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USG Chemnitz
Zitat von Conrad Schormann am 11. April 2026, 16:57 UhrSchachveteran Wünsch mit Silberner Ehrennadel geehrt
Quelle: Schachverband Sachsen – „Auszeichnung Ulrich Wünsch mit Silberner Ehrennadel des SVS", veröffentlicht am 09. April 2026
Ulrich Wünsch hat die Silberne Ehrennadel des Schachverbands Sachsen erhalten. Das berichtet Schachverband Sachsen. Die Auszeichnung wurde ihm anlässlich seines 80. Geburtstages verliehen – als Würdigung eines über ein halbes Jahrhundert währenden Engagements im sächsischen Schachsport.
Die Ehrung überreichte André Martin im Rahmen der Geburtstagsfeier, umrahmt von Gästen und Vereinskameraden unter großem Applaus. Wünsch ist seit 1967 Vereinsmitglied und war Jahrzehnte lang als Nachwuchstrainer tätig, insbesondere an der Grundschule Callenberg.
Zahlreiche Talente aus seiner Schule
Als Trainer formte Wünsch an seinem heimischen Küchentisch in Hohenstein-Ernstthal mehrere Nachwuchsspieler zu gestandenen Kräften. Zu seinen Schützlingen zählen unter anderem Jakob Matthäi und Leon Chris Ehrig, die beide im Oberliga-Team der USG Chemnitz spielen, sowie Marius Kreher, Aron Lichtenstein, Henry und Bruno Goldhahn sowie Anni Wienhold.
Automatisch KI-generierter Beitrag
Schachveteran Wünsch mit Silberner Ehrennadel geehrt
Quelle: Schachverband Sachsen – „Auszeichnung Ulrich Wünsch mit Silberner Ehrennadel des SVS", veröffentlicht am 09. April 2026
Ulrich Wünsch hat die Silberne Ehrennadel des Schachverbands Sachsen erhalten. Das berichtet Schachverband Sachsen. Die Auszeichnung wurde ihm anlässlich seines 80. Geburtstages verliehen – als Würdigung eines über ein halbes Jahrhundert währenden Engagements im sächsischen Schachsport.
Die Ehrung überreichte André Martin im Rahmen der Geburtstagsfeier, umrahmt von Gästen und Vereinskameraden unter großem Applaus. Wünsch ist seit 1967 Vereinsmitglied und war Jahrzehnte lang als Nachwuchstrainer tätig, insbesondere an der Grundschule Callenberg.
Zahlreiche Talente aus seiner Schule
Als Trainer formte Wünsch an seinem heimischen Küchentisch in Hohenstein-Ernstthal mehrere Nachwuchsspieler zu gestandenen Kräften. Zu seinen Schützlingen zählen unter anderem Jakob Matthäi und Leon Chris Ehrig, die beide im Oberliga-Team der USG Chemnitz spielen, sowie Marius Kreher, Aron Lichtenstein, Henry und Bruno Goldhahn sowie Anni Wienhold.
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Zitat von Conrad Schormann am 28. Mai 2026, 13:37 UhrMarkus Gößler gewinnt Chemnitzer Stadtmeisterschaft zum dritten Mal in Folge
Freie Presse, 28. Mai 2026, Mario Mahn (Abo)
Markus Gößler von der USG Chemnitz hat die Offene Chemnitzer Stadtmeisterschaft im Schach zum dritten Mal in Folge gewonnen. Das berichtet die Freie Presse. In der abschließenden neunten Runde genügte dem 33-Jährigen ein Remis gegen Julian Rösch von den SF Fortuna Leipzig, um den Titel zu sichern. Gößler erzielte wie in den Vorjahren 7,0 Punkte und blieb im gesamten Turnier ungeschlagen. Ein Hattrick bei der Stadtmeisterschaft war zuletzt Gerd Lorenz vor über 20 Jahren gelungen.
Den zweiten Platz belegte Gößlers Vereinskamerad Stanislav Azimov, vierfacher Stadtmeister, vor Wolfgang Beyer vom SV Eiche Reichenbrand. Da beide in der letzten Runde gegeneinander spielten und sich remis trennten, entschied bei je 6,5 Punkten die erste Feinwertung über die Vergabe der Plätze zwei und drei.
Den Jugendpreis gewann der 16-jährige Josha Li (USG Chemnitz), den Seniorenpreis Birger Watzke (65) vom SZ Elstertal-Langenberg. Insgesamt nahmen 41 Spieler aus 14 Vereinen an dem Turnier teil, das seit 1978 ausgetragen wird.
Markus Gößler gewinnt Chemnitzer Stadtmeisterschaft zum dritten Mal in Folge
Freie Presse, 28. Mai 2026, Mario Mahn (Abo)
Markus Gößler von der USG Chemnitz hat die Offene Chemnitzer Stadtmeisterschaft im Schach zum dritten Mal in Folge gewonnen. Das berichtet die Freie Presse. In der abschließenden neunten Runde genügte dem 33-Jährigen ein Remis gegen Julian Rösch von den SF Fortuna Leipzig, um den Titel zu sichern. Gößler erzielte wie in den Vorjahren 7,0 Punkte und blieb im gesamten Turnier ungeschlagen. Ein Hattrick bei der Stadtmeisterschaft war zuletzt Gerd Lorenz vor über 20 Jahren gelungen.
Den zweiten Platz belegte Gößlers Vereinskamerad Stanislav Azimov, vierfacher Stadtmeister, vor Wolfgang Beyer vom SV Eiche Reichenbrand. Da beide in der letzten Runde gegeneinander spielten und sich remis trennten, entschied bei je 6,5 Punkten die erste Feinwertung über die Vergabe der Plätze zwei und drei.
Den Jugendpreis gewann der 16-jährige Josha Li (USG Chemnitz), den Seniorenpreis Birger Watzke (65) vom SZ Elstertal-Langenberg. Insgesamt nahmen 41 Spieler aus 14 Vereinen an dem Turnier teil, das seit 1978 ausgetragen wird.


