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FIDE und World Chess beantragen die Internet-Endung .chess
Zitat von Conrad Schormann am 1. September 2026, 18:36 UhrFIDE und World Chess beantragen die Internet-Endung .chess
Quelle: FIDE – „Chess is getting its own home on the internet: FIDE and World Chess apply for the .chess domain extension", 1. September 2026
Der Weltschachbund FIDE und sein kommerzieller Partner World Chess reichten bei der Internet-Verwaltungsorganisation ICANN einen Antrag für eine eigene Top-Level-Domain des Schachs ein. Die Endung .chess soll Verbänden, Vereinen, Turnieren und Titelträgern eine überprüfte Internetadresse geben. Eingereicht wurde der Antrag über eine eigens gegründete Tochtergesellschaft von World Chess im Namen der FIDE – in der ersten Bewerbungsrunde für neue Domains seit 2012.
Die Bewerbung erfolgte als sogenannter Community-Antrag. Dieser Status kann ihr im Prüfverfahren der ICANN Vorrang gegenüber konkurrierenden Bewerbungen um dieselbe Endung verschaffen. Nationale Verbände sollen ihre Adressen in Abstimmung mit der FIDE erhalten, die als institutioneller Träger auftritt und an den Einnahmen beteiligt wird. World Chess finanziert das Projekt und würde die Endung im Fall einer Genehmigung betreiben.
Registrierung erst nach Zustimmung
Namen lassen sich erst dann registrieren, wenn die ICANN den Antrag bewilligt. Viswanathan Anand, kommissarischer FIDE-Präsident, erklärte, Schach verdiene einen eigenen Platz im Internet, an dem Spieler, Eltern und Sponsoren sofort erkennen könnten, dass eine Adresse tatsächlich zum Spiel gehöre. Ilya Merenzon, Vorstandschef von World Chess, räumte ein, eine Zustimmung sei nicht garantiert und das Verfahren der ICANN streng.
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FIDE und World Chess beantragen die Internet-Endung .chess
Quelle: FIDE – „Chess is getting its own home on the internet: FIDE and World Chess apply for the .chess domain extension", 1. September 2026
Der Weltschachbund FIDE und sein kommerzieller Partner World Chess reichten bei der Internet-Verwaltungsorganisation ICANN einen Antrag für eine eigene Top-Level-Domain des Schachs ein. Die Endung .chess soll Verbänden, Vereinen, Turnieren und Titelträgern eine überprüfte Internetadresse geben. Eingereicht wurde der Antrag über eine eigens gegründete Tochtergesellschaft von World Chess im Namen der FIDE – in der ersten Bewerbungsrunde für neue Domains seit 2012.
Die Bewerbung erfolgte als sogenannter Community-Antrag. Dieser Status kann ihr im Prüfverfahren der ICANN Vorrang gegenüber konkurrierenden Bewerbungen um dieselbe Endung verschaffen. Nationale Verbände sollen ihre Adressen in Abstimmung mit der FIDE erhalten, die als institutioneller Träger auftritt und an den Einnahmen beteiligt wird. World Chess finanziert das Projekt und würde die Endung im Fall einer Genehmigung betreiben.
Registrierung erst nach Zustimmung
Namen lassen sich erst dann registrieren, wenn die ICANN den Antrag bewilligt. Viswanathan Anand, kommissarischer FIDE-Präsident, erklärte, Schach verdiene einen eigenen Platz im Internet, an dem Spieler, Eltern und Sponsoren sofort erkennen könnten, dass eine Adresse tatsächlich zum Spiel gehöre. Ilya Merenzon, Vorstandschef von World Chess, räumte ein, eine Zustimmung sei nicht garantiert und das Verfahren der ICANN streng.
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