Vincent Keymer, Weltklasse

Schon beim Grand Swiss vor zwei Jahren hatte Vincent Keymer in der letzten Runde die Chance, sich für das Kandidatenturnier zu qualifizieren – eine mikroskopische, eher theoretische. Diesmal war die Chance real, wenngleich sehr klein, etwa zwei Prozent. Keymer würde in der letzten Runde mit Schwarz die Nummer zwei der Welt schlagen müssen, dann müssten noch zwei andere Partien „richtig“ ausgehen, und die deutsche Nummer eins wäre im April in Kanada einer von acht Supergroßmeistern, die den WM-Herausforderer ermitteln. 

Dieses unwahrscheinliche Szenario hat sich nicht eingestellt. Und doch blickt Keymer als Fünfter des Grand Swiss auf ein weiteres sehr starkes Turnier zurück; auf den Wettbewerb, mit dem er sich als Großmeister von Weltklasseformat etabliert hat. Mit einer 2800-Performance hat er sich erstmals in die Top 20 der Welt gespielt.  

Weltklasse, ja, aber (noch) kein WM-Kandidat: Vincent Keymers souveränes Schwarzremis gegen Fabiano Caruana in der letzten Runde des Grand Swiss.

Hinter ihm in der Live-Weltrangliste stehen jetzt einige Leute, die schon WM-Kandidat waren, einer sogar Weltmeister: Duda, MVL, Grischuk, Topalov, Aronian. Direkt vor ihm liegt die nächste Wegmarke: der deutsche Rekord von 2737 Elo, aufgestellt von Arkadij Naiditsch im Dezember 2013. Keymer ist davon in der Live-Liste noch 3,4 Punkte entfernt. 

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Dazu kommen 30.000 Dollar Preisgeld, ein warmer Regen vor dem kommenden Profijahr, in dem Keymer, erstaunlich, immer noch nicht den gesuchten weiteren Sponsor gefunden hat, wie er jetzt der Süddeutschen Zeitung sagte (für Abonnenten).

Vielleicht nicht der richtige Platz, um Dank und Wertschätzung zu zeigen? Auf Vincent Keymers Website stehen die Unterstützer ganz unten: ein Unternehmen, das nicht einmal zur Vizeweltmeisterschaft 2022 öffentlich gratuliert hat, ein Verband, der pleite ist, und eine Bitcoin-Plattform, die in Investoren-Millionen schwelgt.

Und nicht nur das: Im kommenden Jahr wird mit hoher Wahrscheinlichkeit der Deutsche Schachbund seine jährliche Keymer-Sonderförderung von dem Vernehmen nach jährlich rund 20.000 Euro reduzieren oder einstellen.  

“Niemand ist auf mich zugekommen”: Bislang ist nicht nach außen gedrungen, dass sich beim Verband jemand bemüht, Einnahmequellen zu erschließen und Partner zu gewinnen, um der prekären Situation nicht ausschließlich mit den Konzepten “Sparen” und “Beitrag erhöhen” zu begegnen. Vincent Keymer sagt (für SZ-Abonnenten), ihn habe noch niemand um Hilfe gebeten.

Der abgewirtschaftete Verband kann es sich, Stand jetzt, nicht leisten, den größten Hoffnungsträger des deutschen Schachs jedes Jahr mit einem fünfstelligen Betrag aus eigenen Mitteln zu unterstützen. Kein Wunder also, dass auch Keymer sich fragt, „wo das ganze Geld hingegangen ist“.

Auf Anfrage dieser Seite bestätigte der DSB, dass die „Sonderförderungen“ für die Ausnahmetalente (nicht nur Keymer) zur Disposition stehen. Davon, sie zu streichen, spricht der Verband noch nicht. Sollte es zu Kürzungen kommen, „wird uns dieser Schritt nicht leichtfallen, aber er könnte im Sinne der Fürsorgepflicht für die Mitglieder des DSB notwendig sein“, teilt der DSB mit. „Selbstverständlich wird bei der Entscheidung Vincents enorme Bedeutung als Vorbild und als Aushängeschild des deutschen Schachs berücksichtigt werden.“ 

Für den Inder Vidit werden seine 80.000 Dollar Preisgeld weniger von Bedeutung sein als der große Preis, den er gewonnen hat: Als Sieger des Grand Swiss mit 8,5 Punkten aus 11 Partien hat er sich einen Platz im Kandidatenturnier 2024 gesichert. Dort wird ihm auch der Zweitplatzierte des Grand Swiss begegnen, Hikaru Nakamura, 8/11, 60.000 Dollar Preisgeld. 

Bei den Frauen sicherte sich IM Vaishali Rameshbabu mit einem Remis in der letzten Runde ungeschlagene 8,5/11. Sie gewann 25.000 US-Dollar für den ersten Platz sowie einen Platz im Kandidatinnenturnier. Erstmals in der Geschichte des Sports werden Schwester und Bruder parallel im Kandidat:innenturnier spielen. Vaishalis Bruder Praggnanandhaa hat sich über den World Cup qualifiziert. Den zweiten Platz sicherte sich die Ukrainerin Anna Muzychuk mit 8/11. 

Riesenstart in das Grand Swiss für Elisabeth Pähtz, die das amerikanische Supertalent Alice Lee in Grund und Boden kombinierte und anfangs bei 2,5/3 stand. Diese Schlagzahl hielt sie nicht durch.

Außer Keymer war die zehnköpfige deutsche Delegation, groß wie nie, sportlich unauffällig. Für die anderen neun bestand die Herausforderung in den elf Runden darin, über 50 Prozent zu kommen und sich dort festzubeißen. Dinara Wagner (6/11) startete verhalten, aber legte am Ende zu. Bei Elisabeth Pähtz (5,5/11) war es andersherum. Beide verloren Elo. In der Live-Liste trennt sie jetzt exakt ein Punkt: 2460,7 vs 2459,7. 

Über dem 50-Prozent-Strich zu stehen, war für neun von zehn Mitglieder der deutschen Delegation eine Herausforderung in einem der stärksten Schweizer-System-Turniere jemals.

Kurz vor der Europameisterschaft verloren alle Nationalspieler:innen bis auf Keymer Elo, am ärgsten Alexander Donchenko, der binnen weniger Wochen von 2676 auf 2635 gefallen ist. Matthias Blübaum (6/11) war mit einer für seine Verhältnisse moderaten 2632-Performance als 50. des offenen Grand Swiss der bestplatzierte Deutsche. 

Gut schnitten zwei (Noch-)Nicht-Nationalspieler ab: Frederik Svane (5,5/11, Performance 2668) zeigte, dass er mit seinem kompromisslosen Stil auf dem 2650-Level schon auf Augenhöhe und mit beiden Farben für jeden Gegner gefährlich ist. Niclas Huschenbeth (5,5/11, Performance 2672) gelang gleich zum Auftakt die World-Cup-Revanche gegen David Navara. Er glänzte vor allem mit den weißen Steinen (4,5/6).  

Auch gegen Frederik Svane zog David Navara, Tschechiens Nummer eins, den Kürzeren.

Vincent Keymer blickt im WM-Zyklus jetzt auf ein dramatisch-knappes Ausscheiden im World Cup gegen Magnus Carlsen und eine exzellente, aber knapp nicht ausreichende 2800-Leistung im Grand Swiss zurück. Damit dürfte sich für die deutsche Nummer eins die Tür zum Kandidatenturnier 2024 geschlossen haben. 

Ian Nepomniachtchi, Praggnanandhaa, Fabiano Caruana und Nijat Absov waren schon qualifiziert. Jetzt kommen Vidit und Nakamura dazu. Zwei Plätze sind noch zu vergeben, einer per „FIDE Circuit“ (die besten fünf Turnierleistungen des Jahres), einer per Rating. 

In Sachen Rating führte vor dem Grand Swiss der auf Weltranglistenplatz sechs zurückgefallene Alireza Firouzja deutlich vor Anish Giri und Wesley So. Auf der Isle of Man hat Firouzja gut 14 Elo verloren, und jetzt wird die Angelegenheit knapp. Alle drei sind für den Sinquefield Cup ab dem 21. November gemeldet. Wenn keiner zurückzieht, werden sie dort ihre Rating-Reihenfolge für die Kandidaten-Abrechnung Ende des Jahres klären.  

Keymer als Nummer 18 der Welt liegt knapp 30 Punkte hinter Firouzja, und das längst in einer Höhenlage, wo die Eloluft dünn ist und die Punkte schwierig einzuheimsen. 30 Punkte binnen zwei Monaten aufzuholen, erscheint nahezu unmöglich. 

Was die Chinesen können…?

Der zweite Weg ins Kandidatenturnier führt über den „FIDE Circuit“, in dem sich Anish Giri dank seines Siegs beim Tata Steel Chess und bei der niederländischen Meisterschaft sowie drei weiteren guten Platzierungen ein wenig abgesetzt hat, verfolgt von Gukesh und Wesley So. In dieser Liste liegt Keymer auf Rang 14.  

Nochmal Vize-Weltmeister im Schnellschach werden, das brächte ordentlich Circuit-Punkte.

Dem 18-Jährigen fehlen drei sehr gute Turnierergebnisse, um noch oben einzugreifen. Sollte er etwa wie 2022 Ende des Jahres wieder Schnellschach-Vizeweltmeister werden, die Rechnung sähe schon viel besser aus. Aber Keymer hat gegenüber etwa Anish Giri und Wesley So einen Wettbewerbsnachteil: Beide haben bei ihrer nationalen Meisterschaft signifikant gepunktet, Giri als Sieger der niederländischen, So als Zweiter der US-amerikanischen. 

In Deutschland gibt es keine relevante nationale Meisterschaft. Die Folge: Der beste deutsche Spieler schleppt das Handicap durch den WM-Zyklus, zu Hause keine WM-Punkte sammeln zu können.  

Die Delegierten des DSB-Kongresses halten diese Benachteiligung für richtig. Sie halten es auch für richtig, den Deutschen Meistertitel zu entwerten, indem sie ihn in einem Amateurturnier ausspielen lassen, anstatt unter den Besten. Noch Ende 2022 haben sie mit großer Mehrheit dafür gestimmt, ihre Sabotage an potenziellen deutschen WM-Kandidaten und am Deutschen Meistertitel aufrechtzuerhalten.  

Dass der DSB den Ländern gehört, hat zu einer jahrzehntelangen Fehlentwicklung geführt. Desinteresse und Indifferenz der in Selbstverwaltung verhafteten, dem Spitzensport herzlich wenig verbundenen Landesschachbeamten haben Jordan oder Krause/Fenner, deren knappes Dutzend Vizepräsidentendarsteller und den damit verbundenen Niedergang des Verbands erst möglich gemacht – es geht ja trotzdem weiter. Wenn erst hier und dann dort eine halbe Million Euro vers(ch)enkt sind, weil jahrelang niemand sehen will, was jeder sehen kann, dann erhöhen sie halt den Beitrag. Und damit nicht genug. Der DSB ist in den Händen von Leuten, deren regionale Interessen denen des nationalen Verbands zuwiderlaufen, ein Konstruktionsfehler. Wozu der führt? Zwei Drittel der Kongressdelegierten entwerten gezielt den wichtigsten Meistertitel im deutschen Schach. Sie sabotieren damit die WM-Chancen des besten deutschen Schachspielers, damit in ihren Ländern weiter Amateure um eine “Deutsche Meisterschaft” spielen können.

Zum außerordentlichen DSB-Kongress 2023, wegen eines Formfehlers auf Anfang Dezember verschoben, werden der niedersächsische und der Berliner Schachverband erneut das Offensichtliche beantragen: Die Turniere der besten deutschen Spielerinnen und Spieler sollten die Deutsche Meisterschaft sein. 

Sollte der Antrag diesmal durchgehen, könnte schon das Masters 2023 kurz nach dem Kongress die Deutsche Meisterschaft und die Sabotage an Vincent Keymers WM-Ambitionen beendet sein – theoretisch. Praktisch müsste erst einmal eine Mehrheit im DSB-Kongress ihre regionalen Interessen beiseitelegen und im Sinne des deutschen Schachs handeln – unwahrscheinlich. Dann müsste noch das Präsidium binnen weniger Tage eine Entscheidung umsetzen – unwahrscheinlich. 

Nicht nur wegen der fehlenden Möglichkeit, WM-Punkte zus sammeln, ist offen, ob Vincent Keymer überhaupt am “Masters” 2023 teilnimmt. Nach Rating steht er mittlerweile so weit über den Dingen, dass er sich ziert.  

Ein Wettbewerb ausschließlich mit Widersachern aus der Blübaum-Donchenko-Svane-Kollars-Klasse könnte ja sportlich reizvoll sein. Neun solche Großmeister der 2650-Kategorie in Deutschland zu finden, ist nicht leicht. Unter den zehn „Masters“-Teilnehmern 2023 werden auch zwei 2400er sein: der „Deutsche Meister“ 2022 Leonardo Costa, der gerade in Ungarn seine finale IM-Norm und den Titel geschafft hat, sowie Jonas Roseneck, Zweitplatzierter der „Deutschen Meisterschaft“ 2022. 

Dazu fehlt ein ideelles Argument: Eigentlich sollte das „Masters“ ins größte deutsche Schachfest mit tausenden Teilnehmern eingebettet sein. Bei so einem Fest dürfte das Vorbild und Aushängeschild des deutschen Schachs nicht fehlen. Aber der Schachgipfel 2023 fällt aus, das „Masters“ wird ein isoliertes in Rosenheim sein, und das Argument ist kaum noch stichhaltig.  

Ob es 2024 einen Schachgipfel gegen wird, ist weiterhin offen. Als einziger Landesverband hat sich der aus Berlin darum beworben, es auszurichten. Ob es dazu kommt, hängt davon ab, ob das Land Berlin einen Antrag bewilligt, die Veranstaltung zu fördern. Eigene Mittel stehen nicht zur Verfügung. 

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Thomas Richter
Thomas Richter
6 Monate zuvor

Zum FIDE Circuit: bei einer deutschen Meisterschaft mit den acht nominell besten Spielern (einschließlich des fast inaktiven Jan Gustafsson) hätte Keymer ungefähr 15 Punkte holen können – zwar vergleichbar mit Giri (13) und So (17) aber daran lag es wirklich nicht, dass er sich so nicht für das Kandidatenturnier qualifizieren kann. Dann hätte er nun (2 Punkte vom WR Chess Masters würde das Streichresultat) etwa 54 Punkte, immer noch 25-30 zu wenig. Giri und So profitierten davon, dass sie bei der Grand Chess Tour und auch bei Norway Chess dabei waren – diesen Status hat Keymer, wenn er weitere Fortschritte… Weiterlesen »

Thorsten
Thorsten
6 Monate zuvor

Ich finde die Diskussion um das Fördern von Spitzenspielern langsam nervig. Es ist nicht die Aufgabe des DSB Keymer weiter zu fördern. Welche Aktivitäten übernehmen eigentlich die Spieler und ihr sportliches Umfeld, um das Thema Sponsorensuche anzugehen? Ich hatte vor gar nicht so langer Zeit hier mal darauf hingewiesen, dass es die Aufgabe des DSB (Sportdirektor und Social Media) wäre, die Spieler zu unterstützen bei der Suche und bei dem eigenen Auftritt. Wie viele Nationalspieler haben einen Blog, eine regelmäßig upgedatete Homepage etc? Es ist zu einfach das Thema beim DSB abzuladen und Forderungen zu stellen. Ja, das alte Präsidium… Weiterlesen »

Carlo
Carlo
6 Monate zuvor

Herr Keymer ist ja ein Sympatico. Kein Schreihals wie Nakamura, sondern jemand, der für jüngere Aspiranten zum Repräsentanten des Spiels, zum Schachbotschafter werden und der jungen Generation zeigen kann, dass es außer Ego-Shootern auch noch andere Online-Spiele gibt, die Aufregung versprechen. Allein aus pädagogischen Gründen, nicht nur des Werbeeffekts wegen, würde ich Herrn Keymer sofort Unterstützung durch – meinetwegen – etwa die Bundespolizei anbieten, die von Pechstein bis Rendschmidt für zahllose Sportler in ihrer Karriere einen sichernden Hintergrund bereithält. Für mich ist die zentrale Frage: Leistet Schach einen sinnvollen, integrativen, und sozial wünschenswerten Beitrag zur Charakterentwicklung humanoider Zweibeiner? Wenn ja,… Weiterlesen »

Jim Knopf
Jim Knopf
6 Monate zuvor

Der Antrag, das Masters zur offiziellen Deutschen Meisterschaft zu machen, ist beim letzten Versuch im Wesentlichen aus drei Gründen gescheitert: a) Der Präsident des Berliner Schachverbandes hielt es für angebracht, in seiner mündlichen Antragsbegründung die Teilnehmer und insbesondere den 14-jährigen Sieger der Deutschen Meisterschaft mit deutlichen Worten abzuqualifizieren. b) Der bayerische Präsident war gegen den Antrag, weil dann die bayerische Finanzordnung geändert werden müsste. c) Der Präsident des Schachbundes NRW hat die übliche kommentarlose Blockadehaltung eingenommen, wenn es um Veränderungen zum Positiven auf DSB-Ebene geht. Leider ist der Präsidenten des Niedersächsischen Schachverbandes genauso wenig geeignet, die Delegierten von der Sinnhaftigkeit… Weiterlesen »

acepoint
6 Monate zuvor

«Sollte es zu Kürzungen kommen, „wird uns dieser Schritt nicht leichtfallen, aber er könnte im Sinne der Fürsorgepflicht für die Mitglieder des DSB notwendig sein“, teilt der DSB mit» Mitglieder des Schachbund sind die Landesverbände, der Verband Deutsche Schachjugend, der Blindenschachverband und der Problemschachverband (iirc). Leider nicht die ca 90.000 organisierten Schachspieler selbst. Welche Fürsorgepflicht hat der Deutsche Schachbund gegenüber den Delegierten/Funktionären dieser Verbände? Und die 17 Landesverbände, eigentlich (mit)verantwortlich für Strategie und Ausrichtung des Schachbund, haben nur den Kongress selbst, um sich auf gemeinsame Ziele zu verständigen. Der AKLV – eine Totgeburt? – wurde ja abgeschafft. Eine «einmalige» Beitragserhöhung… Weiterlesen »

Kommentierender
Kommentierender
6 Monate zuvor

Ein Spitzensportler, der jährlich viele Zehntausende Euro Einnahmen verzeichnen kann, sollte vom Deuschen Schachbund keine Sonderförderung mehr erhalten. Keymer ist in der Weltspitze angekommen und wird auch dementsprechend alimentiert. Die Unterstützung von Schachprofitum ist nicht Aufgabe des Deutschen Schachbundes.

Last edited 6 Monate zuvor by Kommentierender
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[…] Monate, wer würde widersprechen. Leider ist schon November, die Nationalspieler schauen auf ein für alle außer Keymer durchwachsenes Grand Swiss zurück, und so steht die Form-Frage im Raum – speziell bei […]

Matthias
Matthias
6 Monate zuvor

Wie sagte Vincent selbst einmal: “Schachprofi zu sein, ist in Deutschland nicht vorgesehen”. An seiner Stelle würde ich nach Indien oder Armenien auswandern. Da wäre er ein Star, hier ist er ein Bittsteller. Traurig.