Staufer Open 2026: Sivuk gewinnt
Zitat von Conrad Schormann am 3. Januar 2026, 19:50 UhrBeim Staufer Open 2026 wird vom 2. bis 6. Januar in Schwäbisch Gmünd klassisches Turnierschach geboten. Das traditionsreiche Open wird in zwei Gruppen (Open A und Open B) ausgetragen, jeweils neun Runden im Schweizer System. Gespielt wird mit 90 Minuten für 40 Züge, danach 30 Minuten, jeweils mit 30 Sekunden Inkrement pro Zug. Die Runden beginnen täglich um 9.30 Uhr und um 16.00 Uhr. Das Staufer Open zählt zu den größten und bestbesetzten Turnieren im deutschen Schachkalender zum Jahresauftakt.
Livepartien, Ergebnisse, Tabelle
Beim Staufer Open 2026 wird vom 2. bis 6. Januar in Schwäbisch Gmünd klassisches Turnierschach geboten. Das traditionsreiche Open wird in zwei Gruppen (Open A und Open B) ausgetragen, jeweils neun Runden im Schweizer System. Gespielt wird mit 90 Minuten für 40 Züge, danach 30 Minuten, jeweils mit 30 Sekunden Inkrement pro Zug. Die Runden beginnen täglich um 9.30 Uhr und um 16.00 Uhr. Das Staufer Open zählt zu den größten und bestbesetzten Turnieren im deutschen Schachkalender zum Jahresauftakt.
Livepartien, Ergebnisse, Tabelle
Zitat von Conrad Schormann am 5. Januar 2026, 10:32 UhrHalbzeit beim Staufer Open: Ein Großmeister setzt sich ab
Beim Turnier in Schwäbisch Gmünd führt nach fünf Runden nur ein Spieler mit makelloser Bilanz – dahinter bleibt das Feld dicht gedrängt
Quelle: Schwäbische Post – „Halbzeit bei den Staufer-Open: Favoriten liefern packende Partien“ (Abo)
Zur Halbzeit des 36. Staufer Open in Schwäbisch Gmünd hat sich an der Spitze ein klares Bild ergeben: GM Vitaly Sivuk ist der einzige Spieler, der alle fünf bisherigen Partien gewonnen hat. Im Spitzenduell gegen GM Li Min Peng nutzte er eine Unachtsamkeit seines Gegners und setzte sich allein an die Spitze des A-Opens. Dahinter folgen GM Christopher Noe und FM Pascal Karsay mit je viereinhalb Punkten, weitere acht Spieler liegen mit vier Zählern in Schlagdistanz.
Das Turnier zählt mit 603 Teilnehmenden aus 24 Ländern zu den größten offenen Wettbewerben in Deutschland. Sechs Großmeister und acht Internationale Meister kämpfen um Preisgelder von insgesamt mehr als 9000 Euro. Bester Spieler aus Schwäbisch Gmünd ist zur Halbzeit GM Petr Velicka, der nach einem schnellen Remis in Runde fünf bei dreieinhalb Punkten steht.
Auch im B-Open gibt es ein Spitzenduo: Vasileios Telioridis und Thomas Gomer führen nach fünf Siegen das Feld an und trafen bereits direkt aufeinander. Gespielt wird noch bis zum Dreikönigstag, die Entscheidung fällt nach insgesamt neun Runden. Die Siegerehrung ist für den 6. Januar gegen 15.30 Uhr angesetzt.
Halbzeit beim Staufer Open: Ein Großmeister setzt sich ab
Beim Turnier in Schwäbisch Gmünd führt nach fünf Runden nur ein Spieler mit makelloser Bilanz – dahinter bleibt das Feld dicht gedrängt
Quelle: Schwäbische Post – „Halbzeit bei den Staufer-Open: Favoriten liefern packende Partien“ (Abo)
Zur Halbzeit des 36. Staufer Open in Schwäbisch Gmünd hat sich an der Spitze ein klares Bild ergeben: GM Vitaly Sivuk ist der einzige Spieler, der alle fünf bisherigen Partien gewonnen hat. Im Spitzenduell gegen GM Li Min Peng nutzte er eine Unachtsamkeit seines Gegners und setzte sich allein an die Spitze des A-Opens. Dahinter folgen GM Christopher Noe und FM Pascal Karsay mit je viereinhalb Punkten, weitere acht Spieler liegen mit vier Zählern in Schlagdistanz.
Das Turnier zählt mit 603 Teilnehmenden aus 24 Ländern zu den größten offenen Wettbewerben in Deutschland. Sechs Großmeister und acht Internationale Meister kämpfen um Preisgelder von insgesamt mehr als 9000 Euro. Bester Spieler aus Schwäbisch Gmünd ist zur Halbzeit GM Petr Velicka, der nach einem schnellen Remis in Runde fünf bei dreieinhalb Punkten steht.
Auch im B-Open gibt es ein Spitzenduo: Vasileios Telioridis und Thomas Gomer führen nach fünf Siegen das Feld an und trafen bereits direkt aufeinander. Gespielt wird noch bis zum Dreikönigstag, die Entscheidung fällt nach insgesamt neun Runden. Die Siegerehrung ist für den 6. Januar gegen 15.30 Uhr angesetzt.
Zitat von Conrad Schormann am 5. Januar 2026, 12:52 UhrSivuk führt das Staufer Open zur Halbzeit an – Velicka hält Anschluss
Beim 36. Staufer Open in Schwäbisch Gmünd gewinnt Vitaly Sivuk alle fünf Partien im A-Open. Lokalmatador Petr Velicka liegt mit 3,5 Punkten im Verfolgerfeld
Quelle: Rems-Zeitung – „Staufer Open: Großmeister Sivuk führt zur Halbzeit im A-Open, Velicka im Verfolgerfeld“, Matthias Reichert, 4. Januar 2026 (Abo)
Zur Halbzeit des 36. Staufer Opens ist Vitaly Sivuk der einzige Spieler mit fünf Siegen aus fünf Partien. Der Großmeister setzt sich im A-Open damit klar an die Spitze des Feldes. Dahinter folgen unter anderem Titelverteidiger Christopher Noe und Pascal Karsay mit jeweils 4,5 Punkten; eine größere Verfolgergruppe liegt bei vier Zählern.
Bester Gmünder ist Petr Velicka. Der tschechische Großmeister, der für die Schachgemeinschaft Schwäbisch Gmünd spielt, sammelte bislang 3,5 Punkte, darunter einen wichtigen Endspielsieg, und bleibt damit in Schlagdistanz.
Das Turnier zählt mit 603 Teilnehmerinnen und Teilnehmern aus 24 Ländern zu den größten offenen Schachveranstaltungen in Deutschland. Gespielt wird in einem A- und einem B-Open. Im B-Open führen zur Halbzeit Vasileios Telioridis und Thomas Gomer mit jeweils fünf Siegen.
Bis zur Siegerehrung am Dreikönigstag stehen noch vier Runden auf dem Programm; punktgleiche Spieler werden gegeneinander gelost. Zuschauer haben freien Eintritt, die Spitzenbretter werden online übertragen.
Sivuk führt das Staufer Open zur Halbzeit an – Velicka hält Anschluss
Beim 36. Staufer Open in Schwäbisch Gmünd gewinnt Vitaly Sivuk alle fünf Partien im A-Open. Lokalmatador Petr Velicka liegt mit 3,5 Punkten im Verfolgerfeld
Quelle: Rems-Zeitung – „Staufer Open: Großmeister Sivuk führt zur Halbzeit im A-Open, Velicka im Verfolgerfeld“, Matthias Reichert, 4. Januar 2026 (Abo)
Zur Halbzeit des 36. Staufer Opens ist Vitaly Sivuk der einzige Spieler mit fünf Siegen aus fünf Partien. Der Großmeister setzt sich im A-Open damit klar an die Spitze des Feldes. Dahinter folgen unter anderem Titelverteidiger Christopher Noe und Pascal Karsay mit jeweils 4,5 Punkten; eine größere Verfolgergruppe liegt bei vier Zählern.
Bester Gmünder ist Petr Velicka. Der tschechische Großmeister, der für die Schachgemeinschaft Schwäbisch Gmünd spielt, sammelte bislang 3,5 Punkte, darunter einen wichtigen Endspielsieg, und bleibt damit in Schlagdistanz.
Das Turnier zählt mit 603 Teilnehmerinnen und Teilnehmern aus 24 Ländern zu den größten offenen Schachveranstaltungen in Deutschland. Gespielt wird in einem A- und einem B-Open. Im B-Open führen zur Halbzeit Vasileios Telioridis und Thomas Gomer mit jeweils fünf Siegen.
Bis zur Siegerehrung am Dreikönigstag stehen noch vier Runden auf dem Programm; punktgleiche Spieler werden gegeneinander gelost. Zuschauer haben freien Eintritt, die Spitzenbretter werden online übertragen.
Zitat von Conrad Schormann am 8. Januar 2026, 16:31 UhrVitaly Sivuk gewinnt das 36. Staufer-Open in Schwäbisch Gmünd
Quelle: Rems-Zeitung – „Großmeister Vitaly Sivuk gewinnt 36. Staufer-Open in Schwäbisch Gmünd“, 6. Januar 2026 (Abo)
Der ukrainische Großmeister Vitaly Sivuk hat das Staufer-Open mit einem Start-Ziel-Sieg gewonnen. Als an Nummer zwei gesetzter Spieler legte Sivuk mit fünf Siegen los, gab in den Schlussrunden nur noch drei Remis ab und sicherte sich mit 7,5 Punkten den Turniersieg im A-Open. In der letzten Runde reichte ihm ein schnelles Unentschieden am Spitzenbrett.
Hinter Sivuk blieb das Feld eng zusammen. Anees Mohamed (Indien) wurde nach einem Sieg in der Schlussrunde Zweiter, Jasper Holtel (Kiel) belegte Platz drei. Beste Frau im Turnier war Svenja Butenandt mit sechs Punkten. Die Mannschaftswertung gewann der Bundesligist Wolfhagen.
Bester Spieler des Ausrichters Schwäbisch Gmünd war Josef Jurek, der sich nach schwachem Start noch auf sechs Punkte vorkämpfte. Im B-Open setzte sich Vasileios Telioridis aus Grunbach mit ebenfalls 7,5 Punkten durch. Insgesamt bot das Turnier Spitzenschach mit vielen ausgekämpften Partien und einer sehr breiten Leistungsdichte an der Spitze.
Vitaly Sivuk gewinnt das 36. Staufer-Open in Schwäbisch Gmünd
Quelle: Rems-Zeitung – „Großmeister Vitaly Sivuk gewinnt 36. Staufer-Open in Schwäbisch Gmünd“, 6. Januar 2026 (Abo)
Der ukrainische Großmeister Vitaly Sivuk hat das Staufer-Open mit einem Start-Ziel-Sieg gewonnen. Als an Nummer zwei gesetzter Spieler legte Sivuk mit fünf Siegen los, gab in den Schlussrunden nur noch drei Remis ab und sicherte sich mit 7,5 Punkten den Turniersieg im A-Open. In der letzten Runde reichte ihm ein schnelles Unentschieden am Spitzenbrett.
Hinter Sivuk blieb das Feld eng zusammen. Anees Mohamed (Indien) wurde nach einem Sieg in der Schlussrunde Zweiter, Jasper Holtel (Kiel) belegte Platz drei. Beste Frau im Turnier war Svenja Butenandt mit sechs Punkten. Die Mannschaftswertung gewann der Bundesligist Wolfhagen.
Bester Spieler des Ausrichters Schwäbisch Gmünd war Josef Jurek, der sich nach schwachem Start noch auf sechs Punkte vorkämpfte. Im B-Open setzte sich Vasileios Telioridis aus Grunbach mit ebenfalls 7,5 Punkten durch. Insgesamt bot das Turnier Spitzenschach mit vielen ausgekämpften Partien und einer sehr breiten Leistungsdichte an der Spitze.