Sebastian Siebrecht
Großmeister, Turnierdirektor des Freestyle Chess Grand Slam Paris 2025. Bestätigte im April 2025, dass die dort umgesetzten strengen Anti-Cheating-Sicherheitsmaßnahmen den Spielern lange vorher bekannt gewesen seien – Kontext von Hans Niemanns rätselhaftem Turnierrückzug. Lernte Richard Lutz beim Bundesliga-Einstand von Magnus Carlsen beim FC St. Pauli kennen – einer von mehreren neuen Kontakten, über die sich Lutz bei diesem Anlass freute. War 2024 als Weissenhaus-Akademiedirektor an der Verstärkung des FC St. Pauli in der Schachbundesliga um Magnus Carlsen und weitere Großmeister beteiligt (u.a. Peter Heine Nielsen, Jonas Buhl Bjerre, Aryan Tari) – das von Buettner getaufte Projekt „Die Wikinger kommen nach St. Pauli“.
War Turnierdirektor der OIBM 2023 am Tegernsee und verlor dort den bereits gewonnenen Teilnehmer Dmitrij Kollars an den zeitgleich stattfindenden Grand Swiss – eine fast schon traditionelle Terminkollision zwischen dem Tegernsee-Open und der FIDE-Veranstaltung. Fragte in Gmund Jolanta Zawadzka, warum sie trotz vierzehn IM-Normen den Titel nie beantragt habe; ihre Antwort: Sie wolle die Gebühr nicht zahlen.

