Matthias Wüllenweber
Zitat von Conrad Schormann am 26. September 2022, 10:04 Uhrhttps://youtu.be/4zdgTeg-F6I
https://twitter.com/MWuellenweber/status/1573384436762173440
https://twitter.com/MWuellenweber/status/1573384436762173440
Zitat von Conrad Schormann am 13. Oktober 2022, 12:27 Uhrhttps://youtu.be/MM9CW9IUhcw
https://twitter.com/MWuellenweber/status/1580320863890833409
https://perlenvombodensee.de/2020/12/14/wer-verliert-schon-gerne-gegen-kollegen-matthias-wuellenweber-ueber-onlineschach/
Hilfe! Ich bin in einem komischen Paralleluniversum gefangen, in dem ich jetzt Songs schreiben muss. Never did It before.https://t.co/swnuAUqWPg
— Matthias Wüllenweber (@MWuellenweber) October 12, 2022
„Wer verliert schon gerne gegen Kollegen?“: Matthias Wüllenweber über Onlineschach
Zitat von Conrad Schormann am 10. November 2025, 12:48 UhrWüllenwebers neue Idee: Monte-Carlo-Analyse macht Pläne sichtbar
Quelle: YouTube-Kanal ChessBase Deutschland, „ChessBase 26 – Matthias Wüllenweber enthüllt die neuen Funktionen“, 7. November 2025Wer sich eine neue Chessbase-Version kaufen möchte, kann das ab sofort jährlich tun. Die Programmversionen sind ab 2026 nach dem Erscheinungsjahr benannt. In ChessBase 26 steckt laut Matthias Wüllenweber eine zentrale Neuerung, die er selbst als „unsere Erfindung“ bezeichnet: die Monte-Carlo-Analyse. Sie simuliert zehntausende Engine-Partien aus einer Stellung und extrahiert aus den erfolgreichen Zügen typische Pläne – also nicht nur Bewertungen, sondern konkrete Spielideen. Diese lassen sich direkt auf dem Brett nachvollziehen: Fährt man mit der Maus über eine Figur, zeigt das Programm ihre bewährten Ziel-Felder. So bekommt man einen praxisnahen Eindruck davon, was in der Stellung funktioniert, statt bloß abstrakte Zahlen zu sehen.
https://youtu.be/_yPMQQbx_-I
Daneben bringt ChessBase 26 mit dem neuen Eröffnungsreport ein überarbeitetes Trainingswerkzeug: Neben Statistik und typischen Partien werden nun auch taktische Motive in jeder Variante herausgefiltert und als Übungen bereitgestellt – ein direkter Link zwischen Theorie und Taktik. Eine weitere Neuerung: Eröffnungen lassen sich nach Spielstärke analysieren. Was auf Großmeisterniveau schlecht ist, kann im Vereinsbereich sehr effektiv sein – etwa der Marshall-Angriff oder die Skandinavische Verteidigung. „Die ganze Theorie ist auf GM-Level ausgerichtet“, sagt Wüllenweber, „aber wir spielen praktisches Schach.“
Wer wissen will, welche Eröffnung gerade in Mode ist oder welcher Spieler sie populär gemacht hat, bekommt mit dem Report auch Zugriff auf historische und aktuelle Trends samt Bild und Namen der „Pioniere“. Auch das diene der Schachkultur, so Wüllenweber. Er selbst schätzt besonders den Eröffnungsreport und die Taktikfeatures: „Wenn da hundert Taktikstellungen aus Ben-Oni kommen, kann ich nicht aufhören.“
Wüllenwebers neue Idee: Monte-Carlo-Analyse macht Pläne sichtbar
Quelle: YouTube-Kanal ChessBase Deutschland, „ChessBase 26 – Matthias Wüllenweber enthüllt die neuen Funktionen“, 7. November 2025
Wer sich eine neue Chessbase-Version kaufen möchte, kann das ab sofort jährlich tun. Die Programmversionen sind ab 2026 nach dem Erscheinungsjahr benannt. In ChessBase 26 steckt laut Matthias Wüllenweber eine zentrale Neuerung, die er selbst als „unsere Erfindung“ bezeichnet: die Monte-Carlo-Analyse. Sie simuliert zehntausende Engine-Partien aus einer Stellung und extrahiert aus den erfolgreichen Zügen typische Pläne – also nicht nur Bewertungen, sondern konkrete Spielideen. Diese lassen sich direkt auf dem Brett nachvollziehen: Fährt man mit der Maus über eine Figur, zeigt das Programm ihre bewährten Ziel-Felder. So bekommt man einen praxisnahen Eindruck davon, was in der Stellung funktioniert, statt bloß abstrakte Zahlen zu sehen.
Daneben bringt ChessBase 26 mit dem neuen Eröffnungsreport ein überarbeitetes Trainingswerkzeug: Neben Statistik und typischen Partien werden nun auch taktische Motive in jeder Variante herausgefiltert und als Übungen bereitgestellt – ein direkter Link zwischen Theorie und Taktik. Eine weitere Neuerung: Eröffnungen lassen sich nach Spielstärke analysieren. Was auf Großmeisterniveau schlecht ist, kann im Vereinsbereich sehr effektiv sein – etwa der Marshall-Angriff oder die Skandinavische Verteidigung. „Die ganze Theorie ist auf GM-Level ausgerichtet“, sagt Wüllenweber, „aber wir spielen praktisches Schach.“
Wer wissen will, welche Eröffnung gerade in Mode ist oder welcher Spieler sie populär gemacht hat, bekommt mit dem Report auch Zugriff auf historische und aktuelle Trends samt Bild und Namen der „Pioniere“. Auch das diene der Schachkultur, so Wüllenweber. Er selbst schätzt besonders den Eröffnungsreport und die Taktikfeatures: „Wenn da hundert Taktikstellungen aus Ben-Oni kommen, kann ich nicht aufhören.“
Zitat von glor am 11. November 2025, 6:36 UhrDie wesentliche Motivation für die Umbenennung der Version von 18 auf 26 sind die nun geplanten jährlichen anstatt zweijährigen Updates. Dies ist eine stillschweigende Verdopplung der Bezugspreise für die, die aktuell bleiben wollen. Und nur für die gibt es den Update Preis, der Rest muss wieder neu kaufen. Ob die Rechnung aufgeht muss sich zeigen. Jetzt muss jedes Jahr etwas geliefert werden wo das gemeine Volk meint es haben zu müssen. Setzt ein Nutzer mit den Updates einmal aus, so wird er dies wahrscheinlich mehrfach tun.
Die neuen Features orientieren sich an der breiten Masse, die das Geld in die Kassen spült. Kasparov lacht sich wahrscheinlich kringelig über sie.
Die wesentliche Motivation für die Umbenennung der Version von 18 auf 26 sind die nun geplanten jährlichen anstatt zweijährigen Updates. Dies ist eine stillschweigende Verdopplung der Bezugspreise für die, die aktuell bleiben wollen. Und nur für die gibt es den Update Preis, der Rest muss wieder neu kaufen. Ob die Rechnung aufgeht muss sich zeigen. Jetzt muss jedes Jahr etwas geliefert werden wo das gemeine Volk meint es haben zu müssen. Setzt ein Nutzer mit den Updates einmal aus, so wird er dies wahrscheinlich mehrfach tun.
Die neuen Features orientieren sich an der breiten Masse, die das Geld in die Kassen spült. Kasparov lacht sich wahrscheinlich kringelig über sie.
