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„Schach verbindet“ – eine App soll Vereine und Turniere vor Ort digital sichtbar machen
Zitat von Conrad Schormann am 23. August 2026, 13:33 Uhr„Schach verbindet“ – eine App soll Vereine und Turniere vor Ort digital sichtbar machen
Quelle: Chess Tigers – „Schachturniere mit dem Handy organisieren! ChessConnect“, 22. August 2026
Online-Blitz sei simpel, aber ihm habe während der Corona-Zeit „das menschliche“ gefehlt – genau diese Lücke solle ChessConnect schließen. Das sagte Adrian Schönhöfer im Gespräch mit Michael Busse. Der 28-jährige Hamburger, im Hauptberuf im Nachhaltigkeitsbereich tätig und mit rund 2100 Elo Turnierspieler, entwickelt die App zusammen mit seinem Cousin, einem Programmierer. Digitalisiert werde nicht das Spiel, sondern die Organisation: Gespielt wird weiter am Brett.
https://youtu.be/Voh-9btCvzg
Karte, Turnierfunktion, automatische Wertungszahlen
Vereine und Veranstalter können sich auf einer interaktiven Karte eintragen, Mitglieder aufnehmen und Turniere im Schweizer System oder als Rundenturnier auslosen. Wer sein Konto bei Chess.com oder Lichess verknüpft, dessen Rating zieht die App beim Check-in automatisch – für Schönhöfer der zentrale Vorteil gegenüber der händischen Erfassung. Verifizierte Gruppen erhalten Zusatzfunktionen wie Terminserien, mehrere Administratoren und eine Bezahlfunktion; daraus soll später eine kleine Einnahmequelle werden.
310 Nutzer und Gespräche mit Chess.com
Seit Mitte März steht die App in den Stores, aktuell zählt sie 310 Nutzer, Schwerpunkt Hamburg, dazu Einträge in den Niederlanden, der Schweiz, Luxemburg, Ungarn und Indonesien. Mit Chess.com verhandelt Schönhöfer darüber, dass Partien am Brett künftig das Online-Rating verändern. Das zweite eigene Rapid-Turnier findet am 6. September statt.
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„Schach verbindet“ – eine App soll Vereine und Turniere vor Ort digital sichtbar machen
Quelle: Chess Tigers – „Schachturniere mit dem Handy organisieren! ChessConnect“, 22. August 2026
Online-Blitz sei simpel, aber ihm habe während der Corona-Zeit „das menschliche“ gefehlt – genau diese Lücke solle ChessConnect schließen. Das sagte Adrian Schönhöfer im Gespräch mit Michael Busse. Der 28-jährige Hamburger, im Hauptberuf im Nachhaltigkeitsbereich tätig und mit rund 2100 Elo Turnierspieler, entwickelt die App zusammen mit seinem Cousin, einem Programmierer. Digitalisiert werde nicht das Spiel, sondern die Organisation: Gespielt wird weiter am Brett.
Karte, Turnierfunktion, automatische Wertungszahlen
Vereine und Veranstalter können sich auf einer interaktiven Karte eintragen, Mitglieder aufnehmen und Turniere im Schweizer System oder als Rundenturnier auslosen. Wer sein Konto bei Chess.com oder Lichess verknüpft, dessen Rating zieht die App beim Check-in automatisch – für Schönhöfer der zentrale Vorteil gegenüber der händischen Erfassung. Verifizierte Gruppen erhalten Zusatzfunktionen wie Terminserien, mehrere Administratoren und eine Bezahlfunktion; daraus soll später eine kleine Einnahmequelle werden.
310 Nutzer und Gespräche mit Chess.com
Seit Mitte März steht die App in den Stores, aktuell zählt sie 310 Nutzer, Schwerpunkt Hamburg, dazu Einträge in den Niederlanden, der Schweiz, Luxemburg, Ungarn und Indonesien. Mit Chess.com verhandelt Schönhöfer darüber, dass Partien am Brett künftig das Online-Rating verändern. Das zweite eigene Rapid-Turnier findet am 6. September statt.
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