Schachkalender 2026
Zitat von Conrad Schormann am 12. Dezember 2025, 20:59 UhrStefan Löfflers Schachkalender 2026 – ein Taschenbuch mit Tiefgang
Im Interview mit Walter Rädler auf schachkicker.de spricht Stefan Löffler über seinen neuen Schachkalender 2026. Der langjährige FAZ-Schachkolumnist, der heute für die Karlsruher Schachfreunde ans Brett geht, präsentiert das 192-seitige Werk als kompakten Begleiter für unterwegs – gestaltet vom Designer Wolf Böese alias @strangerchess. Preislich liegt das Buch bei 14 Euro, im Zehnerpack bei 99 Euro.
Einträge für jeden Tag, mit Tiefgang
Löffler hebt den ungewöhnlich vielseitigen Inhalt hervor: Neben Geburtstagen und Turnierdaten enthält das Kalenderbuch historische Rückblicke und längere Essays, etwa zur Schacholympiade 1966 in Havanna (Boykott durch Westdeutschland) oder zur Nazi-propagierten Schacholympiade 1936. Auch kuriose und tragische Geschichten finden Platz – wie die Kindheit von Danny Rensch, der aus einer Sekte kommend unter einem alkoholkranken Trainer zum heutigen Chess.com-Chef wurde.
Was bringt 2026?
Auf die Frage nach seinen persönlichen Highlights 2026 freut sich Löffler auf das Kandidatenturnier und die Schacholympiade – obwohl weder Vincent Keymer noch Arjun Erigaisi beim Kandidatenturnier dabei sein werden. Außerdem kündigt er mit Vorfreude das von ihm mitorganisierte Gipfel-Open an: Vom 28. Juni bis 3. Juli wird auf der Rudolfshütte im Pinzgau ein Hybridformat aus klassischem Schach und Freestyle gespielt – gleichberechtigt.
Der Schachkalender, so Löffler, sei kein banales Geschenk, sondern ein Stück Schachkultur – unterhaltsam, nützlich, anders.
https://www.strangerchess.com/kalender/2026/
Stefan Löfflers Schachkalender 2026 – ein Taschenbuch mit Tiefgang
Im Interview mit Walter Rädler auf schachkicker.de spricht Stefan Löffler über seinen neuen Schachkalender 2026. Der langjährige FAZ-Schachkolumnist, der heute für die Karlsruher Schachfreunde ans Brett geht, präsentiert das 192-seitige Werk als kompakten Begleiter für unterwegs – gestaltet vom Designer Wolf Böese alias @strangerchess. Preislich liegt das Buch bei 14 Euro, im Zehnerpack bei 99 Euro.
Einträge für jeden Tag, mit Tiefgang
Löffler hebt den ungewöhnlich vielseitigen Inhalt hervor: Neben Geburtstagen und Turnierdaten enthält das Kalenderbuch historische Rückblicke und längere Essays, etwa zur Schacholympiade 1966 in Havanna (Boykott durch Westdeutschland) oder zur Nazi-propagierten Schacholympiade 1936. Auch kuriose und tragische Geschichten finden Platz – wie die Kindheit von Danny Rensch, der aus einer Sekte kommend unter einem alkoholkranken Trainer zum heutigen Chess.com-Chef wurde.
Was bringt 2026?
Auf die Frage nach seinen persönlichen Highlights 2026 freut sich Löffler auf das Kandidatenturnier und die Schacholympiade – obwohl weder Vincent Keymer noch Arjun Erigaisi beim Kandidatenturnier dabei sein werden. Außerdem kündigt er mit Vorfreude das von ihm mitorganisierte Gipfel-Open an: Vom 28. Juni bis 3. Juli wird auf der Rudolfshütte im Pinzgau ein Hybridformat aus klassischem Schach und Freestyle gespielt – gleichberechtigt.
Der Schachkalender, so Löffler, sei kein banales Geschenk, sondern ein Stück Schachkultur – unterhaltsam, nützlich, anders.