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Rebekka Schuster
Zitat von Conrad Schormann am 23. August 2026, 14:13 UhrSchachgeschichte bewahren: Rebekka Schuster über das Museum in Löberitz
Quelle: Chess Tigers – „Schach im Museum - Talk mit Rebekka Schuster", 17. August 2026
Welchen Wert es hat, Schachgeschichte aufzuschreiben und aufzubewahren, ist Rebekka Schuster nach eigenen Worten erst nach und nach bewusst geworden – obwohl sie damit aufgewachsen ist. Das sagte Rebekka Schuster im Gespräch mit Chess Tigers. Ihr Vater erweckte den Verein SG 1871 Löberitz in den 1970er Jahren neu zum Leben und baute dort ein Schachmuseum auf: Bücher, Briefmarken, Fotos, Chroniken, dazu ein Burgkeller und mehrere Häuser. In den neuesten Räumen ist der Nachlass von Robert Hübner aufgearbeitet und ausgestellt, den dieser dem Museum vermacht hatte.
https://youtu.be/bmDfkiClXlg
Werte der Lasker-Gesellschaft
Ihr Engagement im Vorstand der Emanuel-Lasker-Gesellschaft begründet Schuster mit der verbindenden Kraft des Spiels über Alters-, Geschlechter- und Ländergrenzen hinweg – etwa durch Partnerschaften nach Toulouse oder Irland. Besonders wichtig sei ihr die Förderung des Frauenschachs, weil dort die Sichtbarkeit fehle.
Ein Trainer als Wendepunkt
Nach dem Bundesliga-Aufstieg ihrer Frauenmannschaft wollte Schuster gezielt an sich arbeiten, wusste aber nicht, wo anfangen. Ein Spitzenbrett habe ihr beschieden, der Zug sei abgefahren. Entscheidend wurde für sie stattdessen das regelmäßige Training mit Robert Rabiega: nicht ein Buch oder ein Werkzeug, sondern jemand, der sich Zeit nimmt. Daran knüpft ihr neues Projekt an, eine Schachakademie in Berlin, die Trainer und Spieler zusammenbringen soll.
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Schachgeschichte bewahren: Rebekka Schuster über das Museum in Löberitz
Quelle: Chess Tigers – „Schach im Museum - Talk mit Rebekka Schuster", 17. August 2026
Welchen Wert es hat, Schachgeschichte aufzuschreiben und aufzubewahren, ist Rebekka Schuster nach eigenen Worten erst nach und nach bewusst geworden – obwohl sie damit aufgewachsen ist. Das sagte Rebekka Schuster im Gespräch mit Chess Tigers. Ihr Vater erweckte den Verein SG 1871 Löberitz in den 1970er Jahren neu zum Leben und baute dort ein Schachmuseum auf: Bücher, Briefmarken, Fotos, Chroniken, dazu ein Burgkeller und mehrere Häuser. In den neuesten Räumen ist der Nachlass von Robert Hübner aufgearbeitet und ausgestellt, den dieser dem Museum vermacht hatte.
Werte der Lasker-Gesellschaft
Ihr Engagement im Vorstand der Emanuel-Lasker-Gesellschaft begründet Schuster mit der verbindenden Kraft des Spiels über Alters-, Geschlechter- und Ländergrenzen hinweg – etwa durch Partnerschaften nach Toulouse oder Irland. Besonders wichtig sei ihr die Förderung des Frauenschachs, weil dort die Sichtbarkeit fehle.
Ein Trainer als Wendepunkt
Nach dem Bundesliga-Aufstieg ihrer Frauenmannschaft wollte Schuster gezielt an sich arbeiten, wusste aber nicht, wo anfangen. Ein Spitzenbrett habe ihr beschieden, der Zug sei abgefahren. Entscheidend wurde für sie stattdessen das regelmäßige Training mit Robert Rabiega: nicht ein Buch oder ein Werkzeug, sondern jemand, der sich Zeit nimmt. Daran knüpft ihr neues Projekt an, eine Schachakademie in Berlin, die Trainer und Spieler zusammenbringen soll.
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