FIDE
Zitat von Conrad Schormann am 23. Oktober 2026, 17:03 UhrFIDE verzichtet weiter auf Gebühren für Schnellschach-Turniere
Quelle: International Chess Federation – „FIDE extends fee waiver for Rapid and Blitz through 2027", 23. Oktober 2026
Der FIDE-Council hat den Verzicht auf Wertungsgebühren für Rapid- und Blitzturniere bis einschließlich 2027 verlängert. Ziel sei es, mehr Spielerinnen und Spieler zur Teilnahme zu bewegen und den Schachsport zu fördern, teilte der Council mit.
Fast zwei Millionen Euro erlassen
Die Regelung gilt seit 2021 und hat nach Angaben der FIDE inzwischen Gebühren von knapp zwei Millionen Euro umfasst. Normalerweise sind diese Gebühren, die von den nationalen Verbänden getragen werden, in den Finanzvorschriften des FIDE-Handbuchs festgelegt. Obwohl der Verzicht Einnahmen kostet, gilt er bei den Verbänden als Entlastung für Organisatoren und als Anreiz für mehr Turniere, besonders in Regionen mit knappen Ressourcen. Die Entscheidung wurde ins FIDE-Handbuch aufgenommen und gilt mit sofortiger Wirkung.
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FIDE verzichtet weiter auf Gebühren für Schnellschach-Turniere
Quelle: International Chess Federation – „FIDE extends fee waiver for Rapid and Blitz through 2027", 23. Oktober 2026
Der FIDE-Council hat den Verzicht auf Wertungsgebühren für Rapid- und Blitzturniere bis einschließlich 2027 verlängert. Ziel sei es, mehr Spielerinnen und Spieler zur Teilnahme zu bewegen und den Schachsport zu fördern, teilte der Council mit.
Fast zwei Millionen Euro erlassen
Die Regelung gilt seit 2021 und hat nach Angaben der FIDE inzwischen Gebühren von knapp zwei Millionen Euro umfasst. Normalerweise sind diese Gebühren, die von den nationalen Verbänden getragen werden, in den Finanzvorschriften des FIDE-Handbuchs festgelegt. Obwohl der Verzicht Einnahmen kostet, gilt er bei den Verbänden als Entlastung für Organisatoren und als Anreiz für mehr Turniere, besonders in Regionen mit knappen Ressourcen. Die Entscheidung wurde ins FIDE-Handbuch aufgenommen und gilt mit sofortiger Wirkung.
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Zitat von Conrad Schormann am 26. Oktober 2026, 22:05 UhrFIDE beruft außerordentliche Generalversammlung für Dezember ein
Quelle: International Chess Federation – „Invitation: FIDE Extraordinary General Assembly 2026", 26. Oktober 2026
Timur Turlov hat die Mitgliedsverbände zu einer außerordentlichen Generalversammlung eingeladen. Der FIDE-Präsident löst damit ein eigenes Versprechen aus diesem Jahr ein, vor Ende 2026 eine weitere Versammlung abzuhalten. Sie soll offene Fragen klären, die nach dem Treffen in Samarkand ungelöst geblieben waren.
Online-Termin im Dezember
Die Versammlung findet laut Beschluss des FIDE-Councils am 27. Dezember 2026 um 14:30 Uhr MEZ online statt. Eingeladen sind Delegierte, Vertreter angeschlossener Organisationen, Zonenrat-Mitglieder, Kommissionsvorsitzende sowie die amtierenden Weltmeister. Die vollständige Tagesordnung samt Unterlagen will Turlov bis zum 27. November 2026 verschicken, Zugangslink und technische Hinweise folgen rechtzeitig vorher.
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FIDE beruft außerordentliche Generalversammlung für Dezember ein
Quelle: International Chess Federation – „Invitation: FIDE Extraordinary General Assembly 2026", 26. Oktober 2026
Timur Turlov hat die Mitgliedsverbände zu einer außerordentlichen Generalversammlung eingeladen. Der FIDE-Präsident löst damit ein eigenes Versprechen aus diesem Jahr ein, vor Ende 2026 eine weitere Versammlung abzuhalten. Sie soll offene Fragen klären, die nach dem Treffen in Samarkand ungelöst geblieben waren.
Online-Termin im Dezember
Die Versammlung findet laut Beschluss des FIDE-Councils am 27. Dezember 2026 um 14:30 Uhr MEZ online statt. Eingeladen sind Delegierte, Vertreter angeschlossener Organisationen, Zonenrat-Mitglieder, Kommissionsvorsitzende sowie die amtierenden Weltmeister. Die vollständige Tagesordnung samt Unterlagen will Turlov bis zum 27. November 2026 verschicken, Zugangslink und technische Hinweise folgen rechtzeitig vorher.
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Zitat von Conrad Schormann am 27. Oktober 2026, 21:57 UhrKasachstan macht Schulschach zur Staatsaufgabe
Quelle: FIDE – „International conference „Chess in Education" to be held in Almaty", 27. Oktober 2026
Almaty richtet am 12. und 13. November 2026 die vierte internationale Konferenz „Chess in Education" an der Narxoz University aus. Die Veranstaltung ist Teil eines staatlichen Plans zur Schachentwicklung in Kasachstan für die Jahre 2023 bis 2027, den die Regierung auf Anweisung des Präsidenten verabschiedet hat. Ziel ist es, die Schachbewegung an Schulen auszubauen, Lehrkräfte besser auszubilden und Schach systematisch in den Lehrplan zu integrieren.
Internationale Experten erwartet
Timur Turlov, Präsident von FIDE und des kasachischen Schachverbands, nimmt ebenso teil wie Fachleute aus Südafrika, den USA, Syrien und Katalonien. Themen sind unter anderem die Förderung von Frauen im Schach sowie der Einsatz digitaler Technologien im Unterricht.
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Kasachstan macht Schulschach zur Staatsaufgabe
Quelle: FIDE – „International conference „Chess in Education" to be held in Almaty", 27. Oktober 2026
Almaty richtet am 12. und 13. November 2026 die vierte internationale Konferenz „Chess in Education" an der Narxoz University aus. Die Veranstaltung ist Teil eines staatlichen Plans zur Schachentwicklung in Kasachstan für die Jahre 2023 bis 2027, den die Regierung auf Anweisung des Präsidenten verabschiedet hat. Ziel ist es, die Schachbewegung an Schulen auszubauen, Lehrkräfte besser auszubilden und Schach systematisch in den Lehrplan zu integrieren.
Internationale Experten erwartet
Timur Turlov, Präsident von FIDE und des kasachischen Schachverbands, nimmt ebenso teil wie Fachleute aus Südafrika, den USA, Syrien und Katalonien. Themen sind unter anderem die Förderung von Frauen im Schach sowie der Einsatz digitaler Technologien im Unterricht.
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Zitat von Conrad Schormann am 30. Oktober 2026, 20:02 UhrFIDE beruft erste Führungskräfte für neue Verwaltungsstruktur
Quelle: FIDE – „FIDE introduces the first members of its administrative team", 30. Oktober 2026
Die FIDE hat nach der Vorstellung ihrer neuen Organisationsstruktur am 26. Oktober 2026 die ersten Posten der künftigen Verwaltung besetzt. Generalsekretärin Alina Dvoretskaya leitet das Team, das die Beschlüsse des Weltverbands umsetzen und die Arbeit der Abteilungen koordinieren soll.
Vier Bereiche, vier Namen
Für Rechtsfragen wurde der kasachische Jurist Marat Umutpayev berufen. Nadezhda Kravchuk, bereits länger bei der FIDE tätig, übernimmt externe Beziehungen und Kommunikation. Anton Zhuravlev leitet künftig die Eventabteilung, Großmeister und früherer Europameister Pavel Tregubov verantwortet den sportlichen Bereich. Weitere Ernennungen sollen folgen, der Aufbau des Teams laufe weiter, teilte die FIDE mit.
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FIDE beruft erste Führungskräfte für neue Verwaltungsstruktur
Quelle: FIDE – „FIDE introduces the first members of its administrative team", 30. Oktober 2026
Die FIDE hat nach der Vorstellung ihrer neuen Organisationsstruktur am 26. Oktober 2026 die ersten Posten der künftigen Verwaltung besetzt. Generalsekretärin Alina Dvoretskaya leitet das Team, das die Beschlüsse des Weltverbands umsetzen und die Arbeit der Abteilungen koordinieren soll.
Vier Bereiche, vier Namen
Für Rechtsfragen wurde der kasachische Jurist Marat Umutpayev berufen. Nadezhda Kravchuk, bereits länger bei der FIDE tätig, übernimmt externe Beziehungen und Kommunikation. Anton Zhuravlev leitet künftig die Eventabteilung, Großmeister und früherer Europameister Pavel Tregubov verantwortet den sportlichen Bereich. Weitere Ernennungen sollen folgen, der Aufbau des Teams laufe weiter, teilte die FIDE mit.
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Zitat von Conrad Schormann am 30. Oktober 2026, 20:05 UhrFujairah vergibt 30.000 Euro beim ersten WFCC-Grand-Prix-Finale
Quelle: FIDE – „Fujairah to host WFCC Grand Prix Final: World's best solvers and composers to compete for €30,000", 30. Oktober 2026, Dragana Nikolovska
Die World Federation for Chess Composition krönt vom 27. bis 30. November 2026 in Fujairah erstmals einen Champion ihres neuen Grand-Prix-Zyklus für Schachlöser. Das Finale findet im neuen Gebäude des Fujairah Chess & Culture Club statt, das zugleich Sitz des WFCC-Hauptbüros ist. Die Qualifikation führte über vier Weltmeisterschaften in Athen, Skopje, Alba Iulia und Magdeburg. Piotr Murdzia aus Polen und Danila Pavlov unter FIDE-Flagge beendeten den Zyklus punktgleich an der Spitze mit je 87 Punkten, vor Kacper Piorun und Arno Zude mit je 72 Zählern. Das berichtet FIDE.
Sechs Runden, achtzehn Originalkompositionen
An zwei Tagen lösen die Teilnehmer insgesamt 18 eigens erstellte, zuvor unveröffentlichte Aufgaben von 18 Komponisten. Mit 30.000 Euro Gesamtpreisgeld übertrifft das Finale allein mehr als ein Drittel der Gesamtsumme des kompletten Grand-Prix-Zyklus von 74.000 Euro. Der Sieger erhält 3.800 Euro, jeder Finalist mindestens 750 Euro. Neu ist die Umkehrung der Rollen: Die Löser bewerten selbst die besten Kompositionen und prämieren die Autoren mit bis zu 3.000 Euro pro Runde. Ein Jugendabend am 28. November bringt zudem Nachwuchslöser und erfahrene Teilnehmer wie Murdzia zum gegenseitigen Aufgabenstellen zusammen.
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Fujairah vergibt 30.000 Euro beim ersten WFCC-Grand-Prix-Finale
Quelle: FIDE – „Fujairah to host WFCC Grand Prix Final: World's best solvers and composers to compete for €30,000", 30. Oktober 2026, Dragana Nikolovska
Die World Federation for Chess Composition krönt vom 27. bis 30. November 2026 in Fujairah erstmals einen Champion ihres neuen Grand-Prix-Zyklus für Schachlöser. Das Finale findet im neuen Gebäude des Fujairah Chess & Culture Club statt, das zugleich Sitz des WFCC-Hauptbüros ist. Die Qualifikation führte über vier Weltmeisterschaften in Athen, Skopje, Alba Iulia und Magdeburg. Piotr Murdzia aus Polen und Danila Pavlov unter FIDE-Flagge beendeten den Zyklus punktgleich an der Spitze mit je 87 Punkten, vor Kacper Piorun und Arno Zude mit je 72 Zählern. Das berichtet FIDE.
Sechs Runden, achtzehn Originalkompositionen
An zwei Tagen lösen die Teilnehmer insgesamt 18 eigens erstellte, zuvor unveröffentlichte Aufgaben von 18 Komponisten. Mit 30.000 Euro Gesamtpreisgeld übertrifft das Finale allein mehr als ein Drittel der Gesamtsumme des kompletten Grand-Prix-Zyklus von 74.000 Euro. Der Sieger erhält 3.800 Euro, jeder Finalist mindestens 750 Euro. Neu ist die Umkehrung der Rollen: Die Löser bewerten selbst die besten Kompositionen und prämieren die Autoren mit bis zu 3.000 Euro pro Runde. Ein Jugendabend am 28. November bringt zudem Nachwuchslöser und erfahrene Teilnehmer wie Murdzia zum gegenseitigen Aufgabenstellen zusammen.
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