DSB-Talente: Herausforderung Jugend-WM und World Cup
Zitat von Conrad Schormann am 14. Juni 2026, 12:08 UhrDeutsche Schachtalente bei Jugend-WM und World Cup
Quelle: Deutscher Schachbund – „DSB-Talente im Fokus: Herausforderung Jugend-WM und World Cup", veröffentlicht am 13. Juni 2026
Gleich zwei internationale Großturniere stehen für die Nachwuchsspielerinnen und -spieler des Deutschen Schachbundes (DSB) an: die Jugend-Weltmeisterschaften der Altersklassen U14 bis U18 im italienischen Montesilvano sowie der FIDE World Cup für die Altersklassen U8 bis U12 in Batumi, Georgien. Das berichtet Deutscher Schachbund. An den beiden Turnieren nehmen insgesamt 49 deutsche Spielerinnen und Spieler teil. Bundesnachwuchstrainer und Delegationsleiter Bernd Vökler sieht in Montesilvano „realistische Medaillenchancen".
In der Altersklasse U18 startet Bennet Hagner als Achstgesetzter in sein letztes Jahr der Jugendklasse. Vökler hält einen Einzug unter die Top Fünf für gut möglich. Hussain Besou tritt trotz der Möglichkeit, eine Klasse tiefer zu spielen, freiwillig in der U18 an. Als amtierender Europameister der U16 geht Mykola Korchynskyi in seine Altersklasse. Der gebürtige Ukrainer hat seine Elozahl zuletzt auf 2432 Punkte verbessert und ist damit nahezu auf Augenhöhe mit den Top-Gesetzten der Jugend-WM.
Hoffnungen bei den Mädchen, neuer Modus in Batumi
Bei den Mädchen sieht Vökler in Charis Peglau, die in ihrer Altersklasse auf Rang sieben gesetzt ist, eine realistische Medaillenkandidatin. Weitere Starterinnen mit Erwartungen sind Michelle Trunz bei der U18 weiblich und Tamila Trunz bei der U16. Als Geheimtipp für die U14 gilt Alicia Kovalskyy. Das deutsche Aufgebot in Montesilvano umfasst 27 Spielerinnen und Spieler; Vökler wird dort als Delegationsleiter agieren, unterstützt von Matthias Krallmann und Bettina Trabert.
In Batumi tritt der World Cup in einem neuen, deutlich engeren Format an: Nur die ersten drei jeder Altersklasse qualifizieren sich für das Endturnier im Oktober, bei dem lediglich acht Spielerinnen und Spieler pro Klasse antreten dürfen. Vökler bezeichnet diesen Modus als ähnlich schwer zu durchschlüpfen wie bei den Erwachsenen. Als aussichtsreichsten deutschen Starter nennt er Aadith Ranganathan aus München, der in der U10 auf Platz vier gesetzt ist. Das 22-köpfige deutsche Aufgebot in Batumi wird von Delegationsleiter Philipp Müller sowie Dirk Sander und Jessica Schmidt betreut.
Automatisch KI-generierter Beitrag
Deutsche Schachtalente bei Jugend-WM und World Cup
Quelle: Deutscher Schachbund – „DSB-Talente im Fokus: Herausforderung Jugend-WM und World Cup", veröffentlicht am 13. Juni 2026
Gleich zwei internationale Großturniere stehen für die Nachwuchsspielerinnen und -spieler des Deutschen Schachbundes (DSB) an: die Jugend-Weltmeisterschaften der Altersklassen U14 bis U18 im italienischen Montesilvano sowie der FIDE World Cup für die Altersklassen U8 bis U12 in Batumi, Georgien. Das berichtet Deutscher Schachbund. An den beiden Turnieren nehmen insgesamt 49 deutsche Spielerinnen und Spieler teil. Bundesnachwuchstrainer und Delegationsleiter Bernd Vökler sieht in Montesilvano „realistische Medaillenchancen".
In der Altersklasse U18 startet Bennet Hagner als Achstgesetzter in sein letztes Jahr der Jugendklasse. Vökler hält einen Einzug unter die Top Fünf für gut möglich. Hussain Besou tritt trotz der Möglichkeit, eine Klasse tiefer zu spielen, freiwillig in der U18 an. Als amtierender Europameister der U16 geht Mykola Korchynskyi in seine Altersklasse. Der gebürtige Ukrainer hat seine Elozahl zuletzt auf 2432 Punkte verbessert und ist damit nahezu auf Augenhöhe mit den Top-Gesetzten der Jugend-WM.
Hoffnungen bei den Mädchen, neuer Modus in Batumi
Bei den Mädchen sieht Vökler in Charis Peglau, die in ihrer Altersklasse auf Rang sieben gesetzt ist, eine realistische Medaillenkandidatin. Weitere Starterinnen mit Erwartungen sind Michelle Trunz bei der U18 weiblich und Tamila Trunz bei der U16. Als Geheimtipp für die U14 gilt Alicia Kovalskyy. Das deutsche Aufgebot in Montesilvano umfasst 27 Spielerinnen und Spieler; Vökler wird dort als Delegationsleiter agieren, unterstützt von Matthias Krallmann und Bettina Trabert.
In Batumi tritt der World Cup in einem neuen, deutlich engeren Format an: Nur die ersten drei jeder Altersklasse qualifizieren sich für das Endturnier im Oktober, bei dem lediglich acht Spielerinnen und Spieler pro Klasse antreten dürfen. Vökler bezeichnet diesen Modus als ähnlich schwer zu durchschlüpfen wie bei den Erwachsenen. Als aussichtsreichsten deutschen Starter nennt er Aadith Ranganathan aus München, der in der U10 auf Platz vier gesetzt ist. Das 22-köpfige deutsche Aufgebot in Batumi wird von Delegationsleiter Philipp Müller sowie Dirk Sander und Jessica Schmidt betreut.
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Zitat von glor am 14. Juni 2026, 17:30 Uhrim letzten Jahrhundert spielten bei eine Jugend-WM die besten vierzig Spieler des Alters. Heutzutage nehmen die besten vierzig nicht mehr teil.
im letzten Jahrhundert spielten bei eine Jugend-WM die besten vierzig Spieler des Alters. Heutzutage nehmen die besten vierzig nicht mehr teil.

