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Rookion
Zitat von Conrad Schormann am 6. August 2026, 14:35 UhrKI-Coach analysiert Schachpartien im Dialog
Quelle: Schachkicker – „Was ist Rookion? Interview mit Philip Lankes – 3 Lizenzen zu gewinnen", veröffentlicht am 5. August 2026
Philip Lankes hat mit Rookion einen KI-basierten Schachcoach entwickelt, der Spieler im sokratischen Dialog durch ihre eigenen Partien führt. Das berichtet Schachkicker. Anders als klassische Schach-Engines zeigt Rookion nicht nur, welcher Zug besser gewesen wäre, sondern fragt den Spieler nach seinem Gedankengang und arbeitet heraus, welche Denkmuster oder strategischen Irrtümer hinter einem Fehler stecken.
Der Anstoß zur Entwicklung war ein Geburtstagsgeschenk für den Vater des Gründers, einen erfahrenen Vereinsspieler. Lankes erkannte dabei, dass klassische Programme die Frage, warum ein Spieler einen besseren Zug nicht gesehen hat, meist unbeantwortet lassen. Im Hintergrund steuert ein eigens entwickeltes technisches System das Zusammenspiel aus Schachanalyse und Coaching-Dialog.
Zielgruppe und Einsatz in Schulen
Rookion richtet sich vor allem an ambitionierte Anfänger und Fortgeschrittene, die gezielter aus ihren Partien lernen möchten. Spieler können direkt gegen Rookion antreten oder eigene Partien von Plattformen wie Chess.com oder Lichess im PGN-Format importieren. Für sehr junge Kinder sowie für Spieler mit sehr hoher Spielstärke befindet sich das Coaching nach Angaben des Gründers noch in der Weiterentwicklung.
Das Produkt hat bereits erste zahlende Nutzer. Ein Lehrer setzte Rookion aus eigener Initiative im Schulfach Schach ein, die Schüler reagierten positiv. Für den Einsatz in Schulen und Vereinen hat Lankes eine Lizenzlösung mit pseudonymen Accounts vorbereitet, die ohne private E-Mail-Adressen genutzt werden kann. Bis zum 12. August 2026 verlost der Gründer drei Lizenzen unter Interessenten.
Automatisch KI-generierter Beitrag
KI-Coach analysiert Schachpartien im Dialog
Quelle: Schachkicker – „Was ist Rookion? Interview mit Philip Lankes – 3 Lizenzen zu gewinnen", veröffentlicht am 5. August 2026
Philip Lankes hat mit Rookion einen KI-basierten Schachcoach entwickelt, der Spieler im sokratischen Dialog durch ihre eigenen Partien führt. Das berichtet Schachkicker. Anders als klassische Schach-Engines zeigt Rookion nicht nur, welcher Zug besser gewesen wäre, sondern fragt den Spieler nach seinem Gedankengang und arbeitet heraus, welche Denkmuster oder strategischen Irrtümer hinter einem Fehler stecken.
Der Anstoß zur Entwicklung war ein Geburtstagsgeschenk für den Vater des Gründers, einen erfahrenen Vereinsspieler. Lankes erkannte dabei, dass klassische Programme die Frage, warum ein Spieler einen besseren Zug nicht gesehen hat, meist unbeantwortet lassen. Im Hintergrund steuert ein eigens entwickeltes technisches System das Zusammenspiel aus Schachanalyse und Coaching-Dialog.
Zielgruppe und Einsatz in Schulen
Rookion richtet sich vor allem an ambitionierte Anfänger und Fortgeschrittene, die gezielter aus ihren Partien lernen möchten. Spieler können direkt gegen Rookion antreten oder eigene Partien von Plattformen wie Chess.com oder Lichess im PGN-Format importieren. Für sehr junge Kinder sowie für Spieler mit sehr hoher Spielstärke befindet sich das Coaching nach Angaben des Gründers noch in der Weiterentwicklung.
Das Produkt hat bereits erste zahlende Nutzer. Ein Lehrer setzte Rookion aus eigener Initiative im Schulfach Schach ein, die Schüler reagierten positiv. Für den Einsatz in Schulen und Vereinen hat Lankes eine Lizenzlösung mit pseudonymen Accounts vorbereitet, die ohne private E-Mail-Adressen genutzt werden kann. Bis zum 12. August 2026 verlost der Gründer drei Lizenzen unter Interessenten.
Automatisch KI-generierter Beitrag



