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Rhedaer SV

Rhedaer Schach-U14 belegt Fünften Platz bei NRW-Endrunde

Quelle: Die Glocke – „Als Letzter gesetzt, am Ende Fünfter: Rhedaer U14 überzeugt", veröffentlicht am 10. Juni 2026

Die U14 des Rhedaer Schachvereins hat bei der NRW-Landesmeisterschaft im Schach vom 4. bis 7. Juni in Winterberg den fünften Platz belegt. Das berichtet Die Glocke. Es war die zweite Teilnahme in Folge an der Endrunde, und erneut schloss die Mannschaft unter den Top 5 ab. Vereinsvorsitzender Thomas Bergmann lobte das Ergebnis als Bestätigung der Jugendarbeit.

Die Mannschaft trat diesmal ohne externe Gastspieler an und integrierte mit Ludwig Meier Westhoff und Leonard Prohl zwei Neulinge, die erst ihre erste vollständige Saison absolviert hatten. Zusammen mit den erfahrenen Spielern Alexander Döding und Timon Liam Weiner hatte das Team zuvor die Verbandsmeisterschaft gewonnen und sich als Vierter der NRW-Vorrunde für die Endrunde qualifiziert.

Starke Einzelleistungen trotz schwieriger Ausgangslage

Als letztes gesetztes Team des Turniers überraschte Rheda-Wiedenbrück die Konkurrenz aus Düsseldorf, Dortmund und Mühlheim bereits am Anreisetag mit einem Sieg gegen die Kölner Schachfreunde. Bei drei knappen Niederlagen mit je 1,5:2,5 Punkten wäre nach Einschätzung des Vereins sogar ein besserer als der fünfte Platz möglich gewesen.

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Individuell ragte Timon Liam Weiner heraus, der das Turnier ungeschlagen beendete und 13 Punkte erzielte. Alexander Döding, der kurz zuvor an der Offenen Deutschen Jugendmeisterschaft teilgenommen hatte, bestritt innerhalb von 14 Tagen insgesamt 15 Partien und schloss die NRW-Meisterschaft am Spitzenbrett mit elf Punkten und positiver Bilanz ab.

Automatisch KI-generierter Beitrag

Beitrag von Thomas Bergmann:

Die U20 des Rhedaer Schachvereins gewinnt die Verbandsliga im Schachverband Ostwestfalen-Lippe

Ohne Punktverlust, mit sechs Siegen aus sechs Spielen, gewann die U20 des Rheder Schachvereins die U20-Verbandsliga Ostwestfalen-Lippe. Damit qualifiziert sich erstmals eine U20 aus Rheda für eine NRW U20-Jugendliga. Ein großer Erfolg für die Rhedaer Schachjugend, die in den letzten Jahren in unterschiedlichen Altersklassen immer mal wieder mit Qualifikationen für NRW- und Deutsche Meisterschaften aufhorchen ließ.

Bemerkenswert war die Leistung von Alexander Döding, der an Brett eins über die gesamte Saison gegen starke Gegner ungeschlagen blieb. Ebenfalls ungeschlagen war Sebastian Monkenbusch, der leider – wie Dimitriy Ovetskyy - aus Altersgründen in der nächsten Saison nicht mehr in der U20 spielen darf. Aber auch die jungen Spieler, die in dieser Saison erstmals zum Einsatz kamen, konnten mit Punktgewinnen überzeugen, und ihre Anteile zur Meisterschaft und Aufstieg beitragen.

Den zweiten Platz in der Verbandsliga belegt die zweite Mannschaft des Bielefelder SK, allerdings mit bereits drei Punkten Rückstand auf Rheda. Auf den nächsten Plätzen: SG Bünde, Brackweder SK, SF Lieme, SV Soest und Gütersloher SV.

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 Rigobert Ophoff erhält am 15. September vom Bundespräsidenten der Bundesrepublik Deutschland, Frank-Walter Steinmeier,  das „Bundesverdienstkreuz am Bande des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland“

Ein langer Name, eine große Auszeichnung. Aus der Hand der Landrätin des Kreises Gütersloh, Ina Laukötter (in Vertretung von Herrn Bundespräsident Steinmeier), erhielt Rigobert Ophoff heute Nachmittag im „Historischen Rathaus“  zu Wiedenbrück im Rahmen einer Feierstunde diese wichtige und großartige Anerkennung für sein bisheriges Lebenswerk.
Die „Gute Stube“ des Historischen Rathauses war gut gefüllt. Neben der Landrätin war auch Bürgermeister Theo Mettenborg anwesend. Vom Schachbund NRW waren der Präsident Ralf Chadt-Rausch und Vizepräsident Finanzen Olaf Winterwerb vor Ort dabei. Der Schachverband Ostwestfalen-Lippe wurde vom Vorsitzenden Hermann Dieckmann vertreten. Den Schachbezirk Bielefeld und den Rhedaer Schachverein vertrat Thomas Bergmann.  
Frau Laukötter würdigte ausführlich das Lebenswerk von Rigobert Ophoff. Im Mittelpunkt stand das Schachspiel in all seinen Facetten. Sein schachlicher Weg begann nach dem Zweiten Weltkrieg in Bielefeld-Brackwede, wo er bereits erste Erfolge sammelte. Nach seinem berufsbedingten Wechsel nach Rheda 1951 prägte er die Geschicke des Rhedaer Schachvereins bis heute – 75 Jahre lang. Und das sportlich und administrativ.
Noch im Alter von jetzt 95 Jahren ist er Bestandteil der ersten Rhedaer Mannschaft, die jetzt im zweiten Jahr in der Regionalliga spielt. Über 420 Spiele in Mannschaften des Rhedaer Schachvereins sind dokumentiert, aber es fehlen noch einige Jahrgänge in der Chronik. Es sind also definitiv noch deutlich mehr. Als Geschäftsführer des Vereins hat er über Jahrzehnte dazu beigetragen, dass der Verein jetzt da steht, wo er steht. Ohne ihn würde es den Rhedaer Schachverein so nicht geben.
Ophoff organisierte NRW-Landesmeisterschaften im Seniorenbereich in Rheda-Wiedenbrück.
Daneben war er im Schachbezirk Bielefeld und im Schachverband Ostwestfalen-Lippe über Jahre hinweg in vielen Funktionen aktiv.
Rigobert Ophoff war auch überörtlich tätig. Im „Förderkreis der Senioren im Deutschen Schachbund“ war er Vorsitzender. Für ihn sammelte er auch Spenden.
Noch heute spielt Rigobert Ophoff nicht nur in der ersten Mannschaft des Rhedaer Schachvereins. Er nimmt weiterhin bundesweit an vielen Seniorenturnieren teil.
Sein ehrenamtliches Engagement beschränkt sich aber nicht nur auf den Schachverein. Insgesamt ist Rigobert Ophoff in ca. 25 Vereinen auf lokaler Ebene aktiv, die er aktiv oder passiv unterstützt. Das schließt auch kulturelle und kirchliche Einrichtungen ein. Dazu kommt eine langjährige kommunalpolitische Arbeit.
Gerade unter dem Aspekt „ehrenamtliches Engagement“ ist Rigobert Ophoff ein Vorbild für viele, und verdient die Auszeichnung, die er heute bekommen hat.

Ein Bild zeigt Rigobert Ophoff umrahmt von Bürgermeister Mettenborg und Landrätin Laukötter. Das andere Rigobert Ophoff  im Kreis der Vertreter der Schachorganisationen.

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♟️🔥 Was für ein Abschluss bei den Jugend-Bezirksmeisterschaften!

Bis in den Sonntagabend wurde in Halle gekämpft – und unsere Nachwuchsspieler vom Rhedaer SV haben noch einmal alles rausgehauen! 💪

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🥈 2× Platz 2
🎟️ 3× Qualifikation zur Verbandsmeisterschaft
💪 1 Spieler blieb das komplette Turnier ungeschlagen!

Besonders stark: Leonard Prohl! 🔥
In der U14 blieb Leonard gegen starke Konkurrenz ungeschlagen und holte aus sieben Runden drei Punkte. Aus dem unteren Drittel der Setzliste gestartet, ist Platz 8 ein richtig starkes Ergebnis – und die DWZ dürfte ebenfalls ordentlich nach oben gehen! 👏♟️

In der U16 spielte Alexander Döding ein starkes Turnier und landete mit vier Punkten auf einem tollen 2. Platz! 🥈
Timon Liam Weiner kämpfte ebenfalls bis zur letzten Partie und sicherte sich mit Rang 4 die Qualifikation zur Verbandsmeisterschaft. 🎟️

Und auch unsere Jüngsten hatten Grund zur Freude: Leo Aschoff holte starke 4,5 Punkte und wurde Zweiter in der U10-Wertung! 🥈
Timo Braunsdorf verpasste den Pokal mit vier Punkten nur denkbar knapp.

Ein besonderes Highlight gab es zudem bei unseren Gastspielern: Nico Glatt wurde Bezirksmeister in der U18! 🏆

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👏 Herzlichen Glückwunsch an alle unsere Spielerinnen und Spieler! Dabei waren neben den genannten auch Konrad Hartwig, Jakob Strickmann und Luis Wittreck.
Ob Pokal, Qualifikation, DWZ-Zuwachs oder einfach eine starke Partie gegen einen Favoriten – jeder hat an diesem Wochenende wertvolle Erfahrungen gesammelt und unseren Verein klasse vertreten.

Weiter so! Die nächste Herausforderung wartet schon. ♟️💪

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Peter Scholz räumt beim Regio-Cup 2026 ab
Bei der abschließenden Siegerehrung des diesjährigen Regio-Cups bekam Peter Scholz reichlich Pokale. Er wurde Sieger in der Schnellschachwertung, er war bester im Blitzschach und damit "fast" natürlich konnte er damit seinen Gesamtsieg verteidigen. Noch dazu gewann sein Verein Ennigerloh-Oelde die Vereinswertung.
Der Regio-Cup ist eine gemeinsame Turnierreihe der Vereine aus Beckum-Wadersloh, Beelen, Ennigerloh-Oelde und Rheda. Es werden an den Vereinsabenden reihum verschiedene Turniere gespielt. Schnellschach, Blitz- und Turnierschach. Jeweils einmal in der Variante mit Inkrement und einmal ohne Inkrement. 
Nach wie vor ein interessantes Format. So nahmen 2026 wieder über 50 verschiedene Spielerinnen und Spieler an mindestens einem Turnier teil, darunter auch einige Gäste aus anderen Vereinen und auch Spieler ohne  Verein waren mit dabei. 
Peter Scholz (Ennigerloh-Oelde) ging als Führender in der Gesamtwertung in den letzten Abend. Er galt auch als Favorit auf den Tagessieg mit der Zeitregel 5+0. Am Ende siegte aber Nico Glatt (Stukenbrock), der als Gastspieler in unseren Jugendmannschaften spielt. Damit fällt ein wenig Glanz auch auf Rheda  Nico hatte nach 13 Runden stolze 1,5 Punkte Vorsprung auf Peter. Mit Thomas Platz und Felix Eikenbusch folgten zwei weitere Ennigerloh-Oelder auf den nächsten Plätzen. Auf Platz fünf konnte sich Kirsten Bünte (Rheda) in der Spitzengruppe platzieren. Weitere Platzierungen der Rhedaer Spieler: Thomas Biernath wurde 7. (er gewann alle seine Partien mit schwarz - mit weiß holte er immerhin ein Unentschieden), Gisbert Koch 9., Thomas Bergmann 11., Sebastian Monkenbusch 13., Matthias Bergmann 14. und Andreas Bünte 20. unter 24 Teilnehmenden. 
In der Gesamtwertung war Thomas Biernath (auch hier als 7.) bester aus Rheda. Matthias Bergmann wurde 9. und Thomas Bergmann 10. 
Die neue Vereinswertung ging klar an Ennigerloh-Oelde vor Beelen, Rheda und Beckum-Wadersloh.
Das Bild mit den Gewinnern zeigt v.l.n.r. Peter Scholz (Ennigerloh-Oelde), Dieter Hofene (Beelen), Thomas Platz (Ennigerloh-Oelde) und Tagessieger Nico Glatt (Stukenbrock bzw. Rheda).
Alle Tabellen und Ergebnisse stehen auf der Seite unserer Schachfreunde aus Beelen, auch die Platzierungen aller Rhedaer in der Endabrechnung.

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27. Oktober 2026 Warnung: gefährliche Emails im Umlauf
Der Vorsitzende des Rhedaer Schachvereins Thomas Bergmann wurde heute darauf aufmerksam gemacht, dass in seinem Namen eine gefährliche, und noch dazu gut gemachte, Email im Umlauf ist.

Unter dem Absender "vorsitzende85@gmail.com wurde folgende Email verschickt:
Hallo .... (personalisiert, entsprechend dem- oder derjenigen, der oder die die Email bekommt),

ich hoffe, es läuft alles gut. Falls du einen Moment Zeit hast, wäre ich dir sehr dankbar, wenn du mir bei einer Aufgabe helfen könntest. Ich bin gerade dabei, unsere Mitglieder für ihre harte Arbeit und Ihr Engagement zu belohnen. Das muss vertraulich bleiben, da die Belohnungen eine Überraschung sind. Bitte lass mich wissen, ob du beim Kauf der Geschenkkarten helfen kannst, damit ich dir weitere Informationen über den Wert der Geschenkkarte geben kann, die du kaufen kannst. Ich werde dir die Kosten erstatten, sobabald ich Zeit habe.

Viele Grüße

Thomas 

Diese Email soll auch im Namen anderer Schachspielerinnen und Schachspieler verschickt worden sein. Hier wird nicht über links "gearbeitet", die man anclicken soll oder ähnliches, sondern es wird hier so was wie eine Kommunikation aufgebaut, die vertrauenswürdiger erscheinen soll.

Passt bitte auf!