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Chess Monitor
Zitat von Conrad Schormann am 31. August 2026, 21:32 UhrGiri: Vorbereitungssoftware muss die Datenbank in Echtzeit aktualisieren
Quelle: ChessBase India – „Anish Giri talks about his newest entrepreneurial initiative | Chess Monitor", 31. August 2026
Wer eine Partie beendet, soll sie Minuten später in der Datenbank finden – nach diesem Grundsatz baut Anish Giri seine Plattform Chess Monitor auf. Das sagte Anish Giri im Gespräch mit Sagar Shah. Jahrzehntelang habe man Datenbanken einmal pro Woche aktualisiert; dass sich das ändere, verdanke er den Übertragungen von Lichess, den Anstoß dazu nehme er für sich in Anspruch: „database should be updated in real time".
https://youtu.be/M28zzgZJuY8
Software nach eigenem Maß
Den Ausschlag für ein eigenes Produkt gab die Erfahrung, bestehende Programme nicht formen zu können. Von den Funktionen großer Pakete nutze er vielleicht zehn Prozent, sagte Giri; entferne man den Rest, entstehe Platz für Wichtigeres. Als jahrzehntelang vorbereitender Profi beanspruche er hier eine Fachkompetenz, die ihm kaum jemand streitig machen könne. Kurse für Anfänger lehne er dagegen ab: Seine erste Trainerin würde das besser machen, und er wolle nichts über seinen Namen verkaufen, wo seine Stärke nicht liege.
https://perlenvombodensee.de/2025/05/15/wo-die-grossmeister-online-spielen/
Ein Entwickler aus Aachen
Technisch trägt das Projekt Thomas Dondorf, ein promovierter Informatiker aus der Nähe von Aachen, der die Seite ursprünglich als Statistikprojekt begann. Dessen Spezialität sei Geschwindigkeit: Der Eröffnungs-Explorer laufe absichtlich verlangsamt, damit schnelles Durchklicken keine Rechenzeit verschwende. Eine Handy-App gibt es bereits, die Synchronisierung mit dem Studio steht noch aus.
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Giri: Vorbereitungssoftware muss die Datenbank in Echtzeit aktualisieren
Quelle: ChessBase India – „Anish Giri talks about his newest entrepreneurial initiative | Chess Monitor", 31. August 2026
Wer eine Partie beendet, soll sie Minuten später in der Datenbank finden – nach diesem Grundsatz baut Anish Giri seine Plattform Chess Monitor auf. Das sagte Anish Giri im Gespräch mit Sagar Shah. Jahrzehntelang habe man Datenbanken einmal pro Woche aktualisiert; dass sich das ändere, verdanke er den Übertragungen von Lichess, den Anstoß dazu nehme er für sich in Anspruch: „database should be updated in real time".
Software nach eigenem Maß
Den Ausschlag für ein eigenes Produkt gab die Erfahrung, bestehende Programme nicht formen zu können. Von den Funktionen großer Pakete nutze er vielleicht zehn Prozent, sagte Giri; entferne man den Rest, entstehe Platz für Wichtigeres. Als jahrzehntelang vorbereitender Profi beanspruche er hier eine Fachkompetenz, die ihm kaum jemand streitig machen könne. Kurse für Anfänger lehne er dagegen ab: Seine erste Trainerin würde das besser machen, und er wolle nichts über seinen Namen verkaufen, wo seine Stärke nicht liege.
Ein Entwickler aus Aachen
Technisch trägt das Projekt Thomas Dondorf, ein promovierter Informatiker aus der Nähe von Aachen, der die Seite ursprünglich als Statistikprojekt begann. Dessen Spezialität sei Geschwindigkeit: Der Eröffnungs-Explorer laufe absichtlich verlangsamt, damit schnelles Durchklicken keine Rechenzeit verschwende. Eine Handy-App gibt es bereits, die Synchronisierung mit dem Studio steht noch aus.
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