Muhiddin Madaminov
Zitat von Conrad Schormann am 17. Juni 2026, 22:53 UhrSindarov lobt Madaminovs Sieg als „wahres Wunder"
Quelle: Zamin.uz – „Sindarov nennt Madaminovs Sieg ein wahres Wunder", veröffentlicht am 16. Juni 2026
Der usbekische Großmeister Javohir Sindarov hat den Turniersieg seines Landsmanns Muxiddin Madaminov beim UzChess Cup in Taschkent als außergewöhnliche Leistung gewürdigt. Das berichtet Zamin.uz. Sindarov hob Madaminovs rasantes Wachstum, seinen Fleiß und seinen besonderen Weg im Schach hervor.
Madaminov gewann das Turnier mit 5,5 Punkten aus 9 Partien und setzte sich dabei über die Tiebreak-Wertung gegen Shamsiddin Vohidov sowie den russischen Großmeister Ian Nepomniachtchi durch. Sindarov betonte insbesondere Madaminovs starkes Spiel in der Eröffnungsphase und erklärte, auch die gemeinsame Zusammenarbeit habe dazu beigetragen.
Später Einstieg, großer Aufstieg
Was Madaminovs Erfolg noch bemerkenswerter macht: Er begann erst im Alter von zehn Jahren mit dem Schachspielen – ein in der Schachwelt ungewöhnlich später Zeitpunkt, da viele spätere Großmeister bereits mit vier oder fünf Jahren beginnen. Sindarov erinnerte sich sogar an Fotos, auf denen Madaminov als junger Fan einer Simultanvorführung Sindarovs zugeschaut hatte.
„Das ist ein wahres Wunder. Normalerweise wird man nicht als besonderes Talent angesehen, wenn man bis fünfzehn kein Großmeister ist. Aber er hat sehr hart gearbeitet, seine Fähigkeiten entwickelt und versetzt mich immer noch in Staunen", sagte Sindarov. Er fügte hinzu, viele hätten Madaminovs wahre Stärke noch immer nicht vollständig erkannt.
Der Sieg beim UzChess Cup gilt als weiterer Beleg für die wachsende Stärke des usbekischen Schachsports. Neben Sindarov und Madaminov zählen auch Vohidov sowie Nodirbek Abdusattorov zur neuen Generation usbekischer Spitzenspieler.
Automatisch KI-generierter Beitrag
Sindarov lobt Madaminovs Sieg als „wahres Wunder"
Quelle: Zamin.uz – „Sindarov nennt Madaminovs Sieg ein wahres Wunder", veröffentlicht am 16. Juni 2026
Der usbekische Großmeister Javohir Sindarov hat den Turniersieg seines Landsmanns Muxiddin Madaminov beim UzChess Cup in Taschkent als außergewöhnliche Leistung gewürdigt. Das berichtet Zamin.uz. Sindarov hob Madaminovs rasantes Wachstum, seinen Fleiß und seinen besonderen Weg im Schach hervor.
Madaminov gewann das Turnier mit 5,5 Punkten aus 9 Partien und setzte sich dabei über die Tiebreak-Wertung gegen Shamsiddin Vohidov sowie den russischen Großmeister Ian Nepomniachtchi durch. Sindarov betonte insbesondere Madaminovs starkes Spiel in der Eröffnungsphase und erklärte, auch die gemeinsame Zusammenarbeit habe dazu beigetragen.
Später Einstieg, großer Aufstieg
Was Madaminovs Erfolg noch bemerkenswerter macht: Er begann erst im Alter von zehn Jahren mit dem Schachspielen – ein in der Schachwelt ungewöhnlich später Zeitpunkt, da viele spätere Großmeister bereits mit vier oder fünf Jahren beginnen. Sindarov erinnerte sich sogar an Fotos, auf denen Madaminov als junger Fan einer Simultanvorführung Sindarovs zugeschaut hatte.
„Das ist ein wahres Wunder. Normalerweise wird man nicht als besonderes Talent angesehen, wenn man bis fünfzehn kein Großmeister ist. Aber er hat sehr hart gearbeitet, seine Fähigkeiten entwickelt und versetzt mich immer noch in Staunen", sagte Sindarov. Er fügte hinzu, viele hätten Madaminovs wahre Stärke noch immer nicht vollständig erkannt.
Der Sieg beim UzChess Cup gilt als weiterer Beleg für die wachsende Stärke des usbekischen Schachsports. Neben Sindarov und Madaminov zählen auch Vohidov sowie Nodirbek Abdusattorov zur neuen Generation usbekischer Spitzenspieler.
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