Zuversichtlich zum Kongress – DSJ-Chef Malte Ibs im Interview

Haftung als Verein, steuerliche Eigenständigkeit, Personalverantwortung. Aus der Deutschen Schachjugend soll ein e.V. werden. Worum es genau geht, erklärt die DSJ auf ihrer Website:

Auszug aus den FAQ der DSJ zum Vorhaben, sich in einen e.V. zu verwandeln.

Klingt wie eine Formalie, ist in Wirklichkeit ganz schön kompliziert. Was nicht nur an der Sache liegt, auch am anhaltenden Konflikt zwischen DSB und DSJ. Der ist im Lauf monatelanger Verhandlungen nicht abgeklungen. Immer wieder kamen verhärtete Fronten zum Vorschein, und letztlich konnten sich die beiden Organisationen nicht auf ein gemeinsames Modell einigen.

Am 22. August gilt’s. Beim außerordentlichen DSB-Kongress in Magdeburg werden die Delegierten unter anderem entscheiden, ob die DSJ ein eingetragener Verein wird. Wir haben vorab mit dem DSJ-Vorsitzenden Malte Ibs über die Entwicklung der vergangenenen Monate und die Perspektive für die Schachjugend gesprochen.

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DSJ-Vorsitzender Malte Ibs. | Foto: Gustaf Mossakowski/DSJ

Dass es in der Geschäftsstelle brodelt, war lange vor der Eskalation kein Geheimnis, der „Fall Schulz“ war abzusehen. Was hast du präventiv unternommen, um ihn zu verhindern?

Malte Ibs: Die Geschäftsstelle, die Zusammenarbeit dort und das Wohlbefinden der Mitarbeiter sind für mich ein grundsätzlich wichtiges Thema. Wenn mir etwas aufgefallen ist, habe ich das an Ullrich Krause als Verantwortlichem für die Geschäftsstelle weitergegeben. Ich selbst war immer bereit, Gespräche zu führen oder an Lösungen zu arbeiten. In dieser Sache habe ich auch zusammen mit Ullrich die Geschäftsstelle besucht, um die Wogen zu glätten. Insofern glaube ich schon, dass ich meinen Teil dazu beigetragen habe, um eine Eskalation zu verhindern.

Auf die Eskalation folgte dein offener Brief …

… das lese ich oft. Aber es gab keinen.

„Offener Brief“ steht bei ChessBase, und Ullrich Krause sagt in der „Schach“, du habest dein Schreiben „an tausende Leute“ verteilt.

Ich habe die Vorsitzenden der Landesverbände und ihrer Jugendorganisationen informiert, Leute, die betroffen waren. Das Schreiben hat sich rasant verbreitet, aber darauf war es gar nicht angelegt. Uns war wichtig, die Vorsitzenden in den Ländern über ein akutes Problem zu informieren, das auch für sie relevant ist.

Die Dynamik nach deinem Schreiben, dann die Unterschriftensammlung pro Schulz. Die Schachszene war in einem wahrscheinlich nie dagewesenen Maße für eure Sache mobilisiert. Anstatt damit zu arbeiten, seid ihr plötzlich verstummt. Warum habt ihr nicht kontinuierlich für eure Sache getrommelt?

Haben wir doch! Die grobe Richtung haben wir im Januar öffentlich gemacht. Seit Februar sind wir mit den Landesverbänden in Gesprächen, damit die sich einbringen können. Das ist ein offener Austausch, und der zählt, nicht irgendein Populismus im Internet. Die bestmögliche Struktur für eine partnerschaftliche Zusammenarbeit zwischen DSB und DSJ zu schaffen, ist eine komplexe Angelegenheit. Unser Antrag hat mehr als 100 Seiten. Umso wichtiger war es, dass wir uns auf die Sache fokussieren und mit dem DSB-Präsidium an einem Antrag arbeiten, der am Ende alle überzeugt, dass die DSJ als e.V. der richtige Weg ist. Dieses Ziel ist im Sinne unseres Sports viel wichtiger als einzelne Beteiligte.

Jörg Schulz. | Foto: Yves Reker/DSJ

Die DSJ hat mitgeteilt, ihr Vertrauen in Jörg Schulz sei „intakt“. Der DSB teilt mit, sein Verhältnis zu ihm sei „zerrüttet“. Besteht dieser Gegensatz noch?

Das gilt weiterhin. Jörg arbeitet ehrenamtlich für uns, und aus Sicht der DSJ kann ich sagen, dass das Vertrauensverhältnis intakt ist. Weshalb es Teile des DSB-Präsidiums als zerrüttet betrachten, müssen andere erklären. Dass es so ist, akzeptiere ich, aber für mich gilt das nicht.

Als DSJ-Vorsitzender hast du einen Sitz im DSB-Präsidium. Warum bist du seit der Eskalation in diesem Gremium nicht mehr präsent?

Der DSJ-Vorsitzende kann sich dort vertreten lassen. Weil sich das Präsidium einen anderen Gesprächspartner als mich gewünscht hat, glaube ich, dass es der Sache und einer konstruktiven Diskussion dient, wenn mich jemand vertritt. Auch da gilt: Es geht weniger um einzelne Leute, sondern darum, dass am Ende die beste Struktur steht. Wir arbeiten in der DSJ eh als Team, darum spielt es keine große Rolle, ob Malte Ibs da sitzt oder Sascha Morawe.

Den Protokollen der DSB-Präsidiumssitzungen lässt sich entnehmen, dass Sascha in diesem Gremium in erster Linie vorgeführt wird. Und jetzt in der Kongressbroschüre (Seite 36) nimmt Ullrich Krause für jedermann nachlesbar auf, was beim DSB protokolliert ist. Ist Sascha tatsächlich unkooperativ, verweigert Debatten und kennt die Themen nicht?

Das kann ich nicht bestätigen. Ich kenne Sascha lange, habe in Schleswig-Holstein mit ihm zusammengearbeitet. Ich erlebe ihn als kooperativ und kompetent, und ich weiß, dass er sich auf Sitzungen gewissenhaft vorbereitet. Fakt ist allerdings, dass in Sachen DSJ e.V. Rainer Niermann und Jacob Roggon unsere Verhandlungen führen. Alle Gespräche laufen über sie, das ist allgemein bekannt. Beide sind stets verhandlungsbereit. Umgekehrt hat der DSB Ingo Thorn als Verhandlungsführer eingesetzt. Den sprechen wir an, wenn Diskussionsbedarf besteht.

Für Beobachter sah es anfangs aus, als würden nun DSB und DSJ gemeinsam an einem Antrag arbeiten, der dann auf dem Kongress nur noch durchgewunken werden muss. Jetzt steht plötzlich ein Gegenmodell des DSB zur Debatte. Wie nimmst du das wahr?

Ein Gegenmodell ist es nicht, sondern ein Vorschlag für den Fall, dass der DSJ e.V. nicht durchgeht. Wir haben bis zum Schluss daran gearbeitet, einen gemeinsamen Antrag von DSB und DSJ hinzubekommen. Am Ende zeichnete sich ab, dass daraus nichts wird, und es war zu erwarten, dass noch etwas vom DSB kommt. Aber das ändert ja nichts an unserem Hauptanliegen, den Ländern etwas Zwei-Drittel-Mehrheitsfähiges vorzulegen.

Während in der Geschäftsstelle zwei Leute partout keinen gemeinsamen Strang fanden, an dem sie im Sinne unseres Spiels hätten ziehen können, fiel es DSB-Präsident Ullrich Krause (l.) und Malte Ibs zunehmend schwer, einander die Hand zu reichen. | Foto: ChessBase

Der auf Kontrolle abzielende DSB-Vorschlag torpediere die gesetzlich vorgeschriebene Eigenständigkeit der Jugendorganisation, heißt es. Angeblich soll die Sportjugend schon angekündigt haben, dass Fördermittel in sechsstelliger Höhe gestrichen werden, wenn das DSB-Modell für die Jugend beschlossen wird.

Es geht um Mittel in einer Höhe von etwa 80.000 Euro. Aber wir haben nicht der Sportjugend die DSB-Anträge vorgelegt und gebeten, sie zu prüfen. Stattdessen haben wir generell gefragt, welche Voraussetzungen erfüllt sein müssen, um die Förderfähigkeit zu erhalten. Darauf haben wir eine detaillierte Antwort bekommen. Diese Antwort liegt auch beim DSB vor, der die gleiche Anfrage gestellt hat. Wer die Stellungnahme der Sportjugend mit dem DSB-Kongressantrag abgleicht, der sieht eine sehr große Gefahr, dass die Förderfähigkeit verloren geht.

Wie bewertest du die Chance, dass wir einen DSJ e.V. bekommen?

Wir bieten eine überzeugende Lösung an, dafür möchte ich Rainer Niermann und Jacob Roggon danken. Diese beiden haben den Löwenanteil der Arbeit geleistet. Unser Modell ist im Austausch mit den Ländern und ihren Landesschachjugenden entstanden, ein offener Prozess, in den sich alle einbringen konnten, an dem sich nun alle beteiligt fühlen können. Darum bin ich zuversichtlich, dass wir eine Zweidrittelmehrheit und einen DSJ e.V. bekommen.

Mit Malte Ibs als Vorsitzendem?

Nochmal: Einzelne Leute sind nicht so wichtig. Wenn ich nach dem Kongress eine Struktur sehe, in der ich mich gerne ehrenamtlich engagieren möchte, dann stehe ich zur Verfügung.

Nicht mehr lange, dann feiert der DSB 150-Jähriges. Wenn es nach dir ginge, wie wären DSB und DSJ zum Jubiläum aufgestellt?

Beide brauchen einander, und beide dienen dem Schach, wenn bei beiden gute Arbeit gemacht wird. Gemeinsam gewinnen wir Schachspieler für den Wettkampf, engagierte Helfer für das Ehrenamt, wir erhalten die Vereinsdichte oder erhöhen sie sogar ein wenig und machen vielfältige Angebote auf allen Altersebenen. Wenn diese Vielfalt dazu führt, dass die fürs Schach begeisterten Jugendlichen bei der Sache bleiben, wäre allen geholfen, und ich wäre glücklich.

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Gustaf Mossakowski
2 Jahre zuvor

Zu dem Thema hat ChessBase dem DSB-Präsidenten und dem DSJ-Vorsitzenden gleichlautende Fragen gestellt:

DSB vs DSJ: Ein Interview mit DSB-Präsident Ullrich Krause
DSJ vs DSB: Ein Interview mit dem DSJ-Vorsitzenden Malte Ibs

Daniel Hendrich
Daniel Hendrich
2 Jahre zuvor

„Ich bedaure diese Entwicklung sehr, habe aber inzwischen verstanden, dass Kritik an ihrem ehemaligen Geschäftsführer Jörg Schulz dazu führt, dass man vom DSJ-Vorstand als Persona non grata eingestuft wird, vollkommen unabhängig davon, ob diese Kritik berechtigt ist oder nicht.“
.
Besser kann man es nicht auf den Punkt bringen!!

Gustaf Mossakowski
2 Jahre zuvor

Andere Personen als »Persona non grata« einzustufen, mag bei manchen ein Mittel der Kommunikation sein, es ist aber nicht der Stil der Mitglieder des DSJ-Vorstands. Wirklich nicht. Und solche Behauptungen fördern auch nicht gerade das Miteinander.

Sven Hagemann
2 Jahre zuvor

Vielleicht hat man sich diesen Status auch einfach selbst zuzuschreiben bzw. selbst „erarbeitet“ durch etliche zwischenmenschliche Verfehlungen in den letzten Jahren .. Für mich jedenfalls ist nicht Herr Krause sondern das Ganze DSB-Präsidium schon länger ein „Präsidium non grata“. Lange habe ich mich (im Sinne des DSJ als e.V. und im Sinne der DSJ) mit meiner Meinung zurückgehalten, aber nun, da wir so kurz vor dem Kongress stehen und es scheinbar leider doch keine gemeinsame Lösung geben wird möchte ich mich hier doch kurz zu Worte melden. Ich habe in meiner 1,5-jährigen Amtszeit genug Zeit gehabt Sascha Morawe kennenzulernen und… Weiterlesen »

Thomas Schumacher
Thomas Schumacher
2 Jahre zuvor
Reply to  Sven Hagemann

Wer einen Geschäftsführer unterstützt, aus dessen Schublade Bargeldbestände verschwinden und der anschließend gegenüber Polizei und Versicherung unterschiedliche Angaben macht, so dass das DSB-Präsidium einen versuchten Versicherungsbetrug unterbinden muss, ist für eine Führungsposition im deutschen Schach ungeeignet. Dass in einem DSJ e.V, noch nachlässiger als bisher mit den Mitgliedsbeiträgen verfahren würde, liegt auf der Hand. Zwischenmenschliche Verfehlungen kann ich nur in der Person des DSJ-Vorsitzenden erkennen; sein überfälliger Abgang wäre so etwas wie ein Selbstreinigungsprozess.

Bernd Schneider
Bernd Schneider
2 Jahre zuvor

Diese brisante Information habe ich zur Sicherheit bei mir abgespeichert. Es ist ja durchaus möglich, dass man den Text hier später nicht mehr lesen kann. Sollte diese Information zutreffen, könnte ich vieles noch viel besser verstehen.

Sven Hagemann
2 Jahre zuvor

Ich weiß zwar nicht woher Herr Schumacher seine Insider-Informationen hat denn in solch Klageverfahren besteht eigentlich durchaus das Prinzip der Diskretion. Weswegen sind denn sonst die Vorwürfe von Walter Rädler wieder gelöscht worden Herr Fenners Doktortitel sei fake ? In Deutschland gilt nunmal der Grundsatz in dubio pro reo, insofern muss Herrn Schulz erstmal überhaupt irgendeine Verfehlung nachgewiesen werden (ich habe jedenfalls von keiner Kenntnis und war immerhin auch 1,5 Jahre im DSJ-Vorstand). Wie schwierig es ist irgendjemandem irgendetwas nachzuweisen zeigt ja seit Längerem der Fall Jordan. Ich befürchte der DSB hätte sich hier auch eher auf den vom Richter… Weiterlesen »

Balduin
Balduin
2 Jahre zuvor

Wie verzweifelt muss das DSB Präsidium sein, daß nun doch die Causa Schulz geleaked wird?

Peter Kalkowski
Peter Kalkowski
2 Jahre zuvor

Wirklich brisant kann Herrn Schneider nur Beipflichten.

Gustaf Mossakowski
2 Jahre zuvor

Das ist hart an der Grenze zur (justiziablen) Verleumdung. Es werden angebliche Interna ausgeplappert, in der Hoffnung, irgendwas wird schon hängen bleiben. Fakt ist: weder Schachjugend noch Schachbund ist ein Schaden aus einer derartigen Geschichte entstanden. Wenn jemand sich strafbar macht, wird er fristlos gekündigt. Weder das eine noch das andere trifft auf den ehemaligen DSJ-Geschäftsführer zu. Sie können sicher sein, dass andernfalls der DSB nicht mit einer fristlosen Kündigung gezögert hätte. Sie provozieren ahnungslos weiter: »Dass in einem DSJ e.V, noch nachlässiger als bisher mit den Mitgliedsbeiträgen verfahren würde, liegt auf der Hand.« Dazu darf ich aus dem Kassenprüfungsbericht… Weiterlesen »

Balduin
Balduin
2 Jahre zuvor

Erinnert vom Schreibstil an das hier: https://www.chess-international.com/?p=5413

Wolfgang Schmidt
Wolfgang Schmidt
2 Jahre zuvor

Die meisten Schreiber hier haben das Wichtigste schon lange aus den Augen verloren, das Schach in Deutschland voranzubringen. Der Antrag der DSJ auf einen DSJ e.V. ist einzig und allein das Ergebnis der Kündigung von Jörg Schulz. Die ganzen vom DSJ Vorstand vorgeschobenen Gründe und Probleme sind in Wahrheit gar keine Probleme und Gründe. Diese Kündigung von Jörg Schulz war mehr als überfällig und hat er sich selbst zuzuschreiben. Bereits in der Vergangenheit wollten ihm ehemalige Präsidenten zurecht kündigen, scheiterten allerdings an der zu hohen Abfindung. Der DSJ-Vorstand ist schon seit Jahren ein einziges Marionetten-Ensemble von Jörg Schulz. Lediglich im… Weiterlesen »

Gustaf Mossakowski
2 Jahre zuvor

Seufz. Ja, ich würde lieber das Schach in Deutschland weiter voranbringen, als auf solche Kommentare zu antworten. Na gut. Tatsächlich, ich kann Ihnen in einem Punkt zustimmen: Ja, der Antrag der DSJ auf Gründung eines eingetragenen Vereins ist das Ergebnis der Kündigung vom DSJ-Geschäftsführer. Die Idee gab es aber schon lange, ich kann mich an Diskussionen vor über 20 Jahren erinnern. Selbst DSB-Ehrenmitglied Ernst Bedau hat einst dafür plädiert. Der Rest ist so schlecht, da weiß ich gar nicht, was ich schreiben soll. – Die Kandidatur zum Vorstand ist frei, kann jede/r, muss nur die Landesverbände überzeugen. Hat recht gut… Weiterlesen »

Gerhard Streich
Gerhard Streich
2 Jahre zuvor

Falls Wolfgang Schmidt etwas aus den Augen verloren hat, möchte ich ihm gern helfen:   Ein ehemaliger Präsident hat Jörg Schulz für dessen außergewöhnlichen und leidenschaftlichen Einsatz herzlich gedankt. Das war vor 5 Jahren. Der seit drei Jahren amtierende Präsident hält dessen Entlassung jedoch für zwingend notwendig. Wenn das kein Widerspruch ist! Und noch etwas hat der ehemalige Präsident gesagt: „Jörg Schulz hat durch seine Standfestigkeit und Zielstrebigkeit die DSJ zu einer sehr gut aufgestellten, selbstbewussten Nachwuchsorganisation gemacht, die sich in fast allen Bereichen des Deutschen Schachbundes ideenreich und zukunftsorientiert engagiert.“   Wem sollen wir glauben? Dem ehemaligen oder dem… Weiterlesen »

Last edited 2 Jahre zuvor by Gerhard Streich
Klaus Zachmann
Klaus Zachmann
2 Jahre zuvor

Was ist den das für ein Unsinn. Ich habe noch nie davon gehört, dass es Versicherungen gibt, die Bargeldbestände versichern.

acepoint
2 Jahre zuvor
Reply to  Klaus Zachmann

Jede Hausratversicherung versichert grundsätzlich auch Bargeld, abhängig von Vertrag und Gesellschaft zwischen 2.000 u. 10.000 € gegen Einbruchdiebstahl. Der Versicherungsnehmer ist im Schadenfall nachweispflichtig. Und hat bei der Aufbewahrung abhängig von Dauer und Menge natürlich auch eine Sorgfaltspflicht (geschlossene Behältnisse etc), was auch meist wieder genauer im Vertrag geregelt ist.

Nicolas
Nicolas
2 Jahre zuvor

@Conrad Schormann, gibt es eine Recherche zu den Beiträgen von Thomas Schumacher?

Nicolas
Nicolas
2 Jahre zuvor

Was geschieht wenn alle Anträge von DSB und DSJ nicht angenommen werden?

Nicolas
Nicolas
2 Jahre zuvor

Macht der dsj Vorstand dann seine gute Arbeit weiter oder kommt es zu Rücktritten?

Peters
2 Jahre zuvor
Reply to  Nicolas

Ich vermute,es wird zu einer Reihe von Rücktritten bei der DSJ kommen. Für den DSB wäre das ein Phyrrhussieg, zu teuer erkauft. Konsequenterweise müsste deren Vorstand / Gf ebenfalls zurücktreten. Kompletter Neuanfang mit neuem Personal auf allen Seiten. Alles andere wäre Gift für den Schachverband. Man kann sich nicht amputieren und darüber jubeln.

Peter Kalkowski
Peter Kalkowski
2 Jahre zuvor

Gut die Fraktion der DSJ sind auf dieser Seite mehrheitlich vertreten, so zusagen ein Heimspiel. Das muss aber nicht heißen dass wer am meisten mit dem Schweif wedelt grundsätzlich die Weisheit allein gelöffelt hat. 50 Jahre hat das System DSB/DSJ bestens Funktioniert jetzt plötzlich sind Fördergelder in Gefahr . Außer beim Schachsport stellt sich die Frage um das Begehren der Umgründung bei allen nationalen Sportverbänden nicht. Es ist auch nicht zu ertragen mit welchen Argumenten und Mitteln (Verunglimpfung Präsidium und Personen) die Umgründung gelingen soll. Nach der Umgründung soll alles besser Funktionieren mit zwei nationalen Schachverbänden und die Präsidenten DSB… Weiterlesen »

Sven Hagemann
2 Jahre zuvor

Ich weiß schon warum ich nie Politiker geworden bin bzw. werden wollte.
Wir leben Gott sei Dank hier in Deutschland und da gilt immernoch das Prinzip der freien Meinungsäußerung.
Ich jedenfalls stehe zu meinem Wort und würde jederzeit wieder von einem “Präsidium non Grata” sprechen. Davor scheut mich auch ein Vergleich mit einem Ponyhof nicht. Denn eigentlich sind Ponys ja ganz niedlich ..

Olaf Nevermann
Olaf Nevermann
2 Jahre zuvor
Reply to  Sven Hagemann

Ehrenamtlich Tätige dermaßen zu diskreditieren geht gar nicht! Man kann sich sachlich über vermeintliche Fehlleistungen oder andere Blickwinkel äußern, aber diese persönliche Diffamierung und Titulierung geht nicht. Du solltest Deinen Stil mal überdenken. Persönlich lehne ich eine Spaltung entschieden ab. Die Haftungsfrage muss natürlich umgehend geklärt werden, es darf absolut nicht sein, dass Ehrenämtler mit ihrem privaten Vermögen für irgendeine Veranstaltung haften. Hier liegt entweder ein Mißverständnis oder ein Fehler vor, der umgehend zu korrigieren ist. Wir können nicht jedesmal, wenn sich irgendwelche Funktionäre nicht grün sind, gleich alles in Frage stellen, was seit Jahrzehnten funktioniert hat und in allen… Weiterlesen »

Gerhard Streich
Gerhard Streich
2 Jahre zuvor
Reply to  Olaf Nevermann

Wenn ehrenamtlich Tätige ihren Aufgaben nicht gewachsen sind, muss man sie kritisieren. Ullrich Krause ist als DSB-Präsident eine Fehlbesetzung. Er spaltet, statt zu versöhnen. Es besteht die Gefahr, dass er mit seiner sturen Haltung den Deutschen Schachbund an die Wand fährt. Hoffentlich gibt es in Magdeburg eine Kehrtwende.

Nürnberger
Nürnberger
2 Jahre zuvor

Erstaunlich wie sich hier die Adjutanten von Michael S. Langer aus Niedersachsen versammeln um Stimmung gegen den DSB zu machen.

acepoint
2 Jahre zuvor

«Wenn ein Politiker in der Öffentlichkeit schreibt „Präsidium non grata“ wäre dieser Politiker ein Fall für die Rente oder Ponyhof»

Aber der Präsident des DSB darf dies dem DSJ-Präsidium in einem Interview unterstellen?

Wenn man mal drei Schritte zurückgeht und all die Interviews und Kongressbroschüren der vergangenen Wochen mit all den Seitenhieben, Nebelkerzen und mehr oder weniger versteckten Vorwürfen Revue passieren lässt…also auf mich macht Malte Ibs da eher einen «präsidialen» Eindruck. Und auch das gehört zum Amt.

Last edited 2 Jahre zuvor by acepoint
Peter Kalkowski
Peter Kalkowski
2 Jahre zuvor
Reply to  acepoint

Ich mag den fleißigen Arbeiter (Ehrenamt)lieber als einen mit “präsidialen Eindruck” . Da gehen die Meinungen eben auseinander.
Ich bin echt auf dem Kongress gespannt wie die Delegierten das alles Einordnen.

Gustaf Mossakowski
2 Jahre zuvor

Fleißige Arbeiter im Ehrenamt sind sie aber beide, sowohl Malte als auch Ullrich. Dieser Gegensatz ist konstruiert.

Peter Kalkowski
Peter Kalkowski
2 Jahre zuvor

Stimmt aber der eine arbeitet für den Erhalt der Einheit, der andere möchte Spalten. Gut ich habe die Weisheit auch nicht mit dem Löffel gegessen und weiß nicht was für den Schachsport gut ist. Aber ein auseinanderdriften kann nicht gut sein. Die Behauptungen es bleibt alles so wie es ist, ist reine Propaganda. Allein das Vorgehen der Jugend mit der Unterschriftenaktion ist ein NO GO unter Schachfreunde die einen Weg für den Schachsport gehen wollen. Und wenn die Information von Herrn Schumacher seriös ist sollten einige sofort den Hut nehmen im Bezug auf die Unterschriften Aktion.

Gustaf Mossakowski
2 Jahre zuvor

– Ich bin da komplett bei Ihnen, dass ein Auseinanderdriften nicht gut ist. – Genauso bin ich auch nicht sicher, ob ein e.V. der Weisheit letzter Schluss ist. Dabei geht es aber nicht um ein Auseinandergehen, sondern um die Lösung von Haftungsfragen. Was wäre denn Ihr Vorschlag? Momentan haften zwei Leute privat für einen Vertrag über zwei Millionen Euro. Springen Sie da ein? Ich würde das nicht machen. – Von Unterschriftenaktionen halte ich persönlich auch nicht viel. Ich habe mich da nicht beteiligt. Hier von einem »Vorgehen der Jugend« zu sprechen, dass ein »No Go« sei, ist aber falsch. Die… Weiterlesen »

Peter Kalkowski
Peter Kalkowski
2 Jahre zuvor

Zitat
“Ich weiß zwar nicht woher Herr Schumacher seine Insider-Informationen hat denn in solch Klageverfahren besteht eigentlich durchaus das Prinzip der Diskretion”.

Man ist als Außenstehender der sich alles zusammen lesen muss (zu viele teils unseriöse Quellen)sehr verunsichert.
Ist ein Klage verfahren anhänglich oder nicht ?

Auf allen Seiten oder auf die Meisten Seiten der Jugend –
Landesverbände ist seinerzeit zur Unterschrift-Aktion aufgerufen worden. Da kann man nicht sagen das die Jugend nicht vorgegangen ist. Immerhin waren es die zweithöchste Jugend-Verbände mit dem hinweis wir sind in enger Kommunikation mit dem DSJ und wir halten euch auf dem Laufendem.

Gustaf Mossakowski
2 Jahre zuvor

Vermutlich meint Sven Hagemann damit, dass, wenn es eine Klage gäbe, die Umstände diskret behandelt würden. Es gibt keine Klage des DSB gegen den ehemaligen DSJ-Geschäftsführer. Der DSB hat 20.000 Euro (in Worten: zwangzigtausend!) aus unseren Mitgliedsbeiträgen ausgegeben, damit der DSJ-Geschäftsführer nicht mehr zur Arbeit kommt. Steht im von mir verlinkten Interview mit Malte Ibs. Das finde ich schon eine riesige Geldverschwendung (bei gleichzeitigem Vorwurf, die DSJ würde ihre Gelder verschwenden, absurd, oder?). Wenn auch nur ein einziges der Gerüchte, was der ehemalige DSJ-Geschäftsführer alles getan haben sollte, wahr wäre, der DSB hätte mit einer Klage nicht gezögert. Und auch… Weiterlesen »

Peter Kalkowski
Peter Kalkowski
2 Jahre zuvor

Na ja das die DSJ nicht zur Unterstützung aufgerufen haben soll ist ja eher eine Ente (siehe Link). https://de.chessbase.com/post/personalie-beim-schachbund-dsj-geschaeftsfuehrer-vom-dsb-freigestellt Ich hoffe das sich Unwahrheiten,Halbwahrheiten und Halbwissen nicht weiter hochschaukeln und nach dem Kongress endlich ruhe einkehrt. Eigentlich sollten die oberen Verbände für die Basis ein Vorbild darstellen. Das öffentliche heraustragen von Machtkämpfen ist eine Farce und unserem Sport nicht würdig. Offene Briefe sind auch ein profanes Mittel . Schweigt doch mal in der Öffentlichkeit und macht euren Job hinter verschlossene Türen und gebt das Ergebnis dann bekannt. Außenstehende die hier mitlesen werden sich bei dem Chaos sicher dreimal überlegen ob… Weiterlesen »

Gustaf Mossakowski
2 Jahre zuvor

In dem Schreiben wird nicht zur Unterstützung der von Ihnen kritisierten Unterschriftenaktion aufgerufen. Wäre auch nicht möglich gewesen, da es die zu dem Zeitpunkt nicht gab. In einer Demokratie ist es üblich, dass um Richtungsentscheidungen öffentlich gerungen wird. Das finde ich grundsätzlich nicht schlecht. Die Frage ist ja, wollen wir eine eigenständige Schachjugend und damit Nachwuchs an Ehrenamtlern, viele kreative Ideen und sogar noch 100.000 Euro Geld obendrauf? Müssen wir nicht. Aber das sollte doch bitte ehrlich diskutiert und nicht durch die Hintertür eingeführt werden. Ich würde anzweifeln, dass Außenstehende diese Diskussion mitbekommen. Es gibt übrigens bereits jetzt wieder ein… Weiterlesen »

Peter Kalkowski
Peter Kalkowski
2 Jahre zuvor

“Wir hoffen und freuen uns über eure Unterstützung. Gerne dürft ihr diese Mail an eure Vorstandskollegen weiterleiten” Frei nach Herrn Pilatus ” ich wasche meine Hände in Unschuld” -sagte er vor der Kreuzigung-. “Demokratie ist es üblich, dass um Richtungsentscheidungen öffentlich gerungen wird. Das finde ich grundsätzlich nicht schlecht”. Es gibt für die Demokratie auch viele leuchtende Beispiele. Trump, Erdogan,Putin ,Dr. Merkel . Was alle Vereint ist die Kreuzigung von Mitbewerbern. “Die Frage ist ja, wollen wir eine eigenständige Schachjugend und damit Nachwuchs an Ehrenamtlern, viele kreative Ideen und sogar noch 100.000 Euro Geld obendrauf?” Mir stellt sich auch die… Weiterlesen »

Gustaf Mossakowski
2 Jahre zuvor

Ich kenne niemanden, der den DSB als »böse« Organisation sieht. Die DSJ ist für Kinder und Jugendliche bis 20 Jahre zuständig. Darunter fallen im Alter von 0–9 6.500 Kinder, 10–13 10.700 Kinder und 14–17 8.000 Jugendliche. 18–20 habe ich nicht rausgesucht. Die 10–13jährigen zahlen 2,50 EUR/Jahr = 26.800 EUR, die 14–17jährigen 5,00 EUR/Jahr = 39.900. Das sind ohne die 18–20jährigen 66.700 EUR. Zuschuss des DSB an DSJ ist 70.000 EUR. Dazu kommt noch Teilfinanzierung der Stellen und der Geschäftsstelle. Die DSJ bekam im selben Jahr von der Sportjugend 100.000 EUR. Der Gesamtetat betrug etwa 800.000 EUR. So schlecht ist die… Weiterlesen »

Peter Kalkowski
Peter Kalkowski
2 Jahre zuvor

Die Frage ist doch mit dem Nutzen wie viele Jugendliche bleiben hängen. Die Mitgliederzahlen steigen ja aber der alte Stand ist noch nicht erreicht. Wir haben nichts gewonnen sondern aufgefrischt.

Nicolas
Nicolas
2 Jahre zuvor

Der DSB hat das Schulschachjahr in Bremen mit unterstützt und Ullrich Krause hat in Schleswig Holstein ein großes Jugendförderprojekt geleitet. Das ist doch schonmal was.
Hochschulschach gehört zur DSJ, ist aber inaktiv.

Nicolas
Nicolas
2 Jahre zuvor

Das Projekt läuft seit wenigen Jahren mit einer sechsstelligen Fördersumme. Viele Kurse mit namenhaften Großmeistern und Schulungen für Lehrer wurden durchgeführt.

Gustaf Mossakowski
2 Jahre zuvor
Reply to  Nicolas

Hochschulschach gehört zum DSB, ist aber inaktiv. (Ist aber vollkommen egal, wohin es gehört, es läuft einfach nicht.)
Schulschachjahr wurde von vielen unterstützt, auch DSJ und Schulschachstiftung.

DSJ macht U25-Open in der Altersklasse. Aber in dem Alter hören die meisten auf, ich kenne das von mir selber, bin auch nur zufällig Jahre später an meinem Studienort in einen Schachverein eingetreten, weil ich aktiv angefragt wurde.

Walter Rädler
Walter Rädler
2 Jahre zuvor
Reply to  Nicolas

Hallo Nicolas, Ossi Weiner hat damals Chessbase gekündigt und es war richtig dicke Luft. Meine Familie hat damals 40 000 Euro für das Breitenschach dem DSB gestiftet unter der Bedingung, dass Sie über das Geld bestimmen konnte, was mir damals der Präsident bestätigt hat. 5000 Euro flossen dann mit meiner Einwilligung, da ich das Proekt sehr spannend und sinnvoll halte. Später flossen 3000 Euro ohne Einwilligung, auch wenn ich das Projekt gutheiße. Ich hoffe, du verstehst meinen Groll, wenn Geld der Familie an Großmeister floss, wie mir der Kassier Dr. Weyer bestätigte. Wie dieser Vorgang zu bewerten ist, ist Sache… Weiterlesen »

Peter Kalkowski
Peter Kalkowski
2 Jahre zuvor
Reply to  Walter Rädler

Vizepräsident Sport ist Herr Krause aber nicht oder macht er das in Personalunion?

Brigitte Große-Honebrink
Brigitte Große-Honebrink
2 Jahre zuvor

Ich will mich nicht in die Gesamtdiskussion einmischen, aber dem Satz, dass allein die DSJ dafür sorge, dass neue Mitglieder dazukommen, widerspreche ich. Die Förderung, die Arbeit und das Training finden in den Vereinen statt. Wenn erfolgreiche Kinder und Jugendliche dann an den Veranstaltungen der DSJ teilnehmen dürfen (zum Beispiel Deutsche Jugendmeisterschaften), bedeutet dies in der Regel für Eltern und Vereine einen zusätzlichen Personal- und Finanzaufwand. Ist natürlich trotzdem toll, dass diese Veranstaltungen jedes Jahr durchgeführt werden. Ich will nur sagen, dass die Rolle der Verbände nicht überschätzt werden sollte.

Peter Kalkowski
Peter Kalkowski
2 Jahre zuvor

Zu dem Thema Mitgliedergewinnung hat Frau Brigitte Große-Honebrink in ihrem Kommentar die Sache auf dem Punkt gebracht.Die Vereinsarbeit ist die Basis und davon leben die Verbände. Zu dem Thema drumherum wie von Ihnen Kommentiert gibt es aus neutraler Sicht auch einiges zu schreiben. Nun ist es aber schwierig hier neutral zu diskutieren wenn man sich die involvierten Kommentatoren und Netzwerke anschaut. Ich gehe nach den Kommentaren stark davon aus das die Jugend bewusst die Zusammenarbeit mit dem DSB durch z.B Unterlassung der aktiven Zusammenarbeit boykottiert um den schwarzen Peter dann zu veröffentlichen. Wie lief es zum Beispiel mit dem ansinnen… Weiterlesen »

Gustaf Mossakowski
2 Jahre zuvor

Nur kurz: Richtig: Die Vereinsarbeit ist die Basis. Aufgabe von den Verbänden ist es, die Vereinsarbeit zu unterstützen. Die DSJ macht das z. B. mit https://schach.in/deutschland sowie mit Werbematerialien für die Vereine und Weiterbildungen für die Vereine und Schulen. Die DSJ boykottiert nicht die Zusammenarbeit mit dem DSB (gerne Beispiele, einfach nur irgendwelche Behauptungen aufzustellen, führt nicht weiter) Eine neue Website für die DSJ war nie in Planung, die bestehende Website ist gut und wird auch weiterentwickelt. Causa Jordan hat mit der DSJ nichts zu tun, da ging es um die DSAM, ein DSB-Turnier. Kritik an einem Präsidenten sollte erlaubt… Weiterlesen »

Peter Kalkowski
Peter Kalkowski
2 Jahre zuvor

“Es ist mir neu, dass man im Schach Repressalien fürchten muss, wenn man seine Meinung sagt”.
Dann Fragen Sie mal unserem altgedienten Jugendleiter was ihm angedroht wurde wenn er weiter die horrenden Flugkosten des damaligen Präsidenten kritisiert.
Seine Kontaktdaten finden Sie auf unsere Webseite.

Walter Rädler
Walter Rädler
2 Jahre zuvor

Sehr geehrter Herr Kalkowski,
sorry, ich habe kein neues Fass aufgemacht, sondern die Frage beantwortet, woher das Geld vom DSB für das sehr gute Bremer Projekt herkam. Sie haben natürlich Recht, hier ist die Außenwirkung des DSB suboptimal, schließlich wird Geld für einen bestimmten Bereich gespendet und woanders ausgegeben, das nennt man wissentlich zweckentfremdet. Ich bitte um Ihrem Rat: Was soll ich machen? Mein Plan: Ich warte den Kongress ab, wo das hoffentlich zur Sprache kommt.
Seriöses Geschäftsverhalten schaut natürlich anders aus!

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Walter Rädler
Walter Rädler
2 Jahre zuvor
Reply to  Walter Rädler

Hier sind weitere Belege, wie die Spende der Familie für das Breitenschach zweckentfremdet wurde. BItte sagt mir, wenn ich überreagiere. Ich möchte aber das Präsidium auch etwas in Schutz nehmen, denn nicht ohne Grund heißt es in vielen Antworten Fenner – Krause und nicht, wie man es eigentlich erwartet Krause – Fenner.
Ich bitte die Deligierten beim Kongress diesen Fehler zu beheben, noch ist es möglich!

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Peter Kalkowski
Peter Kalkowski
2 Jahre zuvor
Reply to  Walter Rädler

Sehr geehrter Herr Rädler, Zu ihrer Anfrage: “Rat: Was soll ich machen? Mein Plan: Ich warte den Kongress ab, wo das hoffentlich zur Sprache kommt”. Es liegt mir fern Ihnen einen Rat zu erteilen, das mache ich jetzt nur weil Sie darum bitten. Mein Rat: Ihr Plan ist doch gut “abwarten wie der Kongress das sieht”, bevor es veröffentlicht wird. Es ist nicht unbekannt das Sie kontakte mit Herrn Schulz(ihr Redakteur)und Herrn Jordan pflegen denke auch eher Berufsbedingt. Deshalb sind manche Kommentare für mich einfach nicht Glaubwürdig wegen vermutlicher und auch menschlicher Neutralitätsverlust. Ich bin jetzt zu faul zu recherchieren… Weiterlesen »

peters
peters
2 Jahre zuvor

“..das die Jugend bewusst die Zusammenarbeit mit dem DSB … boykottiert..”, .. Bashing an dem Präsidenten..”, ..Präsidenten aus dem Amt zu Jagen.. ” Was für krude Verschwörungstheorien. Hast du die Postings eigentlich gelesen? Und verstanden? Geht es um die (Ab-)Wahl vom Präsidenten Krause? Und du willst “neutral” sein bei soviel Voreingenommenheit? Unfassbar!

Walter Rädler
Walter Rädler
2 Jahre zuvor
Reply to  peters

Hallo Peters, hallo Herr Kalkowski,
ich schätze Herrn Kalkowski aus der Ferne, er hat viel für das Schach getan und war großzügig, das gefällt mir. Mit seinem ehrenamtlichen Engagement hat er sich aktiv für unser königliches Spiel eingesetzt.
TOLL FINDE ICH ZUDEM; DASS ER MIT SEINEM ORIGINALNAMEN SCHREIBT. Das sollte ein jeder machen (müssen).
Meine E-Mail ist wraedler@aol.com, bitte mich mit E-Mail kontaktieren. Wenn ich Rat brauche, werde ich mich an sie wenden. DANKE für ihr Engagement und die Zeit, die sie für mich genommen haben.