Der Fall Pähtz

Elisabeth Pähtz‘ Youtube-Kanal ist die Ambition anzusehen. Professionell gestaltete Titelbilder zieren die Videos, der Kanal ist mit ihrem Twitch-Account verknüpft. Trainingsserien zu verschiedenen Themen sind verfügbar, ebenso Aufzeichnungen von Blitzschach-Sessions, oft streamt sie live. Regelmäßig sind schachliche Hochkaräter zu Gast, allen voran die einstige WM-Finalistin Anna Muzychuk, eine langjährige Freundin der Deutschen. Gespielt wird auf chess.com.

Ende vergangener Woche änderte sich das Programm. Gespielt wurde auf Lichess, zu sehen war – niemand. Nicht professionell gestaltet sahen die neuen Livestreams und Videos aus, sondern hingerotzt: die Lichess-Oberfläche, sonst nichts, nicht einmal Ton. Wo sonst Pähtz wortreich durch die Partien führt, war Stille. Fast täglich erschien ein neues dieser Lichess-Videos, zuletzt am vergangenen Samstag.

An diesem Tag begann abends auf Lichess die Blitz Titled Arena. Aber schon zuvor war „ElisabethPaehtz85“ auf Lichess unterwegs gewesen, ohne Video. Unter anderem verlor sie eine grottig gespielte Blitzpartie gegen einen 16-Jährigen aus Bahrain – und schrieb ihm im Chat, „alle Araber“ würden mit Engine-Hilfe spielen. Ein Screenshot dieses verbalen Ausfalls sorgte für einige Aufregung in der arabischen Schachszene.

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Dann die „Blitz Titled Arena“, ein Turnier mit mehr als 600 Titelträgern, darunter reihenweise starke Großmeister. Anfangs spielte ElisabethPaehtz85 ganz vorne mit, schlug unter anderem die GM Fedoseev und Sarana, dann stellte sich die eine oder andere Niederlage ein.

Nach 17 Partien war Schluss. Lichess sperrte den Account und nullte alle gespielten Partien. Elisabeth Pähtz, eine Cheaterin?

Keine Engine nachzuweisen, trotzdem verdächtig

Während in Sozialen Medien, Foren und Kommentarspalten die Spekulation blühte, während Fachleute und Laien gleichermaßen die Partien auf Anzeichen von Cheating prüften, sagte Elisabeth Pähtz trotz mehrfacher Anfrage – nichts. Ebenso Lichess, ebenso der Deutsche Schachbund, für deren Mannschaft die deutsche Nummer eins ab Freitag bei der Online-Olympiade spielen soll.

Die 17 Partien der Titled Arena gaben selbsternannten und echten Cheating-Inspektoren manche Nuss zu knacken. Prüfungen von Fehlerquote und -häufigkeit ergaben kaum Auffälligkeiten, andererseits waren ihre neuesten Videos voll von solchen. Zum Beispiel der Mauszeiger, der nach jedem Zug auf der Stelle verharrt, als ob ElisabethPaehtz85 nach dem Zug stets die Hand von der Maus nähme. Oder Spielsituationen wie diese:

Die Engine empfiehlt …Sh7, ElisabethPaehtz85 zog …Sa7, was eine Figur einstellt. „Eine mitlaufende  Engine, die mit vertauschten Farben spielt und die Züge verkehrt herum ansagt?“, so das Orakel der Cheating-Analysten, die zumindest eine weitere dieser Spiegel-Pannen ans Tageslicht beförderten. Offensichtlich ging etwas nicht mit rechten Dingen zu, aber niemand konnte auf den Punkt bringen, was.

Ein eilig veröffentlichtes Rechtfertigungsvideo namens „Die Wahrheit“ verschwand im Lauf des Sonntags von Pähtz‘ Youtube-Kanal. Und Elisabeth Pähtz schwieg weiter. Weil seitens der FIDE und Lichess ein Verfahren laufe, dürfe sie nichts sagen, mehr ließ sie sich nicht entlocken.

Von der FIDE entlastet

Aber sie sprach umgehend mit Aghiad Mero, dem 16-Jährigen aus Bahrain, um sich zu entschuldigen. Ihm gegenüber deutete sie erstmals an, dass jemand anderes Zugriff auf ihren Lichess-Account und ihren Youtube-Kanal hatte.

Als dieser Kanal am vergangenen Wochenende sein Gesicht wechselte und Pähtz‘ Lichess-Account verdächtige Partien spielte, war Elisabeth Pähtz für ein berufliches Projekt in Paris. Die Prüfung von Lichess ergab aber, dass im fraglichen Zeitraum jemand aus Deutschland als „ElisabethPaehtz85“ eingeloggt war. „Ohne mein Wissen“, sagt Pähtz in ihrem Statement, das sie veröffentlichte, nachdem die Fairplay-Kommission der FIDE sie vom Betrugsvorwurf freigesprochen hatte.

Tatsächlich hat Elisabeth Pähtz einen Helfer, einen langjährigen Freund und selbsternannten Social-Media-Experten aus Berlin, der sie auf Youtube gut aussehen lässt. Er dürfte derjenige sein, der am Sonntag das gelöschte „Die Wahrheit“-Video hochgeladen, kritische Kommentare gelöscht und sich für aufmunternde Kommentare bedankt hat, so zum Beispiel:

Dafür, dass er es war, spricht, dass er zur selben Zeit auch unter eigenem Namen auf Youtube unterwegs war – um Aghiad Mero einzuschüchtern, der in seinem Kanal „Alle Araber cheaten“ dokumentierte und dafür eine Entschuldigung einforderte.

Anstatt in Paris anzurufen und zu sagen „Sorry, Elisabeth, wir haben Mist gebaut“, war das „Wahrheit“-Video in Kombination mit Drohungen gegen Aghiad Mero („Sie bringt dich vor Gericht“) der untaugliche Versuch zu retten, was nicht mehr zu retten war.

Gleichwohl ist nicht klar, in welchem Maß dieser langjährige Freund für den Bockmist in den Tagen davor verantwortlich ist, darum lassen wir ihn an dieser Stelle anonym. Er ist Teil eines verzweigten Schach-Freundeskreises, dem veritable Großmeister ebenso angehören wie gemeine Vereinsspieler. In Pähtz‘ Umfeld ist es kein Geheimnis, dass zuletzt mehrere Mitglieder dieser Gruppe auf ihre Accounts zugreifen konnten.

Erfolgsdruck auf Youtube

Und das führt zurück zu ihrer Stellungnahme und zum Passus „ohne mein Wissen“. Das ist womöglich nicht die ganze Wahrheit. Was während ihres Paris-Aufenthaltes auf ihren Accounts geschah, wusste sie nicht. Aber ihre Zugangsdaten kursierten allem Anschein nach schon Ende Juli. Ab dem 29. Juli haben andere ihren Lichess-Account benutzt und live auf Youtube gestreamt.

Wer ambitioniert Youtube betreibt und dort wachsen will, der setzt sich dem Druck aus, täglich neue Inhalte zu präsentieren. Neue Videos werden geguckt, Videos von gestern weniger und solche von vorgestern kaum noch. Elisabeth Pähtz‘ Youtube-Kanal wuchs nicht so schnell, wie sie sich das vorstellte, vielleicht auch nicht so schnell, wie es der Kanal angesichts seiner ausgesuchten Inhalte verdient hätte. Die Konkurrenz ist groß mittlerweile.

Ob ihr besagter Social-Media-Experte vorgeschlagen hat, mit weniger aufwändig, aber schnell produzierten Livestreams in Kombination mit einem Gewinnspiel („Schlag‘ mich und gewinne einen meiner Kurse“) zumindest Kontinuität für Tage ohne Lehrvideo herzustellen? Ein erster Live-Stream, der genau danach aussieht, erschien am 29. Juli. Ein schönes Titelbild, aber im Video nur das Lichess-Brett, kein Gesicht, keine Stimme, kein Chat mit den Zuschauern, dasselbe Szenario wie am vergangenen Samstag.

Schlag’ mich, gewinn meinen Kurs: Youtube-Livestream von Lichess am 29. Juli. Kein Ton, kein Chat, nur das Brett und nach fast jedem Zug ein stillstehender Mauszeiger. In den Tagen danach erschienen weitere solcher Livestreams.

In ihrer Mitteilung lässt Pähtz offen, warum andere Zugriff auf ihr Lichess hatten, und sie erweckt den Eindruck, dass sie von den fehlgeleiteten Versuchen, ihrem Youtube-Kanal zu helfen, nichts wusste. Wenn stimmt, was sie mitteilt, hat die Youtuberin Elisabeth Pähtz zwei Wochen lang nicht in ihren Youtube-Kanal geschaut und die Schachspielerin Elisabeth Pähtz zwei Wochen lang nicht in ihren Lichess-Account (einer von zweien, der andere hat zuletzt vor drei Wochen eine Partie gespielt).

Welcher Art des Cheatings genau Lichess ElisabethPaehtz85 bezichtigt, ist weiterhin unklar. Aber nach Aussagen aus ihrem Umfeld erscheint es unwahrscheinlich, dass durchgängig Engine-Hilfe im Spiel war. Punktuell vielleicht. Aber eher ist der Account durch irrationales Spiel aufgrund vieler Beteiligter, womöglich auch durch den starren Mauszeiger nach eigenen Zügen auf die rote Liste geraten.

Aber es war ja gut gegangen bis zu jenem Samstag. Und bevor wir jetzt zum Diagramm oben zurückkommen, stellen wir uns eine Gruppe Schachfreunde vor, die einen geselligen Samstagabend verbringt und nebenbei gemeinsam die Titled Arena spielt. Ein Großmeister ist dabei, am Rechner sitzt ein ordinärer Vereinsspieler, der meistens die vom GM angesagten Züge ausführt (und hinterher zum Glas greift?).

Dann steht diese Stellung auf dem Brett:

Mit …Lg5 möchte sich der GM entlasten, dieses Manöver gilt es vorzubereiten.

„Springer h7“, sagt der Großmeister.

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Olaf Steffens
Olaf Steffens
1 Jahr zuvor

Tja, nicht ganz fair, nicht ganz fein – vielleicht haben sich viele Leute einen Ast gefreut, wenn sie gegen “Elisabeth Pähtz” online gewonnen haben, und nun stellt sich heraus, dass es – hach – leider nur ein paar hinter ElisabethPaehtz95″ verschanzte Trantüten waren, die man da besiegt hat. Eigentlich eine sehr unschöne Tour. Da sagt man, “Vielen Dank für gar nichts, Elisabeth”. “Mir fehlen die Worte, um meine Bestürzung, mein Bedauern und mein Mitgefühl gegenüber den Empfängern der Botschaften auszudrücken, die von meinem Konto versandt worden sind. Den Schmerz und den Kummer, den sie erlitten haben müssen, kann ich nicht… Weiterlesen »

Simon
Simon
1 Jahr zuvor

Warum wird hier so ein Geschiss gemacht ? Wenn das Programm festgestellt hat sie hat gecheatet ist das so. Bei anderen Spielern wird auch nicht Tagelang versucht irgendwelche kruden Theorien zu entwickeln. Ich erinnere nur an den Cheatingfall in DSIM, dort wurde nicht ewig rumgelabert

Wenn das Program es meint hat es wohl recht ansonsten ist online Schach nicht möglich!

Detlef Kleinelsen
Detlef Kleinelsen
1 Jahr zuvor
Reply to  Simon

Vielleicht sollte man das Thema mal ein gutes Beispiel dafür nehmen, dass Online-Schach halt niemals die gute alte Magie des Schachs wiederspiegeln kann wie klassisches, normal gespieltes “persönliches” Schach…von der Technik halt ganz zu schweigen. Dann doch lieber wieder Parapsychologie wie bei Kortschnoi vs. Karpow….

Erklärbär
Erklärbär
1 Jahr zuvor

Erfolgreich einen mehrfachen Betrugsfall zu einer rührseligen Geschichte um die arme Fr.Pähtz umgedichtet, und nebenbei noch das erschreckend offensichtliche Enginecheating verneint. Warum?

Last edited 1 Jahr zuvor by Erklärbär
Fernando Offermann
1 Jahr zuvor

Muss ja ein toller Gutachter sein, der sich beruflich mit Onlineschach beschäftigt und dann attestiert, da sei nichts gewesen.
Update: Welche Partien wurden geprüft? Ausschließliche jene in der Titled Arena oder auch welche älteren Datums?

Last edited 1 Jahr zuvor by Fernando Offermann
Krennwurzn
Krennwurzn
1 Jahr zuvor

Sieht man sich die Mausbewegungen in den Videos an, so müsste ein schwächerer Spieler am Computer gesessen haben. Und dieser hat offensichtlich auf die Zurufe von stärkeren Spieler(n) oder des Computers gewartet. Falsch interpretierte Zurufe (Sa7 statt Sh7 etc) wären dadurch erklärbar. Vielleicht durfte der Schwächere dann manchmal einfache Stellungen selbst nach Hause spielen.

Fernando Offermann
1 Jahr zuvor

Dann gibt’s ja auch noch solche Partien, die schon ein wenig her sind: https://lichess.org/GJ2Bh72s

Update:
Was sagt denn Kenneth Regan zu so etwas?

Last edited 1 Jahr zuvor by Fernando Offermann
insorge64
insorge64
1 Jahr zuvor

Was genau meinst Du mit dieser Partie? Sd4 satt Se5 könnte auch ein Mouseslip gewesen sein…

Fernando Offermann
1 Jahr zuvor
Reply to  insorge64

Ja, bis dahin war sie perfekt gespielt, oder nicht? Und anschließend sehr gut verteidigt. Ich glaube nicht, dass ein Mensch die Stellung zum Schluss gespielt hat. Bis …Se5 bin ich mir nicht sicher. Müsste ein Gutachter bestimmen.

Sven
Sven
1 Jahr zuvor

Ich kann dem inhaltlich nicht folgen, da ich mir nur schwerlich vorstellen kann, das eine erwachsene Frau so Naiv ist.

Krennwurzn
Krennwurzn
1 Jahr zuvor
Reply to  Sven

Doch – und nicht nur erwachsene Frauen können so naiv sein und glauben mit Schach on- und offline gutes und einfaches Geld zu verdienen. Leider trifft das böse Wort “Hartz-IV-GM” einen wahren Kern einer unerfreulichen Lebensrealität und im Onlinebereich braucht man wohl über 100.000 regelmäßige Seher, um ein Einkommen zu erzielen.

Sven
Sven
1 Jahr zuvor
Reply to  Krennwurzn

Ich denke es geht in diesem Fall um zwei Versäumnisse.
1. Computerbetrug ja oder nein?
2.Betrug ihrer Zuschauer, dies ist erwiesen und hat sie bestätigt

Egal wie der Sachverhalt insgesamt bewertet wird, meine Vorstellungen von Seriosität und Glaubwürdigkeit sind andere.
Dies ist jedoch ihre Privatsphäre, eine Selbstreflexion wird sicher stattfinden.

MaB
MaB
1 Jahr zuvor

Wie kann man denn bitte bei diesen Partien das Urteil fällen, es gab kein Engine-Cheating? Offensichtlicher geht es kaum.  1) Fehlerraten In den ersten Partien der Titled Arena erzielte der EP85-Account 8/8. In sieben der Partien wurde kein einziger echter Fehler oder Patzer begangen. Die wenigen Ungenauigkeiten (4.g4?!) hatten keinen relevanten Einfluss. Nach Ungenauigkeiten/Fehler/Patzer liest es sich 2/0/0 0/0/0 0/0/0 0/0/0 2/0/0 3/1/3 (Gegner berserkte) 2/0/0 0/0/0 Diese Zahlen alleine sollten ausreichen, um mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit von Engine-Nutzung auszugehen. Niemand spielt so fehlerlos. Wer in drei aufeinanderfolgenden Blitzpartien dreimal 0/0/0 schafft, spielt mit Unterstützung. Gut, theoretisch kann man… Weiterlesen »

Erklärbär
Erklärbär
1 Jahr zuvor

Der Account “schlug” nicht einen berserkenden Fedoseev, er massakrierte ihn 2x mit 0/0/0. Fedoseev berserkte 100% der Partien in dem Turnier, und endete auf Platz 3.  Die ominösen GMs bei ihr zuhause wären also nominell stark genug zumindest 3. in der Titled Arena zu werden, haben bloß keinen Bock auf einem eigenen Account zu spielen, und “””supporten””” lieber Fr. Pähtz via offensichtlichen Betrug? Können die Leute vllt. namentlich genannt werden, denn allerzumindest diese Jungs haben eindeutig im Schach nichts mehr verloren..  Später hier in dem Thread stellst du dann fest, du hast nur die 17 Partien der TA überprüfen lassen. Das… Weiterlesen »

Erklärbär
Erklärbär
1 Jahr zuvor

Danke für die Antwort! https://webcache.googleusercontent.com/search?q=cache:OIU8szNIAogJ:https://www.chess.com/member/elisabethpaehtz85+&cd=1&hl=en&ct=clnk&gl=de&client=firefox-b-d hier ist der Nachweis, dass ein Account namens ElisabethPaehtz85 existierte, der das gleiche Erstellungsdatum hat wie “Member5849” (15.Mai) Der Cache Snapshot is vom 26.06.2020 – zufälligerweise das gleiche Datum, wie der Zeitpunkt der letzten gespielten Partie auf dem Account. Beide haben die Deutschlandflagge ausgewählt, der Member Account hat irgendwie seine Ratings resetted, aber ist nicht geschlossen. Mach damit, was du willst 😉 ————————- Zum Edit: Der Artikel klingt immer noch viel, VIEL zu positiv. Du betitelst einen ganzen Absatz mit “Keine Engine nachzuweisen..” (doch), gehst weiter mit “eine Harte Nuss zu knacken..” (war es nicht),… Weiterlesen »

Last edited 1 Jahr zuvor by Erklärbär
koedem
koedem
1 Jahr zuvor

Moment, warum wird denn hier Cheating auf Computernutzung reduziert? Mehrere möglicherweise starken Spielern zusammenarbeiten zu lassen ist gemäß der lichess TOS verboten und damit ein Betrugsversuch. Das jemand der nicht sie war, gespielt hat sollte doch jetzt geklärt sein. Ob da jetzt eine Engine dahinter steht oder nicht ist doch nebensächlich, es ist so oder so ein Betrug, damit ist die Sache gegessen.

trackback

[…] Siege zum Auftakt der Vorrunde, zu denen Lara Schulze am ersten Frauenbrett ihren Teil beitrug (Elisabeth Pähtz setzte zum Auftakt aus). Gegnerinnen mit bemerkenswerten Geschichten saßen ihr gegenüber, allen […]

trackback

[…] Der hat auf Nachfrage dieser Seite nun ein zweites Mal gesagt, dass es im Zusammenhang mit dem Lichess-/Youtube-Vorfall keine Sanktion der FIDE gegen Elisabeth Pähtz gegeben […]

Krennwurzn
Krennwurzn
1 Jahr zuvor

Dass 14 Tage EP und niemand aus dem Umfeld merkt, dass Fake-Games und Fake-Videos hochgeladen werden…

Extrem schräg – kann man das erfinden? Oder ist es banal die Wahrheit?

Stark
Stark
1 Jahr zuvor

Ich habe zwei Videos von Elisabeth Pähtz angesehen, die fand ich in Ordnung. Ihr Gesicht, ihre Stimme, der Inhalt. Dann habe ich einmal kurz in eines dieser Lichess Videos hineingezappt, das war schon sehr seltsam. Aber was da oben angedeutet wird, das geht gar nicht. Ich gebe doch nicht die Kontrolle über meine Accounts auf, auch wenn ich vielleicht keine Zeit oder keine Lust habe, neue Sachen zu erstellen. Transparenz und Vertrauen ist alles. Schöne Freunde sind das!

Balduin
Balduin
1 Jahr zuvor
Reply to  Stark

Pähtz will sich halt wie eine ganz Große fühlen und lässt ihr sog. Media Team für sie die Arbeit machen. So, wie es halt die ganz Großen machen. Andere bauen Burgen im Sandkasten und Pähtz spielt Social Media Star.

Sven
Sven
1 Jahr zuvor

Wenn ich das so lese, kommt mir in den Sinn, das die Erde vielleicht doch eine Scheibe ist ?!

Klaus Fischer
Klaus Fischer
1 Jahr zuvor

Ich benutze seit vielen Jahren eine Marble Mouse. Da ist es völlig normal den trackball nach einer Aktion loszulassen, was natürlich zu einem “starren” Mauszeiger führt. Wenn eine software dies als Indiz für cheating wertet, dann taugt sie nichts!

grubengeist
grubengeist
1 Jahr zuvor
Reply to  Klaus Fischer

Zum Mauszeiger: Ich hab mir in den letzten Monaten meinen rechten Arm ziemlich versaut durch das stände Maus halten/bewegen, jetzt hab ich eine sog. ergonomische Maus mit senkrechter Handgelenkshaltung um schmerzfrei zu spielen. Die Maus lasse ich nach jedem Zug los und platziere den Mauszeiger im Zentrum. Blitz 3 Minuten kann man vergessen damit. Will sagen: Der Mauszeiger kann eigentlich kein Kriterium für Cheating sein.

acepoint
acepoint
1 Jahr zuvor
Reply to  grubengeist

Ist er nach meinem Kenntnisstand auch nur dahingehend, dass mittels einfacher Browserabfrage geprüft wird, ob der Focus der Maus auf dem Tab mit Lichess ist. Sprich: ist das der gerade aktive Tab/das aktive Fenster oder nicht. https://developer.mozilla.org/en-US/docs/Web/API/Element/blur_event

Ein ständig wechselnder Focus in z.B. Blitzpartien kann, muss aber nicht darauf hinweisen, dass jemand während der Partie externe Hilfe nutzt.

Solche Video wie die im Zusammenhang mit EP diskutierten sind eher «Goodies».

Wolfgang Gusse
Wolfgang Gusse
1 Jahr zuvor

Ich verstehe die ganze Aufregung um diese belanglose Frau einfach nicht?
Einfach ignorieren, dann erledigt sich das Thema E. Pähtz von ganz alleine. Niemand wird sie vermissen, im Gegenteil!

Fernando Offermann
1 Jahr zuvor

Um mit Giri und Carlsen zu sprechen: “I don’t buy it.” Aber der Versuch, das mit der geselligen Runde irgendwie menschlich zu verpacken, ist rührend – und dennoch wäre es Betrug.

insorge64
insorge64
1 Jahr zuvor

1. Runde bei der Olympiade gewonnen. Filiz und Lara haben beide gepunktet. Spätestens im Finale gegen stärkere Gegner wird Elli natürlich trotzdem fehlen.

insorge64
insorge64
1 Jahr zuvor
Reply to  insorge64

Ich versteh die vielen Daumen runter Bewertungen auf meinen vorhergehenden Beitrag nicht wirklich. Natürlich hat Elisabeth großen Mist gebaut. Dafür muss man sie aber doch nun nicht für immer und ewig schlachten oder aburteilen. Sie bleibt die stärkst deutsche Spielerin aller Zeiten und daher wird sie mir – trotz aller Empörung – in der Olympiamannschaft fehlen. Sie hat sich selbst genug gestraft und wird nach einer gewissen Pause zurecht wieder begnadigt werden. Also Daumen hoch für die jungen deutschen Frauen. Und ein wenig Coronabonus bei der Beurteilung von Elisabeths Vergehen.

insorge64
insorge64
1 Jahr zuvor

Naja der Vorgang ist ja noch nicht zu Ende aufgedröselt. Und solange wird man sich zurückhalten. Was passiert denn, wenn während des Turniers neue Beweise auftauchen, dass schon viel früher Unregelmäßigkeiten vorkamen? Dann hat das deutsche Schach auf Jahre einen miesen Ruf in der Öffentlichkeit.

Außerdem auch schon deswegen, weil die Herren Krause und Fenner sich vor dem kommenden Wochenende weiterhin aalglatt geben wollen.

Sven
Sven
1 Jahr zuvor
Reply to  insorge64

Wir brauchen im Schach unbelastete Schachspieler(m/w), die sich der Verantwortung bewusst sind und den Sport nach vorn bringen.
Alles kritisieren reicht einfach nicht, da hilft auch keine Spielstärke in einzelnen Bereichen oder Geschlechtertrennung.

acepoint
acepoint
1 Jahr zuvor

«Aber nach Aussagen aus ihrem Umfeld erscheint es unwahrscheinlich, dass Engine-Hilfe im Spiel war.» Sorry, aber ich kaufe die so erzählte Geschichte nicht. Mag sein, dass es in dem besagten Turnier an dem einen Abend mit den von Deinem Kontakt analysierten 17 Partien so war. Mag auch sein, dass Du für die Geschichte nur zu diesem Abend recherchiert hast. Aber ich bin schon nach einer groben Analysen mit an Wahrscheinlichkeit grenzender Sicherheit 😉 der Überzeugung, dass der Account auf Lichess – wer auch immer da in den letzten 14 Tagen gespielt hat – zwischenzeitlich Engineunterstützung hatte. Ich bin jetzt zu… Weiterlesen »

Last edited 1 Jahr zuvor by acepoint
kleineme
kleineme
1 Jahr zuvor
Reply to  acepoint

|> Ich bin jetzt zu faul herauszufinden, ob man über die API einen Bulkdownload aller Partien des Accounts hinbekommt.

Ja, kann man, siehe https://lichess.org/api#operation/apiGamesUser. Ich bin jetzt aber zu faul und uninteressiert, um die Partien selbst zu ziehen 😉

acepoint
acepoint
1 Jahr zuvor
Reply to  kleineme

Danke, Link reicht schon. Dann lasst mal das Wetter schlechter werden, damit ich mich in irwin reinfuchsen kann.

acepoint
acepoint
1 Jahr zuvor
Reply to  acepoint

«Wenn stimmt, was sie mitteilt, hat die Youtuberin Elisabeth Pähtz zwei Wochen lang nicht in ihren Youtube-Kanal geschaut und die Schachspielerin Elisabeth Pähtz zwei Wochen lang nicht in ihren Lichess-Account» Noch etwas, was mir gestern schon aufgefallen ist, ich aber aus Zeit- und Platzgründen nicht tiefer recherchiert und hier nicht aufgeführt hatte. Die Eröffnungen! Der Account ElisabethPaehtz85 spielt in der überwiegenden Anzahl seiner Partien auf 1. e4 d6 2. d4 Sf6. Weder zazafromhell noch ElliPaehtz (chess.com) beginnt so. Da stellt sich doch zumindest mir die Frage, ob die reale Person Elisabeth Paehtz außer bei der Validierung je in diesen Account… Weiterlesen »

Last edited 1 Jahr zuvor by acepoint
Erklärbär
Erklärbär
1 Jahr zuvor
Reply to  acepoint

Das steht glaube ich außer Frage? E. Pähtz hat definitiv nie auf dem Account gespielt. Auch die Schwarzrepertoires sind komplett verschieden (Zaza -wie auch Pähtz OTB- ist 90% 1.e4 c5, Ep85 spielte dies genau 0x)

acepoint
acepoint
1 Jahr zuvor
Reply to  Erklärbär

«Das steht glaube ich außer Frage?» Möglicherweise nicht für alle. Und ich muss ehrlich zugeben, dass ich so etwas bis vor wenigen Tagen auch nicht vermutet hätte. Dass jemand den Account kurzfristig missbraucht, ja. Dass EP von einem kurzfristigen Missbrauch inkl. der YT-Videos nichts mitbekommen hat, auch ja. Aber wenn ich jetzt dagegenhalte, dass der Lichessaccount ziemlich offensichtlich über mehrere Monate von einem anderen Spieler dauernd oder zumindest überwiegend benutzt wurde, der auch ziemlich offensichtlich mit Engineunterstützung gespielt hat…und ein Spiegelbild davon mit zig 99%-Partien auf chess.com existiert. Ich weiß nicht, wie die Validierung eines Titelträgeraccounts auf Lichess funktioniert, aber… Weiterlesen »

acepoint
acepoint
1 Jahr zuvor

«War der Lichess-Account verifiziert?» Muss er, es stand – und steht bei den Partien immer noch – ein oranges IM davor. Und hier das Formular dazu. Eigentlich einfach zu finden. https://lichess.org/help/master «Und der auf chess.com?» Weiß ich nicht. Im Google-Cache (Link von Erklärbär) steht’s nicht. Wahrscheinlich eher nicht, weil bei chess.com schon ein verifizierter Account IM ElliPaehtz existiert. Das müsste man schon gut begründen, wenn man dann noch einen weiteren mit ElisabethPaehtz85 verifizieren lassen wollte. Zazafromhell auf Lichess ist jedenfalls nicht verifiziert. «Über welchen Zeitraum hat auf beiden mit hoher (höchster?) Wahrscheinlichkeit jemand anderes gespielt?» Von 17. Mai (erste Partie)… Weiterlesen »

acepoint
acepoint
1 Jahr zuvor

«Drei Quellen sagen mir, während der Arena war keine Engine im Spiel. Das war eine gute Spur.» Du musst Dich jetzt nicht rechtfertigen, es ist Dein Blog und Deine Geschichte und ich bin nicht sauer auf Dich. Unabhängig davon würde ich mich anhand von exakt dieser 17 Partien nie zu der Aussage hinreißen lassen, dass keine Engine im Spiel war. Höchstens erklären, dass man weder das eine, noch das andere ausschließen kann. Dafür waren die Unterschiede der Fehlerquoten in den einzelnen Partien zu krass und die Samplesize zu gering. Das ist dann auch keine «harte Nuss». Meines Wissens hat es… Weiterlesen »

MaB
MaB
1 Jahr zuvor

“Drei Quellen sagen mir, während der Arena war keine Engine im Spiel.” Sagen sie genau das? Oder sagen sie, dass die 17 Arena-Partien nicht für eine Verurteilung ausreichen? Die Annahme (Nullhypothese) ist, es wird fair und ohne Engine gespielt. Ein Cheating-Algorithmus schlägt an, wenn diese Nullhypothese mit hoher Wahrscheinlichkeit (im Falle eines verifizierten Titelträgers vielleicht bei 99,9999%) abgelehnt wird. Einen Freispruch erster Klasse (“Es wurde definitiv nicht geschummelt”) gibt es bei der Prüfung nicht. Ferner wurde der Account während der Arena geschlossen, was dafür spricht, dass die Partien auffällig waren und die Wahrscheinlichkeit der Engine-Unterstützung aus Sicht von lichess über… Weiterlesen »

Erklärbär
Erklärbär
1 Jahr zuvor

Der chesscom Account war offenbar nicht verifiziert, hat zumindest keinen Titel. Der lichess Account war definitiv verfiziert — und die Mods werden auch keinen zufälligen IM sich “ElisabethPähtz” nennen lassen bei einer Verfizierung, d.h. Lichess wird ihren Perso gesehen haben. “Außer Frage” steht für mich: 1) Fr.Pähtz hat weder den chesscom, noch den lichess Account je benutzt. Alles war der ominöse Dr. und/oder seine Freunde 2) Auf beiden Accounts wurde massives Enginecheating betrieben, monatelang. Ich habe nun übrigens noch eine lustige Anekdote zu vermerken, die mir jetzt gerade beim Tippen dieses Posts auffällt, und die ihren ganzen Kommentar ziemlich hops… Weiterlesen »

acepoint
acepoint
1 Jahr zuvor

«Ihrem Vertrauten und Internetguru ein Selbstporträt mit Perso zu geben, wenn der darum bittet, traue ich ihr ohne weiteres zu.»

Du musst den Perso hochhalten und in die Kamera grinsen, davon ein Schnappchuss machen, diesen u. außerdem Kopien des Perso hochladen. Nach der Beschreibung von Erklärbär erinnere ich mich, dass ich exakt das gleiche auch für den (Popel)Coachaccount zur Betreuung meiner Schach AGs machen musste.

Warum sollte sie das machen ohne zu hinterfragen, wofür das ist? Solche Legitimationsverfahren kenne ich sonst nur von Onlinebezahlsystemen und Buchmachern/Casinos.

Last edited 1 Jahr zuvor by acepoint
Erklärbär
Erklärbär
1 Jahr zuvor

“Ihrem Vertrauten und Internetguru ein Selbstporträt mit Perso zu geben, wenn der darum bittet, traue ich ihr ohne weiteres zu. “ Ok, du hälst sie also für eine völlige Idiotin. Schlechte Erfahrungen gemacht? 😀 Mit gesundem Menschenverstand kann es nichts mehr zu tun haben, jemandem den eigenen Perso freiwillig zu überlassen, ohne auch nur zu fragen, wofür der benötigt wird. Da kann sie von Glück reden, wenn nur ein Lichess-Account kompromittiert wurde.. und vielleicht sollte sie sich statt einem Social Media Manager eher eine Nanny anschaffen. Wenn die Tatsache, dass der Account verifiziert wurde, nachdem bereits hunderte Partien auf ihm gespielt… Weiterlesen »

Erklärbär
Erklärbär
1 Jahr zuvor

### “Wo ist der Unterschied, wenn er schon hundert Partien auf dem Account gespielt hat, anstatt ihn neu eingerichtet zu haben?” Wenn sie einen Account neu einrichtet, kann sie danach glaubwürdig behaupten, sie hätte den Account erstellt, dann aber nie benutzt, und dementsprechend nie mitbekommen, dass da jemand anders drauf spielt. Wenn ich jetzt zB irgendwie an die Login-Daten von https://lichess.org/@/magnuscarlsen komme, anfange darauf zu spielen, und niemand Magnus je deswegen kontaktiert, nehme ich ihm ohne weiteres ab, dass er tatsächlich einfach wochenlang nicht in den Acc geschaut hat, weil er nie die Intention hatte, darauf zu spielen (stattdessen spielt… Weiterlesen »

acepoint
acepoint
1 Jahr zuvor

«Die Geschichte, die du einforderst, kostet wahrscheinlich einen Menschen seine Existenz. Die werd‘ ich nicht leichtfertig schreiben, deal with it.»

Ist es nicht eher so, dass die vielen Anworten hier eine Reaktion auf Deine (ursprüngliche) Geschichte und späteren Kommentare sind?

Grubengeist
Grubengeist
1 Jahr zuvor

Danke! Diese Lynchjustiz hier kotzt mich an.

Erklärbär
Erklärbär
1 Jahr zuvor

Antwort auf “Gelten dann für Promiacounts andere Maßstäbe, für verifizierte zumal?” vergessen: Ja, natürlich. Selbst bei “”unbekannten”” Promis (wer eine Weile auf Lichess war, dem wird ‘Atrophied’ noch etwas sagen) werden ‘andere Maßstäbe’ angelegt. Das liegt schon alleine daran, dass der “Appeal”-Prozess ein anderer ist. Bei einem völlig unbekannten Niemand sorgt die Markierung als Cheater erstmal für keine Katastrophe – SOLLTE derjenige unschuldig sein, kann er Lichess eine Mail schicken mit “Hi ich bin unschuldig”; dann wird der Account nochmals mehrfach rigoroserer Überprüfung unterzogen, und sollte tatsächlich ein Fragezeichen übrig bleiben, wird die Markierung zurückgezogen – false positives sind extrem… Weiterlesen »

acepoint
acepoint
1 Jahr zuvor
Reply to  acepoint

Ergänzung: Auch der von Erklärbär erwähnte Account «member5849» (chess.com) hat fast ausschließlich 1. e4 d6 2.d4 Sf6 mit Schwarz gespielt.

Balduin
Balduin
1 Jahr zuvor
Reply to  Walter Rädler

Richter: Angeklagter! Sie behaupten, dass sie nicht zugestochen haben, sondern der Geschädigte in ihr Messer gelaufen ist?

Angeklagter: Ja!

Richter: Aber doch nicht 27 mal, oder?

insorge64
insorge64
1 Jahr zuvor
Reply to  Walter Rädler

Sorry lieber Walter, ich lese dort vor allem Selbstmitleid. Null Verantwortung. Sondern nur das von Dopingsündern übliche “mir wurde übel mitgespielt”. Das ist schwer zu glauben. Wir werden sehen, was alles noch so in ihren alten Partien entdeckt wird. Warten wir mal ab.
Der Artikel in der FAZ entsetzt mich. Der DSB wird ja wohl kaum auf die Idee kommen, Elisabeth nun ausgerechnet bei der Online-Olympiade einzusetzen.
So oder so sollten wir alle dennoch nicht überreagieren. Die Coronazeit bringt für viele Menschen, aber gerade auch für Schachprofis diverse Einbußen und Einschränkungen mit sich.

Detlef Kleinelsen
Detlef Kleinelsen
1 Jahr zuvor

Um mit Carlsen und Giri zu sprechen: Carlsen: “My opponent is an idiot till proven otherwise!”
Giri: “I treat myself as an idiot till proven otherwise” Jeder kann sich also auswürfeln, wecher Sichtweise er für sich einnehmen möchte. Ich schlage jefenfalls vor, das man grds aufpassen sollte wie man über menschliches Verhalten philosophiert – unabhängig ob was dran ist oder eben nicht. Je nach Wortwahl könnte man sehr schnell einen Menschen verletzen, der grds nicht besser oder schlechter als man selber ist. “Bullet” war noch nie mein Ding…

Hobbyspieler
1 Jahr zuvor

Ein weiteres Kapitel aus der nicht enden wollenden Rubrik “Cheating im Schach”. Vor einigen Wochen habe ich einen alten lichess-Account von mir angeschaut. In der Zwischenzeit wurden 1/3 aller Spieler, gegen die ich verlor, als Cheater markiert oder die Konten geschlossen. Darüber, ob Frau Pähtz selbst betrog (glaube ich weniger) oder ihre Helfer (mit ziemlicher Sicherheit) kann man streiten. Für mich steht es aber fest, dass sie die Fans betrogen hat, wenn sie es zulässt, dass eine unbekannte Anzahl von Personen über ihre Accounts spielt, streamt und damit Fans glauben lässt, sie würde selbst spielen. Das wäre so, als würden… Weiterlesen »

Birger
Birger
1 Jahr zuvor

Unglaublich! Das ist komplizierter als wir gedacht haben! War das Levon Aronian ? Wow!
https://lichess.org/forum/general-chess-discussion/personal-statement-of-elisabeth-pahtz?page=11

Krennwurzn
Krennwurzn
1 Jahr zuvor
Reply to  Birger

Leute – Levon Aronian hat vor kurzer Zeit seine Frau bei einem Unfall verloren – denkt bitte auch mal an den Menschen!!

Balduin
Balduin
1 Jahr zuvor
Reply to  Krennwurzn

Levon hat seine geliebte Frau verloren und kurze Zeit später veröffentlicht er ein Bild mit einer neuen Flamme an seiner Seite und erzählt, wie gut es ihm geht.

Birger
Birger
1 Jahr zuvor

Für alle, die das verpasst haben : ”Guys i have more interesting information for you, I made a deep investigation and came to the conclusion that the guy who was playing the lichess titles arena was non other than Levon Aronian ! i know it sounds crazy, but I can almost prove it using Facts only! Here is why: First of all, back to the Plastic surgeon, the main charachter of this complex story- here are some more Information I could get about him using Google and his private social media accounts – Academic Background : A Medical Degree from… Weiterlesen »

insorge64
insorge64
1 Jahr zuvor
Reply to  Birger

Also ich persönlich glaube, dass Angela Merkel ein Echsenmensch ist der von Bill Gates zur Umvolkung auf der Erdscheibe eingesetzt wurde. Schon jetzt sind alle Stadttauben mit Aluhüten und Kameras ausgestattet.

Elisabeth hat Mist gebaut und soll uns reinen Wein einschenken!

Hans Peter
Hans Peter
1 Jahr zuvor
Reply to  insorge64

Wenn ich mir das alles so anschaue, stellt sich für mich die Frage, warum dieses Thema über Tage hinweg diskutiert wird. Es gibt wahrlich wichtigere Themen. Habt ihr alle keine Hobbies, als das Leben einer Person, die ihr größtenteils, vermute ich einmal, persönlich nicht kennt, derartig auseinander zu nehmen?! Wer gibt euch das Recht über jemand zu urteilen?! Gerüchte hin oder her…

Wer von Euch ohne Sünde ist, der werfe bitte den ersten Stein!

Ein Schachfreund
Ein Schachfreund
1 Jahr zuvor
Reply to  Hans Peter

Ich will mich eigentlich auch nicht an einer Schuldzuweisung beteiligen, grundsätzlich gilt eigentlich immer noch “in dubio pro reo” für mich. Rufschädigung bis Rufmord ist eigentlich mittlerweile in unserer vernetzten Welt gang und gäbe und keiner kennt mehr die Schmerzgrenze. Zugleich schätze ich mich glücklich, dass ich vom Schach nicht leben muss und außerdem gelernt habe, trotz gesundem Ehrgeiz am realen als auch virtuellen Brett anständig zu verlieren. Ich spiele seit vielen Jahren im Internet Schach und bin eigentlich von offensichtlichen Cheatern weitestgehend verschont geblieben. Meistens habe ich mich sowieso selbst geschlagen, insofern verschwende ich da keine Zeit für Recherche,… Weiterlesen »