Thorsten Cmiel
Zitat von Conrad Schormann am 1. Oktober 2025, 19:38 UhrPleiten, Pech und Schachbund – Cmiels Attacken
Quelle: chessecosystem.com – „Pleiten, Pech und Schachbund“, Thorsten Cmiel
Seit der Posse um eine Senioren-Broschüre in Frakturschrift liefert sich Thorsten Cmiel einen einseitigen Schlagabtausch mit DSB-Pressesprecher Matthias Wolf. In seinem aktuellen Beitrag seziert er die Öffentlichkeitsarbeit des Schachbundes: Statt Erfolge zu erzählen, produziere der DSB Krisen am laufenden Band.
Cmiel führt Beispiele an – vom holprigen Amtsantritt des Pressesprechers über missratene Pressemeldungen zur Transgender-Debatte und zur Senioren-WM bis hin zu einer peinlichen Passage im Fall Blübaum/Keymer, die wortwörtlich aus einem Spiegel-Text übernommen worden sei. Auch das Verhältnis von Hauptamt und Ehrenamt bekommt Kritik ab: Pressemeldungen hätten Ehrenamtliche brüskiert, statt sie einzubinden. Sein persönlicher Nachtrag fehlt ebenfalls nicht: eine gegen ihn selbst gerichtete DSB-Meldung, die er als Schmähschrift wertet.
https://chessecosystem.com/2025/09/30/pleiten-pech-und-schachbund/
Pleiten, Pech und Schachbund – Cmiels Attacken
Quelle: chessecosystem.com – „Pleiten, Pech und Schachbund“, Thorsten Cmiel
Seit der Posse um eine Senioren-Broschüre in Frakturschrift liefert sich Thorsten Cmiel einen einseitigen Schlagabtausch mit DSB-Pressesprecher Matthias Wolf. In seinem aktuellen Beitrag seziert er die Öffentlichkeitsarbeit des Schachbundes: Statt Erfolge zu erzählen, produziere der DSB Krisen am laufenden Band.
Cmiel führt Beispiele an – vom holprigen Amtsantritt des Pressesprechers über missratene Pressemeldungen zur Transgender-Debatte und zur Senioren-WM bis hin zu einer peinlichen Passage im Fall Blübaum/Keymer, die wortwörtlich aus einem Spiegel-Text übernommen worden sei. Auch das Verhältnis von Hauptamt und Ehrenamt bekommt Kritik ab: Pressemeldungen hätten Ehrenamtliche brüskiert, statt sie einzubinden. Sein persönlicher Nachtrag fehlt ebenfalls nicht: eine gegen ihn selbst gerichtete DSB-Meldung, die er als Schmähschrift wertet.