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Hou Yifan

2700 Elo, vielleicht mehr, Hou Yifan glaubt, dass das für sie möglich wäre. Aber dann müsste sie nichts anderes machen als Schach. "Und so soll mein Leben nicht sein."

Lilli Hahn im Gespräch mit der besten Schachspielerin der Welt:

Die Geschichte von Hou Yifan, zweitbeste Schachspielerin jemals:

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Hou Yifan: Die zweitbeste Schachspielerin aller Zeiten

"Werden Frauen das Schach erobern?" - eigentlich ist es eine Geschichte darüber, wie sich das Schach schwer tut, weiblicher zu werden, selbst jetzt, da eine fiktive Schachmeisterin dem Spiel und dem Sport enormen Zulauf beschert ist. Den roten Faden der Geschichte bildet die beste Schachspielerin der Welt. Und so ist diese toll erzählte Geschichte über die Weiblichkeit des Schachs zugleich eines der besten Hou-Yifan-Porträts, die je geschrieben worden sind.

Werden Frauen das Schachspiel erobern?

In Moskau ist wieder Z-Propaganda-Turnier. Eine derjenigen, die Sergey Karjakin die Hand reichen: Hou Yifan, beste Schachspielerin der Welt und FIDE-Strategieberaterin.

https://twitter.com/PHChess/status/1805916142554243432

Schachlegende Hou Yifan: Zwischen Brett und Wissenschaft

Quelle: South China Morning Post – „China's Hou Yifan a world chess champion who changes rules, pushes boundaries", veröffentlicht am 2. Mai 2026

Hou Yifan, viermalige Schachweltmeisterin der Frauen und seit 2015 ununterbrochen die weltbeste Spielerin ihres Geschlechts, hat das Turniersystem des Weltschachverbands FIDE nachhaltig verändert – durch gezielte Verweigerung. Das berichtet South China Morning Post.

Die 32-jährige Chinesin zog sich über drei aufeinanderfolgende Jahre aus dem Weltmeisterschaftszyklus der Frauen zurück, weil sie das damals verwendete K.o.-Format für unfair hielt. Kurz nach ihrem Protest reformierte ein neues FIDE-Führungsteam das Turniersystem grundlegend: Das K.o.-Format wurde durch ein Titelverteidigungssystem mit Kandidatenturnier ersetzt – analog zum Männerwettbewerb.

Professorin statt Vollzeit-Schachspielerin

Hou trat 2018 in den Halbruhestand ein und wurde mit 26 Jahren Universitätsprofessorin. Derzeit lehrt sie am Fachbereich Sport der Peking-Universität und plant, im Herbst mit einem Doktorat in Grundlagenpsychologie zu beginnen. Ihr Forschungsinteresse gilt den kognitiven Auswirkungen des Schachspiels, gestützt auf Methoden der kognitiven Neurowissenschaft und Analyse großer Datensätze.

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Zur anhaltenden Unterrepräsentation von Frauen in der Weltspitze äußerte sie sich nüchtern: Strukturelle Faktoren wie geringere staatliche Förderung und fehlende Vorbilder schafften einen sich selbst verstärkenden Kreislauf. Gleichzeitig sprach sie sich gegen Einschränkungen aus, die Frauen an der Teilnahme an Männerturnieren hindern.

Im Juni wird Hou bei den erstmals in Hongkong ausgetragenen FIDE-Weltmeisterschaften im Schnell- und Blitzschach antreten. An dem Turnier nehmen 42 Teams und mehr als 300 Spielerinnen und Spieler teil, darunter Weltranglistenerster Magnus Carlsen. Das Preisgeld beläuft sich auf 500.000 Euro.

Automatisch KI-generierter Beitrag

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