EM der Frauen: World Cup knapp verpasst
Zitat von Conrad Schormann am 23. Mai 2026, 15:35 UhrDie 26. Europameisterschaft der Frauen beginnt am Pfingstmontag in der georgischen Hafenstadt Batumi. Bis zum 5. Juni spielen 167 Teilnehmerinnen aus mehr als 30 Verbänden elf Runden nach Schweizer System um den Titel und die Qualifikation für den Frauen-World-Cup. Die Runden beginnen täglich um 15 Uhr Ortszeit beziehungsweise 13 Uhr deutscher Zeit, die Schlussrunde am 5. Juni bereits um 11 Uhr deutscher Zeit. Aus Deutschland sind unter anderem Dinara Wagner, Hanna Marie Klek und Jana Schneider dabei. Gespielt wird mit 90 Minuten für 40 Züge plus 30 Minuten für den Rest der Partie, jeweils mit 30 Sekunden Inkrement ab dem ersten Zug.
Livepartien, Ergebnisse, Tabelle
Die 26. Europameisterschaft der Frauen beginnt am Pfingstmontag in der georgischen Hafenstadt Batumi. Bis zum 5. Juni spielen 167 Teilnehmerinnen aus mehr als 30 Verbänden elf Runden nach Schweizer System um den Titel und die Qualifikation für den Frauen-World-Cup. Die Runden beginnen täglich um 15 Uhr Ortszeit beziehungsweise 13 Uhr deutscher Zeit, die Schlussrunde am 5. Juni bereits um 11 Uhr deutscher Zeit. Aus Deutschland sind unter anderem Dinara Wagner, Hanna Marie Klek und Jana Schneider dabei. Gespielt wird mit 90 Minuten für 40 Züge plus 30 Minuten für den Rest der Partie, jeweils mit 30 Sekunden Inkrement ab dem ersten Zug.
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Zitat von Conrad Schormann am 6. Juni 2026, 22:09 UhrDeutsche Schachspielerinnen verpassen World-Cup-Qualifikation knapp
Quelle: Deutscher Schachbund – „Frauen-EM: World-Cup-Plätze knapp verpasst – aber wertvolle Eindrücke vor der Olympiade gewonnen", veröffentlicht am 6. Juni 2026
Bei der Frauen-Schach-Europameisterschaft im georgischen Borzhomi haben die deutschen Teilnehmerinnen die Qualifikation für den World Cup knapp verfehlt. Das berichtet Deutscher Schachbund. Die deutsche Nummer eins, Dinara Wagner, erzielte zwar 7,5 Punkte und war damit punktgleich mit den Spielerinnen der Plätze sieben bis 18 – die schlechtere Buchholzwertung platzierte sie jedoch auf Rang zwölf. Da nur die ersten zehn Spielerinnen eine World-Cup-Qualifikation erhalten und es sich um das erste gewertete Turnier im neuen FIDE-Zyklus handelte, gab es keine Nachrückerplätze.
Fiona Sieber scheiterte in der letzten Runde an der Georgierin Meri Arabidze und beendete das Turnier mit 6,5 Punkten auf Rang 32. Mit einem Elo-Gewinn von 49 Punkten verbuchte sie dennoch einen deutlichen Ratingzuwachs. Neue Europameisterin wurde die erst 15-jährige Ukrainerin Anastasiia Hnatyshyn, die mit 9,0 Punkten siegreich war und unmittelbar nach dem Turnier den Titel einer Woman Grandmaster verliehen bekam.
Bundestrainer zieht positives Fazit
Frauen-Bundestrainer Zahar Efimenko bewertete die Gesamtleistung der deutschen Spielerinnen positiv. Für Wagner hob er hervor, dass sie bis zum Ende realistische Qualifikationschancen gehabt habe. Siebers Niederlage in der entscheidenden Partie erklärte er damit, dass sie mit den schwarzen Figuren gegen eine erfahrene und starke Gegnerin antreten musste. Hanna Marie Klek und Jana Schneider, beide mit 6,5 Punkten abgeschlossen, sammelten nach Einschätzung des Trainers wichtige Erfahrungen, blieben jedoch hinter ihren Möglichkeiten. Josefine Safarli (6,0 Punkte), Luisa Bashylina (5,5 Punkte) und Charis Peglau (4,5 Punkte) komplettierten das deutsche Aufgebot.
Efimenko kündigte an, auf Grundlage der bei der EM gewonnenen Eindrücke in Kürze die endgültige Zusammensetzung der Nationalmannschaft für die Olympiade bekannt zu geben.
Automatisch KI-generierter Beitrag
Deutsche Schachspielerinnen verpassen World-Cup-Qualifikation knapp
Quelle: Deutscher Schachbund – „Frauen-EM: World-Cup-Plätze knapp verpasst – aber wertvolle Eindrücke vor der Olympiade gewonnen", veröffentlicht am 6. Juni 2026
Bei der Frauen-Schach-Europameisterschaft im georgischen Borzhomi haben die deutschen Teilnehmerinnen die Qualifikation für den World Cup knapp verfehlt. Das berichtet Deutscher Schachbund. Die deutsche Nummer eins, Dinara Wagner, erzielte zwar 7,5 Punkte und war damit punktgleich mit den Spielerinnen der Plätze sieben bis 18 – die schlechtere Buchholzwertung platzierte sie jedoch auf Rang zwölf. Da nur die ersten zehn Spielerinnen eine World-Cup-Qualifikation erhalten und es sich um das erste gewertete Turnier im neuen FIDE-Zyklus handelte, gab es keine Nachrückerplätze.
Fiona Sieber scheiterte in der letzten Runde an der Georgierin Meri Arabidze und beendete das Turnier mit 6,5 Punkten auf Rang 32. Mit einem Elo-Gewinn von 49 Punkten verbuchte sie dennoch einen deutlichen Ratingzuwachs. Neue Europameisterin wurde die erst 15-jährige Ukrainerin Anastasiia Hnatyshyn, die mit 9,0 Punkten siegreich war und unmittelbar nach dem Turnier den Titel einer Woman Grandmaster verliehen bekam.
Bundestrainer zieht positives Fazit
Frauen-Bundestrainer Zahar Efimenko bewertete die Gesamtleistung der deutschen Spielerinnen positiv. Für Wagner hob er hervor, dass sie bis zum Ende realistische Qualifikationschancen gehabt habe. Siebers Niederlage in der entscheidenden Partie erklärte er damit, dass sie mit den schwarzen Figuren gegen eine erfahrene und starke Gegnerin antreten musste. Hanna Marie Klek und Jana Schneider, beide mit 6,5 Punkten abgeschlossen, sammelten nach Einschätzung des Trainers wichtige Erfahrungen, blieben jedoch hinter ihren Möglichkeiten. Josefine Safarli (6,0 Punkte), Luisa Bashylina (5,5 Punkte) und Charis Peglau (4,5 Punkte) komplettierten das deutsche Aufgebot.
Efimenko kündigte an, auf Grundlage der bei der EM gewonnenen Eindrücke in Kürze die endgültige Zusammensetzung der Nationalmannschaft für die Olympiade bekannt zu geben.
Automatisch KI-generierter Beitrag

