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Konrad Müller
Zitat von Conrad Schormann am 12. Juli 2026, 10:21 UhrWürttembergs Schachtalente im Fokus
Quelle: svw.info – „Konrad Müller und die Talentförderung", veröffentlicht am 12. Juli 2026
Der Schachverband Württemberg gilt beim Deutschen Schachbund als Vorzeigeprojekt in der Nachwuchsförderung. Das berichtet svw.info. Im Mittelpunkt steht Dr. Konrad Müller, der seit 2009 den Talentstützpunkt Stuttgart leitet – den größten der fünf SVW-Stützpunkte – und dort ein verzahntes System aus Präsenztraining, Onlinekursen und Turnieren aufgebaut hat.
Müller entwickelte aus dem Stützpunktprojekt die Württembergischen Jugend-Pokalturniere, die Württembergische Amateurmeisterschaft sowie die Schulschach-Grandprix-Turniere als niedrigschwelligen Einstieg. Das nächste WAM-Finale ist für den 25. und 26. Juli 2026 im Best Western Hotel in Nürtingen geplant – bereits 140 Teilnehmerinnen und Teilnehmer haben sich angemeldet.
Onlinetraining seit der Pandemie fest etabliert
Das samstägliche Präsenztraining findet 13 Mal jährlich statt, vier Stunden lang, begleitet von sechs Trainern, die jeweils eigene Themen auf unterschiedlichem Niveau behandeln. Die Gruppe richtet sich an Jahrgänge von 2008 bis 2019; auch Kinder aus dem benachbarten Baden sind willkommen.
Parallel dazu läuft seit dem 9. April 2020 ein festes Onlinetraining über Zoom, montags und donnerstags, mit insgesamt rund 80 Kindern und Jugendlichen in leistungsabhängig eingeteilten Gruppen. Einer Kader-Obergrenze hat Müller sich stets widersetzt: Die Regularien sehen keine Begrenzung vor, und er wolle so vielen wie möglich eine Chance geben.
Kevin Högy, Sportdirektor des Deutschen Schachbunds, lobt das Modell ausdrücklich: Ein straff organisiertes Stützpunkttraining wie in Württemberg sei „absolut leistungsfördernd" für den Nachwuchs und ermögliche es, den Leistungsstand aller Talente im Blick zu behalten.
Automatisch KI-generierter Beitrag
Württembergs Schachtalente im Fokus
Quelle: svw.info – „Konrad Müller und die Talentförderung", veröffentlicht am 12. Juli 2026
Der Schachverband Württemberg gilt beim Deutschen Schachbund als Vorzeigeprojekt in der Nachwuchsförderung. Das berichtet svw.info. Im Mittelpunkt steht Dr. Konrad Müller, der seit 2009 den Talentstützpunkt Stuttgart leitet – den größten der fünf SVW-Stützpunkte – und dort ein verzahntes System aus Präsenztraining, Onlinekursen und Turnieren aufgebaut hat.
Müller entwickelte aus dem Stützpunktprojekt die Württembergischen Jugend-Pokalturniere, die Württembergische Amateurmeisterschaft sowie die Schulschach-Grandprix-Turniere als niedrigschwelligen Einstieg. Das nächste WAM-Finale ist für den 25. und 26. Juli 2026 im Best Western Hotel in Nürtingen geplant – bereits 140 Teilnehmerinnen und Teilnehmer haben sich angemeldet.
Onlinetraining seit der Pandemie fest etabliert
Das samstägliche Präsenztraining findet 13 Mal jährlich statt, vier Stunden lang, begleitet von sechs Trainern, die jeweils eigene Themen auf unterschiedlichem Niveau behandeln. Die Gruppe richtet sich an Jahrgänge von 2008 bis 2019; auch Kinder aus dem benachbarten Baden sind willkommen.
Parallel dazu läuft seit dem 9. April 2020 ein festes Onlinetraining über Zoom, montags und donnerstags, mit insgesamt rund 80 Kindern und Jugendlichen in leistungsabhängig eingeteilten Gruppen. Einer Kader-Obergrenze hat Müller sich stets widersetzt: Die Regularien sehen keine Begrenzung vor, und er wolle so vielen wie möglich eine Chance geben.
Kevin Högy, Sportdirektor des Deutschen Schachbunds, lobt das Modell ausdrücklich: Ein straff organisiertes Stützpunkttraining wie in Württemberg sei „absolut leistungsfördernd" für den Nachwuchs und ermögliche es, den Leistungsstand aller Talente im Blick zu behalten.
Automatisch KI-generierter Beitrag


