Richard Lutz
Ehemaliger Vorstandsvorsitzender der Deutschen Bahn AG, in seiner Jugend beim Schachverein Miesenbach als „Ricky“ bekannt. Sprach im Mai 2025 bei den Deutschen Meisterschaften in München im DSB-Interview darüber, wie ihn das Spiel geprägt habe: vorausdenken, unter Zeitdruck entscheiden, auch in schlechter Stellung nie aufgeben – Parallelen, die er auch auf die Bahnkrise (Investitionsrückstau über 100 Milliarden Euro) übertrug. Ist Mitglied der Emanuel-Lasker-Gesellschaft, spielte selbst beim Krulich-Cup in München mit; lernte dort u.a. Jan Henric Buettner und Sebastian Siebrecht kennen. Erklärte im April 2026 seine Bereitschaft zur DSB-Präsidentschaftskandidatur, zog sich aber im Mai 2026 zurück, nachdem sein vorgeschlagenes Präsidiums-Team keine Mehrheit fand.

