Regeln, Risiko und manche Kontroverse: Kontaktsportart Schach

Ein lauschiger Abend im Biergarten. Irgendwo in Deutschland – oder, sagen wir, in Bayern. Zwei Freunde treffen sich auf ein Bierchen und spielen Schach. Sie sitzen sich gegenüber, führen die gleichen Figuren am gleichen Brett, drücken auf die gleiche Uhr. Das ist erlaubt, weil hier die Biergarten-Regeln greifen, die auch für Karten- oder andere Brettspiele gelten.

Ein lauschiger Abend auf einem öffentlichen Platz. Irgendwo in Deutschland – oder, sagen wir, in Bayern. Zwei Vereinskollegen treffen sich auf ein Mineralwasser zum Vereinsspielabend und trainieren Schach. Sie sitzen sich gegenüber, führen die gleichen Figuren am gleichen Brett, drücken auf die gleiche Uhr. Damit verstoßen sie gegen das Gesetz, weil solches Training in einem Sportverein nicht zulässig ist.

Das ist eine Facette der Diskussion, die die Schach-Szene führt. Eine Diskussion um Risiko, um Regeln und um Sport. Die einen wollen unbedingt wieder real Schach spielen. Dafür würden sie sogar erschwerte Bedingungen in Kauf nehmen. Die anderen ziehen sich aufs Onlineschach zurück, so lange sie um ihre Gesundheit fürchten.

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Biergarten-Schach bei “Schach Rheinfelden e.V.“. Wäre das erlaubt? Oder verboten?

Wir sehen Pro und Kontra und manche Kontroverse. Es liegt an jedem von uns, dazu beizutragen, dass diese Kontroverse keinen spaltenden Keil ins deutsche Schach treibt. Jeder sollte Verständnis für jede Position aufbringen.

Mittendrin in dieser Debatte stecken die Funktionäre der Verbände, die vernünftige Entscheidungen im Sinne aller oder möglichst vieler treffen sollen. Nahezu ein Ding der Unmöglichkeit, wenn man nicht weiß, wie die Basis tickt. Deshalb war es gut, dass der DSB „Ideen zur Fortführung des Spielbetriebs“ gesammelt hat.

Die Ideensammlung beim DSB ist mehr als nur ein weiteres Forum, in dem die üblichen Verdächtigen ihre üblichen Meinungen darlegen. Nahezu alle Beiträge zeigen, dass sich hier Kenner der Materie höchst sachlich mit dem aktuellen Problem auseinandergesetzt haben. Und zwar sehr intensiv.

Die Meinungen gehen weit auseinander, trotzdem soll eine Entscheidung her. Wie kann das funktionieren?

Selbstverständlich – das war nicht anders zu erwarten – kommen auch hier die unterschiedlichen Positionen zum Vorschein. Zur Debatte stehen Plan A, B und C sowie D und E. Manche Diskutanten melden sich öfter zu Wort. Und tatsächlich, vieles ist konstruktiv, lösungsorientiert. Aber es fallen auch deutliche Worte von den Gegnern einer zu früheren Wiederaufnahme. Sie wollen Corona erst vorüberziehen lassen und danach wieder normal Schach spielen. Für die Zeit bis dahin  kündigen sie ihren Rückzug ins Netz oder Boykott an. Blöd nur, dass viele mit Onlineschach gar nichts am Hut haben. Spätestens da prallen Pro und Kontra ungebremst aufeinander.

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Immerhin: Der DSB hat gezeigt, dass er Beteiligung kann. (Hoffentlich nicht nur, weil ich die Verbandsoberen jüngst daran erinnert habe.) Die Meinungen sollten eine Grundlage für die Entscheidung der Bundesspielkommission bilden, heißt es auf der Homepage. Wie aber soll das funktionieren, wenn die Meinungen derart weit auseinandergehen? Ist die Kommission angesichts dieses Spektrums nicht nach der Ideensammlung so schlau wie vorher?

Nur auf den ersten Blick. Bei näherem Hinsehen bietet sich die Chance, einiges aus dieser Ideensammlung zu machen. Im Idealfall geht nichts von diesen konkreten Gedanken verloren. Im Idealfall versucht der DSB einige Schachfreunde, die besonders konstruktiv argumentieren, einzubinden. Wenn nicht jetzt, dann wenigstens in der Zukunft.

Eine Task Force zur wesentlichen Spielbetriebs-Frage zu gründen, die Kommission noch um ein, zwei Berater zu erweitern – dafür wäre jetzt noch Zeit. Andere Möglichkeit: Der DSB befragt die Vereine der 2. Bundesliga. Wenn es bei dieser Abstimmung immer noch kein klares Bild gibt, muss die Kommission letztlich zu einer Entscheidung kommen.

Eine Task Force gründen? Die Bundesspielkommission erweitern? Mit diesen und anderen Fragen beschäftigt sich Kommissionsleiter Gregor Johann, bevor er eine Antwort auf die eine, große Frage des Schachs zu finden hat: Wie geht es weiter mit dem Spielbetrieb in Deutschland? | Foto: Thomas Müller/Tegernseer Tal Tourismus

Sobald in Berlin weißer Rauch aufsteigt, sind die Landesverbände am Zug. Und auch da bietet es sich an, die Vereine zu befragen, die von einer Entscheidung betroffen sind. Ein noch so durchdachter und einstimmiger Beschluss eines Gremiums verliert schnell an Wert, wenn er von den Vereinen, von den Spielern nicht mitgetragen wird.

In unterschiedlichen Bundesländern gelten unterschiedliche Regeln; deshalb erscheint es sinnvoll, wenn jeder Landesverband seine Vereine mitentscheiden lässt, die in den Ober-, Landes- und Regionalligen (oder wie auch immer die Klassen regional heißen) spielen. Der Verband legt ein Konzept vor, unter welchen Bedingungen und zu welchem Zeitpunkt ein Ligabetrieb möglich wäre – die Vereine sagen Ja oder Nein dazu.

Zurück zum Anfang: Schach ist Sport, hat sich diesen Status hart erkämpft und immer wieder gegen alle Widerstände verteidigt. Deshalb muss sich Schach den Sportregeln im jeweiligen Bundesland unterwerfen. Schach gilt als Kontaktsport, kann wettkampfmäßig nur in geschlossenen Räumen betrieben werden – zwei entscheidende Nachteile gegenüber anderen Sportarten.

Plexiglas? Partien mit Mund-Nasen-Schutz? Das können sich viele nicht vorstellen

Zumindest die Sache mit dem Kontakt lohnt eine nähere Betrachtung und Risikoanalyse: Wie groß ist die Ansteckungsgefahr, wenn zwei Spieler zeitlich versetzt die gleichen Sportgeräte (Figuren) nutzen, wenn sie ansonsten keinen Kontakt miteinander haben und der Abstand zu den Mitspielern gewahrt bleibt? In einer Zeit, in der Menschen wieder durch die Kaufhäuser ziehen können, in Fitnessstudios, Tanzschulen und Freibäder gehen, ihre Lieblingslokale und Hotels besuchen dürfen.

Manchmal scheint es, als käme auch hier wieder die Spezies Schachspieler ans Tageslicht, die in ihrer Mehrheit zurückhaltend und regeltreu ist. Beides zweifellos positive Eigenschaften. Der Schachspieler als Rebell – das wird es als Massenerscheinung nicht geben.

Die Turnierordnung des DSB, ein 52-seitiges Monster. Wir wollen es ja so.

Im Schach ist jede noch so unwahrscheinliche Situation geregelt. FIDE-Regeln und Turnierordnungen füllen Seiten über Seiten. Wer einmal versucht hat, regelkonform eine dreimalige Stellungswiederholung zu reklamieren, weiß, wovon ich schreibe. Die Spieler wollen es so, sie begrüßen, dass alles für sie geregelt ist.

Der Schachspieler als Gewohnheitstier – deshalb sind ihm Einschränkungen des Spiels zunächst einmal zuwider. Wettkampfpartien an zwei Brettern? Plexiglas zwischen den Gegnern? Spielen mit Mund-Nasen-Schutz? Keine Traubenbildung bei der alles entscheidenden Partie? Das können sich viele nicht vorstellen. Allein: Die Alternative heißt, gar kein Wettkampfschach außerhalb des Internets, bis ein Medikament oder ein Impfstoff zur Verfügung steht.

Das sollte jedem bewusst sein, der gegen reales Schach argumentiert. Und auch das: Das Schach verlagert sich immer weiter ins Internet, damit zieht es etliche neue Schachfreunde an. Aber es schließt auch etliche aus, die nämlich, die mit Onlineschach nichts anfangen können. Wir müssen eine Lösung finden, die dazu beiträgt, dass uns diese Schachfreunde nicht verloren gehen.


Beruflich beschäftigt sich Jan Fischer oft mit Kommunalpolitik – als Redakteur bei der Frankenpost in Hof. In seiner Freizeit dreht sich vieles um Schach, was ja auch gelegentlich mit Politik zu tun hat. Der 45-Jährige ist Referent für Öffentlichkeitsarbeit im Schachbezirk Oberfranken und Vorsitzender des Bezirksliga-Klubs Schachfreunde Kirchenlamitz.

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Gerhard Streich
Gerhard Streich
2 Jahre zuvor

Die Fortsetzung und Vollendung der Saison 2019/2020 zu einem späteren Zeitpunkt würde nur dann Sinn machen, wenn die Mannschaften aller Spielklassen und deren Aktive dabei mitmachen würden. Das ist ausgeschlossen. Etwas mehr als die Hälfte ist gemäß DSB-Umfrage dagegen, in Mecklenburg-Vorpommern knapp 90 %. Sachsen hat den Spielbetrieb bis zum 31. August 2020 komplett eingestellt. Neue Ansetzungen von Mannschaftskämpfen würden daher erst recht zu einer Wettbewerbsverzerrung führen, weil einige Mannschaften entweder gar nicht, unvollständig oder mit unterklassigen Spielern antreten würden.   Darüber hinaus halte ich aus rechtlichen Gründen eine Verschiebung auf unbestimmte Zeit für unzulässig. Keinem Verein ist es zuzumuten,… Weiterlesen »

Der Tiger von Meppen
Der Tiger von Meppen
2 Jahre zuvor

In vielen unterklassigen Ligen (wie z. B. in meiner Liga) ist noch genau EINE Runde zu spielen, überregional (Oberliga, 2. Bundesliga) sind es überwiegend ZWEI. Es sollte daher Priorität haben, die Saison zu einem regulären Ende zu bringen, um Auf- und Absteiger bestimmen zu können. Wenn dies auf absehbare Zeit nicht gehen sollte, gibt es natürlich ein Problem. Aber wann dies der Fall sein wird, weiß im Moment kein Mensch. Warum es den Vereinen nicht zuzumuten ist, erschließt sich mir nicht. Auch bei Profimannschaften werden die Spieler nach Einsätzen bezahlt, und erhalten kein monatliches Salär. Es ist eine Ausnahmesituation, die… Weiterlesen »

Gerhard Streich
Gerhard Streich
2 Jahre zuvor

In vielen unterklassigen Ligen müssen noch bis zu drei Runden gespielt werden. Allerdings macht das keinen großen Unterschied, weil eine Wettbewerbsverzerrung schon dann eintritt, wenn zu einer Runde nicht alle Mannschaften in gewohnter Stärke antreten. Die Vollendung der Saison 2019/20 schafft deshalb nicht mehr, sondern weniger Gerechtigkeit. Eine pragmatische Auf- und Abstiegsregelung ist allemal vorzuziehen, weil davon auszugehen ist, dass einige Mannschaften abgemeldet werden.   Eine Fristsetzung hat nichts mit sklavischem Verhalten zu tun. Im Falle außergewöhnlicher Umstände ist eine Nachfrist geboten. Die muss angemessen sein und rechtzeitig verkündet werden. Eine Verschiebung auf den Sankt-Nimmerleins-Tag ist unzulässig. Für Vereine, Mannschaften… Weiterlesen »

Der Tiger von Meppen
Der Tiger von Meppen
2 Jahre zuvor

Eine pragmatische Auf- und Abstiegsregelung ist allemal vorzuziehen (…) Was soll das heißen: wer aufsteigen mag darf aufsteigen?! Genau aus diesem Grund ist es doch angezeigt, die Saison – wenn möglich – ordentlich zu Ende zu spielen. Alles andere führt doch nur dazu, dass es zig Einsprüche und Schiedsverfahren gibt, oder alternativ Staffeln mit 14 Mannschaften. Wenn ich z.B. die Absicht hätte, ab dem 1. Juli 2020 für einen anderen Schachverein zu spielen, dürfen daraus keine Nachteile entstehen; weder für mich noch für die betroffenen Vereine. Die Wechselfrist wird nach Stand der Dinge doch verlängert werden. Auch Umzüge, Krankheiten und… Weiterlesen »

Gerhard Streich
Gerhard Streich
2 Jahre zuvor

Du willst nicht einsehen, dass die Saison eben nicht „ordentlich“ zu Ende gespielt werden kann. Wenn dein Gegner nicht antritt, weil er sich angesichts der Pandemie verabschiedet hat, wirst du vergeblich mit dem Kopf gegen die Wand rennen. Einige Funktionäre rechnen damit, dass sich über 20 % der Mitglieder vom Deutschen Schachbund trennen werden. Auch von denen, die weiterhin zur Stange halten, sind die wenigsten bereit, sich mit Masken ans Brett zu setzen. Niedersachsens Ministerpräsident Stephan Weil rechnet damit, dass die Maskenpflicht in bestimmten Bereichen noch ein Jahr andauern wird. – Pragmatismus verhindert die von dir angesprochenen Einsprüche und Schiedsverfahren.… Weiterlesen »

Der Tiger von Meppen
Der Tiger von Meppen
2 Jahre zuvor

Niemand weiß, wie lange und mit welchen Einschränkungen wir spielen müssen. Wenn es die nächsten 5 Jahre nicht möglich ist, Mannschaftskämpfe zu spielen, dann hat sich die derzeitige Ligeneinteilung sowieso erledigt. Die genannten Zahlen sind ansonsten reine Spekulation. Man kann sich natürlich die Zahlen und Äußerungen heraussuchen, die in das eigene Weltbild passen. Vielleicht gehen sogar 50% der Vereine vor die Hunde – vielleicht kommen aber auch durch den Onlineschachboom plötzlich tausende von neuen Mitgliedern hinzu? Niemand weiß es. Aber die Saison deswegen Hals über Kopf abzubrechen, halte ich für die schlechteste aller Lösungen. In 1 oder 2 Monaten kann… Weiterlesen »

Conrad Schormann
Admin
2 Jahre zuvor

Wer rechnet damit, dass mehr als 20% austreten?

Gerhard Streich
Gerhard Streich
2 Jahre zuvor

Zum Beispiel Daniel H. am 8. Mai 2020 auf Schachfeld.

Der Tiger von Meppen
Der Tiger von Meppen
2 Jahre zuvor

Ich bin auch Funktionär und behaupte, es wird +10% Mitglieder geben, weil so viele Online-Schachspieler in die Vereine strömen. Es darf sich auch jeder gerne auf mich berufen. 😉 Im Ernst: Vereine mit 11 Mitgliedern, die vorher schon an der Schwelle der Auflösung standen, werden das Jahr 2020 wohl nicht überleben. Aber das hätten sie sonst auch nicht getan, das Siechtum hätte bloß noch 1-2 Jahre länger gedauert. Der wesentliche Mitgliederzuwachs kommt von den Kindern, und diese üben und spielen aktuell fast täglich online Schach. Da wächst eine Generation von superstarken Kindern heran, die uns alte Säcke bald vom (hoffentlich… Weiterlesen »

Kommentator
Kommentator
2 Jahre zuvor

Ich verstehe deine Argumentation nicht – gerade weil überhaupt noch nicht abzusehen ist, wann ein regulärer Spielbetrieb wieder möglich ist, besteht doch überhaupt keine Notwendigkeit, schon jetzt festzulegen, ob man durch einen überstürzten Saisonabbruch lieber die Mannschaften benachteiligt, die sich eine gute Ausgangsposition erspielt haben (bei einer Anullierung der Saison) oder lieber die, die ihre derzeitige Position noch verbessern können (wenn man den Zwischenstand als Endstand nimmt), sondern man kann sich die Option offenhalten, weder die anderen noch zu benachteiligen (indem man nämlich die Saison irgendwann regulär zu Ende spielt). Deine Aussage “Andere Schachnationen haben uns das längst vorgemacht” ist… Weiterlesen »

Gerhard Streich
Gerhard Streich
2 Jahre zuvor
Reply to  Kommentator

Deine Logik verstehe ich nicht. Weil die Amerikaner von einem Vollpfosten regiert werden, dürfen wir z.B. den Luxemburger Schachfreunden nicht trauen!? Du begehst den gleichen Denkfehler wie der Tiger von Meppen, indem du annimmst, dass irgendwann alles wieder so ist, wie es vor dem Shutdown war. Das ist ein Trugschluss. Folglich sind gute Ausgangspositionen fragil, wenn diese durch Wettbewerbszerrung zunichte gemacht werden. Gewinnt z.B. deine konkurrierende Mannschaft kampflos und überholt dich nach Brettpunkten, ist der Jammer groß. Mit der von mir präferierten pragmatischen Lösung wird es das nicht geben. Die darfst du allerdings keinen Betonköpfen überlassen. Von überstürztem Abbruch kann… Weiterlesen »

Kommentator
Kommentator
2 Jahre zuvor

Wenn eine Mannschaft zur Saisonfortsetzung nicht antritt, dann werden alle ihre Ergebnisse gestrichen (zumindest in den Bundesligen, ich habe nicht überprüft, inwieweit das auch für untere Klassen gilt) – da gibt es keine Wettbewerbsverzerrung. Ein Saisonabbruch ist hingegen eine massive Wettbewerbsverzerrung, für die derzeit absolut keine Notwendigkeit besteht, da ohnehin nicht ernsthaft an eine normale Saison 2020/21 zu denken ist. Abgesehen davon kann man für die Saisonfortsetzung ja auch Nachmeldungen zulassen, um das Szenario zu vermeiden, dass eine Mannschaft mangels Masse nicht mehr antreten kann.

Gerhard Streich
Gerhard Streich
2 Jahre zuvor
Reply to  Kommentator

Wen willst du nachmelden, wenn keiner mehr da ist? Der letzte Beitrag zur DSB-Umfrage bringt die Sachlage auf den Punkt. Am 1. Juni hat Daniel Müller geschrieben:

Ich sehe keine Alternative zum sofortigen Saisonabbruch.

Und dann beleuchtet er die rechtliche Situation. Das sehe ich ganz genauso. Falls ein Verein klagt, platzen die Wunschträume derer, die die Folgen des Shutdowns nicht wahrhaben wollen.