Grenke/Freestyle: Karlsruhe 2026
Zitat von Conrad Schormann am 24. Januar 2026, 13:20 UhrLivepartien, Ergebnisse, Tabelle
grenke Freestyle Chess Open:
2026 erstmals mit WM-QualifikationBaden-Baden/Hamburg, 24. Januar 2026 –
Das grenke Schachfestival kehrt 2026 nach Karlsruhe zurück. Das grenke Freestyle Chess Open erhält dabei erstmals den Status eines Qualifikationsturniers für die FIDE Freestyle Chess Weltmeisterschaft. Vom 2. bis 6. April 2026 (Ostern) wird das Kongresszentrum Karlsruhe einmal mehr zum Treffpunkt der internationalen Schachszene. Das Schachzentrum Baden-Baden e.V. richtet zusammen mit den beiden Partnern grenke AG und Freestyle Chess die beiden Hauptturniere mit voraussichtlich etwa 3.000 Teilnehmern aus.
Mit dabei sind der mehrfache Weltmeister Magnus Carlsen sowie Deutschlands Nummer eins Vincent Keymer – Magnus Carlsen erzielte im letzten Jahr in Karlsruhe ein historisches Ergebnis. Er gewann alle neun Partien.
Das grenke Chess Festival 2026 umfasst erneut zwei gleichwertige Turniere: das grenke Freestyle Chess Open und das grenke Chess Open für klassisches Schach. Beide Wettbewerbe werden parallel, unter einem Dach und mit identischen Rahmenbedingungen ausgetragen. Ein Wechsel vom grenke Chess Open zum grenke Freestyle Chess Open ist bis zur fünften Runde möglich – ein zentrales Merkmal des Karlsruher Formats.
Das grenke Freestyle Chess Open ist das erste offene Turnier, das Qualifikationsplätze für die Weltmeisterschaft im Freestyle-Schach vergibt. Der Sieger des A-Opens qualifiziert sich für die FIDE Freestyle Chess Weltmeisterschaft 2027. Zusätzlich erhalten die drei bestplatzierten Frauen im A-Open Startplätze für die FIDE Freestyle Chess Frauenweltmeisterschaft 2026.
Beide Open werden mit klassischer Bedenkzeit über neun Runden im Schweizer System gespielt. Das grenke Freestyle Chess Open ist mit einem Gesamtpreisfonds von 215.000 Euro dotiert, davon 205.250 Euro im A-Open. Der Sieger erhält 60.000 Euro sowie das WM-Ticket. Jede Runde beginnt mit einer neu ausgelosten Anfangsstellung, die unmittelbar vor Partiebeginn bekanntgegeben wird.
„Karlsruhe steht seit Jahren für offenes Schach in außergewöhnlicher Größe“, sagt Turnierdirektor Sven Noppes. „2026 verbinden wir diese Offenheit erstmals mit einer klaren sportlichen Perspektive: Weltmeisterschaftsqualifikation im offenen Turnier.“
„Dass dieser Schritt hier möglich ist, liegt an der besonderen Struktur des Festivals“, sagt Jan Henric Buettner, CEO von Freestyle Chess. „Karlsruhe bringt Breite, Spitze und sportliche Konsequenz an einem Ort zusammen.“
Christian Bossert, Vorsitzender des Schachzentrums Baden-Baden, ergänzt: „Ohne das langfristige Engagement von grenke wäre ein offenes Turnier dieser Größenordnung nicht denkbar. 2026 zeigt sich das in Preisfonds, Teilnehmerzahlen und der neuen sportlichen Bedeutung.“
Mit Anmeldezahlen von über 3.000 hat sich das grenke Schachfestival als größtes offenes Schachfestival der Welt etabliert. 2026 kommt zur Größe eine neue Dimension hinzu: Weltmeisterschaftsqualifikation im offenen Format.
Die Anmeldung ist ab sofort über die Turnierwebseite www.grenkechessopen.de möglich. Dort stehen alle weiteren Informationen zu Zeitplan, Turniermodus und Preisgeldern zur Verfügung.
(Pressemitteilung)
Livepartien, Ergebnisse, Tabelle
grenke Freestyle Chess Open:
2026 erstmals mit WM-Qualifikation
Baden-Baden/Hamburg, 24. Januar 2026 –
Das grenke Schachfestival kehrt 2026 nach Karlsruhe zurück. Das grenke Freestyle Chess Open erhält dabei erstmals den Status eines Qualifikationsturniers für die FIDE Freestyle Chess Weltmeisterschaft. Vom 2. bis 6. April 2026 (Ostern) wird das Kongresszentrum Karlsruhe einmal mehr zum Treffpunkt der internationalen Schachszene. Das Schachzentrum Baden-Baden e.V. richtet zusammen mit den beiden Partnern grenke AG und Freestyle Chess die beiden Hauptturniere mit voraussichtlich etwa 3.000 Teilnehmern aus.
Mit dabei sind der mehrfache Weltmeister Magnus Carlsen sowie Deutschlands Nummer eins Vincent Keymer – Magnus Carlsen erzielte im letzten Jahr in Karlsruhe ein historisches Ergebnis. Er gewann alle neun Partien.
Das grenke Chess Festival 2026 umfasst erneut zwei gleichwertige Turniere: das grenke Freestyle Chess Open und das grenke Chess Open für klassisches Schach. Beide Wettbewerbe werden parallel, unter einem Dach und mit identischen Rahmenbedingungen ausgetragen. Ein Wechsel vom grenke Chess Open zum grenke Freestyle Chess Open ist bis zur fünften Runde möglich – ein zentrales Merkmal des Karlsruher Formats.
Das grenke Freestyle Chess Open ist das erste offene Turnier, das Qualifikationsplätze für die Weltmeisterschaft im Freestyle-Schach vergibt. Der Sieger des A-Opens qualifiziert sich für die FIDE Freestyle Chess Weltmeisterschaft 2027. Zusätzlich erhalten die drei bestplatzierten Frauen im A-Open Startplätze für die FIDE Freestyle Chess Frauenweltmeisterschaft 2026.
Beide Open werden mit klassischer Bedenkzeit über neun Runden im Schweizer System gespielt. Das grenke Freestyle Chess Open ist mit einem Gesamtpreisfonds von 215.000 Euro dotiert, davon 205.250 Euro im A-Open. Der Sieger erhält 60.000 Euro sowie das WM-Ticket. Jede Runde beginnt mit einer neu ausgelosten Anfangsstellung, die unmittelbar vor Partiebeginn bekanntgegeben wird.
„Karlsruhe steht seit Jahren für offenes Schach in außergewöhnlicher Größe“, sagt Turnierdirektor Sven Noppes. „2026 verbinden wir diese Offenheit erstmals mit einer klaren sportlichen Perspektive: Weltmeisterschaftsqualifikation im offenen Turnier.“
„Dass dieser Schritt hier möglich ist, liegt an der besonderen Struktur des Festivals“, sagt Jan Henric Buettner, CEO von Freestyle Chess. „Karlsruhe bringt Breite, Spitze und sportliche Konsequenz an einem Ort zusammen.“
Christian Bossert, Vorsitzender des Schachzentrums Baden-Baden, ergänzt: „Ohne das langfristige Engagement von grenke wäre ein offenes Turnier dieser Größenordnung nicht denkbar. 2026 zeigt sich das in Preisfonds, Teilnehmerzahlen und der neuen sportlichen Bedeutung.“
Mit Anmeldezahlen von über 3.000 hat sich das grenke Schachfestival als größtes offenes Schachfestival der Welt etabliert. 2026 kommt zur Größe eine neue Dimension hinzu: Weltmeisterschaftsqualifikation im offenen Format.
Die Anmeldung ist ab sofort über die Turnierwebseite http://www.grenkechessopen.de möglich. Dort stehen alle weiteren Informationen zu Zeitplan, Turniermodus und Preisgeldern zur Verfügung.
(Pressemitteilung)
Zitat von Conrad Schormann am 13. März 2026, 12:19 UhrGrenke Schachfestival steuert auf Teilnehmerrekord zu
Quelle: grenkechessopen.de – „Vier Wochen vor Start: grenke Schachfestival steuert auf neuen Teilnehmerrekord zu", veröffentlicht am 5. März 2026
Vier Wochen vor dem Start des grenke Schachfestivals in Karlsruhe liegen bereits 2900 Anmeldungen vor. Das berichtet grenkechessopen.de. Unter Berücksichtigung weiterer An- und Abmeldungen gilt ein neuer Teilnehmerrekord von mehr als 3000 Spielerinnen und Spielern als sehr wahrscheinlich.
Im Hintergrund laufen intensive Vorbereitungen: Anmeldebestätigungen, Catering und zahlreiche weitere Dienstleistungen müssen organisiert werden. Hinzu kommen tausende Mails und Telefonanfragen. Auch der Aufbau von mehr als 50.000 Schachfiguren in der Schwarzwaldhalle und der Gartenhalle steht bevor.
Hochkarätige Teilnehmer und internationale Aufmerksamkeit
Unter den Teilnehmern befinden sich Weltstars wie Magnus Carlsen und Vincent Keymer sowie insgesamt 14 Supergroßmeister mit einer Elo von über 2700. Als zusätzlichen Anreiz winkt eine Qualifikationsmöglichkeit für die FIDE-Freestyle-Weltmeisterschaft. Mit Alexandra Kosteniuk und Mariya Muzychuk sind zwei ehemalige Weltmeisterinnen am Start, hinzu kommen nationale Größen wie Niclas Huschenbeth und Elisabeth Pähtz. Auch die Ankündigung der Teilnahme von Artur Jussupow im Freestyle Open stieß mit mehr als 1.700 Likes auf großen Zuspruch.
Eine Neuerung des diesjährigen Festivals ist die gezielte Einbindung von Streamern. Dafür wird ein eigener Bereich mit 15 bis 20 Plätzen eingerichtet. Akkreditierte Streamer kommen aus Deutschland, den USA, der Türkei, Australien, Marokko und Indien. Der Eintritt für Zuschauer ist frei, Tickets sind nicht erforderlich. Gebeten wird lediglich, die Turnierruhe zu wahren und während laufender Partien keine Fotos im Turniersaal zu machen.
Rahmenprogramm
Zum Rahmenprogramm gehören eine Live-Kommentierung ausgewählter Partien sowie ein Verkaufsstand der Chess Tigers. Darüber hinaus präsentiert der Fotograf Stev Bonhage seine Ausstellung „Capture" mit eindrucksvollen Schachfotografien. Anmeldungen zum Festival sind weiterhin möglich.
Grenke Schachfestival steuert auf Teilnehmerrekord zu
Quelle: grenkechessopen.de – „Vier Wochen vor Start: grenke Schachfestival steuert auf neuen Teilnehmerrekord zu", veröffentlicht am 5. März 2026
Vier Wochen vor dem Start des grenke Schachfestivals in Karlsruhe liegen bereits 2900 Anmeldungen vor. Das berichtet grenkechessopen.de. Unter Berücksichtigung weiterer An- und Abmeldungen gilt ein neuer Teilnehmerrekord von mehr als 3000 Spielerinnen und Spielern als sehr wahrscheinlich.
Im Hintergrund laufen intensive Vorbereitungen: Anmeldebestätigungen, Catering und zahlreiche weitere Dienstleistungen müssen organisiert werden. Hinzu kommen tausende Mails und Telefonanfragen. Auch der Aufbau von mehr als 50.000 Schachfiguren in der Schwarzwaldhalle und der Gartenhalle steht bevor.
Hochkarätige Teilnehmer und internationale Aufmerksamkeit
Unter den Teilnehmern befinden sich Weltstars wie Magnus Carlsen und Vincent Keymer sowie insgesamt 14 Supergroßmeister mit einer Elo von über 2700. Als zusätzlichen Anreiz winkt eine Qualifikationsmöglichkeit für die FIDE-Freestyle-Weltmeisterschaft. Mit Alexandra Kosteniuk und Mariya Muzychuk sind zwei ehemalige Weltmeisterinnen am Start, hinzu kommen nationale Größen wie Niclas Huschenbeth und Elisabeth Pähtz. Auch die Ankündigung der Teilnahme von Artur Jussupow im Freestyle Open stieß mit mehr als 1.700 Likes auf großen Zuspruch.
Eine Neuerung des diesjährigen Festivals ist die gezielte Einbindung von Streamern. Dafür wird ein eigener Bereich mit 15 bis 20 Plätzen eingerichtet. Akkreditierte Streamer kommen aus Deutschland, den USA, der Türkei, Australien, Marokko und Indien. Der Eintritt für Zuschauer ist frei, Tickets sind nicht erforderlich. Gebeten wird lediglich, die Turnierruhe zu wahren und während laufender Partien keine Fotos im Turniersaal zu machen.
Rahmenprogramm
Zum Rahmenprogramm gehören eine Live-Kommentierung ausgewählter Partien sowie ein Verkaufsstand der Chess Tigers. Darüber hinaus präsentiert der Fotograf Stev Bonhage seine Ausstellung „Capture" mit eindrucksvollen Schachfotografien. Anmeldungen zum Festival sind weiterhin möglich.
Zitat von Conrad Schormann am 2. April 2026, 13:19 UhrSchach-Elite trifft sich zum Chess Open in Karlsruhe
Quelle: SWR Sport – „Chess Open in Karlsruhe: Neuer Anreiz auch für Großmeister Vincent Keymer", veröffentlicht am 2. April 2026
Vom 2. bis 6. April findet in der Karlsruher Schwarzwaldhalle zum siebten Mal das weltweit größte Freestyle-Open-Schachturnier statt. Das berichtet SWR Sport. Mehr als 3.900 Spielerinnen und Spieler aus aller Welt haben sich angemeldet, darunter Weltmeister Magnus Carlsen aus Norwegen und der deutsche Großmeister Vincent Keymer aus Saulheim bei Mainz.
Das Turnier steht grundsätzlich allen offen – Amateure treten gemeinsam mit Profis an. Gespielt wird entweder im klassischen Schach oder seit 2025 im sogenannten Freestyle-Modus, bei dem die Figuren zu Beginn einer Partie zufällig aufgestellt werden. Diese Variante, früher auch als „Chess960" bekannt, lässt 960 verschiedene Startkombinationen zu und zwingt die Spieler von der ersten Zügen an zu eigenem Denken, da auswendig gelernte Eröffnungen kaum anwendbar sind.
Keymer und ein besonderer Anreiz
Vincent Keymer ist beim Turnier an Listenplatz fünf gesetzt. Sein erstes Schach-Highlight in Karlsruhe liegt bereits einige Jahre zurück: 2018 gewann er das Turnier im Alter von 13 Jahren. Kurz darauf wurde er mit 14 Jahren und 11 Monaten zum jüngsten deutschen Großmeister aller Zeiten. Im vergangenen Jahr sicherte er sich den ersten Freestyle-Chess-Grand-Slam in Weissenhaus an der Nordsee. Ein Sieg in Karlsruhe würde ihm erstmals ein Ticket zur Freestyle-Schach-Weltmeisterschaft einbringen – verbunden mit einem Preisgeld von 60.000 Euro. Das Gesamtpreisgeld des Turniers beläuft sich auf 215.000 Euro im Freestyle und 70.000 Euro im klassischen Schach.
Neben Carlsen und Keymer nehmen unter anderem Ian Nepomniachtchi, Levon Aronian aus den USA und Nodirbek Abdusattorov aus Usbekistan teil. Für Diskussionen sorgt die Teilnahme des US-Amerikaners Hans Moke Niemann, dem seit 2022 ein Betrugsskandal anhängt. Magnus Carlsen hatte ihn damals des Betrugs beschuldigt, die Schachplattform Chess.com veröffentlichte anschließend eigene Belege. Niemann räumte ein, im Alter zwischen 12 und 16 Jahren online geschummelt zu haben, bestreitet jedoch Betrug am Brett. Das Turnier trägt seit 2016 das Schachzentrum Baden-Baden e.V. aus.
Automatisch KI-generierter Beitrag
Schach-Elite trifft sich zum Chess Open in Karlsruhe
Quelle: SWR Sport – „Chess Open in Karlsruhe: Neuer Anreiz auch für Großmeister Vincent Keymer", veröffentlicht am 2. April 2026
Vom 2. bis 6. April findet in der Karlsruher Schwarzwaldhalle zum siebten Mal das weltweit größte Freestyle-Open-Schachturnier statt. Das berichtet SWR Sport. Mehr als 3.900 Spielerinnen und Spieler aus aller Welt haben sich angemeldet, darunter Weltmeister Magnus Carlsen aus Norwegen und der deutsche Großmeister Vincent Keymer aus Saulheim bei Mainz.
Das Turnier steht grundsätzlich allen offen – Amateure treten gemeinsam mit Profis an. Gespielt wird entweder im klassischen Schach oder seit 2025 im sogenannten Freestyle-Modus, bei dem die Figuren zu Beginn einer Partie zufällig aufgestellt werden. Diese Variante, früher auch als „Chess960" bekannt, lässt 960 verschiedene Startkombinationen zu und zwingt die Spieler von der ersten Zügen an zu eigenem Denken, da auswendig gelernte Eröffnungen kaum anwendbar sind.
Keymer und ein besonderer Anreiz
Vincent Keymer ist beim Turnier an Listenplatz fünf gesetzt. Sein erstes Schach-Highlight in Karlsruhe liegt bereits einige Jahre zurück: 2018 gewann er das Turnier im Alter von 13 Jahren. Kurz darauf wurde er mit 14 Jahren und 11 Monaten zum jüngsten deutschen Großmeister aller Zeiten. Im vergangenen Jahr sicherte er sich den ersten Freestyle-Chess-Grand-Slam in Weissenhaus an der Nordsee. Ein Sieg in Karlsruhe würde ihm erstmals ein Ticket zur Freestyle-Schach-Weltmeisterschaft einbringen – verbunden mit einem Preisgeld von 60.000 Euro. Das Gesamtpreisgeld des Turniers beläuft sich auf 215.000 Euro im Freestyle und 70.000 Euro im klassischen Schach.
Neben Carlsen und Keymer nehmen unter anderem Ian Nepomniachtchi, Levon Aronian aus den USA und Nodirbek Abdusattorov aus Usbekistan teil. Für Diskussionen sorgt die Teilnahme des US-Amerikaners Hans Moke Niemann, dem seit 2022 ein Betrugsskandal anhängt. Magnus Carlsen hatte ihn damals des Betrugs beschuldigt, die Schachplattform Chess.com veröffentlichte anschließend eigene Belege. Niemann räumte ein, im Alter zwischen 12 und 16 Jahren online geschummelt zu haben, bestreitet jedoch Betrug am Brett. Das Turnier trägt seit 2016 das Schachzentrum Baden-Baden e.V. aus.
Automatisch KI-generierter Beitrag
Zitat von Conrad Schormann am 5. April 2026, 22:38 UhrKarlsruhe, 5. April 2026. Vincent Keymer führt das Freestyle Chess Open A beim grenke Chess Festival in Karlsruhe nach den am Sonntag gespielten Runden 6 und 7 mit 6,5 Punkten an. Der deutsche Großmeister begann den Tag mit einem Sieg im Schlüsselduell gegen den bis dahin punktgleichen Hans Niemann. Anschließend erzwang er am Ende eines vierstündigen Kampfes ein Unentschieden gegen den Weltranglistenersten Magnus Carlsen. Damit geht Keymer als alleiniger Spitzenreiter in die beiden Schlussrunden.
Ein Verfolgertrio liegt mit 6/7 einen halben Punkt zurück und hält den Druck auf Keymer hoch. Carlsen steht bei 5,5/7. Der Norweger bleibt in Reichweite – ebenso wie neun weitere Spieler mit 5,5/7. Hans Niemann, der den Tag mit 5/5 begonnen hatte, verlor beide Partien und fiel aus dem Rennen um Platz eins, der einen Startplatz bei der FIDE Freestyle Chess World Championship 2027 sowie 60.000 Euro Preisgeld sichert.
Im Frauenfeld führen die ehemaligen Weltmeisterinnen Alexandra Kosteniuk (Schweiz) und Mariya Muzychuk (Ukraine) sowie die Woman Grandmaster Lela Javakhishvili (Georgien) mit 5/7. Dahinter folgen vier Spielerinnen mit 4,5/7, darunter die deutsche Nummer eins Dinara Wagner. Drei Qualifikationsplätzen für die FIDE Freestyle Chess Women’s World Championship 2027 sind zu vergeben. Das Rennen vor den beiden Schlussrunden am Montag bleibt offen.
Einen ausführlichen Bericht finden Sie in Kürze auf unserer Website.
(Pressemitteilung Freestyle Chess)
Karlsruhe, 5. April 2026. Vincent Keymer führt das Freestyle Chess Open A beim grenke Chess Festival in Karlsruhe nach den am Sonntag gespielten Runden 6 und 7 mit 6,5 Punkten an. Der deutsche Großmeister begann den Tag mit einem Sieg im Schlüsselduell gegen den bis dahin punktgleichen Hans Niemann. Anschließend erzwang er am Ende eines vierstündigen Kampfes ein Unentschieden gegen den Weltranglistenersten Magnus Carlsen. Damit geht Keymer als alleiniger Spitzenreiter in die beiden Schlussrunden.
Ein Verfolgertrio liegt mit 6/7 einen halben Punkt zurück und hält den Druck auf Keymer hoch. Carlsen steht bei 5,5/7. Der Norweger bleibt in Reichweite – ebenso wie neun weitere Spieler mit 5,5/7. Hans Niemann, der den Tag mit 5/5 begonnen hatte, verlor beide Partien und fiel aus dem Rennen um Platz eins, der einen Startplatz bei der FIDE Freestyle Chess World Championship 2027 sowie 60.000 Euro Preisgeld sichert.
Im Frauenfeld führen die ehemaligen Weltmeisterinnen Alexandra Kosteniuk (Schweiz) und Mariya Muzychuk (Ukraine) sowie die Woman Grandmaster Lela Javakhishvili (Georgien) mit 5/7. Dahinter folgen vier Spielerinnen mit 4,5/7, darunter die deutsche Nummer eins Dinara Wagner. Drei Qualifikationsplätzen für die FIDE Freestyle Chess Women’s World Championship 2027 sind zu vergeben. Das Rennen vor den beiden Schlussrunden am Montag bleibt offen.
Einen ausführlichen Bericht finden Sie in Kürze auf unserer Website.
(Pressemitteilung Freestyle Chess)
Zitat von Conrad Schormann am 7. April 2026, 13:09 UhrHenning Geibel teilt mit:
Liebe Schachfreunde und -freundinnen!Viele unserer ambitionierten Spitzenspieler zieht es alljährlich nach Karlsruhe, u.a. auch deshalb, weil man im großen A-Open oft auch eine reelle Normenchance hat.Diesmal ist es leider keinem unserer deutschen Aktiven gelungen, eine GM-Norm zu erzielen. Dies scheiterte im Falle des diesmal besten deutschen Spielers, IM Ruben Gideon Koellner, daran, dass er nicht genügend Großmeister als Gegner hatte. Da half ihm auch seine tolle Rating-Performance von 2641 nicht. Immerhin aber kam er damit auf Platz 5 und erzielte ein schönes ELO-Plus von 30 auf nunmehr 2536.Normen für den IM-Titel konnten - soweit ich sehe - zwei deutsche Spieler erzielen. Für FM Marian Can Nothnagel aus dem hessischen Bickenbach ist es bereits die zweite Norm, die er in Karlsruhe schaffte. Der titellose Pascal Brunke aus Bünde/Westfalen konnte hingegen seine erste IM-Norm einheimsen.Ein Riesen-Turnier spielte völlig überraschend die portugiesische WIM Filipa Fortuna Pipiras (Hemer/Startplatz 233). Sie erzielte eine Rating-Performance von 2510 und schaffte damit nicht nur eine WGM-Norn, sondern zugleich auch noch eine Norm für den IM-Titel.Aus Schleswig-Holsteiner Sicht erfreute vor allem das Ergebnis von IM Jakob Leon Pajeken von Doppelbauer Kiel, der mit Startnummer 36 als drittbester Deutscher auf dem 12. Platz landete und mit einem ELO-Plus von 16 seine ELO-Zahl auf stattliche 2468 steigern konnte.FM Keyvan Farokhi (ebenfalls Doppelbauer Kiel) scheiterte nach gutem Start zwar an einer Norm, erreichte aber immerhin zwei Remisen gegen gestandene Großmeister.Im B-Open trumpfte Diana Kopylov aus Neumünster gewaltig auf. An Platz 631 gesetzt, landete sie am Ende mit 7,0 Punkten auf Platz 23 (!!!) und steigerte ihre ELO-Zahl damit um 70 auf nunmehr 1862.Mit den besten Frühlingsgrüßen aus dem NordenEuer Henning
Henning Geibel teilt mit:
Liebe Schachfreunde und -freundinnen!Viele unserer ambitionierten Spitzenspieler zieht es alljährlich nach Karlsruhe, u.a. auch deshalb, weil man im großen A-Open oft auch eine reelle Normenchance hat.Diesmal ist es leider keinem unserer deutschen Aktiven gelungen, eine GM-Norm zu erzielen. Dies scheiterte im Falle des diesmal besten deutschen Spielers, IM Ruben Gideon Koellner, daran, dass er nicht genügend Großmeister als Gegner hatte. Da half ihm auch seine tolle Rating-Performance von 2641 nicht. Immerhin aber kam er damit auf Platz 5 und erzielte ein schönes ELO-Plus von 30 auf nunmehr 2536.Normen für den IM-Titel konnten - soweit ich sehe - zwei deutsche Spieler erzielen. Für FM Marian Can Nothnagel aus dem hessischen Bickenbach ist es bereits die zweite Norm, die er in Karlsruhe schaffte. Der titellose Pascal Brunke aus Bünde/Westfalen konnte hingegen seine erste IM-Norm einheimsen.Ein Riesen-Turnier spielte völlig überraschend die portugiesische WIM Filipa Fortuna Pipiras (Hemer/Startplatz 233). Sie erzielte eine Rating-Performance von 2510 und schaffte damit nicht nur eine WGM-Norn, sondern zugleich auch noch eine Norm für den IM-Titel.Aus Schleswig-Holsteiner Sicht erfreute vor allem das Ergebnis von IM Jakob Leon Pajeken von Doppelbauer Kiel, der mit Startnummer 36 als drittbester Deutscher auf dem 12. Platz landete und mit einem ELO-Plus von 16 seine ELO-Zahl auf stattliche 2468 steigern konnte.FM Keyvan Farokhi (ebenfalls Doppelbauer Kiel) scheiterte nach gutem Start zwar an einer Norm, erreichte aber immerhin zwei Remisen gegen gestandene Großmeister.Im B-Open trumpfte Diana Kopylov aus Neumünster gewaltig auf. An Platz 631 gesetzt, landete sie am Ende mit 7,0 Punkten auf Platz 23 (!!!) und steigerte ihre ELO-Zahl damit um 70 auf nunmehr 1862.Mit den besten Frühlingsgrüßen aus dem NordenEuer Henning

