„Brauche jüngere Leser, wenn es mich noch länger geben soll“: Der Schachkalender 2026 im Interview

Perlen vom Bodensee hat angefragt, dass sich der jährlich in Buchform erscheinende Schachkalender einmal vorstellt. Gut, kann er haben. Vorweg: Ich gebe normalerweise keine Interviews. Das ist mein erstes. Vielleicht auch mein letztes.  Arno Nickel nimmt bei der Eröffnung seines ersten Ladens 1992 in Charlottenburg Glückwünsche von Tals Trainer Alexander Koblenz entgegen. | Foto via … „Brauche jüngere Leser, wenn es mich noch länger geben soll“: Der Schachkalender 2026 im Interview weiterlesen

„Es ist noch viel Zeit“: 70 Jahre Arno Nickel

Ab dem kommenden Jahr möge jemand anderes den seit 40 Jahren erscheinenden Schach-Taschenkalender weiterführen, wünscht sich Arno Nickel. Wer aus diesem Wunsch schließt, der Berliner Schachpublizist und -händler sei auf dem Weg in den Ruhestand, der irrt. Für seinen Verlag, die "Edition Marco", arbeitetet Nickel gleich an einer ganzen Reihe von Buchprojekten. Sein Schachladen (und … „Es ist noch viel Zeit“: 70 Jahre Arno Nickel weiterlesen

Liebe, Leidenschaft und rausgeschmissenes Geld

Kinder-Schachbücher zu erwerben, sei rausgeschmissenes Geld, schrieben wir neulich auf dem Beipackzettel unseres Weihnachtswunsch-Pakets. Für Alexander Frenkel, Leiter der Schachschule München, muss das ein Stich ins Herz gewesen sein, auch wenn er das nicht hat durchblicken lassen. Ganz freundlich bat er uns, einfach mal sein Kinder-Schachbuch durchzublättern. Schon angesichts der ersten Seiten des Arbeitshefts "Warum … Liebe, Leidenschaft und rausgeschmissenes Geld weiterlesen