Elisabeth Pähtz nach dem Rücktritt (I): „Warum nicht eine Prinzengruppe für Mädchen?“

Seit mittlerweile Jahrzehnten steht Elisabeth Pähtz in der Rangliste der deutschen Schachfrauen einsam über den Dingen. International kratzt sie an der Weltklasse, national dürfte sie neben Vincent Keymer das mit weitem Abstand bekannteste Gesicht des deutschen Schachs sein. Ihre Medienpräsenz nutzt Pähtz auch, um für ihre Sache zu streiten - das Frauenschach. Zu wenige Frauen … Elisabeth Pähtz nach dem Rücktritt (I): „Warum nicht eine Prinzengruppe für Mädchen?“ weiterlesen

Frauen-Nationalteam zum Mobbing-Vorwurf: „Unwahrheiten, Verstoß gegen Gedanken des Mannschaftssports“

"Mobbing" warf Zoya Schleining ihren Mitspielerinnen und dem Teamkapitän der Deutschen Nationalmannschaft der Frauen während der Schacholympiade in Batumi vor. Zunächst intern während des Turniers, dann öffentlich im Interview mit dieser Seite, in dem sie darstellte, warum sie in der zweiten Hälfte des Wettbewerbs nicht mehr zum Einsatz kam und sich auch ansonsten außen vor … Frauen-Nationalteam zum Mobbing-Vorwurf: „Unwahrheiten, Verstoß gegen Gedanken des Mannschaftssports“ weiterlesen

Mobbing in der deutschen Nationalmannschaft? Zoya Schleining: „Habe das so empfunden.“

Für Zoya Schleining war die Schach-Olympiade in Batumi vorbei, als noch sechs Runden zu spielen waren. Nach dem 0,5:3,5 gegen Russland wurde die deutsche Nummer drei nicht mehr nominiert. Auch abseits des Brettes fühlte sie sich außen vor: "Ich wurde ohne jegliche Aussprache ausgeschlossen." Wie es dazu  kam, beschreibt Schleining im Exklusiv-Interview mit unserem Gastautor … Mobbing in der deutschen Nationalmannschaft? Zoya Schleining: „Habe das so empfunden.“ weiterlesen