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Geschlechter trennen - wenn ja, wann?

Bundesnachwuchstrainer Bernd Vökler appelliert in der Süddeutschen Zeitung, Mädchen und Jungen möglichst spät zu trennen:

In diesem Zusammenhang veröffentlicht die Bayerische Schachjugend ein lesenswertes Pro&Contra:

Obwohl Damen bei den sogenannten offenen Meisterschaften teilnehmen dürfen, tun sie es nicht – sie spielen in der Regel lieber ihren eigenen Wettbewerb. Aus offenen Turnieren werden Herrenmeisterschaften. Lange Zeit haben Jungs und Mädels in den unteren Altersklassen noch zusammengespielt, aber auch hier wurde – zumindest auf deutscher Ebene – eine komplette Trennung vollzogen. Ist dieser Trend der Richtige? Darüber diskutieren der Nationale Spielleiter Harald Koppen (Pro) und WGM Jana Schneider (Contra).

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Pro & Contra: Geschlechtertrennung im (Jugend)schach?

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