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SK Union Oldenburg
Zitat von Conrad Schormann am 14. Juni 2026, 13:08 UhrSK Union Oldenburg gewinnt Niedersächsischen Mannschaftspokal
Quelle: SK Union Oldenburg – „SK Union Oldenburg gewinnt den niedersächsischen Mannschaftspokal!", veröffentlicht am Juni 2026
Der SK Union Oldenburg hat den Niedersächsischen Mannschaftspokal gewonnen. Das berichtet SK Union Oldenburg. Das Turnier fand am ersten Juni-Wochenende in Varrel bei Stuhr statt und versammelte sieben Oberligamannschaften. Das erklärte Minimalziel war Platz drei, der zur Qualifikation für die Deutsche Meisterschaft berechtigt.
Die Oldenburger gewannen ihre ersten beiden Partien gegen Buchholz und Bad Zwischenahn mit 3,5:0,5 und 4:0 klar und übernahmen damit die Tabellenführung. In den Folgerunden gegen Lehrte und Uelzen musste die Mannschaft jeweils kämpferisches Glück in Anspruch nehmen, setzte sich aber beide Male mit 2,5:1,5 durch.
Titel nach 20 Jahren zurück in Oldenburg
Im entscheidenden letzten Duell gegen Hameln reichte ein Unentschieden zum Titelgewinn. Die Partie endete 2:2, nachdem Spitzenspieler Sebastian ein schwieriges Endspiel mit Minusbauern erfolgreich hielt. Damit kehrt der Titel nach 20 Jahren nach Oldenburg zurück.
Auch Hameln qualifizierte sich als Zweiter für die Deutsche Pokalmeisterschaft. Den dritten Platz und damit ebenfalls ein Ticket für die nationale Ebene sicherte sich Lehrte, das sich mit Uelzen remis trennte. Die Vorrunde der deutschen Pokalmeisterschaft findet am 16. und 17. Januar 2027 statt.
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SK Union Oldenburg gewinnt Niedersächsischen Mannschaftspokal
Quelle: SK Union Oldenburg – „SK Union Oldenburg gewinnt den niedersächsischen Mannschaftspokal!", veröffentlicht am Juni 2026
Der SK Union Oldenburg hat den Niedersächsischen Mannschaftspokal gewonnen. Das berichtet SK Union Oldenburg. Das Turnier fand am ersten Juni-Wochenende in Varrel bei Stuhr statt und versammelte sieben Oberligamannschaften. Das erklärte Minimalziel war Platz drei, der zur Qualifikation für die Deutsche Meisterschaft berechtigt.
Die Oldenburger gewannen ihre ersten beiden Partien gegen Buchholz und Bad Zwischenahn mit 3,5:0,5 und 4:0 klar und übernahmen damit die Tabellenführung. In den Folgerunden gegen Lehrte und Uelzen musste die Mannschaft jeweils kämpferisches Glück in Anspruch nehmen, setzte sich aber beide Male mit 2,5:1,5 durch.
Titel nach 20 Jahren zurück in Oldenburg
Im entscheidenden letzten Duell gegen Hameln reichte ein Unentschieden zum Titelgewinn. Die Partie endete 2:2, nachdem Spitzenspieler Sebastian ein schwieriges Endspiel mit Minusbauern erfolgreich hielt. Damit kehrt der Titel nach 20 Jahren nach Oldenburg zurück.
Auch Hameln qualifizierte sich als Zweiter für die Deutsche Pokalmeisterschaft. Den dritten Platz und damit ebenfalls ein Ticket für die nationale Ebene sicherte sich Lehrte, das sich mit Uelzen remis trennte. Die Vorrunde der deutschen Pokalmeisterschaft findet am 16. und 17. Januar 2027 statt.
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Zitat von Conrad Schormann am 12. August 2026, 13:47 UhrMeessen gewinnt Oldenburger Schach-Open 2026
Quelle: NSV – „Max Meessen gewinnt das Oldenburger Open 2026", veröffentlicht am 11. August 2026
Max Meessen vom SK Union Oldenburg hat das Oldenburger Open 2026 gewonnen. Das berichtet NSV. Bei der dritten Etappe des NSV Rapid Rumble am 21. Juni traten in der IGS Flötenteich in Oldenburg 55 Teilnehmerinnen und Teilnehmer in neun Runden Schnellschach gegeneinander an. Meessen schloss das Turnier mit 7,5 Punkten als Sieger ab.
Den zweiten Platz belegte Sebastian Müer mit 7,0 Punkten. Er hatte sich nach einem schwierigen Start zurückgekämpft und Meessen in der Schlussrunde noch besiegt. Thomas Schian sicherte sich mit ebenfalls 7,0 Punkten Rang drei, nachdem er sich nach zwei Niederlagen in den letzten drei Runden stabilisiert hatte.
Sonderpreise und Organisation
Den Damenpreis erhielt Nona Mkrtchyan vom Hamburger SK mit 6,0 von 9 Punkten. Der Seniorenpreis ging an Fred Hedke vom Delmenhorster SK mit 6,5 von 9 Punkten. Neben den Geldpreisen wurden Pokale und Urkunden vergeben, zudem gab es Ratingpreise. Als Schiedsrichter fungierte Heiko Schlierf. Der Start des Turniers hatte sich wegen zahlreicher Nachmeldungen verzögert, die Atmosphäre blieb jedoch konzentriert und freundlich.
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Meessen gewinnt Oldenburger Schach-Open 2026
Quelle: NSV – „Max Meessen gewinnt das Oldenburger Open 2026", veröffentlicht am 11. August 2026
Max Meessen vom SK Union Oldenburg hat das Oldenburger Open 2026 gewonnen. Das berichtet NSV. Bei der dritten Etappe des NSV Rapid Rumble am 21. Juni traten in der IGS Flötenteich in Oldenburg 55 Teilnehmerinnen und Teilnehmer in neun Runden Schnellschach gegeneinander an. Meessen schloss das Turnier mit 7,5 Punkten als Sieger ab.
Den zweiten Platz belegte Sebastian Müer mit 7,0 Punkten. Er hatte sich nach einem schwierigen Start zurückgekämpft und Meessen in der Schlussrunde noch besiegt. Thomas Schian sicherte sich mit ebenfalls 7,0 Punkten Rang drei, nachdem er sich nach zwei Niederlagen in den letzten drei Runden stabilisiert hatte.
Sonderpreise und Organisation
Den Damenpreis erhielt Nona Mkrtchyan vom Hamburger SK mit 6,0 von 9 Punkten. Der Seniorenpreis ging an Fred Hedke vom Delmenhorster SK mit 6,5 von 9 Punkten. Neben den Geldpreisen wurden Pokale und Urkunden vergeben, zudem gab es Ratingpreise. Als Schiedsrichter fungierte Heiko Schlierf. Der Start des Turniers hatte sich wegen zahlreicher Nachmeldungen verzögert, die Atmosphäre blieb jedoch konzentriert und freundlich.
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Zitat von Conrad Schormann am 24. August 2026, 7:53 Uhr„Eine solide Platzierung im oberen Mittelfeld ist ein gutes Saisonziel"
Quelle: SK Union Oldenburg – „Interview mit dem Captain der 2. Mannschaft", 23. August 2026
Vom Aufstieg spricht Tim Bohlemann bewusst noch nicht. Der Captain der zweiten Mannschaft des SK Union Oldenburg hält ein Ergebnis im oberen Mittelfeld für angemessen – in zwei bis drei Jahren sei mehr möglich.
Die vergangene Spielzeit nennt er „tabellentechnisch sehr chaotisch": Noch am vorletzten Spieltag bestanden Chancen auf Auf- und Abstieg, am Ende stand Platz 6 von 10 – bei der zweitniedrigsten eingesetzten Durchschnitts-DWZ der Liga. Belastend waren drei Spieltage mit vier oder mehr Ausfällen von Stammspielern; die Reservespieler kamen zusammen auf 0,5 aus 11.
Neuzugänge polstern die Reservebank
Zwei langjährige Mitglieder verlassen den Verein wegen Umzügen, der Kern der Mannschaft bleibt erhalten. Die Neuzugänge schließen nach Bohlemanns Einschätzung vor allem die Spielstärkelücke zwischen zweiter und dritter Mannschaft und sollen für konstantere Besetzungen sorgen. Besonders gespannt blickt er auf Sina, der nach starker Saison an Brett 3 nun am Spitzenbrett antritt.
Den Tabellenplatz hält der Captain am Saisonende für zweitrangig, solange keine Abstiegsgefahr besteht. Wichtiger seien ihm eine zufriedene Mannschaft, individuelle Entwicklung und erneut eine Spielzeit ohne Freibretter. Lieber beobachte er ein Team, das in zwei bis drei Jahren aufsteige, als jetzt über Platz 4 oder 6 zu streiten.
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„Eine solide Platzierung im oberen Mittelfeld ist ein gutes Saisonziel"
Quelle: SK Union Oldenburg – „Interview mit dem Captain der 2. Mannschaft", 23. August 2026
Vom Aufstieg spricht Tim Bohlemann bewusst noch nicht. Der Captain der zweiten Mannschaft des SK Union Oldenburg hält ein Ergebnis im oberen Mittelfeld für angemessen – in zwei bis drei Jahren sei mehr möglich.
Die vergangene Spielzeit nennt er „tabellentechnisch sehr chaotisch": Noch am vorletzten Spieltag bestanden Chancen auf Auf- und Abstieg, am Ende stand Platz 6 von 10 – bei der zweitniedrigsten eingesetzten Durchschnitts-DWZ der Liga. Belastend waren drei Spieltage mit vier oder mehr Ausfällen von Stammspielern; die Reservespieler kamen zusammen auf 0,5 aus 11.
Neuzugänge polstern die Reservebank
Zwei langjährige Mitglieder verlassen den Verein wegen Umzügen, der Kern der Mannschaft bleibt erhalten. Die Neuzugänge schließen nach Bohlemanns Einschätzung vor allem die Spielstärkelücke zwischen zweiter und dritter Mannschaft und sollen für konstantere Besetzungen sorgen. Besonders gespannt blickt er auf Sina, der nach starker Saison an Brett 3 nun am Spitzenbrett antritt.
Den Tabellenplatz hält der Captain am Saisonende für zweitrangig, solange keine Abstiegsgefahr besteht. Wichtiger seien ihm eine zufriedene Mannschaft, individuelle Entwicklung und erneut eine Spielzeit ohne Freibretter. Lieber beobachte er ein Team, das in zwei bis drei Jahren aufsteige, als jetzt über Platz 4 oder 6 zu streiten.
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Zitat von Conrad Schormann am 28. August 2026, 19:49 Uhr„Hau den Lukas!" – Angriffsschach seit 1973
Quelle: SK Union Oldenburg – „Am Brett mit Thomas Elbern", 28. August 2026
Ein Besuch bei der Oma in Bad Ems machte 1973 aus dem Elfjährigen einen Schachspieler: Beim Aufbauen der Riesenfiguren in den Kuranlagen verdiente er Taschengeld, dann kam das erste Brett. Das sagte Thomas Elbern im Gespräch mit dem SK Union Oldenburg. Sein Stil: „Hau den Lukas!" – Angriffsschach nach Vorbildern wie Mikhail Tal und Alexander Alekhine, aber aus solider Position. Als schönsten Moment nennt er ein Remis mit 13 Jahren gegen Ludek Pachman im Simultan. Seine Wunsch-Superkraft: Endspiele verstehen, „Das Spiel verstehen."
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„Hau den Lukas!" – Angriffsschach seit 1973
Quelle: SK Union Oldenburg – „Am Brett mit Thomas Elbern", 28. August 2026
Ein Besuch bei der Oma in Bad Ems machte 1973 aus dem Elfjährigen einen Schachspieler: Beim Aufbauen der Riesenfiguren in den Kuranlagen verdiente er Taschengeld, dann kam das erste Brett. Das sagte Thomas Elbern im Gespräch mit dem SK Union Oldenburg. Sein Stil: „Hau den Lukas!" – Angriffsschach nach Vorbildern wie Mikhail Tal und Alexander Alekhine, aber aus solider Position. Als schönsten Moment nennt er ein Remis mit 13 Jahren gegen Ludek Pachman im Simultan. Seine Wunsch-Superkraft: Endspiele verstehen, „Das Spiel verstehen."
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Zitat von Conrad Schormann am 31. August 2026, 19:35 Uhr„Auch eine Niederlage ist ein Gewinn“ – die Vierte setzt auf Spielpraxis statt Punkte
Quelle: SK Union Oldenburg – „Interview mit dem Kapitän der 4. Mannschaft", 31. August 2026, Tim Bohlemann
Der Tabellenplatz ist für die vierte Mannschaft des SK Union Oldenburg zweitrangig. Wichtiger sei es, junge Spielerinnen und Spieler an den Mannschaftsbetrieb heranzuführen und ihre Begeisterung für den Schachsport zu wecken. Das sagte Marcel im Gespräch mit Tim Bohlemann. Auf Mannschaftspunkte Jagd zu machen, sei in der kommenden Saison noch zu früh: „Deswegen steht die Spielpraxis neben dem Vereinsleben hauptsächlich im Vordergrund.“
Mehr Meldungen als seit Jahren
Für die Vierte, die zugleich die Jugendmannschaft des Vereins ist, wurden so viele Kinder gemeldet wie seit Jahren nicht. Marcel führt das auf die Jugendarbeit des vergangenen Jahres zurück und dankt dem dortigen Team ausdrücklich. Einsetzen kann er allerdings nicht alle, weil die Liga nur vier Bretter pro Spieltag vorsieht; erste Wahl seien Malte, Yavuz, Maximilian und Finn. Vor dem ersten Einsatz im Erwachsenenspielbetrieb will er mit den Kindern sprechen und ihnen sagen, dass auch eine Niederlage für sie ein Gewinn sei.
Maßstab ist der Teamgeist
Als gelungen würde Marcel die Saison bewerten, wenn ein echter Teamgeist entstanden ist. Auch ohne einen einzigen Sieg wolle er die Mannschaft gewachsen sehen und die Jugendlichen im Schach ein Hobby gefunden haben. Wann jemand für eine höhere Mannschaft bereit sei, ergebe sich von selbst: Die Wertungszahlen sprächen für sich, die anderen Mannschaftsführer würden aufmerksam.
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„Auch eine Niederlage ist ein Gewinn“ – die Vierte setzt auf Spielpraxis statt Punkte
Quelle: SK Union Oldenburg – „Interview mit dem Kapitän der 4. Mannschaft", 31. August 2026, Tim Bohlemann
Der Tabellenplatz ist für die vierte Mannschaft des SK Union Oldenburg zweitrangig. Wichtiger sei es, junge Spielerinnen und Spieler an den Mannschaftsbetrieb heranzuführen und ihre Begeisterung für den Schachsport zu wecken. Das sagte Marcel im Gespräch mit Tim Bohlemann. Auf Mannschaftspunkte Jagd zu machen, sei in der kommenden Saison noch zu früh: „Deswegen steht die Spielpraxis neben dem Vereinsleben hauptsächlich im Vordergrund.“
Mehr Meldungen als seit Jahren
Für die Vierte, die zugleich die Jugendmannschaft des Vereins ist, wurden so viele Kinder gemeldet wie seit Jahren nicht. Marcel führt das auf die Jugendarbeit des vergangenen Jahres zurück und dankt dem dortigen Team ausdrücklich. Einsetzen kann er allerdings nicht alle, weil die Liga nur vier Bretter pro Spieltag vorsieht; erste Wahl seien Malte, Yavuz, Maximilian und Finn. Vor dem ersten Einsatz im Erwachsenenspielbetrieb will er mit den Kindern sprechen und ihnen sagen, dass auch eine Niederlage für sie ein Gewinn sei.
Maßstab ist der Teamgeist
Als gelungen würde Marcel die Saison bewerten, wenn ein echter Teamgeist entstanden ist. Auch ohne einen einzigen Sieg wolle er die Mannschaft gewachsen sehen und die Jugendlichen im Schach ein Hobby gefunden haben. Wann jemand für eine höhere Mannschaft bereit sei, ergebe sich von selbst: Die Wertungszahlen sprächen für sich, die anderen Mannschaftsführer würden aufmerksam.
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Zitat von Conrad Schormann am 3. September 2026, 19:04 UhrLieber fehlerfrei als brillant
Quelle: SK Union Oldenburg – „Am Brett mit Sebastian Beeck“, 3. September 2026, Carsten de Vries
Eine Partie ohne Fehler gebe ihm mehr als ein brillanter Zug in einer Quatschpartie. Das sagte Sebastian Beeck im Gespräch mit Carsten de Vries. Scharfe Theorie bereite er gern vor und vergesse sie dann.
Zurück zum Brett mit 19
Als Kind lernte er Schach, blieb aber nicht dabei. Mit 19 entdeckte er es neu, zunächst online, über den Unikurs kam er in den Verein. Sein schönstes Erlebnis: das Bremer Sylvester Open 2024, als die Vereinsgruppe ein „public viewing“ um seinen möglichen Turniersieg veranstaltete.
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Lieber fehlerfrei als brillant
Quelle: SK Union Oldenburg – „Am Brett mit Sebastian Beeck“, 3. September 2026, Carsten de Vries
Eine Partie ohne Fehler gebe ihm mehr als ein brillanter Zug in einer Quatschpartie. Das sagte Sebastian Beeck im Gespräch mit Carsten de Vries. Scharfe Theorie bereite er gern vor und vergesse sie dann.
Zurück zum Brett mit 19
Als Kind lernte er Schach, blieb aber nicht dabei. Mit 19 entdeckte er es neu, zunächst online, über den Unikurs kam er in den Verein. Sein schönstes Erlebnis: das Bremer Sylvester Open 2024, als die Vereinsgruppe ein „public viewing“ um seinen möglichen Turniersieg veranstaltete.
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Zitat von Conrad Schormann am 6. September 2026, 16:25 UhrFünfte Mannschaft öffnet Senioren den Ligabetrieb
Quelle: SK Union Oldenburg – „Interview mit dem Captain der 5. Mannschaft“, 6. September 2026, Tim Bohlemann
Mehrere Seniorenspieler wollten für die Schachunion Oldenburg im Ligabetrieb antreten – deshalb gründete der Verein eine fünfte Mannschaft. Das sagte Rouben im Gespräch mit Tim Bohlemann. Fast alle Spieler bringen bereits Ligaerfahrung mit, ein Mitglied tritt erstmals in einem Team an.
Derby gegen die Jugend
Dem vereinsinternen Duell mit der vierten Mannschaft sieht Rouben „mit großem Interesse“ entgegen. Den Austausch zwischen den Generationen hält er für wichtig: Die jüngeren Spieler könnten von der Erfahrung der älteren Vereinsmitglieder profitieren.
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Fünfte Mannschaft öffnet Senioren den Ligabetrieb
Quelle: SK Union Oldenburg – „Interview mit dem Captain der 5. Mannschaft“, 6. September 2026, Tim Bohlemann
Mehrere Seniorenspieler wollten für die Schachunion Oldenburg im Ligabetrieb antreten – deshalb gründete der Verein eine fünfte Mannschaft. Das sagte Rouben im Gespräch mit Tim Bohlemann. Fast alle Spieler bringen bereits Ligaerfahrung mit, ein Mitglied tritt erstmals in einem Team an.
Derby gegen die Jugend
Dem vereinsinternen Duell mit der vierten Mannschaft sieht Rouben „mit großem Interesse“ entgegen. Den Austausch zwischen den Generationen hält er für wichtig: Die jüngeren Spieler könnten von der Erfahrung der älteren Vereinsmitglieder profitieren.
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Zitat von Conrad Schormann am 6. September 2026, 16:28 UhrOldenburgs Ziel: eine sorgenfreie Saison
Quelle: SK Union Oldenburg – „Interview mit dem Captain der 1. Mannschaft", 4. September 2026, Tim Bohlemann
Eine sorgenfreie Saison ist das erste Ziel; landet die erste Mannschaft am Ende wieder auf Platz vier, wäre er sehr zufrieden. Das sagte Max im Gespräch mit Tim Bohlemann. Die vergangene Saison sieht er positiv: Platz vier hinter drei nominell deutlich stärkeren Teams.
Geschlossenheit als Stärke
Die Mannschaft bleibt weitgehend unverändert; an den ersten vier Brettern tauschte er die Reihenfolge, Sebastian übernimmt das Spitzenbrett. Als besondere Stärke nennt Max die mannschaftliche Geschlossenheit: Die Spielstärke fällt nach hinten kaum ab, oft entscheidet das Team Kämpfe an den hinteren Brettern für sich.
Als Meisterschaftsfavoriten sieht er Delmenhorst und Lister Turm. Einen prädestinierten Absteiger gibt es aus seiner Sicht nicht; in engen Duellen entscheiden Kleinigkeiten und das nötige Quäntchen Glück.
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Oldenburgs Ziel: eine sorgenfreie Saison
Quelle: SK Union Oldenburg – „Interview mit dem Captain der 1. Mannschaft", 4. September 2026, Tim Bohlemann
Eine sorgenfreie Saison ist das erste Ziel; landet die erste Mannschaft am Ende wieder auf Platz vier, wäre er sehr zufrieden. Das sagte Max im Gespräch mit Tim Bohlemann. Die vergangene Saison sieht er positiv: Platz vier hinter drei nominell deutlich stärkeren Teams.
Geschlossenheit als Stärke
Die Mannschaft bleibt weitgehend unverändert; an den ersten vier Brettern tauschte er die Reihenfolge, Sebastian übernimmt das Spitzenbrett. Als besondere Stärke nennt Max die mannschaftliche Geschlossenheit: Die Spielstärke fällt nach hinten kaum ab, oft entscheidet das Team Kämpfe an den hinteren Brettern für sich.
Als Meisterschaftsfavoriten sieht er Delmenhorst und Lister Turm. Einen prädestinierten Absteiger gibt es aus seiner Sicht nicht; in engen Duellen entscheiden Kleinigkeiten und das nötige Quäntchen Glück.
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