Der Marathon-Mann

Bei ihrer ersten Jugendversammlung als eingetragener Verein hat die Deutsche Schachjugend einen neuen ersten Vorsitzenden gewählt, Niklas Rickmann, und einen neuen Finanzreferenten, Markus Semmel-Michl. Rickmanns Vorgänger Malte Ibs wurde abgewählt, Semmel-Michls Vorgänger Rafael Müdder hatte sich nicht wieder zur Wahl gestellt. Außerdem beschloss die Versammlung, einen Compliance-Beauftgragten einzuführen, wählte aber niemanden.

Berichte zur Jugendversammlung:

Maximilian Rützler und Birger Pommerenke, 2. Vorsitzender und Spielleiter Einzel der Schachjugend Schleswig-Holstein, haben dieser Seite angeboten, ihre Sicht der Dinge auf den Versammlungsmarathon am vergangenen Samstag und Sonntag aufzuschreiben, ein Angebot, das wir gerne angenommen haben. Den Originaltext aus Schleswig-Holstein, siehe Link oben, haben wir redaktionell bearbeitet.

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Rützler und Pommerenke haben das Wort:


„Ich bin ja vom Fach.“
„Ich hab das schon mit einem Kollegen im Finanzamt besprochen.“  
„Abgabenordnung Paragraph XYZ ist hier heranzuziehen.“

Solche Sätze prägten mehrere Stunden lang die Versammlung des DSJ e.V. am vergangenen Wochenende. Wer sich eine Jugendversammlung als Versammlung überwiegend junger Leute vorstellt, junge Leute, die über junge Themen sprechen, der wurde am Samstag und Sonntag eines Besseren belehrt. Die verbalen Schlagabtäusche der versammelten Ü50-Rechts- und Finanzexperten dominierten das Geschehen.

U23-Delegierte schienen eher geduldet als notwendig zu sein. Warum sollte man auch diejenigen zu Wort kommen lassen, für die wir arbeiten? Warum sollte man ihnen die Möglichkeit geben, sich zu beteiligen, wo man doch Fachdebatten führen und mit den gesammelten Texten von Vater Staat jedes noch so menschlich vorgebrachte Argument niederknüppeln kann?

Ist das noch meine DSJ? Kann ich mich damit identifizieren? Das sind zwei wesentliche Fragen, die alle im Jugendschach ehrenamtlich Engagierten am vergangenen Wochenende bei der Jugendversammlung der Deutschen Schachjugend beantworten mussten.

Schon der Trend der vorangegangenen außerordentlichen Jugendversammlungen hatte erahnen lassen, was passieren würde: Von Versammlung zu Versammlung wurde immer abstrakter argumentiert, immer mehr Gesetzestexte mussten herangezogen und Finanzunterlagen gewälzt werden. Aber okay, wahrscheinlich ist das nötig, solange es um den Aus- bzw. Umgründungsprozess DSJ e.V. geht.

Sollte man mit dessen Abschluss zurück zu den Inhalten kommen? Zu den Themen, die unsere Kinder und Jugendlichen bewegen, zu Meisterschaften und Events? Zu Maßnahmen gegen Corona, zu Mitgliedergewinnung und -bindung? Das jedenfalls war unsere Hoffnung.

Pustekuchen! Kurz vor der Jugendversammlung verbreitete sich ein neunseitiges Brandschreiben, verpackt in einen Kassenprüfbericht. Dessen Inhalt legt den Verdacht nahe, dass die ehemaligen hauptamtlichen Mitarbeiter eine wesentliche Rolle gespielt haben. Zum Beispiel geht es um „Gutscheine vom Jugendherbergswerk“, die sich in den Aufzeichnungen der DSJ nirgends finden. Wie konnten die Kassenprüfer davon wissen?

Sicher ist, dass bei der DSJ im Finanziellen nicht alles so akkurat lief, wie sich das ein Finanzbeamter vorstellt. Sicher ist auch, dass von den neun Seiten im Lauf der Versammlung nicht viel übrigblieb. Stundenlang wurde geprüft, die Deutsche Sportjugend gehört – und eine Unzahl an vermeintlichen Mängeln entkräftet. Es bedurfte eines Proseminars zur Gemeinnützigkeit, bevor Vorsitzender Malte Ibs und Finanzreferent Rafael Müdder entlastet wurden. Der Vorgang hinterlässt einen bitteren Nachgeschmack. Zum Glück hat er nur fünf Stunden gedauert.

Jetzt aber: Zeit für Inhalte?

Nochmal Pustekuchen! Als nächster wegweisender Tagesordnungspunkt standen die Wahlen an. Auf der Grundlage des neunseitigen Brandbriefs hatten sich Niklas Rickmann als 1. Vorsitzender und Markus Semmel-Michl als Finanzreferent zur Wahl gestellt. Das Programm dieses Tandems: Zweifel an der Finanzführung wollen sie ausräumen, die Gräben zwischen den Landesschachjugenden zuschütten und eine Brücke zum DSB bauen, ein Programm, das die bisherigen Amtsinhaber eins zu eins unterschreiben würden.

Brückenbauer? Niklas Rickmann, neuer DSJ-Vorsitzender. | Foto: Frank Hoppe/DSB

Als inhaltlichen Bonus hat Niklas lediglich sein Herzensprojekt anzubieten: Es sollen Strukturen für digitale Mitgliedschaften und digitale Vereine entstehen – notfalls auch gegen den Willen des Deutschen Schachbunds, so dieser sich nicht für die Wichtigkeit dieses Themas erwärmen kann.

Ob die Rickmannsche Brücke zum DSB die Last einer eigenständigen Mitgliedsverwaltung trägt? Eher erscheint das Ziel des DSJ e.V. gekippt, sich nicht vom DSB zu entfernen.

Ziel der Kampfkandidatur war die Neubesetzung des Finanzreferenten sowie des Ersten Vorsitzenden. Dieses Amt hatte bis dato Malte Ibs inne, der wie kein anderer die Inhalte der DSJ verkörpert. Malte motiviert, Malte bewegt junge Ehrenamtliche zu Höchstleistungen. Wir kennen kaum einen DSJ-Helfer, der nicht 110 Prozent gibt, wenn Malte darum bittet.

Malte Ibs. | Foto: DSJ

Selbst diejenigen, die ihn absägen wollten, kritisierten ausschließlich Maltes Verantwortung für die Finanzen. Damit wir Malte nicht verlieren, hatte sich die Württembergische Schachjugend in den Tagen vor der Jugendversammlung um einen Kompromiss bemüht: Malte sollte im Amt bleiben, Markus an seiner Seite Finanzreferent werden. Das Finanzthema wäre damit in guten Händen gewesen und der DSJ e.V. auch. Zu diesem Kompromiss kam es nicht, die Unterstützer der Kandidaturen von Niklas und Markus wollten ihn nicht. Warum, darüber können wir nur spekulieren.

Die Unterstützung derjenigen, die mit Malte zusammenarbeiten, war bei der Jugendversammlung klar zu sehen. Von denen, die auf Bundesebene mitarbeiten, sprach sich eine überwältigende Mehrheit für DSJ-Ideen und -Personal aus – auch entgegen der Meinung ihrer Landesverbände. Aber die Jugendversammlung entschied sich mit 131 zu 129 Stimmen für Niklas Rickmann.

Wenige Stunden nach dieser Entscheidung offenbarte sich ihre Tragweite: die ersten, im Rahmen des Gründungsmonats des DSJ e.V. zugesagten Spenden wurden zurückgezogen, angeblich um die 35 Prozent der Gesamtsumme. Das wären etwa 15.000 Euro! Mit einer solchen Summe lassen sich im Jugendsport Wunder bewirken.

Wir hören, dass das Spendengeld für das Jugendschach zumindest nicht verloren sein soll. Ein Großteil geht jetzt an den Förderverein der Deutschen Schachjugend. Der ermöglicht Kindern und Jugendlichen aus sozial schwachen Familien die Teilnahme an Deutschen Meisterschaften und sonstigen Veranstaltungen der DSJ.

Der DSJ e.V. muss nun neu kalkulieren. Lennart Quante und Sascha Morawe, die stellvertretenden Vorsitzenden, haben am Sonntag versichert, der Geschäftsbetrieb 2021 sei noch nicht gefährdet, für 2022 müsse aber gegebenenfalls neu evaluiert werden. Ob Niklas in der Lage sein wird, neue Spenden einzuwerben oder die fehlende Summe in Engagement aufzuwiegen, werden wir in den kommenden Wochen und Monaten sehen. Die Hürde ist hoch, die Fußstapfen groß.

Markus Semmel-Michl, neuer DSJ-Finanzreferent | via Schachjugend

Nachdem der Samstag nach acht Stunden mit Niklas’ Wahl geendet hatte, war zu befürchten, dass große Teile der Ehrenamtlichen in und um den Vorstand der DSJ zurücktreten. Niklas hatte ja vor der Wahl nicht das Gespräch mit denen gesucht, deren Vorsitzender er werden wollte. Glücklicherweise eröffnete Lennart Quante den Sonntagmorgen mit der Mitteilung, dass der Vorstand unverändert weitermacht.

Einzig der bisherige Anti-Dopingbeauftragte Eric Tietz hat von einer erneuten Kandidatur Abstand genommen. Für ihn gilt es schnellstmöglich einen Nachfolger zu finden, da andernfalls Deutsche Meisterschaften U18 aufgrund der Dopingregularien nicht mehr durchführbar wären. Außerdem hängen große Fördersummen an dieser Position.

Die Wahl des Finanzreferenten, die aufgrund des gesprengten Zeitplans erst am Sonntag vollzogen werden konnte, galt als Formsache. Der vorherige Amtsinhaber Rafael Müdder stand nicht mehr zur Verfügung, es gab keinen Gegenkandidaten.

Die übrigen Wahlen verliefen den Erwartungen entsprechend. Das von vielen befürchtete Schattenkabinett des neuen Steuermanns ist gar nicht erst in Erscheinung getreten. Der Vorstand bleibt mit erfahrenen Ehrenamtlichen besetzt, mit den Leuten, die für die Inhalte der vergangenen Jahre stehen. Ein vollständiger Umbruch blieb dem DSJ e.V. erspart.

Ein weiterer Schock nicht. Die Landesschachjugend Berlin schlug die ehemalige hauptamtliche Mitarbeiterin Astrid Hohl als Kassenprüferin vor. Dem Argument, dass Astrid ihre eigene Arbeit kontrollieren würde, da sie noch bis Ende April angestellt war, wurde damit begegnet, dass es ja ohnehin zu einem Kassensturz mit dem DSB kommen würde. Selbst der Versammlungsleiter Andreas Jagodzinsky stellte schmunzelnd fest, dass die Jugendversammlung sich damit ein Problem schafft: Der nächste Kassenprüfbericht werde nicht minder strittig sein.

Rechtlich sei Astrids Wahl möglich, unter dem Compliance-Aspekt, den sich die Jugendversammlung an diesem Wochenende zu verschreiben gedachte, aber mehr als fragwürdig. Allerdings sieht es aus, als bräuchten wir Compliance nur da, wo es ins Konzept passt. Astrid wurde gewählt mit – 131 Stimmen.

Der Compliance-Beauftragte durfte übrigens nicht gewählt werden, zu dieser Personalie präsentierten zwei Rechtsexperten drei Meinungen. Die Versammlung führte zwar Compliance-Richtlinien ein, beschloss aber, niemanden zu wählen, der dafür zuständig ist. Sobald ein:e Beauftragte:r installiert ist, wird er/sie nun das reichlich unpraktikable Recht haben, sämtlichen Schriftverkehr der Deutschen Schachjugend einzusehen. Müssen wir jetzt bei einer Mail mit dem Inhalt „Guten Morgen lieber Vorstand“ den Compliance-Beauftragten ins cc: nehmen?

Weniger erfolgreich verlief für die Bayerische Schachjugend der Antrag, die Jugendversammlung möge geschäftsführende Aufgaben ab einem Schätzwert von über 100.000€ übernehmen. Danach müsste eine Mitteilung des in seinen Rechten beschnittenen DSJ-Geschäftsführers an eine Hotelkette etwa so aussehen:

„Sehr geehrtes XY-Hotel,

leider kann ich die von Ihnen gesetzte Frist für die Vertragsunterzeichnung nicht einhalten. Der Vertrag darf seitens der Geschäftsführung nicht gegengezeichnet werden. Die Entscheidung darüber trifft unsere Jugendversammlung, die wir mit einer Frist von vier Wochen einladen müssen. Ich bitte Sie dringlichst um Aufschub. Ich verspreche Ihnen auch, sollte die Jugendversammlung keine Entscheidung treffen wollen, werden wir umgehend die nächste Jugendversammlung einberufen.

Und wenn wir schon bei der Sache sind, dieses Reglement gilt analog auch für den Vertrag über die Deutschen Vereinsmeisterschaften. Da sind wir auch auf Ihr Entgegenkommen angewiesen.

Für den Vorstand der Deutschen Schachjugend,

der Geschäftsführer“

Amüsiert nahmen die Delegierten den Dringlichkeitsantrag in der Sache Datenschutzbeauftragte:r zur Kenntnis. Nachdem unter anderem die bayerische Kassenprüferin die DSJ-Kasse geprüft hatte, hat sie, wie unlängst in der Kommentarsektion der Perlen diskutiert, selbst eine hinlängliche Begründung für die Beauftragung geliefert. Ein genialer Schachzug der Bayerischen Schachjugend.

Zur Deutschen Einzelmeisterschaft 2022 erwarteten Teile der Jugendversammlung fertig ausgehandelte Verträge, die im günstigsten Fall direkt hätten unterzeichnet werden können. Aber der Vorstand der DSJ hatte den Auftrag, „Angebote aus Oberhof, Magdeburg und Willingen“ einzuholen, als eben das verstanden: Angebote einholen.

Deutsche Meisterschaft in Willingen. | Foto: Deutsche Schachjugend

Der Abgleich von Erwartungshaltungen ging völlig daneben. Das überrascht aber wenig. Wer dem Gesprächsverlauf folgte, hörte im Rahmen der Debatte „DEM 2022 in Magdeburg oder Willingen?“ Perlen à la „Wir können in Magdeburg die Preise auch senken, indem wir auf die Zimmerreinigung verzichten“.

Hygiene – genau der Punkt, an dem es in Pandemiezeiten gilt, Abstriche zu machen. Fünf Euro zu sparen, indem wir auf Hygiene verzichten, stärkt mit Sicherheit das Vertrauen der uns anvertrauten Kinder und Jugendlichen und deren Eltern in unsere Arbeit. Vielleicht könnten wir auch auf warmes Wasser verzichten und noch einen Euro sparen? Oder am Essen? Tatsächlich wurde vorgebracht, dass ein Buffet wie das in Willingen von vielen Kindern nicht genutzt werde.  Mit einem Fünfer in der Tasche pro Kind und Tag gebe es in Magdeburg ausreichend Möglichkeiten, eine gute Bratwurscht zu bekommen. Chapeau!

So absurd und emotional dieser Tagesordnungspunkt auch diskutiert wurde; es war nach fast zehn Stunden das erste Mal, dass in der Jugendversammlung Jugendliche zu Wort kamen. Okay, ihre Meinung hat nur die Hälfte der Anwesenden interessiert, schließlich galt es, Geld zu sparen, das Fachgebiet der unverändert zahlreich vertretenen Finanzfachleute.

Kontrolle und Misstrauen

Hängen bleibt der von den bayerischen Delegierten im Namen ihrer Jugendlichen vorgetragene Wunsch, Kosten zu senken, da sie sonst nicht mehr an Meisterschaften teilnehmen könnten. Die Fördermöglichkeiten durch den Förderverein der DSJ seien ja für den Mittelstand keine nutzbare Option.

Ein Klima von Kontrolle und Misstrauen im jungen DSJ e.V. – eine fragwürdige Errungenschaft. Leider hat sich dieses Klima in den Versammlungen der vergangenen Monate erst etabliert, dann stetig gesteigert. Wie die „Debatte“ um die Entlastung, die Wahlen und die Anträge zum Compliance-Konzept gelaufen sind, war eines Jugendverbands unwürdig.

In dem Maße, wie sich Kontrolle und Misstrauen ausbreiten, geht es mit der Motivation fürs junge Ehrenamt bergab, sei es im Vorstand der DSJ, sei es in den Vorständen so manchen Landesverbands. Dieses sei „die dunkelste Stunde des Jugendschachs seit 20 Jahren“ hörten wir am Rande der Versammlung.

Wann es zuletzt bei einer Jugendversammlung tatsächlich und vorrangig um Kinder, um Jugendliche, um Menschen außerhalb der Versammlung und um Schach ging? Mittlerweile ist das mehr als zwei Jahre her. Die Jugendversammlung hat sich zu einem bürokratischen und formalisierten Spielplatz entwickelt, wo jeder in seinem Grüppchen die besten und schönsten Schaufeln und Förmchen hortet und misstrauisch beäugt, was die anderen Grüppchen veranstalten.

Wo ist der Wille, gemeinsam etwas zu bauen?

Unserer ist ungebrochen. Wir wollen für unsere Jugendlichen tolle Veranstaltungen, Projekte und Meisterschaften verwirklichen. Natürlich haben wir großes Verständnis für all die, die nach einer Horrorshow wie dieser in erster Linie frustriert sind. Für all die, die befürchten, dass uns gelebte Inhalte verlorengehen.

Unsere Bitte, unser Appell: Bleibt am Ball! Bringt euch ein! Hängt euch rein für das Wohl des deutschen Jugendschachs! Wir werden zu einem vertrauensvollen Miteinander zurückfinden. In den nächsten Jugendversammlungen muss und wird es wieder um Inhalte gehen, darum, Jugendlichen Angebote zu machen. Und dann seid ihr am Zug!

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Gustaf Mossakowski
1 Jahr zuvor

Danke an Maximilian und Birger für den Bericht. Und dafür, dass Ihr Euch die komplette Jugendversammlung angehört habt. Ich war gar nicht dabei, habe immer wieder nur WhatsApp-Nachrichten und Anrufe bekommen, und war ganz froh über die Entscheidung … 😉 Ich denke, in zwei Jahren werden viele der Paragraphenreiter die Lust verloren haben (ähnlich war es bei der letzten problematischen Jugendversammlung 1998). Das ist keine kurze Zeit, aber ich würde mich freuen, wenn Ihr und viele andere hier weitermachen. Einige haben leider bereits das Handtuch geschmissen. Und Erik und ich sind nach 17 bzw. 25 Jahren auch raus, aber uns… Weiterlesen »

Walter Rädler
Walter Rädler
1 Jahr zuvor

DANKE GUSTAF, DANKE ERIK für euren jahrzehntelangen großartigen Einsatz. Danke für die Chessys, den Vereinsfinder, die Homepage, die Software…, ihr habt den Deutschen Schachpreis zurecht bekommen! Bei meinem Lieblingsverein 1860 kommen und gehen Präsidenten, Trainer.., ich bleib immer da. So werde ich es auch mit der DSJ machen, auch wenn die Tendenz negativ ist, das ist ja ganz klar. Für Malte wird die Pause ganz gut sein, Kraft tanken und schöne Sachen machen und nicht aufregen, das tut jedem ganz gut, für die DSJ ist es ein riesiger Verlust.

Alexander Bösel
Alexander Bösel
1 Jahr zuvor

Danke Gustaf, danke Erik! Eure Leistung für die DSJ kann man gar nicht hoch genug loben. Ihr wart als Ehrenamtliche mehr »Profi« als jeder Externe, den die DSJ jemals finanzieren könnte. Wir werden euch schmerzhaft vermissen.

Gustaf Mossakowski
1 Jahr zuvor

Danke, Alex! Und das, obwohl ich immer noch nicht auf Deine letzte Mail geantwortet habe … 😉

Maximilian Rützler
Maximilian Rützler
1 Jahr zuvor

Vielen Dank für dein Feedback Gustaf. Wie im Beitrag beschrieben ist unser Durchhaltevermögen noch lange nicht gebrochen und wir sind auch interessiert unter den neuen Bedingungen weiterzumachen und uns einzubringen. Es gilt, gerade jetzt in der Pandemie, so manche Baustelle anzugehen und da wird einfach eine Vielzahl an Händen gebraucht. Ich möchte die Gelegenheit nutzen um mich auch bei dir und Erik zu bedanken. Was ihr an der Webseite, an Datenbanken und Subsystemen aufgezogen habt ist schon beachtlich. Seit meiner ersten gemeinsamen AK-Sitzung weiß ich ja auch um deine 50-seitige ToDo-Liste. Meinen höchsten Respekt für die geleistete Arbeit, aber auch… Weiterlesen »

Gustaf Mossakowski
1 Jahr zuvor

Das ist sehr schön zu hören, lieber Maximilian. Ich denke auch, dass es gut weitergehen kann, auch mit Niklas und Markus, warum auch nicht. Maltes Arbeitseinsatz wird sicher fehlen, soviel Zeit, wie er in die DSJ reingesteckt hat, kann man von niemandem erwarten. Wegen der SJSH-Website melden wir uns natürlich noch, keine Bange! 😉

Thomas Kubo
Thomas Kubo
1 Jahr zuvor

Ich bin sehr traurig, dass ihr nach so vielen Jahren raus seid und kann nur mit den Ohren schlackern, was ihr geleistet habt. Ich bedanke mich von Herzen. Ich denke, der größte Teil der Leserschaft dieses Blogs kennt die DSJ-Homepage als einfacher Betrachter. Anhand einer Funktion und einer Erfahrung sei exemplarisch dargestellt, was uns nun entgeht. – Die DSJ-Homepage kann aus Endtabellen von Turnierdateien Urkunden erstellen, die jeweils die unterschiedlichen Namen der Spieler mit Platzierung ausgeben, jeweils mit grammatisch richtigen Pronomen. Dabei steht dem Turnierleiter ein reichhaltiger Fundus an Urkundenmotiven zur Verfügung (die Gustaf übrigens alle selbst erstellt hat). Der… Weiterlesen »

Gustaf Mossakowski
1 Jahr zuvor
Reply to  Thomas Kubo

Danke, Thomas!

Olaf Nevermann
Olaf Nevermann
1 Jahr zuvor

Hallo Gustaf, hallo Eric, und warum hört ihr auf? Weil es einen neuen Vorsitzenden gibt? Mit Malte hättet ihr weitergemacht!? Auf der Versammlung habe ich von allen gehört, dass es euch allen um das Wohl der Kinder und Jugendlichen geht! Dieses Wohl soll nur gewahrt sein, wenn jemand bestimmtes eine bestimmte Position inne hat, oder wie soll ich eueren Rückzug verstehen? Erhebt euch bitte nicht mehr moralisch, dass dürft ihr nach diesem schnellen Rückzug nicht mehr. Ihr habt euer eigenes Ansehen nachhaltig geschädigt. Mir gehen viele unschöne Worte für Menschen, die sich so verhalten durch den Kopf. Ich spare mir… Weiterlesen »

Gustaf Mossakowski
1 Jahr zuvor
Reply to  Olaf Nevermann

Lieber Olaf. Ehrenamt ist Teamarbeit. Und es soll auch Freude machen. Wenn das Team wegbricht und es weniger Freude macht, hört man auf. Wenn du mich kennen würdest, wüsstest du, dass ich mich nie moralisch über andere erhebe. Daher habe ich kein Problem damit, dass ich in deinen Augen das zukünftig auch nicht anfangen sollte. Mit dem Ansehen ist das so eine Sache. Ja, möglicherweise hat es dem geschadet, dass ich seit anderthalb Jahren öffentlich unter meinem Namen versuche, falsche Behauptungen, die mit Verve immer wiederholt werden, gerade zu stellen. Aber weißt du was: I couldn’t care less. Dann ist… Weiterlesen »

Falco
Falco
1 Jahr zuvor
Reply to  Olaf Nevermann

Das hat mit Moral wenig zu tun. Jeder kann doch für sich selbst die Linie ziehen, mit welchen Menschen man sich in seiner Freizeit – auch im Ehrenamt – umgibt. Ich für mich sehe diese Linie zum Beispiel schon durch Deinen Beitrag hier überschritten.

Lennart Quante
Lennart Quante
1 Jahr zuvor
Reply to  Olaf Nevermann

Wenn extrem Engagierte nach vielen Jahren des Engagements ankündigen, ihr ehrenamtliches Engagement zu beenden, verdient dies zu aller erst Wertschätzung. Daher schließe ich mich dem Reigen der Danksager an – Danke Gustaf, danke Erik! – wir werden es hoffentlich schaffen, hier auch einen gebührenden Rahmen zu finden und es nicht bei Internetkommentaren zu belassen. Alles in allem eine ganz starke Vorstellung von euch, obiger Kommentar zeigt egtl. nur, dass die Atmosphäre im Funktionärswesen teilweise – sehr zurückhaltend formuliert- nicht gerade engagementfördernd ist. Ich hoffe, dass sich davon nicht alle motivierten Jugendlichen entmutigen lassen. Ganz im Sinne der Autoren wünsche ich… Weiterlesen »

Thomas Kubo
Thomas Kubo
1 Jahr zuvor

Ich bin im Laufe meines Lebens am Rande immer wieder beteiligt gewesen an diversen DSJ-Veranstaltungen, sei es als Teilnehmer, Mithelfer der DSJ, oder als Delegierter der Schachjugend NRW und Referent. Im Laufe der Jahre ist mein Respekt vor der DSJ immer mehr gestiegen. Das Votum der Versammlung ist zu respektieren, und ich wünsche dem neuen Vorstand viel Erfolg bei der Arbeit. Es wird eine große Herausforderung für den neuen 1. Vorsitzenden sein, innerhalb eines Teams, das ihm persönlich und organisatorisch, wie ich aus den Berichten entnehme, unbekannt sein dürfte, Engagement zu entfalten, das sich positiv für das Deutsche Jugendschach entwickelt und… Weiterlesen »

Tim Pfrengle
Tim Pfrengle
1 Jahr zuvor

Also ich muss sagen die Kommentarspalte lässt mich doch sehr konsterniert und traurig zurück. Hier werden Diskussionen um Kleinigkeiten, Formalien Eitelkeiten so hart geführt, dass man sich eigentlich vom organisierten Schach in Deutschland abwenden möchte. Ich bin selbst aktuell noch im Jugendschach als Jugendleiter auf unterster Ebene aktiv und auch auf dem twitch-Kanal der Schachjugend des Öfteren zu sehen und habe wirklich Spaß daran Schach zu vermitteln und neue Projekte anzustoßen. Beides ist/war immer positiv und ich habe viel Unterstützung erfahren. Aber ich glaube, dass das zumindest für mich in Zukunft vermehrt auf Vereinsebene geschehen wird, zu frustrierend sind die… Weiterlesen »

Gerhard Streich
Gerhard Streich
1 Jahr zuvor
Reply to  Tim Pfrengle

Du sprichst mir aus der Seele. Die von dir genannten Einzelstrukturen sind das Hauptproblem im Deutschen Schachbund. Aber wehe, du machst entsprechende Änderungsvorschläge. Geringschätzung und Hohn sind dir sicher. Guckst du Bernd Schneider. Er wittert einen (Staats-)Streich und möchte mich mit sofortiger Wirkung vom niedersächsischen Verfassungsschutz überwachen lassen. Mit solchen Leuten kannst du nicht an einem Strang ziehen.

Bernd Schneider
Bernd Schneider
1 Jahr zuvor

Sie vergaßen zu erwähnen, dass es sich um Satire gehandelt hat. Ich schrieb auf Ihren “Änderungsvorschlag”: “Lassen Sie mich Ihren humorvollen Beitrag, mit dem Sie uns in der Tat erheitert haben, augenzwinkernd beantworten: „Es wird beantragt Gerhard (Staats-)Streich mit sofortiger Wirkung vom niedersächsischen Verfassungsschutz überwachen zu lassen.“ Ich konnte zu diesem Zeitpunkt nicht erhahnen, dass Sie folgende Zeilen nicht satirisch gemeint haben könnten: “Falls die klassische Austragung (der Mannschaftskämpfe) in der Saison 2020/21 nicht möglich ist, treten die Mitglieder des DSB-Präsidiums und sämtlicher nachgeordneter Schachverbände binnen eines halben Jahres von ihren Ämtern zurück. Von externen Experten wird eine Strukturreform ausgearbeitet,… Weiterlesen »

Gerhard Streich
Gerhard Streich
1 Jahr zuvor

Satire find‘ ich gut, sie kann aber leicht nach hinten losgehen; siehe #allesdichtmachen. Ich fand dein Wortspiel geschmacklos, wobei das in diesem Zusammenhang nebensächlich ist. Entscheidend ist, dass du mein Anliegen offenbar nicht verstanden und ins Lächerliche gezogen hast. Ich habe nirgendwo geschrieben, dass alle Schachfunktionäre in Deutschland versagt hätten. Die meisten machen eine ausgezeichnete Arbeit, die noch besser wäre, wenn sie nicht in den derzeitigen Strukturen gefangen wären.   „Wenn nicht jetzt, wann dann?“, heißt bekanntlich ein Lied der Höhner, das zur Hymne unserer Handballer wurde. Strukturreformen sind im Deutschen Schachbund längst überfällig. Angesichts des weitgehend ruhenden Spielbetriebs wäre… Weiterlesen »

Peter Kalkowski
Peter Kalkowski
1 Jahr zuvor

Die Thesen von Herrn Streich haben durchaus potenzial für einen Aufstand. Vielleicht widerruft Herr Streich bevor es zum Aufstand kommt, zum wohl unserer Schachgesellschaft. Auf jeden fall wurde Martin Luther ernst genommen, es kam zur Spaltung.

Gerhard Streich
Gerhard Streich
1 Jahr zuvor

Hömma Peter, nimm dir ein Vorbild an den Münsteranerinnen. Die haben Maria 2.0 gegründet. Wenn du deinen Posten in Bochum los bist, gründen wir beide Caissa 2.0. Die erste These beinhaltet das Bürokraten-Gedöns-Verbot.

Peter Kalkowski
Peter Kalkowski
1 Jahr zuvor

Nicht das Caissa 1.0 uns mit Blindheit schlägt und wir den Wald vor lauter Bäume nicht sehen.

Roland Wuerl
Roland Wuerl
1 Jahr zuvor
Reply to  Tim Pfrengle

Der Kommentar von Herrn Pfrengle spricht mir ebenfalls aus der Seele. Betont vermittelnd und auch mit Namen adressiert. Sollte Schule machen

Peter Kalkowski
Peter Kalkowski
1 Jahr zuvor

Dass der ehemalige Vorstand (1.Vorsitzender,Finanzen,Geschäftsführer)aus drei Herren im besten Alter bestand ist nebensächlich. Wenn die Kasse tatsächlich von einen:e engagierten:e Jugendlichen:e verwaltete worden wäre könnte ich mir vorstellen dass diese Kassenführung die gute Qualität hätte wie die anderen Referate die von ihnen bekleidet waren/sind. Man sollte das Licht der Jugendlichen nicht mit den Schatten der Hauptverantwortlichen vermischen. Vielen Dank an die jungen Damen und Herren dessen tolle Arbeit der DSJ ihren Glanz verliehen hat.

Claus Seyfried
1 Jahr zuvor

Wer ist jetzt eigentlich der Marathon-Mann, Niklas Rickmann? Der scheint ja in dieser ersten Reportage zum neuen DSJ-Vorsitzenden keine Rolle zu spielen.

P.S.: Gratuliere zur Ernennung als “Verkündungsorgan”.

Jonas
Jonas
1 Jahr zuvor

Die Aussage “und sie haben ja jetzt immerhin einen Jongleur gefunden” liest sich für mich so, als sei dies das Einzige gewesen, was im Kassenbericht negativ aufgefallen sei. Durch das was über die Jugendversammlung an verschiedenen Stellen berichtet wurde, wage ich zu bezweifeln, das dies wirklich der einzige Punkt war. Wie gut einzelne Punkte entkräftet wurden, kann ich nicht beurteilen, da ich insbesondere nicht an der Jugendversammlung teilgenommen habe. Die Antwort auf diese Frage hängt wohl hauptsächlich davon ab, welche Seite man fragt. Daher ist für mich es verwerflich, aber mindestens schlechter Stil, eine Seite, welcher der beiden auch immer,… Weiterlesen »

Last edited 1 Jahr zuvor by Jonas
Jonas
Jonas
1 Jahr zuvor

Als Provokation habe ich das nicht aufgefasst, eher als eine unklare Formulierung. Die “absolute Wahrheit” war nicht darauf bezogen, ob finanzielle Dinge nicht ganz ordnungsgemäß abgelaufen sind sondern ob “eine Unzahl an vermeintlichen Mängeln entkräftet” wurde. In welchem Umfang dies geschehen ist, hängt vermutlich davon ab, wen man fragt (allein der SJSH und der SJNRW Bericht unterscheiden zwischen “Unzahl” und “alle”). Das “Schwarz-Weiß-Denken” war dann vollkommen unabhängig von dieser Diskussion gemeint, sondern auf das “mit nichts anderem beschäftigt”. Das dies eine maßlose (aus meiner Sicht) Übertreibung ist, haben wir ja aber bereits geklärt. Ich kann mich gerne umhören, ob es… Weiterlesen »

Maximilian Rützler
Maximilian Rützler
1 Jahr zuvor
Reply to  Jonas

Die hessische u8 ist tatsächlich eine großartige Veranstaltung. Ich habe selten, gerade in dem Alterssegment, wirklich kindgerechte Veranstaltungen bzw. Meisterschaften gesehen. 2018 hatte ich als Schiedsrichter das vergnügen der hessischen u8 beizuwohnen und konnte im Anschluss mit gutem Gewissen sagen, dass eine Arbeit u8 durchaus gelingen kann, sofern man sich möglichst vom Leistungssportgedanken distanziert. Die von dir, Jonas, angesprochene Mitarbeit einer Hessin im Arbeitskreis u8 habe ich deshalb umso mehr geschätzt. Das Ergebnis dieser Arbeitsgruppe wird definitiv nicht allen gerecht werden. Die einen würden Leistungssport gerne größer schreiben, andere wollen kein Scoutingsystem sondern große und spielstarke Landesverbände mit mehr Plätzen… Weiterlesen »

Peter Kalkowski
Peter Kalkowski
1 Jahr zuvor

“Selbst der Versammlungsleiter Andreas Jagodzinsky stellte schmunzelnd fest, dass die Jugendversammlung sich damit ein…..”
Hm laut DSJ e.V Seite sollte Herr Franic die Versammlung leiten, der hat in seiner vorherigen Anstellungen doch Erfahrung mitgebracht. In welcher Funktion hat Herr Jagodzinsky die Versammlung geleitet ?


Maximilian Rützler
Maximilian Rützler
1 Jahr zuvor

Sie beziehen sich auf die organisatorische Leitung, die hier abgebildet ist? Die organisatorische Leitung oder auch die Ansprechperson in der Geschäftsstelle für die Jugendversammlung hat nichts mit der Versammlungsleitung zu tun. Der Versammlungsleiter bzw. die Versammlungsleiterin gehört zum Tagungspräsidium und wird zusammen mit dem oder der Schriftführer:in von der Versammlung gewählt. Korrigieren Sie mich gerne aber hat das Pendant zu Niko im DSB, Herr Dr. Marcus Fenner die Versammlungsleitung des DSB-Kongresses inne? Wenn ich mich recht erinner fiel dies in Magdeburg 2020 auf das Ehrenmitglied Horst Metzing zu. Deswegen lässt sich doch aber keine Aussage über die fachliche Qualifikation des… Weiterlesen »

Peter Kalkowski
Peter Kalkowski
1 Jahr zuvor

Wie ist der Versammlungsleiter an den Job gekommen. Er ist Vieze-Präsident in NRW und hat wohl keine Affinität in vergangener Zeit zur DSJ oder DSJ e.V. Herr Metzing ist zumindest ein DSB ler und es war klar das Herr Metzing am Kongress anwesend ist. Wenn man einen Versammlungsleiter wählt sollte er nicht aus der Mitte seines Verbandes kommen. Wichtig ist mir das allerdings nicht, mich wundert es nur.
Eigentlich sollte man eine Berechtigung haben überhaupt an einer Verbandssitzung teil nehmen zu dürfen. Welche Berechtigung gab es ?Ich will das nur einordnen.

Klaus Zachmann
Klaus Zachmann
1 Jahr zuvor

Der Vorstand der DSJ hat ihn nach m. K. vorgeschlagen und die Jugendversammlung hat dies so genehmigt.
Können Sie das jetzt einordnen?

Peter Kalkowski
Peter Kalkowski
1 Jahr zuvor
Reply to  Klaus Zachmann

Nein. Also Herr Jagodzinski hatte sich die Login-Daten besorgt weil er Interesse an der Versammlung hat(kann ja jeder außer die Basis). Bei der Eröffnung/Begrüßung sagte er huhu ich bin auch da. Dann wurde ein V-Leiter gesucht und Herr Jagodzinsky wurde als Externer ohne Bezug mit der DSJ e.V vorgeschlagen, weil ganz Neutral als V-Leiter. Die nötigen Unterlagen zur Versammlungsleitung und Kassenbericht hat man ihn dann zu gemailt , was eine längere Pause zur folge hatte. Er musste ja länger leiten weil die Debatte um die Kasse schon sechs Stunden eingenommen hat . Mich wundert es nur weil keiner aus der Mitte der… Weiterlesen »

Maximilian Rützler
Maximilian Rützler
1 Jahr zuvor

Ich muss gestehen, dass ich Ihren Ausführungen nicht ganz folgen kann und das obwohl ich bei der kompletten JV anwesend war. Sie sagen “Also Herr Jagodzinski hatte sich die Login-Daten besorgt weil er Interesse an der Versammlung hat(kann ja jeder außer die Basis). Bei der Eröffnung/Begrüßung sagte er huhu ich bin auch da. Dann wurde ein V-Leiter gesucht und Herr Jagodzinsky wurde als Externer ohne Bezug mit der DSJ e.V vorgeschlagen, weil ganz Neutral als V-Leiter. Die nötigen Unterlagen zur Versammlungsleitung und Kassenbericht hat man ihn dann zu gemailt , was eine längere Pause zur folge hatte. ” Das ist faktisch nicht… Weiterlesen »

Peter Kalkowski
Peter Kalkowski
1 Jahr zuvor

Das ist doch Mal eine zufriedenstellende Aussage mit der ich was anfangen kann. Zu der Frage komme ich weil in vielen Beiträgen ältere bei der Jugend nicht so gelitten sind weil Formalfetisch angehaucht und Ansichten von gestern vertreten;-).

Klaus Zachmann
Klaus Zachmann
1 Jahr zuvor

Da haben Sie etwas missverstanden. Es sind nur die Älteren bei der Jugend nicht so gut gelitten, die mit der Jugend nicht so gut umgehen können. Meine Kinder und Enkelkinder waren alle beim DSB angemeldet. Im Umgang mit der Jugend hatte ich noch nie Probleme gehabt. Es gibt aber ältere Herrschaften, die können eben nicht mit der DSJ. Das liegt aber nicht an der DSJ, sondern an den älteren Herrschaften. Deswegen kann man das auch nicht verallgemeinern. Andreas Jagodzinsky wurde bezüglich der Versammlungsleitung wohl gefragt, weil er mit der DSJ gut umgehen kann. Das nennt man soziale Intelligenz. Bei der… Weiterlesen »

Peter Kalkowski
Peter Kalkowski
1 Jahr zuvor
Reply to  Klaus Zachmann

Ha, ha ja die soziale Intelligenz hat wohl ihren Ursprung im Landestützpunkt Hemer. Außerhalb Hemer hält sich das soziale wohl in Grenzen.

Klaus Zachmann
Klaus Zachmann
1 Jahr zuvor

Das kann man sich vielleicht so erklären, dass das Misstrauen bei der DSJ extrem stark angewachsen ist und man sich nichts mehr zutraut, weil man Angst hat, dass das dann ausgenutzt wird. Es ist ja schon komisch, dass 6 Stunden über einen Kassenprüfbericht debattiert wird und dann die Entlastung folgt. Dass es vollkommen unsinnig ist, 6 Stunden lang über einen Kassenprüfbericht in so großer Runde zu debattieren, hatte ich ja schon erklärt (siehe Kommentar bei: Letzte Abzweigung zur Gemeinsamkeit) Und wenn dann doch entlastet wird, warum debattiert man dann 6 Stunden ??? Offensichtlich wurde der Kassenprüfbericht als Waffe gegen die… Weiterlesen »

Peter Kalkowski
Peter Kalkowski
1 Jahr zuvor
Reply to  Klaus Zachmann

Tie-Break 7:6 Wenn man dass aus sportlicher Sicht nimmt hat der DSJ e.V Rechtsberater Herr Jacob Roggon einige Matchbälle auf der damaligen AO in Magdeburg verwandelt, mit viel Begleitmusik eines Landesverbands zwitscherer direkt aus dem Konzertsaal. In letzter Konsequenz aus Fehlern (Kassenprüfungen ) aber nichts gelernt. Wie Naiv muss man sein dass man meint “immer weiter uns kann keiner”:-(. Mit ordentlicher Administrativen Arbeit hätte das Unglück vielleicht vermieden werden können, klassisches Eigentor. Hoffentlich kommt jetzt erstmal ruhe in das Match. Pause bis Magdeburg da wird neu Aufgeschlagen( im stillen Kämmerlein natürlich ordentlich vorbereitet). Leser die gerne spannende Bücher konsumieren brauchen doch… Weiterlesen »

Klaus Zachmann
Klaus Zachmann
1 Jahr zuvor

Warum lesen Sie nicht einfach in der DSJ-Geschäftsordnung nach: 🙂
(3) Die Leitung der Jugendversammlung obliegt einem Tagungsleiter, der vom Vorstand der DSJ vorgeschlagen und von der Jugendversammlung genehmigt wird.

Matthias Willsch
Matthias Willsch
1 Jahr zuvor

Puh, da kann man ja echt froh sein, dass der Kongress der DSJ online stattgefunden hat. Ansonsten hätten die diversen Verschwörungstheoretiker aus dem Ibs-Lager (inklusive dem Betreiber dieser Seite) bestimmt noch behauptet, dass tonnenweise Stimmzettel für Malte Ibs in einem Fluß treibend gefunden wurden. Soll auch noch vor diversen Gerichten gegen das Ergebnis geklagt werden? Ich muss ja zugeben, dass ich als völlig Außenstehender überhaupt nicht beurteilen kann, ob das Team Ibs gute oder schlechte Arbeit gemacht hat. Das spielt aber doch jetzt auch keine große Rolle mehr. Es gab einen Gegenkandidaten und der hat die absolute Mehrheit an Stimmen… Weiterlesen »

Gustaf Mossakowski
1 Jahr zuvor

Den Quatsch mit den Verschwörungstheoretikern übergehe ich mal schmunzelnd. Zum Voting: Dir wird das Voting zum Zeitpunkt des Ladens der Seite angezeigt. Wenn du den Beitrag liest, zu den Kommentaren scrollst und dann auf Daumen hoch oder runter klickst, wird deine Bewertung gezählt und es werden die zwischenzeitlich durch Dritte erfolgten Bewertungen zu dem Kommentar ebenfalls angezeigt. Das heißt, nicht du löst dann weitere, ggf. negative Bewertungen aus, sondern das waren andere Personen, die den Artikel gleichzeitig gelesen haben. Aus Performance-Gründen wird die aktuelle Bewertung nicht live angezeigt und auch jeweils nur bei dem Kommentar aktualisiert, den du gerade bewertest.… Weiterlesen »

Last edited 1 Jahr zuvor by gustafm
Claus Seyfried
1 Jahr zuvor

Ich weiß nicht, was es hier downzuvoten gibt? Jeder vernünftige Softwareentwickler würde es exakt so realisieren, wie von Gustaf beschrieben.

Bernd Schneider
Bernd Schneider
1 Jahr zuvor

Schachfreund Matthias Willsch trifft exakt meinen Humor. Es beschreibt keine Verschwörungstheorie, vielmehr gibt er humorvoll die entsprechende Praxis wieder, die hier nach dem Wochenende angewandt wurde. Darüber hinaus sollten seine Schlußfolgerungen zur DSJ-Wahlentscheidung dem knapp unterlegenen Team mitsamt Mitstreitern zu denken geben. Die Aufzählung der möglichen Gründe sind kurz und knapp (aber logisch) zusammengefasst. Ebenso bringt er die Art des hier vorherschenden “Journalismus” zum vermeintlichen Nachteil gegen das DSB-Präsidium inhaltlich mit folgenden Schlagworten treffend auf den Punkt: 1.) subjektiv 2.) fanatisch 3.) fehlende Objektivität 4.) alles schlecht machen 5.) aus Prinzip dagegen. Ich sehe es auch so, dass diese agressive… Weiterlesen »

Ruhrgebiet
Ruhrgebiet
1 Jahr zuvor

Ich habe hier eigentlich den Eindruck gewonnen, dass die Kommentatoren, die dem DSB eher kritisch gegenüber stehen, hier versuchen ordentlich zu argumentieren. Die Befürworter des DSB dagegen oftmals direkt persönlich werden und nicht argumentieren. Sehr schön auch am Voting abzulesen. Jeder noch so harmlose Kommentar eines Kritikers wird umgehend niedergevotet. Viele Artikel des Betreibers, in denen es nicht um den DSB geht, werden trotzdem in kürzester Zeit schlecht bewertet. Wem das hier nicht passt, soll doch zum Schachfeld wechseln. Da ist man dann unter Gleichgesinnten.

Daniel Hendrich
Daniel Hendrich
1 Jahr zuvor

„Wir machen hier in weiten Teilen die Arbeit des DSB. Geben den Leistungssportlern ein Gesicht und eine Stimme, erzählen von ihren Erfolgen und ihre Geschichten. Promoten die einzige Liga, die der DSB gerade hat, oder Errungenschaften wie Schachdeutschland TV.“ Und als nächstes retten Sie dann die Welt, gell? Was ist denn das für eine Selbstbeweihräucherung? Sie schmeißen permanent mit Dreck auf den DSB und wollen das jetzt noch als glorreiche Leistung verkaufen? Ist ja lachhaft… Und wo bitte promoten Sie die DSOL? Das einzige was Ihnen dazu einfällt, sind krude Theorien zur Cheatinghäufigkeit und Vorwürfe, dass der DSB hier auch… Weiterlesen »

Ruhrgebiet
Ruhrgebiet
1 Jahr zuvor

Das meinte ich. Prima Beispiel

peters
peters
1 Jahr zuvor

Hallo Conrad: Das Schachfeld hat User, die sich nur für Schachzüge interessieren und nicht für Schachpolitik. Und die User setzen dort ihre Themen selber. Du machst es hier umgekehrt, du setzt hier die Pfosten und dann kommen die Leute. Du gehst auch einen schmalem Grad, journalistisch sauber zu arbeiten und gleichzeitig starke Meinungen zu setzen. Viel Feind, vier Ehr, das geht dem Spiegel schon lange so (mit Erfolg). Das Schachfeld lebt von vielen Usern, deine Perlen leben im Wesentlichen von dir. Es ist deine Seite, und wir leser sind deine Gäste. Was dein Verdienst ist: etliche Insider und Mitglieder von… Weiterlesen »

flachspieler
flachspieler
1 Jahr zuvor
Reply to  peters

Den Kommentar von peters möchte ich unterschreiben. Und wenn
mich ein Neuling der Schachszene nach einer geeigneten Schach-
Webseite mit Diskussionsmöglichkeit fragt, würde ich
schachfeld.de
empfehlen, weil es dort vielseitig(er) und relativ friedlich zugeht.

Ingo Althöfer.

peters
peters
1 Jahr zuvor
Reply to  flachspieler

Ein Neuling in der Schachszene liest sich nicht mehr als 120 Postings allein in diesem Theat durch, um uptodate mitdiskutieren zu können. Er wendet sich eher ab bei so einem zerstrittenen Haufen. Aber: hier reden die Antagonisten wenigstens mit- und übereinander, beschimpfen sich und tricksen auch mal. Es sind aber meistens Insider oder direkt Beteiligte, mit Fachwissen, Hintergrund und eigenen Absichten. Das muss nicht per se schlimm sein. Wo reden sie denn sonst? Conrads Perlen bringen dann eben die ganz dunklen Seiten im Schachverband ans Licht. Und die positiven auch: man kann erahnen, wieviel Zeit und Arbeit und Knowhow zum… Weiterlesen »

Bernd Schneider
Bernd Schneider
1 Jahr zuvor
Reply to  peters

Hallo Schachfreund Peters, in der Tat ist es kaum denkbar, dass sich Neulinge diese Seite hier durchlesen, um sich dann frustriert vom Schach abzuwenden. Wer mit dem organisierten Schach beginnen möchte, wird gänzlich andere Prioritäten gesetzt haben. Auch ich bin immer wieder begeistert, wieviel Zeit mancher Ehrenamtler in sein Hobby investiert. Herr Mossakowski gebührt dafür Dank, ebenso wir für seinen Einsatz hier als schreibender Teilnehmer. Schaue ich mir die aktuelle Kongreßbroschüre des Deutschen Schachbundes an, so hat die Veröffenltichung mit 244 Seiten (!) sicherlich zahlreichen Ehrenamtlern jede Menge Arbeitszeit gekostet:https://www.schachbund.de/files/dsb/kongresse/2021/DSB-Kongressbroschuere_2021.pdf Man könnte nun die vorbildliche Transparenz loben (und ggf. im… Weiterlesen »

peters
peters
1 Jahr zuvor

Schön, dass es ein Lob gibt von der einen Seite über die Grenze hinweg zur anderen! Wenn ich Moderator wäre in einem Streitgespräch zum Thema, ich würde beide Seiten erstmal fragen, was die jeweils andere Seite gut(!!) macht. Beziehungspflege kann nicht verkehrt sein.

Olaf Nevermann
Olaf Nevermann
1 Jahr zuvor

Liebe Schachfreunde, es ist schon traurig, wie sehr unter der Gürtellinie hier argumentiert wird. Es hat eine demokratische Wahl stattgefunden. Niemand hat die Arbeit von Malte diskreditiert. Dies ist auch nicht möglich, denn sie spricht für sich. Wer aber in der Lage ist zu lesen, kann die Kassenberichte nur erschreckend finden. Wie wurde hier mit dem treuhänderischen Geld der Schachjugend umgegangen? Zu spät eingereichte Zuschussanträge, verschwundene Gutscheine, überzogene Honorare, Büromieten für Ehrenamtler usw. Malte hätte vielleicht auf die Mahner, die die Konzentration der Prozesse innerhalb der DSJ auf eine einzige Person als kritisch sahen, hören sollen. Für ihn persönlich finde… Weiterlesen »

Gustaf Mossakowski
1 Jahr zuvor
Reply to  Olaf Nevermann

»Niemand hat die Arbeit von Malte diskreditiert.« – »Nicht Malte wurde abgewählt, sondern ein System.« Was ist das denn, wenn nicht eine Diskreditierung? Was soll die Respektlosigkeit gegenüber dem Vorstand und den Arbeitskreisen? (»Konzentration der Prozesse innerhalb der DSJ auf eine einzige Person« – das ist ein Schlag ins Gesicht für unsere Arbeit, als würden wir nicht eigenverantwortlich entscheiden und Projekte entwickeln.) Warum das Nachtreten nach gewonnener Wahl gegen Malte? »In anderen Organisationen und Firmen, wären rechtliche Schritte bei solchen Berichten eingeleitet worden.« – die Jugendversammlung hat hier das Mittel, die Entlastung zu verweigern. Das ist nicht geschehen. Daher sind… Weiterlesen »

Daniel Hendrich
Daniel Hendrich
1 Jahr zuvor

Ich finde es im Übrigen bezeichnend, wie die hier schreibenden Herrschaften der DSJ die Delegierten der Jugendversammlung rein aufgrund ihres Alters diskriminieren (Ü50..). Vielleicht solltet ihr mal überlegen, wo die DSJ und das Jugendschach denn heute stünde, wenn sich nicht zu jeder Zeit auch ältere Menschen für die Jugend eingesetzt hätten. Eine geringere Zahl an Lebensjahren macht einen Menschen nicht automatisch geeigneter, um über Belange der Schachjugend zu befinden. Das nur mal als Hinweis, wo ihr euch ja so gerne „Antidiskriminierung“ und sonstiges auf eure Fahnen schreibt.

Maximilian Rützler
Maximilian Rützler
1 Jahr zuvor

“Ich finde es im Übrigen bezeichnend, wie die hier schreibenden Herrschaften der DSJ die Delegierten der Jugendversammlung rein aufgrund ihres Alters diskriminieren (Ü50..)” Ich möchte hier auf eine etwas andere Interpretation hinweisen. Natürlich kannst du Ü50 streng gesehen als Alter auslegen. Das ist aber nur eine mögliche Intention. Eine Alternative: Ü50 im Kontext der Jugendversammlung steht für eine konservative Auffassung. Für ein, in Rechts- und Finanzfragen, in Verfahrensordnungen, festgefahrenen Geist. Eine Provokation die zur Selbstreflexion auffordert. Wir bestreiten nicht, dass sich auch erfahrene Ehrenamtliche positiv einbringen können. Ebenso wenig wollen wir den Fakt bestreiten, dass viele Errungenschaften nur aufgrund der… Weiterlesen »

Daniel Hendrich
Daniel Hendrich
1 Jahr zuvor

Ihr konstruiert da immer einen Gegensatz, den ich einfach nicht sehe. Man kann erfolgreiche Jugendarbeit machen UND sich dennoch an bestehende Satzungen und Ordnungen halten. Das sind doch nicht zwei Dinge, die sich gegenseitig ausschließen. Der Umgang mit den Finanzen bei der Schachjugend ist schon seit vielen Jahren problematisch, siehe u.a. die Kassenberichte der letzten x Bundeskongresse. Von Seiten der DSJ – in personam Malte Ibs – wurde Jahr für Jahr Einsicht gezeigt und Besserung gelobt. Es mag zwar in manchen Punkten auch Besserung eingetreten sein, aber offensichtlich nicht genug. Als Beispiel erwähne ich nur die Hosentaschenbarkasse von Jörg Schulz.… Weiterlesen »

Gustaf Mossakowski
1 Jahr zuvor

Es gab nie eine »Hosentaschenbarkasse«. Lustiges Wort, aber nein, das ist eine freie Erfindung. Aber mit noch hundert weiteren Wiederholungen werden sicher immer mehr Leute daran glauben, viel Erfolg.

Daniel Hendrich
Daniel Hendrich
1 Jahr zuvor

Man kann vor allem die Augen verschließen wenn man nur will, schon klar… Dass die zwielichtigen Geschäfte der Herren Jordan und Schulz (hoffentlich) endgültig der Vergangenheit angehören, ist eine große Leistung all derer, die an der Aufklärung dieser Geschichten beteiligt waren. Wenn dieser Weg der Transparenz und der sauberen Buchführung dazu führt, dass bestimmte Beteiligte keine Lust mehr haben und/oder beleidigt sind – so what? Hauptsache ist, dass jetzt finanzieller Sachverstand und Offenheit vorhanden sind und sich solche Dinge in Zukunft wahrscheinlich nicht wiederholen können.

Last edited 1 Jahr zuvor by Daniel Hendrich
Gustaf Mossakowski
1 Jahr zuvor

Mir sind keine »zwielichtigen« Geschäfte von Jörg bekannt, auch keine entsprechenden Anschuldigungen. Das ist im besten Fall üble Nachrede. (Freiheitsstrafe bis zu zwei Jahren oder Geldstrafe) Die Kassenführung war sauber und der Haushaltsplan transparent. Bisher wurden, soweit ich weiß, in der Geschichte der DSJ alle Vorstände entlastet. Von denen, die aufhören, habe ich nicht gehört, dass jemand geht, weil er oder sie sich beleidigt fühlt. Sie kennen die Leute nicht, die aufhören, ich schon. Daher können Sie »So what« sagen, ich sage, schade, das sind gute Leute. Und Leute, die ihre Freizeit für ein Ehrenamt aufwenden, kann man nicht drucken.… Weiterlesen »

Walter Rädler
Walter Rädler
1 Jahr zuvor

Jörg Schulz erfuhr am Anfang der DSAM in einem Interview mit einer Hotelmanagerin von den Nebengeschäften, meldete sie beim DSB und zog sich aus der DSAM zurück. Kannst du nachrecherchieren, alles andere ist falsch.

Bernd Schneider
Bernd Schneider
1 Jahr zuvor
Reply to  Walter Rädler

Und, hat es Herr Mossakowski “nachrecherchiert”? Hat es sich so zugetragen wie Herr Rädler schreibt, dass Jörg Schulz den Stein ins Rollen gebracht hat, der dann schlußendlich zu einer Klage gegen einen Dresdner Profiorganisator geführt hat? Dies müsste man Herrn Schulz hoch anrechnen. Und warum wurde über die Heldentat nicht berichtet?

Klaus Zachmann
Klaus Zachmann
1 Jahr zuvor

Zunächst einmal würde ich gerne wissen was Jörg Schulz überhaupt falsch gemacht haben soll. Außer haltlosen Pauschalanschuldigungen habe ich bisher trotz mehrfacher Nachfragen nichts erhalten.
Nach wie vor kenne ich keinen konkreten Grund, warum die DSB-Spitze der DSJ vor 1,5 Jahren den Krieg erklärt hat.
Warum kann man ein solch einfache Frage beim DSB nicht beantworten?
Und dann wundert man sich, dass man der DSB-Spitze nicht traut.

Gustaf Mossakowski
1 Jahr zuvor
Reply to  Klaus Zachmann

Die Kündigung des ehemaligen DSJ-Geschäftsführers erfolgte infolge eines »zerrütteten Vertrauensverhältnisses«, dass der Arbeitgeber auch vor Gericht nicht weiter begründen muss.

Walter Rädler
Walter Rädler
1 Jahr zuvor

Hallo, es war ganz am Anfang der DSAM und es wurde nicht weiterverfolgt, was sicherlich kein Ruhmesblatt für den DSB war. Jörg Schulz hat seinen Job korrekt gemacht und war draußen. Der “Beweis”: Jörg war irgendwie überall involviert, aber nicht in der DSAM. Wenn keiner von nichts wusste, ist das demnach nicht ganz logisch und stützt die Duldungstheorie. Natürlich weiß Bernd Schneider, dass Jörg Schulz nicht den Stein ins Rollen gebracht hat, er hätte es aber den Stein ins Rollen gebracht, wenn man seine Hinweise nicht unter den Teppich gekehrt hätte. Deswegen ist es nicht sachlich, wenn man beide immer… Weiterlesen »

Klaus Zachmann
Klaus Zachmann
1 Jahr zuvor
Reply to  Walter Rädler

Dann ergeben sich jetzt doch 4 Fragen.

  1. Wieso hat der DSB die Sache damals nicht gleich verfolgt?
  2. Wieso erfahren die Mitglieder erst jetzt davon?
  3. Und wie lange wollte die DSB-Spitze diesen Umstand noch verschweigen?
  4. Hatte der AKLV davon Kenntnis gehabt?
Walter Rädler
Walter Rädler
1 Jahr zuvor
Reply to  Klaus Zachmann

Es gibt wieder ein neues Kunstwerk! Denkt daran, Kunst muss provozieren.

walter-kunst.jpg
Peter Kalkowski
Peter Kalkowski
1 Jahr zuvor
Reply to  Walter Rädler

Lieber Herr Raedler,
damit wir uns vor ihrer Jungend nicht ganz blamieren sollten wir hier die Debatte beenden . Es ist doch alles gesagt. Nehmen Sie eine kurze Auszeit und sammeln Sie Kraft für neue Kunstwerke für Magdeburg. Vielleicht werden Sie auch ein Sponsor von großer Kunst.

Klaus Zachmann
Klaus Zachmann
1 Jahr zuvor

Die Debatte ist beendet, weil jetzt DSB und AKLV mit dem Beantworten der Fragen dran sind.
Da wäre auch noch eine 5. Frage:
Hat man eventuell auch das Gericht belogen?

Besserwisser
Besserwisser
1 Jahr zuvor
Reply to  Klaus Zachmann

5. Was wusste Zachmann und seit wann?

Gustaf Mossakowski
1 Jahr zuvor

Lieber Herr Schneider, wenn Walter das sagt, wird das stimmen, da muss ich nichts »nachrecherchieren«. Aber da ich die Geschichte noch nicht kannte, habe ich mich tatsächlich informiert. Auf der DSAM-Website kann man leider die alten Organisationsteams nicht mehr sehen, die wurden wohl gelöscht: Das 20.000-Euro-Budget für die neue DSB-Website umfasste leider nicht die Darstellung von Ergebnissen von Schachturnieren, daher können diese älteren Seiten schon mal kaputt gehen. Walter Rädler hat es aber weiter unten auch schon geschrieben: die Hinweise von Jörg Schulz wurden nicht weiterverfolgt, das Thema versandete, bis sich Ullrich Krause drum gekümmert hat. Ullrich war aber auch… Weiterlesen »

Walter Rädler
Walter Rädler
1 Jahr zuvor

Hallo Gustaf, was Dr. Jordan genau angeboten hat, weiß ich nicht. Bis auf ein Vorstandsmitglied gab es keinerlei Bestrebungen auf einen Vergleich, der für den DSB weiterhin meiner Meinung nach das Beste gewesen wäre. Es wurde von Anfang an auf eine gerichtliche Auseinandersetzung zugesteuert, wo überraschenderweise die Sachlage nicht so einfach ist, wie es klingt, Stichwort: Wo ist der Schaden?

Klaus Zachmann
Klaus Zachmann
1 Jahr zuvor
Reply to  Walter Rädler

Und wenn jetzt auch noch rauskommt, dass der DSB informiert war und nicht reagiert hat, dann wird das sogar als Zustimmung gewertet.
Einen entstandenen Schaden sehe ich aber schon, weil das Geld haben die Teilnehmer bezahlt. Formal richtig wäre es gewesen, wenn das Geld an die Teilnehmer zurückgeflossen wäre. Die Geschädigten sind also die Teilnehmer, die von Ihrem Verband (der DSB wusste ja davon und Jordan arbeitete für den DSB) betrogen wurden.
Und wie ist das mit dem AKLV?
Wenn Herr Schormann als Schachjournalist davon nichts wusste, dann ist es gut möglich, dass der AKLV ebenfalls jahrelang belogen wurde.

Gustaf Mossakowski
1 Jahr zuvor

Keine Ahnung, ich bin kein Insider. Sehr gut möglich, dass Ossi das erneut aufgedeckt hat. Wir reden hier auch über einen Abstand von vielleicht zehn Jahren (Wann Jörg genau aufgehört hat, kann ich nicht checken, DSAM-Archiv ist da kaputt). Wie die Kommunikationswege im DSB sind, ist mir ebenfalls nicht bekannt. Es war dem aktuellen DSB-Präsidium aber bekannt, dass es (einzelne) Personen im DSB gab, die informiert waren, dass da vermutlich Gelder in andere Kanäle liefen. Zu der Gerichtsverhandlung und den Aussichten solltest du die zahlreichen DSB-Juristen interviewen. Walter schrieb ja bereits, es ist unklar, wem ein Schaden entstanden sein soll.… Weiterlesen »

Klaus Zachmann
Klaus Zachmann
1 Jahr zuvor

Das waren doch sicherlich Schachgelder, oder?
Und warum steht das nicht im Kassenprüfbericht oder wo ist das im Kassenbericht aufgeführt?
Oder wird man da auch belogen?
Das hätte doch spätestens auf der letztjährigen DSB-Mitgliederversammlung kommuniziert werden müssen, weil da gab es noch keine eigenständige DSJ.

Gerhard Streich
Gerhard Streich
1 Jahr zuvor

In seinem bekannten Disput mit Uwe Pfenning hat Ossi Weiner am 08.08.2018 im Schachticker zu seiner Rolle in der Causa Jordan folgendes geschrieben:   „Meinen Bericht übergab ich an das DSB Präsidium, in die weiteren Recherchen (welche zur Aufdeckung der geheimen Nebenabsprachen führten) sowie in die anschließende Kommunikation mit Herrn Jordan war ich überhaupt nicht involviert. Unzutreffend sind daher die Mutmaßungen, dass meine Person für die Aufdeckung des Skandals verantwortlich gewesen wäre – diese Lorbeeren stehen mir tatsächlich nicht zu.“   Zuvor schrieb Ossi Weiner, dass er im Dezember 2017 zum Geschäftsführer der DSB Wirtschaftsdienst GmbH berufen wurde, um die… Weiterlesen »

Peter Kalkowski
Peter Kalkowski
1 Jahr zuvor

Denke wenn es einer weiss müsste es einer von ihren drei Musketieren sein, wenn wir bei der Kunst bleiben wollen.
Waren alle drei im Amt von der Zeit über die wohl geredet wird.
Die Frage wer sich vorm schwarzen Mann noch so fürchtet wird wohl nicht so schnell beantwortet. Oder gibt es nun ein Verhandlungstermin? Aber je mehr Kunst hier verbreitet wird befürchte ich die Galleria steht kurz vor der Pleite, bei soviel Sonderangebote.

Bernd Schneider
Bernd Schneider
1 Jahr zuvor

Lieber Herr Mossakowski, auch mir war dieser Teilaspekt der unsäglichen DSAM-Geschichte unbekannt. Herr Rädler bat ja darum, dass Sie “nachrecherchieren” mögen. Ich habe dazu im Netz gesucht und rasch folgende Seite gefunden: https://www.dsam-cup.de/2001_2002/ . Ändert man die Jahreszahlen auf z.B. 2002_2003, so erhält man das Folgeturnier usw. Somit hat Herr Schulz (ganz am Anfang der DSAM), also vor ca. 18-20 Jahren den Vorfall zwei Herren des DSB gemeldet. Dies fällt in die Zeit der Präsidentschaft von Alfred Schlya, der sich (meiner Auffassung nach) nicht als Aufklärer / Reformer hervorgetan hat. In der Tat hat Herr Schulz diese Aussage im Zuge… Weiterlesen »

Gustaf Mossakowski
1 Jahr zuvor

Lieber Herr Schneider, ob der DSB das Angebot annehmen konnte oder nicht, das ist in meinen Augen nicht so eindeutig. Damit wird suggeriert, dass der DSB verpflichtet war zu klagen. Ich glaube nicht, dass die Annahme von einer oder mehrerer Spende(n) den Gemeinnützigkeitsstatus gefährdet. Wenn man gewollt hätte, hätte man da sicher eine legale Lösung gefunden. Ich glaube eher, dass das eine Schutzbehauptung ist, wenn man den Prozess doch noch verliert. Aber ich bin weder Jurist (habe nur zwei Semester irisches Baurecht belegt), noch kenne ich das Angebot, daher ist das nur meine Meinung. Was ist an einem Arbeitsgerichtsprozess interessant,… Weiterlesen »

Bernd Schneider
Bernd Schneider
1 Jahr zuvor

Lieber Herr Mossakowski, auch in Sachen Jordan kann man natürlich unterschiedlicher Meinung sein. Man sieht es beim DFB, es gibt Stimmen, die Uli Hoeneß zum neuen Präsidenten machen wollen. Zum Thema ruhendes Gerichtsverfahren/ Ermittlungsverfahren zur Eröffnung eines Strafverfahren gibt es übrigens einen zitierbaren Bericht, in dem Herr Schormann den Sachstand beschreibt: https://perlenvombodensee.de/2020/07/23/in-der-warteschleife/?fbclid=IwAR3TLmK2RL7TUzVQtACGvrCZ1gwTpuBE5SajAiNkQIdMlURjF25W6mCq320 Lediglich die Information, der DSB habe in einem Vergleichsangebot gefordert, Herr Jordan dürfe keine Turniere mehr veranstalten, wurde von Herrn Deventer in einem darunter zu lesenden Kommentar deutlich verneint. Er sollte wohl keine Turniere für den Deutschen Schachbund mehr veranstalten, was einen erheblichen Unterschied darstellt. Ich schaue nach,… Weiterlesen »

Gustaf Mossakowski
1 Jahr zuvor

Lieber Herr Schneider, Uli Hoeneß wird uns hoffentlich erspart bleiben! Wie gesagt, eine juristische Bewertung überlasse ich den Experten, da gibt es bereits genug auseinandergehende Meinungen. Klaus Deventer war damals dafür, den Prozess zu führen. Es gab andere, die dagegen waren. Letztlich ist es mittlerweile müßig, darüber zu spekulieren, ob eine Einigung nicht doch besser gewesen wäre, der Prozess läuft. Also warten wir besser das Ende ab, vielleicht gewinnt der Schachbund doch, das wäre natürlich die beste Variante. Dass das Kündigungsschutzgesetz für Betriebe unter zehn Beschäftigten größtenteils nicht gilt, wird dem Anwalt bekannt gewesen sein. Es gab wohl mehrere Aspekte… Weiterlesen »

Klaus Zachmann
Klaus Zachmann
1 Jahr zuvor

Seit wann verliert ein Verein seine Gemeinnützigkeit, wenn er Spenden annimmt.
Wird dieser Unsinn vom DSB-Rechtsberater verbreitet, der sich auch schon im letzten Jahr bei der Mitgliederversammlung geirrt hat (nichtbehandeln der DSJ-Anträge).

Walter Rädler
Walter Rädler
1 Jahr zuvor
Reply to  Klaus Zachmann

Ich widerspreche Klasu Zachmann selten, hier aber schon. Beispiel: Ich schulde einem Schachclub Geld. “WEißt du was, da spende ich bisschen mehr und bekomme eine Spendenquittung!” Das geht gar nicht, ist nicht gesetzlich. Scheinspenden geht gar nicht. Ich weiß nicht, ob dieser Vorschlag wirklich existierte, aber kein Vorstand dieser Welt kann so etwas annehmen.

Klaus Zachmann
Klaus Zachmann
1 Jahr zuvor
Reply to  Walter Rädler

Die Schuld wurde doch überhaupt nicht festgestellt und bei einem Vergleich fällt das Gericht auch kein Urteil. Aber wenn man Komplikationen sieht, hätte man sich auch auf eine kleinere Summe ohne Spendenquittung einigen können z.B. 60 oder 70 %. Jordan hätte keine Spendenquittung gehabt, hätte aber sowieso weniger bezahlt, und der DSB hätte wenigstens einen Geldeingang gehabt. So hat man nichts. Das kommt davon, wenn man unbedingt auf Krieg aus ist. Die Sache mit Jörg Schulz (was auch immer da tatsächlich vorgefallen ist), hätte man sicher auch besser lösen können, zumal die DSJ auch danach noch fest zu im gestanden… Weiterlesen »

Peter Kalkowski
Peter Kalkowski
1 Jahr zuvor

Eine Variante die ich in den sozialen Medien gelesen habe war wie folgt: Es gab eine Barkasse in der Schublade von Herrn Schulz die verschwunden war (auch Diskussion hier bei Perlen über Versicherungsfall, Herr Rädler wird sich erinnern). Wie kommt das Geld in die Barkasse wenn nicht über den Transport einer Hosentasche/Geldbörse? Gab es nicht die Diskussion das jeder an die Barkasse kam und Herrn Dr.Fenner unterstellt wurde er hätte diese entnommen um einen Fall zu konstruieren ? Aber wie Fahrlässig muss man sein eine Barkasse in einer nicht abgesicherten Schublade zu deponieren. Die Gefahr eines Einbruches ist auch in… Weiterlesen »

Klaus Zachmann
Klaus Zachmann
1 Jahr zuvor

Es ist schon recht belanglos, was damals tatsächlich vorgefallen ist.
Der nachfolgende Umgang seitens des DSB hat auf jeden Fall einen deutlich höheren Schaden erzeugt (In Fachkreisen nennt man das verschlimmbessern).
Aber offensichtlich wird das von den LVs so akzeptiert.
Meine Beitragszahlungen können da nicht mehr verschwendet werden, weil ich diese schon seit geraumer Zeit auf Null reduziert habe, wie das viele andere auch gemacht haben.
Von daher kann die DSB-Spitze meinetwegen munter weiterhin darauf loswurschteln. 🙂

Gustaf Mossakowski
1 Jahr zuvor

Da Sie sich für solche Details offensichtlich interessieren: Die bei der DEM genutzte Kasse für den Verkaufsstand ist eine Metallkassette, die allein durch ihre Größe nicht in eine Hosentasche passt. Farbe und Hersteller habe ich nicht im Kopf, aber wenn es Ihnen wichtig erscheint, kann ich da gerne mal nachfragen. Wer darauf Zugriff hatte, kann ich Ihnen nicht sagen, aber dass es sich definitiv nicht um Ihre Beitragsgelder handelte, die werden heutzutage nicht mehr bar bezahlt. Es gab einen Einbruch. Und der DSB-Geschäftsführer war sicherlich nicht der Einbrecher. Was Sie alles so unterstellen … In der Summe ist dem DSB… Weiterlesen »

Klaus Zachmann
Klaus Zachmann
1 Jahr zuvor

Da fällt jemand versehentlich ein Teller runter und der DSB-Spitze fällt nichts besseres ein und kippt den ganzen Geschirrschrank um.
Was soll man davon halten, zumal es nicht der erste Geschirrschrank ist, den die DSB-Spitze auf dem Gewissen hat.

Bernd Schneider
Bernd Schneider
1 Jahr zuvor
Reply to  Klaus Zachmann

Man sollte ja eigentlich nicht auf alles antworten und in Zukunft ist es ohnehin nicht mehr möglich. Aber entscheidend sollte doch sein, ob jemand argumentativ noch alle Tassen im Schrank hat und oder er zumindest meint, er könne sich benehmen wie ein Elefant im Porzellanladen.

Klaus Zachmann
Klaus Zachmann
1 Jahr zuvor

An diesen Bericht hatte ich nicht gedacht als ich mir diese Metapher überlegt habe. Aber der Bericht trifft das Problem ebenso. Von daher kann ich gar nicht so falsch liegen, wenn andere das ebenso sehen. Bei der Durchsicht des Berichtes „Die Schmitts, die Hensels und der Neuanfang“ habe ich mich an einen Vorfall erinnert, bei dem der damalige DSB-Präsident auch gut im Zerschlagen von Porzellan war. Hans-Walter Schmitt hatte 2004 die Chess Classic Mainz (CCM) organisiert. Er ist übrigens auch ein Siemens-Manager-Kollege. 🙂 Zum Champions Dinner waren auch Mitglieder von der Schachverwaltung eingeladen, außer mir auch Alfred Schlya, der damalige DSB-Präsident.… Weiterlesen »

Bernd Schneider
Bernd Schneider
1 Jahr zuvor
Reply to  Klaus Zachmann

Diese Geschichte ist wohlbekannt. “Hans-Walter Schmitt hatte 2004 die Chess Classic Mainz (CCM) organisiert. Er ist übrigens auch ein Siemens-Manager-Kollege. Zum Champions Dinner waren auch Mitglieder von der Schachverwaltung eingeladen, außer mir auch Alfred Schlya, der damalige DSB-Präsident.” Ein bemerkenswertes Selbstbild. Eingeladen war ich, der Siemens-Manager und Vorsitzende des Schachbezirks Rheinhessen. Außer mir auch der Präsident des Deutschen Schachbundes”.

Klaus Zachmann
Klaus Zachmann
1 Jahr zuvor

Das ist so richtig, mit Hans-Walter Schmitt hatte ich wunderbare Gespräche auch jenseits des Schachthemas.
Gutes Management ist immer gefragt, zumindest außerhalb der Schachverwaltung.
Alfred Schlya hat gezeigt, dass man sich auch ohne gutes Management in der Schachverwaltung bis nach oben bewegen kann. Das funktioniert auch immer noch gut, anders wäre für das Schach allerdings deutlich besser.
Man kann nicht alles haben, weshalb die guten Leute sich für dieses Amt meistens nicht begeistern lassen.

Bernd Schneider
Bernd Schneider
1 Jahr zuvor

Das wird Herr Zachmann garantiert nicht gemeint haben. Er flüstert nicht.

Carsten Hensel wurde von einer Art Oppositionsfindungskommission als potentieller DSB-Präsident ins Spiel gebracht. Wie ich lese, steht Hensel nicht zur Verfügung. Vielleicht hätten sich die Headhunter zuvor bewußt machen sollen, dass Hensel Vollprofi ist. Die Stellenbeschreibung lautet jedoch Ehrenamt.

Klaus Zachmann
Klaus Zachmann
1 Jahr zuvor

Ich gehe davon aus, dass alle bisherigen DSB-Vorsitzende hauptberuflich ebenfalls Profis waren, wenn auch nicht im Schachbereich.
Von daher ist nicht ganz klar was Sie eigentlich sagen wollen.

Bernd Schneider
Bernd Schneider
1 Jahr zuvor
Reply to  Klaus Zachmann

Das ist Ihnen nicht ganz klar? Karsten Hensel hat meines Wissens nach weder jemals aktiv für einen Schachverein gespielt, noch bekleidete er ein Amt in einem Schachverin, -bezirk, -verband, -landesverband. Vielleicht irre ich mich aber auch?! Als Pressesprecher der Stadt Dortmund erhielt er, anläßlich der Dortmunder Schachtage, beruflichen Kontakt zum Schach. Er wurde in die Organisation des Dortmunder Turneires eingebunden, höchstwahrscheinlich nicht im Ehrenamt. Als Sportmanager nahm er die Interessen der Weltklassespieler Kramnik und Leko wahr. Dies führte zur paradoxen Situation, dass das Dortmunder Großmeisterturnier viele Jahre ohne Kramnik und Leko undenkbar war (man sprach in diesem Zusammenhang gerne von… Weiterlesen »

Klaus Zachmann
Klaus Zachmann
1 Jahr zuvor

Da haben Sie etwas falsch verstanden, als Wunschkandidat zum DSB-Vorsitzenden muss man sich nicht durch Vereine und Bezirke hochgedient haben. Bei Prof. Dr. Robert K. von Weizsäcker war das auch nicht notwendig. Und wenn sich einer im Management auskennt, dann beherrscht er auch die Kunst des guten Führungsstils und des Delegierens. D. h., man benötigt für dieses Amt nicht besonders viel Zeit. Wenn man das aber so macht wie der aktuelle Amtsinhaber, dann produziert man jede Menge Baustellen und muss auch viele Protokolle selbst schreiben. Das ist das genaue Gegenteil von gutem Management und kostet tatsächlich sehr viel Zeit. Aber… Weiterlesen »

Klaus Zachmann
Klaus Zachmann
1 Jahr zuvor

Ich weiß ja auch nicht, warum DSB und DSJ sich damals nicht einfach an einen Tisch gesetzt und die Sache intern geklärt haben. Ich habe lange Zeit gerätselt, was da wohl vorgefallen ist, dass man sich so in die Haare kriegt. Da wurde also eingebrochen und Bargeld gestohlen, welches wohl wieder ersetzt wurde. Ein Schaden ist also nicht entstanden, aber DSB und DSJ bekriegen sich seit dem. Ja, da kann man wohl schon sagen, dass da nicht mehr alle Tassen im Schrank sind. Wollen wir hoffen, dass die Leute daraus gelernt haben und bei der nächsten Lappalie nicht wieder ein… Weiterlesen »

Bernd Schneider
Bernd Schneider
1 Jahr zuvor
Reply to  Klaus Zachmann

Ja, einfach mal an einen Tisch setzen und die Sache intern klären. Die Beteiligten danken Ihnen für diesen genialen Tipp. Sie sitzen in der Wormser Loge, meckern wie verrückt, haben aber offenkundig Ahnung von nix. Meinen Sie nicht, die Verantwortlichen der DSJ und des DSB wären nicht vor Ihnen auf diese grandiose Idee gekommen und haben sich nicht mehrfach getroffen? Und nun, da ich Ihre Antwort zum Themenkomplex “Keiner will für das Ehrenamt DSB-Präsident kandidieren” lese, gebe ich auf. Sie haben mich besiegt. Natürlich hatte von Weizsäcker nicht viel Arbeit im Amt. Als sein Nachfolger den Posten übernahm, erhielt er… Weiterlesen »

Klaus Zachmann
Klaus Zachmann
1 Jahr zuvor

Ich habe im neuen Forum geantwortet. Da habe ich dargelegt, dass man die Sache nicht an einem Tisch und auch nicht intern geklärt hat, sondern öffentlich und auf den Mitgliederversammlungen ausgefochten hat.

Gerhard Streich
Gerhard Streich
1 Jahr zuvor
Reply to  Klaus Zachmann

Was lehrt uns diese Marathon-Diskussion? Antwort: Es gibt Leute, die haben Ahnung, und es gibt Leute, die haben keine Ahnung. Bernd Schneider hat natürlich Ahnung. Sein Duktus erinnert mich an Ossi Weiner vor zwei Jahren im Schachticker: „Offensichtlich hat der gute Mann keinerlei Sachkenntnis von der tatsächlichen Faktenlage.“ Gemeint war Prof. Uwe Pfenning. Wer so viel Ahnung hat, ist auserkoren, mit nimmermüdem Einsatz die gefühlt 99 einseitigen Beiträge gegen den aktuellen DSB-Vorstand zu widerlegen. Der Legende nach starb der erste Marathon-Läufer nach Überbringung seiner Botschaft an Erschöpfung. Keine Bange, Bernd Schneider steht trotz seiner Niederlage gegen Klaus Zachmann wieder auf.… Weiterlesen »

Peter Kalkowski
Peter Kalkowski
1 Jahr zuvor

Von Beitragsgelder habe ich nicht geschrieben sondern von uns Zahlern, wir zahlen auch Standverkäufe. Unterstellt habe ich gar nichts. Stand in den sozialen Medien wie auch in den Perlen und Schachticker. Mich interessiert eben nur der Abschluss dieser Geschichte. In der Damen Bundesliga gab es auch einen Fall, da ist der Verantwortliche offiziell “überfallen” worden. Anscheinend ist die Dose wohl nicht besonders gesichert gewesen und warum ist kein Schaden entstanden. Ich kann mir nicht vorstellen das unter den Umständen eine Versicherung den Diebstahl ersetzt. Wenn am dem Stand Kassenschluss war ist es üblich Kassensturz zu machen und es zu Dokumentieren… Weiterlesen »

Thomas Richter
Thomas Richter
1 Jahr zuvor

Das mit Ü50 ist mir – selbst Ü50, Jugendleiter im Verein (mit einigen Kontakten in München und darüber hinaus) und damit ausgelastet, keine Ambitionen auf höherer Ebene – auch sauer aufgestoßen. Kritisiert wird dabei ja eher “Rechts- und Finanzexperten”. Der Berufsjugendliche Jörg Schulz wird nicht nur akzeptiert sondern glorifiziert – Qualitäten hat er sicher, diese wohl nicht aber das braucht man auch. Einblicke habe ich nicht, wer sie hat gehört tendenziell zu einem der beiden Lager und ist nicht neutral-unvoreingenommen? Man kann den Kassenprüferinnen doch nicht vorwerfen, dass sie ihre Aufgabe ernst nehmen und so einiges finden? Inwieweit das dann… Weiterlesen »

Gustaf Mossakowski
1 Jahr zuvor
Reply to  Thomas Richter

Nein. Das ist in vielen Dingen falsch: Jörg wird nicht glorifiziert. Habe ich zumindest noch nicht erlebt. Es findet eine offene Diskussion in den Arbeitskreisen statt, die besten Ideen setzen sich durch. Oft auch gegen Jörgs Wunsch, ist doch auch normal. Ich konnte (leider ;-)) auch nicht immer meine Meinung durchdrücken Staatliche Unterstützung entfällt nicht durch zwei Falschangaben beim Alter, sondern wäre entfallen, wenn der Antrag des DSB-Präsidiums durchgekommen wäre, dass die DSJ eigenständige Finanzgeschäfte nur bis 500 Euro hätte tätigen können. Ja, finanziell muss angesichts der knappen Finanzen oft improvisiert werden. Das haben wir dann durch Arbeit ausgeglichen (besonders… Weiterlesen »

Thomas Richter
Thomas Richter
1 Jahr zuvor

Nun ja, “glorifiziert”, “heilig”, “Lichtgestalt”, was auch immer. Tatsache ist, dass meines Wissens niemand das (fortgeschrittene) Alter von Jörg Schulz “thematisiert” hat. Aber ansonsten hat er Fans und Kritiker, hat viel bewegt, polarisierte, achtete nicht auf “Formalien”. “Komplette” Entlastung des Vorstands “ohne Bedingungen”: jedenfalls nach langen Diskussionen und laut parallelem Beitrag von Michael Langer “mit vielen, aus meiner Sicht nicht gerechtfertigten Gegenstimmen”. Aus seiner Sicht nicht, aus deren Sicht schon. Das ist eher ein Freispruch zweiter Klasse, aus Mangel an (ausreichenden) Beweisen, durch bedingungslose Unterstützung aus dem eigenen Lager? Nicht für alle Delegierten wurden die Vorwürfe entkräftet. Unterstellst Du im… Weiterlesen »

Last edited 1 Jahr zuvor by Thomas Richter
Gustaf Mossakowski
1 Jahr zuvor
Reply to  Thomas Richter

Selbstverständlich kann ich nicht für jeden einzelnen sprechen. Aber ich denke, die meisten werden ihn ähnlich wie ich sehen: als jemanden, der fast 30 Jahre Geschäftsführer war und dadurch viele Einblicke und viel Wissen angehäuft hat. Ansonsten als ganz normalen Menschen, natürlich mit Ecken und Kanten. Wenn wir beide uns treffen würden, würde ich in ähnlicher Weise Deinen Wissensvorsprung als Jugendtrainer respektieren, da ich z. B. nur ein Jahr eine Schulschachgruppe geleitet habe. Das ist doch normal, oder? Eine Entlastung ist eine Entlastung, genauso wie eine Wahl eine Wahl ist. Da gibt es keine »zweite Klasse«. Ich sehe z. B.… Weiterlesen »

Thomas Richter
Thomas Richter
1 Jahr zuvor

Jahrzehntelange Erfahrung hat dabei neben Vorteilen eventuell auch Nachteile. Jedenfalls im gegebenen Fall, da “Ecken und Kanten” auch Praktiken bedeutet, zu denen man geteilter Meinung sein kann – die aber lange zumindest geduldet, wenn nicht gar begrüsst wurden. Jörg Schulz konnte sich kaum “neu erfinden” – nach ein, zwei oder auch fünf Jahren ist das eher noch möglich. Meine eigene Rolle und Erfahrung überschätzt Du, das sollte ich wohl öffentlich klar stellen: Jugendleiter bei Tarrasch München bin ich seit nun 1 1/2 Jahren (zuvor war ich es in den 1980er Jahren in meinem südhessischen Heimatverein, damals war ich selbst noch… Weiterlesen »

Klaus Zachmann
Klaus Zachmann
1 Jahr zuvor
Reply to  Thomas Richter

Das Problem ist doch nicht, ob sich Jörg Schulz neu erfindet, sondern wie man mit der DSJ umgesprungen ist.
Man hätte sich doch an einen Tisch setzen können (DSB/DSJ) und eine gemeinsame Lösung finden können. Die aktuelle Lösung hätte man auch ohne Krieg haben können. Aber dazu hätte es halbwegs schlaue Leute gebraucht. Die waren hierbei offensichtlich nicht involviert.

Falco
Falco
1 Jahr zuvor

Zu der angeblichen Altersdiskriminierung: Ich frage mich ja manchmal, wie groß wohl meine Chancen als 31-Jähriger wären, beim nächsten DSB-Kongress als Referent für Seniorenarbeit gewählt zu werden. Ich denke, dass ich über ausreichende Erfahrung in der ehrenamtlichen Verbandsarbeit verfüge – und dennoch bin ich vermutlich eher kein besonders geeigneter Kandidat für gerade diesen Posten und würde das sicher auch so gesagt bekommen. Man kann das anders sehen und denken, dass Menschen ganz unabhängig ihres Alters gleich viel beizutragen haben in einem fiktiven DSJ-Vorstand. Aber negiert das nicht völlig das Selbstverständnis der zurückliegenden Jahre im DSJ-Vorstand und seiner Ehrenamtlichen? Die Mehrzahl… Weiterlesen »

SJSH Legende
SJSH Legende
1 Jahr zuvor

Liebe Schachfreunde, bei dieser Einschätzung von Rützler und Pommerenke muss man vor Scham im Erdboden versinken. In Bezug auf Ihren Meister Ibs haben sie sämtliche Realitäten aus den Augen verloren: … (gelöscht, Anm. d. Red.) –       Auf der Jugendversammlung wurde Ibs durch Sfr. Simon auf ein völlig inakzeptables Vorgehen Kritikern gegenüber angesprochen. So gibt der Betreiber dieser Seite die IP-Adressen der Kommentarschreiber an G. Mussakowski von der DSJ weiter, welcher für Ibs die Urheber der anonymen Schreiber ermittelt. Diese hat Ibs dann schriftlich und telefonisch zur Rede gestellt. Ein solcher Umgang mit Kritikern haben mit meinem Verständnis von Demokratie und freier… Weiterlesen »

Gustaf Mossakowski
1 Jahr zuvor
Reply to  SJSH Legende

Mein Tipp ist: vorher immer mit den Leuten direkt sprechen. Das hat Malte hier auch versucht, um Unstimmigkeiten auszuräumen. Offensichtlich ist der Versuch mißlungen. Es ist über eine IP-Adresse nicht möglich, wenn man nicht eine Strafverfolgungsbehörde oder der konkrete Internet-Anbieter ist, den Urheber eines Kommentars zu ermitteln. Warum ein offenbar stattgefundenes direktes Gespräch ein schlechter Umgang mit Kritikern ist, sollte der anonyme Kommentator mal näher begründen. Auch ist das keine Einschränkung der Meinungsäußerung. Hier kommentieren dermaßen viele Leute mit viel Insiderwissen aus der DSB-Führung, trotzdem ist es uns unmöglich, diese Leute zuzuordnen. Ich glaube nur, es würde im DSB richtig… Weiterlesen »

Besserwisser
Besserwisser
1 Jahr zuvor

Mossadkowski

Jan Werner
1 Jahr zuvor

Ein spannender Bericht, auch wenn er wegen der persönlichen Sicht auch entsprechend gesehen werden muss. Dem neuen Vorsitzenden bzw. neuen Vorstand kann man nur Glück bei den anstehenden Aufgaben wünschen. Der Neustart nach Corona wird schwierig genug. Hoffentlich stehen inhaltliche Themen bald wieder im Vordergrund. Zu hoffen wäre aus meiner Sicht, dass sich das Verhältnis zum DSB entspannt. Es wird wichtig sein und bleiben zusammenzuarbeiten, denn die Jugend ist die Zukunft des DSB. Bezüglich des Themas Compliance kann man nur hoffen, dass dies richtig verstanden wird. Compliance Regeln sollen einen Beauftragten nicht ermächtigen, real time Email Verkehr zu beobachten –… Weiterlesen »

Jan Jettel
1 Jahr zuvor
Reply to  Jan Werner

In der Tat. Im gesamten Bereich “Compliance” geht es eher darum, Prozesse transparent, regelkonform und möglichst resistent gegen Missbrauch und Korruption zu machen. Wer da welche Emails mitlesen darf, ist weniger wichtig.
Nicht nur der DSB, sondern auch die DSJ sind allein schon wegen ihrer Größe eigentlich nicht von Ehrenamtlern führbar. Bei der DSJ kommt noch die Tatsache hinzu, daß das handelnde Personal naturgemäß vergleichsweise jung und unerfahren ist. Nicht nur deshalb sollte der ganze Compliance Bereich in der Geschäftsstelle bei den hauptamtlichen Mitarbeitern angesiedelt sein, nicht bei den gewählten Ehrenamtlern.

trackback

[…] Kommentare, und es geht noch weiter. Der Gastbeitrag von Maximilian Rützler und Birger Pommerenke zur ersten Versammlung des eingetragenen Vereins […]

trackback

[…] des DSB“ wolle er eine eigenständige Mitgliederverwaltung einführen, entnehmen wir dem Bericht zur DSJ-Versammlung, bei der Rickmann gewählt wurde. Dort hat er freilich ebenfalls angekündigt, […]

schwarze Dame
schwarze Dame
1 Jahr zuvor

Liebe Kommentatoren, lieber Autor Ihre “lieben” Zeilen sind (wie häufig) einseitig, polemisch bis zynisch und bringen vor allem eines durcheinander, dass Probleme, die man sich selbst bei der DSJ e.V. vor und nach Ausgründung aus dem DSB e.V. geschaffen hat, als solche verharmlost werden, obwohl diese aufgrund der Herangehensweise oder als Ausfluss der Ausgründung absehen konnte. Anders sieht es aus mit Problemen, die man von ihrem Typ nach aus dem DSB e.V. durch Ausgründung mit übernommen hat und schon früher dort nicht erkannt hat oder ignoriert hat. Ignorierte Probleme, die mitgenommen worden sind u.a. erhebliche strukturelle des Verbandes und unsachliche… Weiterlesen »

Klaus Zachmann
Klaus Zachmann
1 Jahr zuvor
Reply to  schwarze Dame

Darum müssen sich jetzt die “Neuen” kümmern. 🙂

Matthias Willsch
Matthias Willsch
1 Jahr zuvor
Reply to  schwarze Dame

Ich kaufe ein Satzzeichen: Dingdingdingdingdingdingdingdingdingdingdingdingdingdingdingdingdingdingdingdingding

Spaß beiseite, durch die ganzen Bandwurmsätze ist der Kommentar wirklich sehr schwer zu lesen und zu verstehen (zumindest für mich).

Ruhrgebiet
Ruhrgebiet
1 Jahr zuvor
Reply to  schwarze Dame

Kopfschütteln

Mulde
Mulde
1 Jahr zuvor

“… die dunkelste Stunde des Jugendschachs seit 20 Jahren”
Cool formuliert. Und was war da, vor 20 Jahren im Jahre 2001?
Und der Herr Rickmann ist ideentisdch mit jenem Herrn, der sich erst in den DSB-Vorstand wählen ließ und wenig später schweigend und nach absolut null erinnerbarer Leistung zurücktrat?

Sven Hagemann
1 Jahr zuvor

Leider ist das DSB-Klima des Grolls und Misstrauens nun auch auf die DSJ übergeschwappt. Würde man nicht wissen bzw. hoffen dass es nicht so ist/war könnte man fast denken der DSB hat sich bei ein paar Landesverbänden “eingekauft” um Malte zu stürzen. Malte war seit Beginn des Themas Neugründung der DSJ als e.V. quasi der “Staatsfeind Nummer 1” für den DSB. Nun haben Ullrich Krause und Marcus Fenner das was sie eh schon die ganze Zeit haben wollten: Sie sind mit Malte Ibs, Jörg Schulz und Rafael Müdder ihre größten Widersacher und Störenfriede los und können wieder ungestört schalten und… Weiterlesen »

Besserwisser
Besserwisser
1 Jahr zuvor
Reply to  Sven Hagemann

Auf Gelder von Spendern, die glauben, sich bestimmte Wahlergebnisse erkaufen zu können, sollte jeder, der noch einen Funken Selbstachtung besitzt, ohne weiteres verzichten. Herr Hagemann redet hier einer Form von Korruption das Wort. Groll und Misstrauen verbreiten Behauptungen, irgendwer habe sich irgendwo “eingekauft”, irgendjemand sei “Staatsfeind Nr. 1” für den DSB oder DSB-Funktionäre hätten Widersacher und Störenfriede los sein wollen. Derartige ehrabschneidende Unterstellungen würden anderswo ein Ausschlussverfahren nach sich ziehen. Man kann die DSJ zu diesem Vorgang der Selbstreinigung nur beglückwünschen. Malte Ibs ist allein über sich selbst gestürzt und über sein Unvermögen, den jahrelangen nachlässigen Umgang mit den Finanzen… Weiterlesen »

Last edited 1 Jahr zuvor by Besserwisser
Jörg Sonnenberger
Jörg Sonnenberger
1 Jahr zuvor
Reply to  Sven Hagemann

Ich beobachte das Geschehen bei DSB und DSJ seit ich 2018 wieder angefangen habe, etwas mit Schach zu tun. Eine Konstante dabei ist, dass in den Kassenprüfberichten bestimmte Verhaltensweisen anscheinend über Jahre kritisiert werden, ohne das der Vorstand oder die Geschäftsführung etwas an der Arbeitsweise geändert hat. Das kenne ich in der Form eigentlich aus meiner ehrenamtlichen Tätigkeit in diversen Vereinen nicht. Ich verstehe auf der einen Seite nicht, warum anscheinend stundenlang über eine Entlastung beraten wurde oder warum diese im Kassenprüfbericht auch nur zur Diskussion gestellt wurde. Ich zitiere mal eine der einschlägigen Webseiten zum Thema Ehrenamt: “Eine Entlastung… Weiterlesen »

Gustaf Mossakowski
1 Jahr zuvor

Lieber Jörg, – nach den Kassenprüfberichten hat sich sehr wohl etwas bei der Arbeitsweise geändert, das wurde auch durchaus positiv vermerkt (bspw. Stichwort Umgang mit Bareinnahmen). Leider werden seit zwei oder drei Jahren die Kassenberichte auch als politisches Mittel gebraucht, auch um Entscheidungen zu kritisieren, die man selbst anders gefällt hätte. – Abwahl und nicht-Wiederwahl ist mehr oder minder dasselbe. Bspw. https://de.wiktionary.org/wiki/Abwahl – »Bedeutungen: [1] Wahl, bei der ein anderer Kandidat als der wieder kandidierende Amtsinhaber gewählt wird.« – Ich hoffe auch, dass Niklas eine faire Chance bekommt, ich kenne Ihn nicht, kann daher seine Arbeit nicht beurteilen. Auch wenn… Weiterlesen »

Jörg Sonnenberger
Jörg Sonnenberger
1 Jahr zuvor

Lieber Gustaf,
ich möchte nicht implizieren, dass sich nichts positives getan hat. Allerdings habe ich auch das Gefühl, dass in den letzten zwei Jahren von beiden Seiten eskaliert wurde. Der Missbrauch des Kassenprüfberichts war ja nur eine Seite der Medaille.

Die Liste der Synome beim Duden zeigt deutlich besser, warum es einen Unterschied gibt zwischen Abwahl und Nicht-Wahl gibt. Der Sprachgebrauch ist durch den reißerischen Journalismus unserer Zeit geprägt und für die Schlagzeilen hört sich Abwahl natürlich viel besser an. Gerade in einer Situation wie wir sie jetzt haben, würde verbale Deeskalation insgesamt gut tun.

Gustaf Mossakowski
1 Jahr zuvor

Kann ich so zustimmen, wobei ich »Abwahl« nicht soo negativ empfinde. Aber das sind dann Feinheiten 😉

Olaf Nevermann
Olaf Nevermann
1 Jahr zuvor

Liebe Schachfreunde,
der Bericht aus Schleswig-Holstein gibt nicht die Meinung des gesamten Vorstandes der SJSH wieder. Ich verwahre mich ausdrücklich gegen diese Berichterstattung. Sowohl die Form als auch die Inhalte teile ich in keiner Weise!
Allein die Aussagen über den Kassenbericht sind in keiner Weise akzeptabel. Keiner der Vorwürfe konnte entkräftet werden. Es bleiben viele fragen offen.

Mit schachlichen Grüßen
Olaf Nevermann
Landesschulschachreferent S-H

Schachfreund
Schachfreund
1 Jahr zuvor

Sehr geehrter Herr Schormann, auch mit “Edit” ist Ihr Kommentar zum Kommentar von Olaf Nevermann immer noch ganz, ganz schwach – und merkwürdig gereizt. Ist doch völlig in Ordnung, wenn Olaf N. darauf hinweist, dass Maximilian Rützler und Birger Pommerenke nicht die Meinung des gesamten Vorstands der SJSH wiedergeben. (Zum Glück tun sie das nicht, möchte ich hinzufügen.) Von den Vorwürfen aus dem Kassenprüfbericht wurde nur wenig belegt, aber auch wenig widerlegt. Vieles blieb unklar. Die Darstellung von Maximilian und Birger ist nicht nur sehr subjektiv, sondern bewusst falsch gehalten, da die beiden Malte Ibs nicht nur zu 100% (was… Weiterlesen »

Walter Rädler
Walter Rädler
1 Jahr zuvor
Reply to  Olaf Nevermann

Wer iiest ist immer im Vorteil!
Wir weisen darauf hin, dass es sich bei dem vorangegangenen Beitrag um eine subjektive Wahrnehmung und Einschätzung der Berichtschreiber Birger Pommerenke und Maximilian Rützler handelt.

Bayern hat mit Hilfe von Berlin gewonnen.

Abschlag Kassenprüferin Ulrike Pfadenhauer, Flanke und Staffelübergabe Astrid Hohl, Kopfball Johannes Darth Vader Pfadenhauer, 1:0 für Bayern! Da wird selbst ein Markus Söder neidisch

darth vader.jpg
Bernd Schneider
Bernd Schneider
1 Jahr zuvor
Reply to  Olaf Nevermann

Lieber Schachfreund Olaf Nevermann, herzlichen Dank für Deine mutige Wortmeldung. Lass Dich durch die ersten Rückmeldungen nicht verschrecken. Mit dieser perfiden Art der “Gegengegenattacke” versucht man Dich hier nur mundtot zu machen. Wenn man den Bericht Deiner Vorstandsmitglieder der SJSH liest müsste man meinen, dass im Vorstand der DSJ alles zum Besten bestellt war und der neue Vorsitzende die Wahl sozusagen “gestohlen” hat. Auslegungen, die man ansonsten nur von Donald Trump und Konsorten kennt. Und deshalb ist es so wertvoll, dass Du dich hier, beim Verkündungsorgan des vormaligen DSJ-Vorstandes, zu Wort gemeldet hast. Das Du damit für über 50% der… Weiterlesen »

Gerhard Streich
Gerhard Streich
1 Jahr zuvor

Dieser Kommentar zeigt einmal mehr, dass die bornierten Schachfunktionäre in Deutschland mit Bernd Schneider ein redseliges Sprachrohr haben. Billige Rhetorik ist nicht sein Ding, aber Arroganz, die bis an die Schmerzgrenze geht. Herzlichen Dank an Conrad Schormann für seine mutigen Perlen, die uns vor Augen führen, woran es im Deutschen Schachbund krankt.

Peter Kalkowski
Peter Kalkowski
1 Jahr zuvor

Auf jeden fall sind die Kommentare von Herrn Schneider voller Inhalt zu den Themen.

Daniel Hendrich
Daniel Hendrich
1 Jahr zuvor

Danke Herr Schneider, Ihr Beitrag gibt 1:1 wieder, was ich zu diesem Thema denke. Beleidigte Leberwürste wohin man schaut, die ein demokratisches Wahlergebnis nicht anerkennen und außer persönlichen Angriffen nichts zu bieten haben… Die Jugendversammlunh hat durch das Wahlergebnis zum Ausdruck gebracht, dass mit dem schlimmen Finanzgebahren der letzten Jahre endlich Schluss sein muss. Gut so! Es war höchste Zeit.

Silvio
Silvio
1 Jahr zuvor

Emotionen und Macht Ich schätze die Kommentare von Bernd Schneider sehr. Genauso wie ich ihn als Person sehr schätze. Er stellt oft die Sichtweise aus dem organisierten Schach dar. Anschaulich und Verständlich. Natürlich muss ich dem nicht immer zustimmen. Aber die obige persönliche Kritik von G.S.ist einfach nur unsachlich. Zur Jugendversammlung der DSJ: Nach all den Entwicklungen der letzten Jahre haben sich offensichtlich viele Emotionen aufgestaut. Das wird hier an vielen Kommentaren ebenso deutlich wie an dem einführenden Beitrag. Übrigens hatte ich gedacht, mit “Marathonmann” sei der jahrzehntelange ehemalige DSJ-Geschäftsführer J.S. gemeint. Vermutlich haben die Nibelungentreue des Vorstandes zu ihm,… Weiterlesen »

Mulde
Mulde
1 Jahr zuvor
Reply to  Silvio

Diese Abkürzungen wie J.S. – ja wohl Jean Sibelius – nerven in jedem Forum, weil so ein Beitrag einfach unleserlich ist.

Jörg Sonnenberger
Jörg Sonnenberger
1 Jahr zuvor
Reply to  Mulde

Ich muss bei solchen Beiträgen immer über die Schulter schauen…

Walter Rädler
Walter Rädler
1 Jahr zuvor

Vorsicht:D00PPELAGENTEN!

Jonas
Jonas
1 Jahr zuvor
Reply to  Walter Rädler

Meiner Meinung nach ist spätestens hier (vermutlich schon beim Darth Vader Abklatsch) eine Grenze überschritten worden.
Ich muss allerdings zugeben, dass – trotz der weißen Lücken im Gesicht (Photoshop, Gimp etc lässt grüßen) – das Outfit Kevin Högy sehr gut steht. Das nehme ich aus diesem Beitrag für mich mit.

Walter Rädler
Walter Rädler
1 Jahr zuvor
Reply to  Jonas

Lieber Jonas, natürlich respektiere ich deine Meinung. Eventuell wurde zuvor auch eine Grenze überschritten. Kunst muss kontrovers sein!

Jonas
Jonas
1 Jahr zuvor
Reply to  Walter Rädler

Lieber Walter,
da kommen direkt zwei spannende Fragen (die aber in einem passenderen Forum diskutiert werden sollten) auf:

  • Muss Kunst kontrovers sein?
  • Was ist Kunst?
Peter Kalkowski
Peter Kalkowski
1 Jahr zuvor
Reply to  Walter Rädler

Ist das Kunst eine Fotomontage ? Kontrovers ist das sicher nicht sondern schäbig. Jetzt sollte erstmals der Beauftragte von Sexismus auf dem Plan treten. War das nicht ein Thema bei der DSJ ,wirklich schäbig. Schäbig auch das die Bilder nicht gelöscht wurden.

Claus Seyfried
1 Jahr zuvor
Reply to  Walter Rädler

Darf ich aus dem Zusammenhang folgern, dass die abgebildete Dame jemand aus der DSB-Geschäftsstelle ist?

Schachfreund
Schachfreund
1 Jahr zuvor
Reply to  Claus Seyfried

Es dürfte sich wohl um Astrid Hohl handeln, die leider zur Kassenprüferin gewählt wurde. Peinlich für die DSJ.
Warum sie von Berlin (Olaf Sill) unbedingt auf dieser Position installiert werden sollte, ist mir unverständlich und warum eine Mehrheit der Delegierten sie gewählt hat, ebenso. – Das ist aber ein Nebenkriegsschauplatz.