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Österreichisches Schach: Wo ist der Chef?

Seit einigen Wochen kursiert in der Schachszene das Gerücht, im Österreichischen Schach rumore es gewaltig - schon wieder. Es hatte ja gerade erst (vor knapp eineinhalb Jahren der alte ÖSB-Christian Hursky hingeschmissen:

“Hole mir meine Seele zurück”: Österreichs Schachpräsident Hursky schmeißt hin

"Weggeputscht worden" sei Hursky, und nun laufe die nächste Intrige gegen den neuen Präsidenten Christof Tschohl. Das entnehmen wir einem erfundenen Gespräch zwischen zwei österreichischen Schach-Kunstfiguren, die in der Regel gut informierte Krennwurzn und der von ihm erfundene Äwigkneiper.

https://www.schach-welt.de/BLOG/blog/wo-ist-der-chef-dieser-seltsamen-anstalt

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Tschohl lasse sich auf Schachveranstaltungen nicht sehen und agiere auch ansonsten im Verborgenen: keine Präsenz, keine Transparenz. Außerdem suggerieren die beiden österreichischen Fantasiediskutanten finanzielle Unregelmäßigkeiten im Verband.

Am 24. Juni soll in Österreich der "Bundestag" abgehalten werden. Laut Krennwurzn ist es möglich, dass zu diesem Termin Tschohl abgewählt wird und ein neuer Präsident die Bühne betritt.

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