Ein Jahrhundert Schach: Ausstellung in Paris
Zitat von Conrad Schormann am 23. Januar 2026, 11:15 UhrSchach als Kunstform: Galerie Perrotin zeigt „Ein Jahrhundert Schach“
Quelle: Sortiraparis.com – „Ein Jahrhundert Schach: Wenn das Spiel die Kunst in der Galerie Perrotin inspiriert“, Laurent de Sortiraparis, 16. Januar 2026
Die Galerie Perrotin in Paris widmet dem Schachspiel eine eigene Ausstellung. „Ein Jahrhundert Schach“, kuratiert von R. Jonathan Lambert, läuft vom 31. Januar bis 28. Februar 2026 und untersucht, wie Schach die moderne und zeitgenössische Kunst geprägt hat. Gezeigt werden Gemälde, Skulpturen, Fotografien und Installationen von mehr als zwanzig internationalen Künstlern – von historischen Positionen bis zu aktuellen Arbeiten.
Zu sehen sind Werke von Marcel Duchamp und Man Ray ebenso wie Beiträge von Martin Parr oder William Wegman. Manche Arbeiten greifen das Schachmotiv direkt auf, andere nutzen das Brett eher als grafische oder soziale Referenz. Die Ausstellung spannt so einen Bogen über fast hundert Jahre Kunstgeschichte und zeigt Schach als System zwischen strenger Regel und offener Möglichkeit.
Ein zentrales Thema ist die Spannung zwischen festen Regeln und nahezu unendlichen Varianten. Laut Lambert macht genau dieses Spannungsfeld das Spiel für Künstler so reizvoll. Ergänzt wird die Schau durch eine Mitmach-Komponente: Besucher dürfen selbst Schach spielen, zudem ist für den 14. Februar ein Turnier geplant – in Kooperation mit Blitz Society. Der Eintritt ist frei.
Schach als Kunstform: Galerie Perrotin zeigt „Ein Jahrhundert Schach“
Quelle: Sortiraparis.com – „Ein Jahrhundert Schach: Wenn das Spiel die Kunst in der Galerie Perrotin inspiriert“, Laurent de Sortiraparis, 16. Januar 2026
Die Galerie Perrotin in Paris widmet dem Schachspiel eine eigene Ausstellung. „Ein Jahrhundert Schach“, kuratiert von R. Jonathan Lambert, läuft vom 31. Januar bis 28. Februar 2026 und untersucht, wie Schach die moderne und zeitgenössische Kunst geprägt hat. Gezeigt werden Gemälde, Skulpturen, Fotografien und Installationen von mehr als zwanzig internationalen Künstlern – von historischen Positionen bis zu aktuellen Arbeiten.
Zu sehen sind Werke von Marcel Duchamp und Man Ray ebenso wie Beiträge von Martin Parr oder William Wegman. Manche Arbeiten greifen das Schachmotiv direkt auf, andere nutzen das Brett eher als grafische oder soziale Referenz. Die Ausstellung spannt so einen Bogen über fast hundert Jahre Kunstgeschichte und zeigt Schach als System zwischen strenger Regel und offener Möglichkeit.
Ein zentrales Thema ist die Spannung zwischen festen Regeln und nahezu unendlichen Varianten. Laut Lambert macht genau dieses Spannungsfeld das Spiel für Künstler so reizvoll. Ergänzt wird die Schau durch eine Mitmach-Komponente: Besucher dürfen selbst Schach spielen, zudem ist für den 14. Februar ein Turnier geplant – in Kooperation mit Blitz Society. Der Eintritt ist frei.