Chessence – die Erfolgsgeschichte

Gut vier Jahre ist es her, dass sich Nino Tschöpe bei Niclas Huschenbeth meldete: „Ich habe eine Idee.“ Eine Schachschule schwebte Tschöpe vor, auch eine Schachgemeinschaft, deren Mitglieder einem Ziel verpflichtet sind: im Schach besser zu werden, systematisch und so schnell und effektiv wie möglich. Mit seiner Idee rannte Tschöpe eine weit geöffnete Tür ein. Seit 2018 hat das Tschöpe-Huschenbeth-Projekt Chessence mit mehr als 3500 zahlenden Kunden manche schachliche Erfolgsgeschichte geschrieben – und eine unternehmerische.

Chessence, die wahrscheinlich größte Schachschule im deutschsprachigen Raum, feiert am heutigen Mittwoch vierten Geburtstag. Zum Geburtstag gibt es Chessence zum Sonderpreis: Angehende Schachschüler und -schülerinnen sparen mit dem Code “BDAY20” 20 Prozent auf alle Chessence-Produkte. Der Code gilt am heutigen Mittwoch und am morgigen Donnerstag.  

Zum Geburtstag 20 Prozent Rabatt auf alles.

Während Tschöpe hinter den Kulissen tüftelte, war Niclas Huschenbeth von Beginn an das Gesicht und der schachliche Magnet von Chessence: einer der stärksten Großmeister in Deutschland, Trainer auf WM-Kandidaten-Level, als eloquenter Medienliebling einer der besten Botschafter des Spiels und nicht zuletzt selbst eine Marke dank seines YouTube-Kanals, dem mehr als 100.000 Abonnenten folgen.

Das Lehrer-Gen in ihm sei gar nicht so ausgeprägt, sagt Schachlehrer Huschenbeth. „Einzeltraining habe ich kaum einmal gegeben. Für einen Schüler ist es zwar lehrreich, wenn ich ihm persönlich etwas beibringe, aber ansonsten hat niemand etwas davon.“ Viel mehr blüht Huschenbeth auf, wenn er die Vielfalt und Schönheit des Schachs möglichst weit verbreiten kann. Schachvideos produziert er deswegen schon seit 2010, anfangs für ChessBase, später für chess24 und YouTube. „Auf diese Weise kann ich statt eines Menschen Tausende erreichen“, sagt Huschenbeth.

Das Chessence-Team: Die Gründer Niclas Huschenbeth und Nino Tschöpe (2. und 3. von links) mit ihren Mitarbeitern Uwe Bickmann (links) und Vasili Lanaras. | Foto: Chessence

Die Abhängigkeit jedoch schmeckte ihm nicht so recht. „Ich wollte immer etwas eigenes aufbauen.“ Was dafür fehlte, war ein Partner, der technisches und geschäftliches Know-how mitbringt. Und so kam Tschöpe mit seiner Idee gerade recht – und zur rechten Zeit. Die beiden Gründer hatten keine Nebenverpflichtungen, sodass sie sich umgehend in die Arbeit stürzen konnten. Huschenbeth konzipierte Trainingsmaterial für Spieler unterschiedlicher Spielstärkeniveaus, nahm hunderte Stunden Videos auf. Tschöpe entwickelte eine Website und die Technik dahinter. Außerdem konnte er, selbst Schachtrainer mit gut 2000 Elo, schachlich aushelfen.

2000 Elo: Wer so gut ist, der gehört zur Creme der Vereinsschachspieler, der ist schon fast ein Meister. Huschenbeth und Tschöpe haben ihr Schulungsprogramm so angelegt, dass alle, die es durchziehen, am Ende diese Spielstärke erreichen. Die schlechte Nachricht: Das „Durchziehen“ ist mit Arbeit verbunden. Die gute: Wer die Arbeit investiert, wird mehr und gegen bessere Gegner gewinnen als je zuvor. Und wenn man den eigenen Fortschritt spürt, mehr Partien gewinnt und die Wertungszahl nach oben schießt, macht Schach am meisten Spaß.

Die Chessence-Schachschule steht auf vier Säulen, vier Programmen: “Schach für Gewinner” (Einsteiger-Kurs), “Erreiche 1400 DWZ”, “Erreiche 1700 DWZ”, “Erreiche 2000 DWZ”. Jedes Programm besteht aus einer Reihe von thematischen Lektionen, die wiederum unterteilt sind in Videos, in denen Huschenbeth den Stoff präsentiert und erklärt, und Übungsaufgaben, in denen die Schüler das Gelernte anwenden und vertiefen. Die Übungsaufgaben dienen den Lernenden auch als Test: Habe ich verstanden, was Niclas gezeigt hat?

Einen Kurs durchzuarbeiten, dürfte angesichts der Fülle des Materials Wochen dauern (abhängig vom Eifer der Lernenden). Ist das Ende des Kurses erreicht, steht der große Abschlusstest an, Übungsaufgaben zu allen bislang behandelten Themen. Wer den Abschlusstest besteht, weiß: Ich bin bereit fürs nächste Level.

Hinter den Kulissen von Chessence: “Erreiche 1400 DWZ”, der Abschlusstest.

Allein die Kurse und Programme sind eine wohlsortierte Fundgrube schachlicher Substanz: 108 Lektionen mit über 200 Stunden Videomaterial und über 2100 Testaufgaben. Jeder relevante Aspekt des Schachspiels wird laut Huschenbeth auf Chessence behandelt, nicht nur nach dem Sender-Empfänger-Prinzip herkömmlicher Angebote.

Interaktion ist Programm: Unter jede Aufgabe können die Lernenden einen Kommentar schreiben oder eine Frage stellen. Bald wird das Chessence-Team antworten (der Fragesteller bekommt dann eine Nachricht), vielleicht auch ein anderer Schüler, und alle profitieren gemeinsam von ihrer schachlichen Wahrheitssuche. Auch künftige Schüler profitieren, denn sie sehen unter jeder Aufgabe, was bislang dazu diskutiert worden ist, sodass sich ihnen noch einmal neue Perspektiven aufs Gelernte eröffnen.

Die Schachgespräche beschränken sich bei weitem nicht auf die Kommentare auf der Website. Chessence pflegt eine Facebook-Gruppe, einen Discord-Server, eine Lichess-Gruppe. Dazu wöchentliche Trainingsgruppen und auf Lichess organisierteTurniere für verschiedene Spielstärken. „Training und Praxis müssen Hand in Hand gehen, damit sich die Schüler verbessern “, sagt Huschenbeth. Die wöchentlichen Turniere innerhalb der Chessence-Community sorgen für die nötige Praxis. 

Interaktion ist Programm: Chessence-Seminar mit Niclas Huschenbeth. | Foto: Chessence

Im Oktober haben Huschenbeth und Tschöpe noch ein neues Projekt gestartet:  „Chessence Premium“. Premium-Mitglieder können mehrmals in der Woche an digitalen Live-Trainings teilnehmen, außerdem an Seminaren und Turnieren, die Chessence an wechselnden Orten organisiert.

Community und Support, Gemeinschaft und gegenseitige Unterstützung: das Prinzip, das Chessence von Büchern, Videos und anderen Angeboten abhebt. „Niemand ist allein, das Team kümmert sich, und die Schüler lernen gemeinsam“, erklärt Huschenbeth. Alles dient dem einen Ziel, dank einer ganzheitlichen Schachausbildung möglichst schnell besser Schach zu spielen.

10 Jahre, DWZ über 2000

Für manchen Novizen, auch für manchen Experten, der gerne besser wäre und sich fragt, wie das geht, beginnt die Ausbildung mit einer Einsicht: Nur Eröffnungen und Eröffnungsfallen zu lernen, bringt nicht viel. Als zweitgrößter Schach-YouTuber im deutschsprachigen Raum weiß Huschenbeth natürlich, dass gerade Anfänger besonders viel Lust haben, Eröffnungsfallen zu lernen, um den schnellen, einfachen Weg zum Sieg zu finden. In der Praxis kommt die Falle leider selten aufs Brett. „Und dann stehst du da und weißt nicht, was du machen sollst“, sagt Huschenbeth lachend.     

Die „ganzheitliche, systematische Ausbildung“ ist Huschenbeths Antwort auf die Frage, wie es geht, besser im Schach zu werden. „Gerade für Einsteiger ist die Eröffnung eben nicht der größte Hebel, um sich im Schach zu verbessern. Nach jeder Eröffnung passieren so viele Fehler, die die Partie kosten oder gewinnen können, sei es positionell oder taktisch, dass es viel mehr bringt, diese Fehler zu verstehen, um sie auf der eigenen Seite abzustellen und auf der gegnerischen auszunutzen.“

Auch das ein Teil der Geburtstagsparty: Huschenbeth vs. Chessence-Mitglieder auf Lichess.

„Ganzheitliche, systematische Ausbildung“, so richtig sexy klingt das ja nicht. Huschenbeth, eine Spaßbremse? Im Gegenteil: Schach macht, siehe oben, dem am meisten Spaß, der Fortschritte in seinem Spiel feststellt und mehr Partien gewinnt. Die Chessence-Seite ist gespickt mit Testimonials von Schülern und Schülerinnen, die eine Ausbildung nach dem Chessence-Ansatz absolvieren und jetzt in Form von mehr Siegen und DWZ-Steigerung belohnt werden – der bestmögliche Spaß beim Schach.

Einer der Erfolgreichsten: Christian Glöckler, der sich als Zehnjähriger mit erstaunlichem Eifer durch die Chessence-Inhalte geackert hat. Die Belohnung folgte auf dem Fuße: DWZ über 2000, Qualifikation für die Deutsche Meisterschaft. Und selbst da spielte er oben mit. Christian wurde im vergangenen Jahr Deutscher Vizemeister U10. In der deutschen Rangliste des Jahrgangs 2011 steht er auf Position zwei.

Zeit für ein neues Chessence-Programm? Bei Glöckler jedenfalls steht jetzt „Erreiche DWZ 2200“ auf dem Schachausbildung-Stundenplan.

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Faustus
Faustus
10 Tage zuvor

Ich bin etwas skeptisch, wenn jemand behauptet alle würden falsch trainieren und er hätte die einzig richtige Methode. Das Schachtraining wurde nicht neu erfunden.
Jeder der über einigermaßen Talent verfügt und etwas Arbeit investiert, sollte doch eigentlich 1800 oder 2000 Elo erreichen. Auch ohne 1430 Euro für einen Kurs auszugeben.

Ludger Keitlinghaus
Ludger Keitlinghaus
9 Tage zuvor
Reply to  Faustus

Huch, ich habe zwei Videos von Niclas Huschenbeth gesehen und kann nur empfehlen, Apathie, Antipathie oder Sympathie meinen nicht die Sach- oder Schacharbeit.
MFG
LK (der auch die hiesige Zeichengebung per Daumenzeigen bemerkt hat)

Ludger Keitlinghaus
Ludger Keitlinghaus
9 Tage zuvor

Wobei, lol, vierstellige Investition nicht verlangt werden muss.

Ludger Keitlinghaus
Ludger Keitlinghaus
7 Tage zuvor

PS:
Also, so wie Niclas Huschenbeth vorgetragen hat, klingt es idT ein wenig wie “Marketing-Sprech”, dennoch habe ich hier einen guten Eindruck.
Es ist möglich das Schachspiel ernst zu nehmen und sehr ernsthaft zu trainieren, irgendwie darauf wollte Herr Huschenbeth wohl hinaus.
Dieses Postskriptum erfolgte auch, weil mir dieses (hier in diesem Inhaltsangebot mögliche) Daumenzeigen nicht ganz gefiel, Schach ist doch schön, lehrreich und so, muss nicht, auch dann nicht wenn sich jemand geschäftlich so bemüht, diskontiert werden.

Frau Klein
Frau Klein
12 Tage zuvor

Wenn ich Gesponserter Beitrag hiesse, würde ich eine Namensänderung in Betracht ziehen.

Joschi
Joschi
11 Tage zuvor

Trainer auf “WM-Kandidaten-Level”?
Ich dachte er wäre Sekundant gewesen. Dass er WM-Kandidaten trainiere, ist das nicht etwas übertrieben?
Dick aufzutragen hätte Huschenbeth nicht notwendig.
Mich würde interessieren, wieviel die kompletten Kurse von 0 auf 2000 Elo kosten.

keymerfan
keymerfan
10 Tage zuvor
Reply to  Joschi

Es kostet 1431 Euro, dies ist das “Rundum-Sorglos-Paket” .
siehe https://chessence.de/masterclass/

Jens
Jens
10 Tage zuvor
Reply to  Joschi

Huschenbeth hat als Sekundant für Nakamura Eröffnungen vorbereitet. “Trainer” oder “Sekundant” – wie auch immer.

Der Wert des Komplettpakets wird mit 1431 EUR angegeben, der aktuelle Preis ist aber 999 EUR. Das ist natürlich eine Menge Geld, daher habe ich auch erst einmal gezögert. Meine Überlegung war dann, dass das Zusammensuchen einzelner Kurse schwierig ist (wenn man nicht weiß, was einem noch fehlt) und viele Kauf-Videos/DVDs am Ende in der Summe auch nicht billiger sind. Ich habe das Komplettpaket dann gekauft und es nie bereut.

Walter Rädler
Walter Rädler
11 Tage zuvor

Es ist schon eine Weile her, als der US-Psychologe Anders Ericsson zusammen mit seinen beiden Kollegen Ralf Krampe und Clemens Tesch-Römer 1993 die sogenannte 10.000-Stunden-Regel formulierte, die der US-Autor Malcolm Gladwell später in seinem Bestseller „Überflieger: Warum manche Menschen erfolgreich sind – und andere nicht“ populär machte. Kurz gesagt ist die Formel ein Plädoyer für die Volksweisheit Übung macht den Meister. Allerdings besteht diese Übung danach aus rund 10.000 harten Stunden, bestehend aus Fleiß, Disziplin, Ausdauer. Solange jedenfalls müsse sich jemand mit einer Sache beschäftigen, bevor er über die nötigen Kenntnisse verfüge, um in seinem Bereich zur Weltspitze gehören zu… Weiterlesen »

Dr. Franz Jürgen Schell
Dr. Franz Jürgen Schell
11 Tage zuvor

Auch wenn der Beitrag gesponsert ist: Chessence lohnt sich. Ich selbst mache den Kurs DWZ 2000 und Premium, weil ich nach 38 Jahren Pause wissen will, ob es möglich ist mit Anfang 60 noch einmal das Leistungsniveau wie mit Anfang 20 (Ingozahl 95 = ca. 2100 DWZ), als ich mit Turnierschach aufhörte, zu erreichen. Nach 2/3 des Kurses hatte ich nach einer exzellent gelaufenen Seniorenmeisterschaft Schleswig-Holstein die 2000 schon geknackt und wäre immer noch drüber, wenn ich jetzt nicht an einen dubiosen Auswerter des DSB geraten wäre. Der hat ein Turnierergebnis für die Auswertung vor Wochen einfach mal falsch eingetragen,… Weiterlesen »

Gerhard
Gerhard
9 Tage zuvor

Bei mir sind es nicht nur 38, sondern 40 Jahre Pause, mit andern Worten, ich hab im Alter von 12 mit Schsch im Verein angefangen und mit 20 wieder aufgehört. Der “Neustart” erfolgte vergangenes Jaht mit 60 auf Lichess und seit August diesen Jahres wieder im Verein. Meine Wertungszahl war damals nicht so hoch, mein damaliges Ingo wäre umgerechnet eine DWZ von knapp 1800…und da will ich wenn irgendwie möglich auch wieder hin…ich hab mir in den vergangenen Monaten schon öfter überlegt, bei “chessence” einen Kurs zu buchen, aber neben dem Preis hielt mich die Frage, ob ich den 1400er… Weiterlesen »

Peter Kalkowski
Peter Kalkowski
8 Tage zuvor
Reply to  Gerhard

Wenn nach einem langen Berufs-und Familienleben der Ehrgeiz geweckt wird ist so ein Kurs natürlich für ein einstieg mit Ambitionen eine tolle Sache, vor allem für eine Partei. Im Gegensatz zu anderen Zeiten gibt es ja nun genug Senioren- und Nestorenturniere. Zur Unterstützung kann man sich einen Schachtrainer, Schachpädagogen oder auch im Selbststudium Software beschaffen. In Zeiten wo die nächsten Klassen über den Bezirk(Verbandsklassen ) mangels Nachwuchs und Überalterung ein Niveau erreicht hat der knapp über Turmdiplom liegt, brauchen wir jeden Kurs. Aber auch jedes neue Mitglied der in die Vereine kommt. Es warten viele gute und geeignete Vereinstrainer. Wenn… Weiterlesen »

Ludger Keitlinghaus
Ludger Keitlinghaus
6 Tage zuvor

Schach ist ja eigentlich ein sehr schöner Sport sozusagen, es dient auch der Bildung, Spiele mit kompletter vorhandener Information (nicht nur diese) sind bildend.
Sicherlich kann an bes. Bewerbung für Kurse genagt werden, ich habe nichts dagegen, wenn Gutes auch kostet, allerdings bewirken hohe Kosten auch den Ausschluss.
KA, wie das Geschäftsmodell des werten Herrn Huschenbeth genau ausschaut, vielleicht geht es manchmal auch kosten-schonender.
MFG
LK (der nach Beschau von zwei Videos mit oder von Herrn Niclas Huschenbeth, sie sind womöglich bei “Zeit.de” bereit gestellt worden, einen sehr guten Eindruck hat)

Peter Kalkowski
Peter Kalkowski
5 Tage zuvor

Hallo Herr Keitlinghaus wenn Schach nicht so viel Freude im Verein gemacht hätte, wäre ich nicht so lange dabei. Die Zeit bei Bo 31 und die Bundesliga-Busfahrten waren ein besonderes Highlight und die Überschreitung der ehemaligen DDR-Grenze mit Ziel Berlin waren gar auch abenteuerlich (zur Richtigstellung ich war kein Spieler, sondern mit Norbert Betreuer). Um international nicht den Anschluss zu verlieren (alle Sportarten) muss die Politik wieder zu der Basis zurück und nicht nur Spitzensport fördern. Dass Geschäftsmodel von Herrn Huschenbeth ist nicht im Focus meiner Kritik, finde ihn sehr Kompetent und schaue gern seine Analysen. Solche Schachprofis brauchen wir… Weiterlesen »

Ludger Keitlinghaus
Ludger Keitlinghaus
5 Tage zuvor

Ja, genau, lieber Herr Kalkowski, Schach ist schön und förderungswürdig, ich schaue bei Leutz wie zum Beispiel Niclas Huschenbeth oder Magnus Carlsen meist darauf, ob sie gut für das Schach sind, sind sie dies, sie sind es sehr oft, suche ich nicht im Negativen.
“Schachpolitisch” habe ich keine Meinung, die bundesdeutsche “Schachpolitik” wird in diesem Inhaltsangebot ja ebenfalls berichtet, die veröffentlichungswürdig ist.
Sehr nett, dass Sie seinerzeit bei “Bo 31” mitgewirkt haben.
LG
LK

Ludger Keitlinghaus
Ludger Keitlinghaus
9 Tage zuvor

Niclas Huschenbeth ist sicherlich iO, einige Videos von ihm sind mir gut aufgefallen.
Es scheint auch eine gewisse Ausgewogenheit vorzuliegen, Ich finds gut, empfehle :
-> ‘Viel mehr blüht Huschenbeth auf, wenn er die Vielfalt und Schönheit des Schachs möglichst weit verbreiten kann.’
MFG
LK

Peter Kalkowski
Peter Kalkowski
8 Tage zuvor

Hallo Herr Keitlinghaus,, sicher sind ihnen die Namen wie Matthias Thesing , Jürgen Graf, Hans Hubbert Sonntag, Paul Backwinkel, Norbert Gallinis und Clemens Böskens ein begriff und könnten Erinnerungen wecken aus dem Jahr ich glaube 87/88 . Es fehlt ein Name Ludger Keitlinghaus am Brett 1. Inzwischen hat die Schachbundesliga und 2. Bundesliga eine Entwicklung genommen die für ein Otto-Normalo Verein nicht mehr zu finanzieren ist. Die Zeiten wo die Spieler den Kühlschrank vom Manager bei der Anreise Gellert haben ist für immer (leider)vorbei. Wie ist ihre Meinung über die Entwicklung als ehemaliger Leistungsträger einer jungen Mannschaft fast ohne Titel ,… Weiterlesen »

Ludger Keitlinghaus
Ludger Keitlinghaus
7 Tage zuvor

Hab nichts gegen die festzustellende Entwicklung, sicherlich ist das Zusammengehörigkeitsgefühl ein wenig verloren gegangen, böse formuliert auch : das Amateuerhafte. Insgesamt ist diese Entwicklung für das Schach vermutlich gut. Ansonsten gebe ich Ihnen recht, sofern so ihre Stoßrichtung war, Schachfreund Herr Kalkowski, früher war es schöner. Norbert Franke war ein sehr netter Schach-Enthusiast, dem ich viel verdankte und dessen Idealismus ist sehr schätzte. LG LK (dem Schach offensichtlich, auch aus anderen Gründen, zumindest eine Zeit lang nicht mehr so-o viel Spaß machte, nun aber wieder an Interesse gewonnen hat, vielleicht auch mal wieder die “Klötzchen” schieben wird, bei Seniorenturnieren, auf… Weiterlesen »

Peter Kalkowski
Peter Kalkowski
7 Tage zuvor

Ich wünsche Ihnen alles gute und vor allem gesundheit für ihr vorhaben.
Habe mich sehr gefreut Sie hier im Forum zu finden.
NF hat es immer wieder geschafft junge Talente in seinen BL-Mannschaften zu integrieren, meist bestand die ganze Mannschaft aus jungen Talenten. Heute sucht kaum ein Verantwortlicher Talente, fördern schon gar nicht sondern greift in das obere Regal, sehr schade.
VG
PK

Ludger Keitlinghaus
Ludger Keitlinghaus
6 Tage zuvor

Lieber Schachfreund Peter Kalkowski, vielen Dank für Ihre Nachricht und auch Ihnen alles Gute.
LG
LK