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Jakob Pfreundts Blog

2500 Elo sollen es sein. IM Jakob Pfreundt hält in seinem Lichess-Blog seinen Fortschritt fest. Im aktuellen Eintrag analysiert er sein Abschneiden beim Staufer-Open.

https://lichess.org/@/iakov98/blog

Und jetzt macht er auch noch Videos 🙂 Der YouTube-Kanal von Jakob Pfreundt:

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Jakob Pfreundt in Vlissingen:

https://lichess.org/@/iakov98/blog/challenge-2500--11-vlissingen/CcqVKeZ6

Jakob Pfreundt ist umgezogen, virtuell zumindest: von Lichess nach Substack. Dort finden wir seinen neuesten, unterhaltsam-instruktiven Eintrag vom Turnier in Triest:

https://jakobpfreundt.substack.com/p/challenge-2500-13-trieste

Wenig Turniere, spürbarer Fortschritt: Jakob Pfreundts Bilanz 2025
Quelle: Scacchia Ludus – „Challenge 2500 | Review of 2025“, Jakob Pfreundt, 30. Dezember 2025

Jakob Pfreundt blickt auf ein ruhiges, aber erfolgreiches Schachjahr zurück. Er spielte deutlich weniger als geplant. Keine klassischen Turniere seit April, nur wenige Ligapartien. Gründe nennt er offen: andere Projekte, zu wenig Zeit, schwaches Zeitmanagement.

Trotzdem stimmt die Richtung. Pfreundt absolvierte 24 klassische Partien, blieb ungeschlagen und erzielte 15 Siege. Die Gegnerschaft lag im Schnitt bei rund 2286 Elo. Seine eigene Wertungszahl stieg von 2453 auf 2479. Das Ziel bleibt klar: 2500 Elo. Rechnerisch fehlen noch 21 Punkte.

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Ein Schwerpunkt des Jahres lag abseits des Bretts. Pfreundt entwickelte ChessMint, ein Tool zur schnellen Erstellung von Trainingsmaterial. Es prägt inzwischen seinen gesamten Trainingsprozess und soll künftig weiter ausgebaut werden.

Sportlich hebt er mehrere Partien hervor: einen wichtigen Sieg für den Aufstieg seines italienischen Teams, ein hart erkämpftes Remis gegen einen Großmeister beim Grenke Open und mehrere technisch saubere Gewinnpartien. Zugleich bleibt er nüchtern. Er spielte selten gegen deutlich stärkere Gegner und hatte in einigen Partien Glück.

Für 2026 plant Pfreundt keine starre Turnierliste. Der Fokus liegt auf Training, Regelmäßigkeit und dem Weiterführen von „Challenge 2500“. Weniger Perfektion, mehr Kontinuität. Entscheidend sei nicht der ideale Plan, sondern die Frage, ob er langfristig durchzuhalten ist.

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