Für Schule, Bildung, Entwicklung: Wadim Rosenstein will der ECU eine Million Euro geben
Zitat von Conrad Schormann am 9. Oktober 2026, 15:20 UhrWadim Rosenstein will der ECU eine Million Euro geben
Quelle: Chess News Network – „Rosenstein Puts €1 Million Behind European Chess", Douglas C.
Wadim Rosenstein hat der Europäischen Schachunion eine Million Euro zugesagt, verteilt auf vier Jahre zu je 250.000 Euro. Das gab er am 9. Oktober in einem Beitrag auf X bekannt. Das berichtet Chess News Network.
Nach der Niederlage bei der FIDE-Wahl
Rosenstein hatte die Stichwahl um das FIDE-Präsidentenamt am 26. September mit 85 zu 110 Stimmen gegen seinen Gegenkandidaten verloren. Statt sich zurückzuziehen, kündigte er die Finanzspritze an und betonte, es gehe ihm um die Zukunft des Sports „unabhängig vom Wahlergebnis". Das Engagement reiht sich in eine Serie von Projekten unter der Marke WR Chess ein, die unter anderem die WR Women's Chess Tour und ein Weltrekord-Schachmarathon in Lima umfassen.
Das Geld soll laut Rosenstein in vier Bereiche fließen: nationale Verbände, Kinder- und Schulprogramme, Bildung sowie soziale Entwicklungsprojekte. Über die konkrete Vergabe entscheiden Präsident Zurab Azmaiparashvili und das Exekutivkomitee der Europäischen Schachunion, die ihre 54 Mitgliedsverbände verwaltet. Eine offizielle Reaktion des Verbandes sowie Angaben zum Zeitpunkt der ersten Auszahlung stehen bislang aus.
Automatisch generierter Beitrag
Wadim Rosenstein will der ECU eine Million Euro geben
Quelle: Chess News Network – „Rosenstein Puts €1 Million Behind European Chess", Douglas C.
Wadim Rosenstein hat der Europäischen Schachunion eine Million Euro zugesagt, verteilt auf vier Jahre zu je 250.000 Euro. Das gab er am 9. Oktober in einem Beitrag auf X bekannt. Das berichtet Chess News Network.
Nach der Niederlage bei der FIDE-Wahl
Rosenstein hatte die Stichwahl um das FIDE-Präsidentenamt am 26. September mit 85 zu 110 Stimmen gegen seinen Gegenkandidaten verloren. Statt sich zurückzuziehen, kündigte er die Finanzspritze an und betonte, es gehe ihm um die Zukunft des Sports „unabhängig vom Wahlergebnis". Das Engagement reiht sich in eine Serie von Projekten unter der Marke WR Chess ein, die unter anderem die WR Women's Chess Tour und ein Weltrekord-Schachmarathon in Lima umfassen.
Das Geld soll laut Rosenstein in vier Bereiche fließen: nationale Verbände, Kinder- und Schulprogramme, Bildung sowie soziale Entwicklungsprojekte. Über die konkrete Vergabe entscheiden Präsident Zurab Azmaiparashvili und das Exekutivkomitee der Europäischen Schachunion, die ihre 54 Mitgliedsverbände verwaltet. Eine offizielle Reaktion des Verbandes sowie Angaben zum Zeitpunkt der ersten Auszahlung stehen bislang aus.
Automatisch generierter Beitrag


