Fabiano Caruana: „Hier sind alle paranoid.“

Hat Caruana den Corona? 37,1 Grad Körpertemperatur maß der Turnierarzt am Morgen vor der zweiten Runde beim US-Großmeister, und das löste sogleich Aufregung aus. Eine zweite Messung musste her, es blieb dabei: 37,1 Grad. Letztlich kamen die Organisatoren zu dem Schluss, dass Caruana nicht krank ist. Das Kandidatenturnier geht weiter, die zweite Runde fand statt, … Fabiano Caruana: „Hier sind alle paranoid.“ weiterlesen

Was Magnus Carlsen von AlphaZero gelernt hat

Ich habe mich immer gefragt, wie es wohl wäre, wenn Außerirdische auf der Erde landen und uns zeigen, wie sie Schach spielen. Jetzt weiß ich es", sagte Magnus Carlsens Sekundant Peter Heine-Nielsen, als er vor zwei Jahren staunend die ersten Partien von AlphaZero gesehen hatte. Als die menschliche Meisterriege aus dem Staunen herausgekommen war, begann … Was Magnus Carlsen von AlphaZero gelernt hat weiterlesen

Das erste WM-Match nach AlphaZero: Carlsen, Caruana und die lernenden Maschinen

Wegen eines Cricket-Matches hätte Schachweltmeister Vladimir Kramnik 2004 beinahe seinen Titel an Peter Leko verloren. Kramniks Sekundant Peter Svidler, ein großer Freund des Cricket-Sports, hatte die Aufgabe, eine kritische Variante des Marshall-Angriffs mit Computerhilfe zu prüfen. Das tat er, sah, dass der Rechner Kramniks Variante für gut befand, und schaltete die Maschine ab, um im … Das erste WM-Match nach AlphaZero: Carlsen, Caruana und die lernenden Maschinen weiterlesen

Headbanging in the Anti Moscow: Three exchange sacrifices, one novelty

Since our website is celebrating Semi Slav week this annotated correspondence game played in the highest league of the Lechenicher Schachserver (LSS) should be a nice addition to our German content. The Anti Moscow represents the most sneaky among the many jungles one can lure his opponent into when playing the Semi Slav.  In fact I don't … Headbanging in the Anti Moscow: Three exchange sacrifices, one novelty weiterlesen

Warum Schach ein Gesicht braucht: ein deutscher Glanzsieg in Moskau und ein Ausflug ins Semi-Slawische

Vor 25 Jahren war Indien ein weißer Fleck auf der Schach-Landkarte. Heute ist Schach Volkssport, Visvanathan Anand eine Ikone, und Indien wird sehr bald die dominierende Schachnation sein. Vor 15 Jahren war Norwegen ein weißer Fleck auf der Schach-Landkarte, der allenfalls durch das Kuriosum auffiel, dass der beste Schachspieler des Landes auch in der Fußball-Nationalmannschaft spielte. … Warum Schach ein Gesicht braucht: ein deutscher Glanzsieg in Moskau und ein Ausflug ins Semi-Slawische weiterlesen