Philip Reimer, Stadtmeister von Lehrte
Zitat von Conrad Schormann am 26. September 2025, 11:14 UhrPhilip Reimer: Stadtmeister mit Leidenschaft für Schach und Nachwuchsarbeit
Quelle: Hannoversche Allgemeine – „Spiel gegen Großmeister: Lehrter Open: Ein Schachspieler aus Sehnde wird Stadtmeister“ (für Abonnenten), Michael SchützMit erst 21 Jahren ist Philip Reimer neuer Stadtmeister von Lehrte – den Titel sicherte er sich bei den 41. Lehrter Open, wo er im Gesamtklassement Rang vier erreichte. Dabei trat er auch gegen den ukrainischen Großmeister Wolodymyr Baklan an. „Aber Angst darf man nicht haben“, sagt Reimer über die Partie, die er trotz Niederlage kämpferisch bestritt.
Aufgewachsen im Sehnder Ortsteil Rethmar, lebt Reimer heute in Hannover, wo er nachhaltige Ingenieurswissenschaften studiert. Zum Schachspielen fährt er regelmäßig nach Lehrte, wo er beim SK Lehrte in der Oberliga antritt und als Jugendleistungssportwart Verantwortung übernimmt. Dort trainiert er Nachwuchsteams, die jüngst bei den Norddeutschen Meisterschaften achtbare Erfolge erzielten.
Seine Schachleidenschaft begann früh: Vom Vater ans Brett gebracht, lernte er in der Grundschule die Grundlagen – und blieb dabei. Heute beschreibt er sich als extrovertiert und sieht Schach vor allem als Hobby mit Lernwert: Aus jeder Partie ziehe er Erkenntnisse für die nächste. „Jeder darf Fehler machen, aber eben nur einmal“, sagt er.
Philip Reimer: Stadtmeister mit Leidenschaft für Schach und Nachwuchsarbeit
Quelle: Hannoversche Allgemeine – „Spiel gegen Großmeister: Lehrter Open: Ein Schachspieler aus Sehnde wird Stadtmeister“ (für Abonnenten), Michael Schütz
Mit erst 21 Jahren ist Philip Reimer neuer Stadtmeister von Lehrte – den Titel sicherte er sich bei den 41. Lehrter Open, wo er im Gesamtklassement Rang vier erreichte. Dabei trat er auch gegen den ukrainischen Großmeister Wolodymyr Baklan an. „Aber Angst darf man nicht haben“, sagt Reimer über die Partie, die er trotz Niederlage kämpferisch bestritt.
Aufgewachsen im Sehnder Ortsteil Rethmar, lebt Reimer heute in Hannover, wo er nachhaltige Ingenieurswissenschaften studiert. Zum Schachspielen fährt er regelmäßig nach Lehrte, wo er beim SK Lehrte in der Oberliga antritt und als Jugendleistungssportwart Verantwortung übernimmt. Dort trainiert er Nachwuchsteams, die jüngst bei den Norddeutschen Meisterschaften achtbare Erfolge erzielten.
Seine Schachleidenschaft begann früh: Vom Vater ans Brett gebracht, lernte er in der Grundschule die Grundlagen – und blieb dabei. Heute beschreibt er sich als extrovertiert und sieht Schach vor allem als Hobby mit Lernwert: Aus jeder Partie ziehe er Erkenntnisse für die nächste. „Jeder darf Fehler machen, aber eben nur einmal“, sagt er.