Sofiia Hryzlova
Zitat von Conrad Schormann am 25. Juli 2026, 9:54 UhrGeflohene Ukrainerin wird Schweizer Schachmeisterin
Quelle: Plattform J – „Geflohene Ukrainerin wird Schweizer Meisterin - «Ich mag Schach, weil es dort keine Grenzen gibt»", veröffentlicht am 25. Juli 2026
Sofiia Hryzlova, eine 21-jährige Ukrainerin aus Odessa, hat letzte Woche die Schweizer Schach-Einzelmeisterschaft der Frauen in Grächen im Wallis gewonnen. Das berichtet Plattform J. Mit sechs Punkten aus sieben Partien sicherte sie sich den Titel – bereits zum zweiten Mal nach 2023.
Hryzlova floh im Februar 2022 gemeinsam mit ihrer Mutter in die Schweiz, nachdem Russland die Ukraine angegriffen hatte. Ihr Vater und ihre Grosseltern mussten in Odessa bleiben, da Männern unter 60 Jahren die Ausreise aus dem Kriegsgebiet untersagt ist. Die Mutter kehrte später ebenfalls in die Ukraine zurück.
Schach als Brücke in die neue Heimat
In der Schweiz fand Hryzlova zunächst im Tessin Anschluss, erst nachdem sie Italienisch gelernt hatte. Beim lokalen Schachklub fühlte sie sich von Beginn an weniger fremd. Bald erreichte sie die nötige Punktzahl für das Schweizer Nationalteam, dem sie trotz ihres Schutzstatus S beitreten durfte, da im Schach keine Staatsbürgerschaft erforderlich ist.
Seit einem halben Jahr lebt sie in Bern und absolviert ein Praktikum beim Schweizerischen Schachbund in Ittigen. Ohne einen formellen Sprachkurs absolviert zu haben, spricht sie heute fliessend Hochdeutsch. Ob sie eines Tages in die Ukraine zurückkehren will, lässt sie offen.
Automatisch KI-generierter Beitrag
Geflohene Ukrainerin wird Schweizer Schachmeisterin
Quelle: Plattform J – „Geflohene Ukrainerin wird Schweizer Meisterin - «Ich mag Schach, weil es dort keine Grenzen gibt»", veröffentlicht am 25. Juli 2026
Sofiia Hryzlova, eine 21-jährige Ukrainerin aus Odessa, hat letzte Woche die Schweizer Schach-Einzelmeisterschaft der Frauen in Grächen im Wallis gewonnen. Das berichtet Plattform J. Mit sechs Punkten aus sieben Partien sicherte sie sich den Titel – bereits zum zweiten Mal nach 2023.
Hryzlova floh im Februar 2022 gemeinsam mit ihrer Mutter in die Schweiz, nachdem Russland die Ukraine angegriffen hatte. Ihr Vater und ihre Grosseltern mussten in Odessa bleiben, da Männern unter 60 Jahren die Ausreise aus dem Kriegsgebiet untersagt ist. Die Mutter kehrte später ebenfalls in die Ukraine zurück.
Schach als Brücke in die neue Heimat
In der Schweiz fand Hryzlova zunächst im Tessin Anschluss, erst nachdem sie Italienisch gelernt hatte. Beim lokalen Schachklub fühlte sie sich von Beginn an weniger fremd. Bald erreichte sie die nötige Punktzahl für das Schweizer Nationalteam, dem sie trotz ihres Schutzstatus S beitreten durfte, da im Schach keine Staatsbürgerschaft erforderlich ist.
Seit einem halben Jahr lebt sie in Bern und absolviert ein Praktikum beim Schweizerischen Schachbund in Ittigen. Ohne einen formellen Sprachkurs absolviert zu haben, spricht sie heute fliessend Hochdeutsch. Ob sie eines Tages in die Ukraine zurückkehren will, lässt sie offen.
Automatisch KI-generierter Beitrag



