drei auch eines um die Qualifikation fürs Kandidatenturnier sein.

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Eine Premiere ist der sogenannte „FIDE Circuit“, eine Reihe von stark besetzten (Eloschnitt an der Spitze >2550) Turnieren übers Kalenderjahr. Neben internationalen Spitzenturnieren werden stark besetzte nationale Meisterschaften Teil des “Circuits” sein. Dazu erstmals kontinentale und Weltmeisterschaften im Schnell- und Blitzschach, das erste Mal, das die schnellen Disziplinen Teil des klassischen WM-Zyklus werden – ein Dammbruch in Richtung WM-Reform?

Offenbar vergessen hat der Schach-Weltverband, was er noch im April verkündet hatte:

Bild

Dass die angekündigte Kooperation mit der Grand Chess Tour gescheitert ist, kommt in der neuen Mitteilung zum WM-Zyklus nicht vor. Darauf angesprochen, beschränkte sich FIDE-Geschäftsführer Emil Sutovsky auf Twitter darauf, mit dem Finger auf andere zu zeigen: “Nicht unsere Schuld.”

Auf eine Weise wird die Grand Chess Tour trotzdem Teil des neuen Zyklus sein. Die extrem stark besetzten Turniere werden mit höchster Wahrscheinlichkeit in den “FIDE Circuit” aufgenommen. Aus welchen Wettbewerben genau diese Serie besteht, ist noch nicht verkündet.

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Kommentator
Kommentator
1 Monat zuvor

Wenn Herr Keymer sich zu fein für die Teilnahme an der Deutschen Meisterschaft ist, sollte der DSB seine Sonderförderung einstellen. Die Festlegung der neuen Qualifikationskriterien der FIDE hat gewiss nicht der Kongress des Deutschen Schachbundes zu vertreten. Die Deutsche Meisterschaft wird niemals so stark besetzt sein wie z. B. die russische.

Peter Kalkowski
Peter Kalkowski
1 Monat zuvor
Reply to  Kommentator

Herr Keymer überlegt sicher noch ob er Schachprofi werden soll, oder war solides Lernt was ihm sein Lebensunterhalt und Erfüllung von manchen Wunsch sichert.
Dass tingeln über Land für 100 € bis 200€ Preisgeld und Freibier mit Bratwurst gegen die regionalen Breitensportler macht wirklich nicht viel Spaß.
Kasse machen doch nur ganz, ganz wenige im Schachsport.

Darius Vogel
Darius Vogel
1 Monat zuvor

Wie können denn 25 Leute die Ironie nicht verstehen

Stefan Meyer
Stefan Meyer
1 Monat zuvor
Reply to  Kommentator

Ich kann Vincent Keymer gut verstehen, wenn er der DM fernbleibt, solange sie nicht den Kriterien für den “FIDE Circiut” genügt. Aus seiner Perspektive als Schachprofi sind die DM derzeit ein besseres Freizeitturnier, für das in seinem Terminkalender wahrscheinlich kein Platz ist.

Der Weg, das zu ändern, ist offensichtlich: neben den über die Meisterschaften der Landesverbände Qualifizierten könnten auch die z.B. zehn ranglistenstärksten Spieler Startplätze für die DM erhalten. Das German Masters könnte dann abgeschafft werden und die freiwerdenden Mittel (Preisfonds) der DM zugute kommen. Es ist nur eine Frage des Wollens.

Chris
Chris
1 Monat zuvor
Reply to  Stefan Meyer

Mir wir aber aus dem Artikel nicht wirklih klar, warum sie das nicht erfüllen. Dem 2550 schnitt bei dem top 8 soltle man leicht erreichen

Ludger Keitlinghaus
Ludger Keitlinghaus
1 Monat zuvor
Reply to  Kommentator

Schachfreund ‘Kommentator’, es genügte, wenn ein Sponsor oder Mäzen hier einfach mal bspw. 200.000 Euro für das Preisgeld beisteuert und dann wären “auf einmal alle da”.

KA, warum dies nicht möglich ist, in so-o einem reichen Land, das durchaus schachlich interessiert ist, wie ich finde.

Mungo Gerry
Mungo Gerry
1 Monat zuvor

Eine deutsche Meisterschaft ist doch für einen Spitzenspieler, der nach höherem strebt, kein interessantes Turnier, deswegen kann ich die ganze Aufregung darum nicht verstehen. Oder weiß jemand auswendig, wer z. B. Deutscher Meister im Tennis ist.

Eine Chance wäre höchstens, wenn es von nationalen Meisterschaften einen klaren Qualifikationsweg zu einer WM gäbe. Also ähnlich wie früher, als dann Zonenturniere, Interzonenturniere und Zweikämpfe folgten. Ist in dieser Form sicherlich nicht mehr genau so umsetzbar und zeitgemäß, ein vernünftiges System sollte aber machbar sein.

Ludger Keitlinghaus
Ludger Keitlinghaus
1 Monat zuvor
Reply to  Mungo Gerry

Also hierzu : “Eine deutsche Meisterschaft ist doch für einen Spitzenspieler, der nach höherem strebt, kein interessantes Turnier, deswegen kann ich die ganze Aufregung darum nicht verstehen. Oder weiß jemand auswendig, wer z. B. Deutscher Meister im Tennis ist.” Es ist schon so, dass Schach nicht irgendwo her kommt und sozusagen aus dem Nichts heraus irgendwelche Leutz mit Ideen zu versorgen weiß. Sondern es ist so, dass das Schachspiel in einer sozusagen spieltheoretischen Tradition steht. Als Kriegsspiel, dies soll nunmehr verraten sein. — Es geht also um Kultur. Schach abstrahiert Kriegsführung und gilt genau deswegen als Spiel der Könige, sicherlich… Weiterlesen »

joschi
joschi
1 Monat zuvor

Ich schlage vor, das German Masters in Deutsche Meisterschaft umzubenennen (mit irgendeinem Qualifikationsmodus) und die Deutsche Meisterschaft in German Masters. Problem gelöst.

P.S. Die DEM spottet seit Jahren ihres Titels und tut das auch weiterhin. Insofern ist der DSB wenigstens konsequent – im Gegensatz zur FIDE.

Darius Vogel
Darius Vogel
1 Monat zuvor

Wenn nun das german Masters einen Schnitt größer gleich 2550 hat, müsste das dann nicht auch gelten?

Kommentator
Kommentator
1 Monat zuvor

Tatsächlich darf der Gesamtschnitt unter 2550 liegen, es reicht, wenn der Schnitt der ersten 8 der Setzliste mindestens 2550 beträgt.(Sprich, auch eine deutsche Meisterschaft als “Amateurturnier” kann entsprechend berücksichtigt werden, wenn sie an der Spitze gut genug besetzt ist.)

Thomas Richter
Thomas Richter
1 Monat zuvor
Reply to  Kommentator

Ja, man muss nur die besten Spieler zur Teilnahme motivieren. Wer will bekommt sicher einen Freiplatz – im Schweizer System kann man ja auch 10-20 zusätzliche Spieler integrieren.

Chris
Chris
1 Monat zuvor
Reply to  Thomas Richter

Nichtmal die besten, wenn Vincent mit seinen 2700+ dabei ist , erreicht man die 2550 mit fast jeder Kombination aus 7 spielern der Top 29 in Deutschland (Platz 29: Elo 2518 atm und wenn es nicht nur die jeweils letzten aus der Gruppe sind dann kann auch GM Stern mit 2499 Rang 35 zu dem Top 8 gehören). Zumindest wenn die Elo Rangliste die ich genommen habe halbwegs stimmt, da ich die Werte nicht von der Fide seite direkt genommen habe … Ein großes Problem sehe ich in einen 2550 Schnitt der Top 8 allerdings nicht in Deutschland. Und wenn… Weiterlesen »

Chris
Chris
1 Monat zuvor
Reply to  Chris

Zur verdeutlichung wir haben 21 Spieler die über dem geforderten Schnitt sind. Und da ich nur die Top 100 Liste des schachbundes anschaue, Platz 100 + Keymer, hat ein Schnitt von 2564 … Das heißt es wäre nicht so schwer einen Schnitt von über 2550 aufrecht zu erhalten, mit dem Spielern auf Platz 2-7 auf der Setzliste.

Logik
Logik
1 Monat zuvor

Es spricht doch nichts dagegen ein paar Ausländer zum German Masters einzuladen. So könnte man auch neue Spieler für die Nationalmannschaft anwerben. Das wäre nur konsequent im Sinne der Weichenstellung in 2014.

Peter Kalkowski
Peter Kalkowski
1 Monat zuvor
Reply to  Logik

Am liebsten die unter neutraler Flagge der FIDE beschäftigt sind.

Logik
Logik
1 Monat zuvor

Ganz genau. Diese haben unter Umständen das größte Interesse zu wechseln.

Peter Kalkowski
Peter Kalkowski
1 Monat zuvor
Reply to  Logik

Wenn da keine Spione dabei sind warum nicht. Infiltration überall auch beim Schach.

Chris
Chris
1 Monat zuvor

Mir fehlen in diesem Artikel etwas die Informationen, weshalb es nicht zählt und was SB anders machen müsste.

Das es einen Weg gibt das auch Amateure mitmachen können fände ich aber prinzipiell gut, da hier wenig auf dem Modus eingegangen wird weiß ich aber was nicht stört. Sind zuviele Amateure dabei, muss sich die Elite durch unterklassige Qualifikationen quälen etc.

Thomas Richter
Thomas Richter
1 Monat zuvor

Bisher wurde schon viel geredet oder geschrieben, aber grundlegendes eher noch nicht: “Aus welchen Wettbewerben genau diese Serie besteht, ist noch nicht verkündet.” Ich gehe davon aus, dass man das gar nicht vorab verkünden kann, sondern dass es sich erst im Laufe des Jahres 2023 ergibt: Meine Interpretation ist, dass ALLE Turniere, die die Voraussetzungen erfüllen, Teil der Serie sind oder sein können (bedeutet “eligible” “auf Antrag an die FIDE”?). Man kann auch während dem Jahr “spontan” noch etwas organisieren, und jedenfalls für Opens gilt: erst wenn die Teilnehmerliste feststeht (auch, welche vorangemeldeten Spieler tatsächlich erscheinen) ist klar, ob alle… Weiterlesen »

trackback

[…] der unlängst erfolgten Sabotage des DSB-Kongresses an der Deutschen Meisterschaft, die deutsche Großmeister im internationalen Kampf um einen Platz im Kandidatenturnier […]

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[…] WerbungVincent und die Saboteure […]

Ludger Keitlinghaus
Ludger Keitlinghaus
1 Monat zuvor

Nicht ganz verstanden habe ich dies hier :
“Stark besetzte nationale Meisterschaften werden künftig Teil des WM-Zyklus sein.”

Vincent Keymer braucht doch keine deutsche Schacheinzelmeisterschaft (So heißt sie doch? – Klingt ein wenig komisch, oder?), um sich wie gemeint zu qualifizieren.


Die Deutsche Schacheinzelmeisterschaft ist ja auch nicht so-o einfach aufzustocken, so dass sich die Besten der Besten dort an den Start bemühen, vgl. bspw. mit :

-> https://www.schachbund.de/dem1998/articles/dem1998.html

Denn da müsste “Geld in die Hand” genommen werden in gewisser Größe.

Mit freundlichen Grüßen
Ludger Keitlinghaus

Peter Kalkowski
Peter Kalkowski
1 Monat zuvor

Hab mal eine Frage
Wie lange kann man als Schachprofi auf gewissen Niveau mithalten ohne das es im Gehirn Kurzschlüsse gibt und zur Pause sprich Einnahmeverluste führt?
Sicher gibt es darüber Studien, was sagt diese aus?
Ab wann ist man Sportinvalide und welche Versicherung kommt dafür auf?
Wie gestaltet sich die private Altersvorsorge bei den wenigen Turnieren und Preisgeldern reicht es für die meisten der Vollprofis die aufgelaufenen Verbindlichkeiten und KK-Beitragsrückstände zu bedienen und für paar Tage über die Runden zu kommen.

Ludger Keitlinghaus
Ludger Keitlinghaus
1 Monat zuvor

Der Schachsport, sofern er ein Sport ist und nicht etwa (teils auch brotlose) Kunst, führt wie allgemein eingeschätzt wird, nicht zu allgemeinen Schäden, wie etwa der Boxsport, Schachfreund Herr Peter Kalkowski; Invalide sind insofern in dieser Hinsicht nicht zu beklagen. Sich dem Schach zu widmen, ist zynisch formuliert in etwa so wie sich dem Buddha zu widmen. Es geht im Schach eigentlich nur “um über die Runden” zu kommen, sich in der Weltspitze festzubeißen, am besten langjährig in den “Top20”, oder in regionaler Spitze, am besten in einem reichen Land oder sich als Trainer eine Reputation zu verschaffen, oder, lol,… Weiterlesen »

Peter Kalkowski
Peter Kalkowski
1 Monat zuvor

Dass Business ist hart nicht jeder Verein fliegt komfortabel mit der QATAR AIRWAYS.
Liebe Grüße aus Bochum
PK

Chris
Chris
1 Monat zuvor

Es ist aber auch nicht so, dass du konstant überpowern musst oder an der körperlichen Grenze operierst. Wie in sovielen Berufen bist du nicht von einen Burnout befreit, die fähikeit immer neue Theorie draufzuschaffen schwindet etwas und man läßt dann etwas in der Spielstärke nach … Ich würde aber trotzdem behaupten das nicht wenige Schachspieler auch in Alter noch Fit in Kopf sind. gegen dem langsamen verfall hilft keine Rente, und wenn du einen starken geistigen Schaden erleidest kannst du das evtl über die Berufsunfähigkeitsversicherung machen … Aber vermutlich darfst du dir irgendwann einen anderen Job suchen, vielleicht hilft dir… Weiterlesen »

Peter Kalkowski
Peter Kalkowski
1 Monat zuvor
Reply to  Chris

Tatsächlich meine ich meinen Kommentar nicht böse sondern fürsorglich. Wenn ich an intensive Partien von mir denke und noch verloren habe trotz guter Stellung ist mir die Partie noch tagelang durch das geistige Auge gegangen und habe den Fehler gesucht. Habe dadurch kaum schlaf gefunden. Wenn ich mir die Vita von Herrn Keymer anschaue frag ich mich was hat der Junge von seiner Jugend. Nur Schach und jetzt noch mehr Schach. Gibt es im Leben noch was außer Schach. GM Hort sagte mir mal” in meinem Leben kommt erst die weiße Dame dann die schwarze Dame und dann meine Dame… Weiterlesen »

Uwe Böhm
Uwe Böhm
1 Monat zuvor

Die Problematik gibt es in jeder Sportart. Man weiß nie, ob es für die absolute Weltspitze reicht. In manchen Sportarten kann man trotzdem über die Runden kommen. Es ist aber immer klar, dass eine Karriere begrenzt ist. Da muss man sich schon Gedanken machen, dass es auch noch ein Leben danach gibt. Letztendlich sollten das auch junge Schachspieler berücksichtigen. Insgesamt kann sich das in Deutschland nur lohnen, wenn man der Meinung ist, dass für Schach neue Geldquellen erschlossen werden. Das lasse ich mal offen, aber ich glaube nicht daran. Ein Anhaltspunkt ist ja schon mal, was man verdienen kann, wenn… Weiterlesen »

Peter Kalkowski
Peter Kalkowski
1 Monat zuvor
Reply to  Uwe Böhm

Mich würde interessieren welche Kosten als 18 Jähriger beglichen werden, wenn man davon ausgeht das man kurz nach dem Abitur meist noch im elterlichen Haushalt lebt. Wenn man nicht irgendwo außerhalb Studiert. Zudem spielt Herr Keymer in der BL für einen Verein für sicherlich gutes Geld und regelmäßiges Einkommen außerhalb von Turniere. Welche Rolle spielt unsere Bundesliga oder Bundesligavereine für die Entwicklung heimischer Talente. Sie schreiben sich auf der Agenda das “wir” die stärkste Liga der Welt haben. Was bieten die Vereine nachhaltig ihre Sportler ab zu sichern. Für mich ist die Schach-BL das größte Armenhaus der Welt, sonst nichts.… Weiterlesen »

Uwe Böhm
Uwe Böhm
1 Monat zuvor

4 Trainingsmaßnahmen im Jahr jeweils 1 Woche und Kosten von 5000 Euro pro Einheit, dann sind schon mal 20000 Euro weg. Zur Bundesliga kann man viel sagen. Aber man kann nicht gleichzeitig die beste Liga der Welt sein und nur einheimisch ausgebildete Spieler einsetzen. Wenn in der Bundesliga nur einheimisch ausgebildete Spieler eingesetzt würden, dann würde das niemand als Förderung verstehen. Die meisten Spieler in der Bundesliga werden wohl eine Zahlung pro Einsatz bekommen. Reich wird da bestimmt keiner. Das ist richtig. Wie hoch soll denn ein Grundgehalt sein? Bei 50000 Euro im Jahr muss man die Bundesliga gar nicht… Weiterlesen »

Peter Kalkowski
Peter Kalkowski
1 Monat zuvor
Reply to  Uwe Böhm

Die Vereine sollen das zahlen wofür sie sich Preisen. Die Bundesliga hat für dem deutschen Schachsport überhaupt keinen Mehrwert man brauch eben auch einheimische Spieler die in der Region bekannt und interessant sind. Die Mischung macht es eben. Wie interessant ist die Bundesliga wo selbst der Eintritt kostenlos ist weil sonst keiner vorbeikommt. Wer kennt die Liga außer eben die wenigen aus der Schachszene. Warum kommt der DSB für seine Gallionsfigur auf ,der Verein sollte doch daran interessiert sein. Außerdem ist es ungerecht was bekommen die Talente hinter dem Klassenbesten, oder die sicher talentierten Schachfrauen. Wenn sollten eben alle gefördert… Weiterlesen »

Uwe Böhm
Uwe Böhm
1 Monat zuvor

Das klingt so, als ob früher alles besser war. Das stimmt nur nicht. Bis 1990 dürften in der Bundesliga fast nur deutsche Spieler angetreten sein. Man kann sich mal angucken, welcher Deutsche von 1949 bis 1993 am Interzonenturnier teilgenommen hat. Keine zehn. Weltspitze war einzig Dr. Hübner. Interessant wäre es ja mal zu untersuchen, was aus den Halbprofis von damals geworden ist. Einige von denen haben sich für Profis gehalten. Fakt ist eben, dass sich Schach in Deutschland finanziell nicht lohnt. Im Gegensatz zu früher haben schon eine ganze Reihe von Spielern in der Bundesliga Normen erzielt. Das Modell Leipzig… Weiterlesen »

Peter Kalkowski
Peter Kalkowski
1 Monat zuvor
Reply to  Uwe Böhm

“Die Schachbundesliga vermarktet sich ja noch nicht einmal selbst.” Wer soll das denn in der Schachbundesliga machen. Die haben drei ehrenamtliche Vorstandsmitglieder dann ist Ende. Was bedeutet an Vermarktung kein Interesse. Seit 2007 keine Entwicklung. Außer immer neue Vorgaben um lästige Vereine los zu werden. Ich bleibe bei meiner Meinung für die Basis ist die Liga in der jetzigen form vollkommen unnütz. “Das Modell Leipzig gab es auch schon immer.” Beispiele bitte. “Es gibt ja jetzt schon genügend Vereine, die gar nicht aufsteigen wollen.” Damit machen sich die Vereine selber einen gefallen. Daumen hoch. Können Sie 12 einheimische Spieler mit… Weiterlesen »

Uwe Böhm
Uwe Böhm
1 Monat zuvor

Ich war in den 70-Jahren einmal beim Europapokal in Solingen. Ich weiß nicht, was früher besser gewesen sein soll. Meister ist auch fast immer der Verein geworden, der am meisten gezahlt hat. Ich halte mal fest. Sie sind der Meinung, dass die Bundesliga niemanden interessiert. Die braucht man also nicht. Dann von mir. Die Einzelmeisterschaft interessiert auch keinen. Die braucht man dann auch nicht. Und dann wird alles besser? Wie geht es denn den Profis und Halbprofis von damals denn heute rein finanziell? Interessiert auch nicht. Ist deren Problem. Richtig? Oder sollen die damaligen Vereine oder der Deutsche Schachbund für… Weiterlesen »

Peter Kalkowski
Peter Kalkowski
1 Monat zuvor
Reply to  Uwe Böhm

Ich habe es schon mal geschrieben die Mischung macht es. Schauen Sie sich bitte mal die Kader von der 1+2 Liga an. Dann könnten Sie vielleicht verstehen was ich bemängle. Also Halbprofis die ich hier aus dem Umfeld kenne geht es gut. Sicher gibt es einige denen es anders geht weil eben Lebenskünstler wie überall im Leben. “Ich halte mal fest. Sie sind der Meinung, dass die Bundesliga niemanden interessiert”. Ich kenne keinen in meinem Verein der wenigsten vier Spieler vom deutschen Meister mit Namen Unfallfrei nennen kann. Von der breiten Öffentlichkeit ganz zu schweigen. Wer kann ohne Nachzuschauen mindestens… Weiterlesen »

Uwe Böhm
Uwe Böhm
1 Monat zuvor

Ausgangspunkt war ja Vincent Keymer. Für den gilt also. Selbst ist der Mann, und wenn es mit der Profikarriere nicht klappt, dann eben Lebenskünstler. Da könnte man an dessen Stelle schon auf die Idee kommen, den Verband zu wechseln.

Peter Kalkowski
Peter Kalkowski
1 Monat zuvor
Reply to  Uwe Böhm

Sie dürfen nicht alles aus den Kontext verdrehen. Wo wir bei Keymer sind habe mir gerade die Kader der 1.Bundesliga angeschaut. Schlimmer als ich gedacht habe diese Saison. Keymer Brett 11 bei Baden-Baden. Ist das die Förderung für einen Zukünftigen WM. Und ein Spieler an Brett 4 mit deutschem Pass. Alle anderen unter ferner liefen die dann Spielen dürfen wenn es um nichts mehr geht. Da die Herren sicher nicht um die Ecke Wohnen spielt in Zeiten der Klima- Katastrophe sicher auch eine Rolle wo Vereine Flagge zeigen sollen und Beiträge zum Klimaschutz bringen müssen. Wenn die Vereins-Kaderspieler dann Reisen… Weiterlesen »

Thomas Richter
Thomas Richter
1 Monat zuvor

Giri hat einen deutschen Pass? Wieder was gelernt … . Keymer ist an Brett 9 gemeldet und hat diese Saison bisher an Brett 2 gespielt – Baden-Badener Aufstellung strikt nach Elo zu Saisonbeginn, und von den vor Keymer gemeldeten 2700+ Spielern wurde bisher nur Vitiugov eingesetzt. Im weiteren Saisonverlauf wird Baden-Baden wohl jedenfalls gegen Solingen und Viernheim stärker antreten, aber vermutlich auch nicht ganz in nomineller Bestbesetzung und dann ohne Keymer. Das mit weiten Anreisen relativiert sich auch ein bisschen: für Spieler aus Nachbarländern Deutschlands ist die Anreise nicht viel weiter als einige Reisen innerhalb von Deutschland. Und Reisen, auch… Weiterlesen »

Peter Kalkowski
Peter Kalkowski
1 Monat zuvor
Reply to  Thomas Richter

Sag ich doch alles nur Luftnummern. Aufblasen und nichts dahinter. Werbung machen mit Weltklassespieler die dann nicht da sind. Eben reiner Titelkauf auf Bestellung. Sind die USA ,Iran, Indien und und und Nachbarländer ? Das trifft eher auf die NRW-Liga zu wo die Holländer mal schnell vorbeischauen. Zweite Liga bedient sich gerne mit polnischen Schachfreunde, von Kattowitz nach z.B München ist nicht um die Ecke. Katar hat den CO2 Ausstoß auch schön geredet und auf 50 Jahre hochgerechnet:-(. Klimaanlagen im Stadion, Wahnsinn. Der Sport wird immer verrückter. “welchen Stellenwert hätte eine Liga ohne Ausländer”? Naja ist eben eine Sache der… Weiterlesen »

Uwe Böhm
Uwe Böhm
1 Monat zuvor

Wenn man eine Amateurliga will, dann soll man das halt sagen. Fakt ist ja jetzt schon, dass man international nicht mithalten kann. Die Erfolge bei den Schacholympiaden sind aber schon ganz lange her. Ich habe mir mal die Platzierungen angeschaut. 1980 25., 1982 15., 1984 6., 1986 13., 1988 18., 1990 9., 1992 13., 1994 16., 1996 10., 1998 6., 2000 2., 2002 16., 2004 11., 2006 15., 2008 13. 2010 64., 2012 12., 2014 30., 2016 37., 2018 13. und 2022 18. Die Entfernung Kattowitz München ist übrigens kürzer als die Entfernung München Hamburg. Dann müsste man die Bundesliga… Weiterlesen »

Peter Kalkowski
Peter Kalkowski
1 Monat zuvor
Reply to  Uwe Böhm

“Fakt ist ja jetzt schon, dass man international nicht mithalten kann”
Dass ist ja des Pudels Kern, und deshalb setzt die Bundesliga 90-100% Legionäre ein?
Was ändert das an mögliche bessere Platzierungen bei internationalen Mannschaftsmeisterschaften. Die Legionäre können wir nicht einsetzen .
Es sei denn der DSB ändert seine Strategie und lädt zum Föderationswechsel ein.
Und das würde auch keine vorderen Plätze garantieren.

Man muss die Bundesliga nicht abschaffen eher Reformieren auf Werte unsere Kultur entsprechend, eben authentisch sein.
Natürlich habe ich nichts gegen ausländischen Berufsspieler oder nationale Berufsspieler aber eine Mischung von mindestens 50/50 % Mannschaftsanteil wäre schon Klasse.

Peter Kalkowski
Peter Kalkowski
1 Monat zuvor
Reply to  Uwe Böhm

Sorry Keymer Rang 9 bei OSG BB.
Allerdings haben die Brett 1-6 und Brett 8 fehlen lassen und Keymer spielte 3x an zwei.
Naja wäre ja auch bisschen teuer die ersten 8 Spielen zu lassen gegen schwächere Gegner.

Uwe Böhm
Uwe Böhm
1 Monat zuvor

Mich wundert es schon, dass es hier keine Stammspielerregelung wie in unteren Ligen gibt, dass von den Rangnummern 1 bis 8 drei Spieler antreten müssen. Da wäre die Aufstellung in der Form gar nicht möglich.

Peter Kalkowski
Peter Kalkowski
1 Monat zuvor
Reply to  Uwe Böhm

Dass wenn es eine gäbe zumindestens ein Ansatz wäre.
Diese Lösung würde ich gut finden.
Und wenn man die gemeldeten Bretter ohne Krankmeldung nicht besetzt ein Bußgeld erheben was dann für die Förderung von Talenten oder Schachprojekte eingesetzt wird.
Diese Regelung könnte wieder Vereine motivieren
sich für die Bundesliga zu qualifizieren.

Kommentator
Kommentator
1 Monat zuvor
Reply to  Uwe Böhm

In welchen unteren Ligen gibt es eine solche Regelung? Was, wenn so viele Spieler verhindert sind, dass nicht drei der ersten acht antreten können? Muss der Verein sie trotdem nominieren, so dass Punkte kampflos abgegeben werden? Eine ziemlich sinnlose Regelung, wie mir scheint.

Uwe Böhm
Uwe Böhm
1 Monat zuvor
Reply to  Kommentator

Die Regel gibt es in der Bayerischen Turnierordnung. “Es müssen mindestens drei Stammspieler der Meldenummern 1 bis 8 aufgestellt sein.” Ich bin ja auch für Regeln, die das Spielen ermöglichen und nicht verhindern. Nach dem Sinn muss man die fragen, die das beschlossen haben. Es ist ja heute so, dass viele Leute nicht mehr bereit sind, über 250 Kilometer zu einem Punktspiel zu fahren, dann 5 Stunden zu spielen, um dann wieder zurückzufahren. Da haben sich die Zeiten geändert. Bei den Funktionären hat sich das noch nicht herumgesprochen. Die sorgen mit ihren Reformen dann auch noch für größere Entfernungen. In… Weiterlesen »

Thomas Richter
Thomas Richter
1 Monat zuvor
Reply to  Uwe Böhm

Der Sinn der Regelung ist mir schon klar: Vereine sollen keine, oder jedenfalls nicht zu viele “Papiertiger” melden, die dann – vorab bekannt – im Saisonverlauf nur sporadisch oder gar nicht spielen. Sehr unterschiedliche Aufstellungen abhängig von Gegner oder Saisonverlauf sind ja auch Wettbewerbsverzerrung. In den Niederlanden gilt (oder jedenfalls galt) auch die Regel, dass gemeldete Stammspieler im Saisonverlauf mindestens zweimal spielen müssen – sonst neben Geldstrafe auch Punktabzug. Das in Ligen mit acht Teams, für die Bundesliga wäre dann mindestens vier Partien analog. Für beides sind wohl begründete Ausnahmen möglich – in meinem Fall wäre es in den Niederlanden… Weiterlesen »

Uwe Böhm
Uwe Böhm
1 Monat zuvor
Reply to  Thomas Richter

Man kann natürlich immer mehr neue Regeln erfinden, aber besser wird dadurch zumeist nichts. Die Stammspielerregelung würde in der Bundesliga auch gar nichts bringen. Baden Baden würde dann minimal anders aufstellen. Die Bretter 9 und 10 tauschen mit den Brettern 7 und 8. Dass Doppelrunden heute das Richtige wären, um Amateure zu motivieren, bezweifle ich. Die gab es in Bayern damals auch mal, 2 oder 3 Jahre lang. Das muss vor 1995 gewesen sein. Die wurden eingeführt, ohne dass jemand von den Betroffenen gefragt wurde. Eigentlich wollte die keiner. Jedenfalls haben alle erst einmal geschimpft. Dann hatte man sich daran… Weiterlesen »

Kommentator
Kommentator
1 Monat zuvor
Reply to  Thomas Richter

“Flensburg, Saarbrücken oder Lörrach haben diese Möglichkeit allerdings nicht.”
So ganz eindeutig ist das nicht – Burghausen spielt (als Ach-Burghausen) im österreichischen Landesverband Salzburg. (Der Normalfall ist natürlich eher, dass interessierte Spieler, die nahe einer Bundesgrenze leben, die Möglichkeit nutzen, auf beiden Seiten der Grenze zu spielen.)

Peter Kalkowski
Peter Kalkowski
1 Monat zuvor
Reply to  Kommentator

Sind hier Vereine gemeint die Grenznah in Landesverbände/Bezirke/Sektionen von Nachbarländer spielen können/dürfen?
Interessanter Ansatz.
Dann ist man aber gezwungen in den Grenznahen Ligen zu bleiben faktisch ohne Aussicht auf sportliche Entwicklung. Je höher die Liga desto größer die Wege , oder ?.

Thomas Richter
Thomas Richter
1 Monat zuvor

“Je höher die Liga desto größer die Wege , oder ?” Natürlich, wobei für Burghausen die Wege auch dann relativ kurz blieben, wenn sie in Österreich überregionales Niveau erreichen – verglichen mit in Deutschland erster oder zweiter Bundesliga oder tendenziell auch Oberliga Bayern. Ähnlich wäre es, wenn Lörrach (bei Basel) oder ein Team vom Bodensee in der Schweiz spielen würde. Wie Kommentator sagt, üblicher ist, dass Spieler aus grenznahen Orten auch, eventuell auch nur im Nachbarland spielen. In der Schweiz gibt oder gab es auch eine Art Ausländerregelung, wobei grenznaher Wohnort auch noch als “Schweizer” definiert wurde. Ich erinnere mich… Weiterlesen »

Peter Kalkowski
Peter Kalkowski
1 Monat zuvor
Reply to  Thomas Richter

Ach in 20-30 Jahren ist Mitteleuropa eh politisch zusammen (Staat Mitteleuropa ??).
Dann wird sich auch im sportpolitischem vieles ändern.

Kommentator
Kommentator
1 Monat zuvor
Reply to  Thomas Richter

Was es natürlich auch gibt, sind Vereine, die im Flächenstaat beheimatet sind, aber im benachbarten Stadtstaat spielen – Großhansdorf beispielsweise fährt in der Landesliga Hamburg selbst in den äußersten Süden oder Westen der Stadt keine 50 km; in der Landesliga Schleswig-Holstein könnten es auch schon mal fast 200 km nach Leck sein.

Peter Kalkowski
Peter Kalkowski
1 Monat zuvor
Reply to  Kommentator

Hallo Kommentator, eine Regelung gibt es tatsächlich zumindestens im Verband von NRW. Eine der ergiebigsten Finanzquellen sind die dafür ausgesprochen Bußgelder. Allerdings die genaue Regelung ist mir nun auch nicht geläufig. 2017 habe ich mit dem aktiven Spielen Feierabend gemacht ,aus beruflichen Grund. Selbst in Corona Zeiten wurde nicht vollständig auf Bußen verzichtet. Die Amateure und Basis sorgt eben für die Kostendeckung. Ein Betrag an Bußen ist im Haushalt stets eingeplant. “Was, wenn so viele Spieler verhindert sind, dass nicht drei der ersten acht antreten können? “ Das ist ja der Unfug wenn keine drei von acht zur Verfügung stehen. Tolle… Weiterlesen »