SZ Seeblick
Zitat von Conrad Schormann am 2. April 2026, 11:45 UhrSchach-Zentrum Seeblick steigt in die 1. Bundesliga auf
Quelle: Sächsische Zeitung (Freital Dippoldiswalde & Osterzgebirge) – 31. März 2026, Michaela Widder
Das Frauenteam des Schach-Zentrums Seeblick hat am letzten Spieltag den Aufstieg in die 1. Bundesliga geschafft. Im direkten Duell mit dem leicht favorisierten Team aus Löberitz gelang den Spielerinnen aus Paulsdorf der entscheidende Erfolg. Zum zweiten Mal nach 2024 steigt die Mannschaft damit in die höchste Spielklasse auf. Das berichtet die Sächsische Zeitung.
Die Mannschaft aus Paulsdorf setzt nach Angaben des Berichts auf die eigene Familie und auf Nachwuchs. Zu den Leistungsträgerinnen gehören die 17-jährigen Zwillinge Charis Peglau und Doro Peglau, die sich in diesem Jahr für die Jugend-Weltmeisterschaft in Peru qualifizieren wollen. Zum Kader gehören zudem die älteren Schwestern Sarah Peglau und Mirjam Peglau, dazu Lorena Peglau und Louise Peglau. Selbst Mutter Adelheid Peglau ist als Ersatzspielerin gemeldet.
Team aus der Familie
Vater Markus Peglau sagte, in der vergangenen Saison seien alle sechs Schwestern mindestens einmal zum Einsatz gekommen. Unterstützt werde das Team von Weggefährtinnen wie Gundula Heinatz, der letzten DDR-Meisterin im Schach.
Aufstieg im eigenen Haus
Die Familie Peglau hatte vor mehr als zehn Jahren ein ehemaliges Hotel mit Gaststätte direkt an der Talsperre Malter ersteigert. Heute befinden sich dort mehrere Ferienwohnungen und ein großer Saal, der als Heimspielstätte dient. An Spielwochenenden wird das Haus zum Treffpunkt für Spielerinnen, Gäste und Gegner.
Dass die Mannschaft den Aufstieg im eigenen Haus feiern konnte, gibt der Geschichte einen besonderen Rahmen. Im Herbst startet die Bundesliga-Saison, dann wieder mit dem Schach-Zentrum Seeblick.
Keine Verstärkungen aus dem Ausland
Markus Peglau zeigte sich überzeugt, dass die Mannschaft die Klasse diesmal halten kann. Vor allem die Zwillinge an den Spitzenbrettern hätten sportlich noch einmal deutlich zugelegt. Verstärkungen aus dem Ausland soll es demnach nicht geben. Für die längeren Reisen und höheren Kosten in der Bundesliga sucht der Verein nun Sponsoren und Förderer.
Schach-Zentrum Seeblick steigt in die 1. Bundesliga auf
Quelle: Sächsische Zeitung (Freital Dippoldiswalde & Osterzgebirge) – 31. März 2026, Michaela Widder
Das Frauenteam des Schach-Zentrums Seeblick hat am letzten Spieltag den Aufstieg in die 1. Bundesliga geschafft. Im direkten Duell mit dem leicht favorisierten Team aus Löberitz gelang den Spielerinnen aus Paulsdorf der entscheidende Erfolg. Zum zweiten Mal nach 2024 steigt die Mannschaft damit in die höchste Spielklasse auf. Das berichtet die Sächsische Zeitung.
Die Mannschaft aus Paulsdorf setzt nach Angaben des Berichts auf die eigene Familie und auf Nachwuchs. Zu den Leistungsträgerinnen gehören die 17-jährigen Zwillinge Charis Peglau und Doro Peglau, die sich in diesem Jahr für die Jugend-Weltmeisterschaft in Peru qualifizieren wollen. Zum Kader gehören zudem die älteren Schwestern Sarah Peglau und Mirjam Peglau, dazu Lorena Peglau und Louise Peglau. Selbst Mutter Adelheid Peglau ist als Ersatzspielerin gemeldet.
Team aus der Familie
Vater Markus Peglau sagte, in der vergangenen Saison seien alle sechs Schwestern mindestens einmal zum Einsatz gekommen. Unterstützt werde das Team von Weggefährtinnen wie Gundula Heinatz, der letzten DDR-Meisterin im Schach.
Aufstieg im eigenen Haus
Die Familie Peglau hatte vor mehr als zehn Jahren ein ehemaliges Hotel mit Gaststätte direkt an der Talsperre Malter ersteigert. Heute befinden sich dort mehrere Ferienwohnungen und ein großer Saal, der als Heimspielstätte dient. An Spielwochenenden wird das Haus zum Treffpunkt für Spielerinnen, Gäste und Gegner.
Dass die Mannschaft den Aufstieg im eigenen Haus feiern konnte, gibt der Geschichte einen besonderen Rahmen. Im Herbst startet die Bundesliga-Saison, dann wieder mit dem Schach-Zentrum Seeblick.
Keine Verstärkungen aus dem Ausland
Markus Peglau zeigte sich überzeugt, dass die Mannschaft die Klasse diesmal halten kann. Vor allem die Zwillinge an den Spitzenbrettern hätten sportlich noch einmal deutlich zugelegt. Verstärkungen aus dem Ausland soll es demnach nicht geben. Für die längeren Reisen und höheren Kosten in der Bundesliga sucht der Verein nun Sponsoren und Förderer.