Bad at Chess Club Bochum
Zitat von Conrad Schormann am 14. Mai 2026, 12:08 UhrBochumer Schachclub verbindet Spiel und Musik
Quelle: halloBO – „Schach, Musik und Begegnungen", veröffentlicht am 14. Mai 2026
Der „Bad at Chess Club" Bochum setzt seine Veranstaltungsreihe im Mai und den Folgemonaten fort. Das berichtet halloBO. Am 16. Mai findet im Zanke am Westring 41 zunächst von 17 bis 19 Uhr ein Schachtraining mit Anmeldung statt, bevor im Anschluss bis 23 Uhr das sogenannte „Open Play" mit elektronischer Musik folgt. Der Club wird durch den Bochum-Fonds gefördert.
Am 30. Mai ist ein „Chess Picnic" unter freiem Himmel geplant. Ort und Details werden über den Instagram-Account @bad_at_chess_club bekanntgegeben. Weitere Termine in der Zanke sind bereits für den 20. Juni und den 18. Juli festgelegt, jeweils ab 19 Uhr. Darüber hinaus soll mindestens ein monatliches Picknick in Bochumer Parks stattfinden, unter anderem auf der Schmechtingwiese.
Offenes Format für alle Erfahrungsstufen
Das Konzept des Clubs verbindet offenes Schachspiel mit elektronischer Musik. Das ursprüngliche „Open Play"-Format wurde inzwischen um Trainingsangebote, Schach-Quizformate und Rätselwettbewerbe erweitert. Die Veranstaltungen sind kostenlos und unkomerziell angelegt und richten sich an erfahrene Spielerinnen und Spieler ebenso wie an Anfängerinnen und Anfänger, Studierende und internationale Zugezogene.
Die Teilnehmendenzahlen liegen regelmäßig zwischen 35 und 100 Personen. Viele Besuchende kommen zunächst allein und finden über das gemeinsame Spiel neue soziale Kontakte. Der Club möchte seinen offenen Charakter weiter ausbauen und neue Menschen für Schach und gemeinschaftliches Miteinander gewinnen.
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Bochumer Schachclub verbindet Spiel und Musik
Quelle: halloBO – „Schach, Musik und Begegnungen", veröffentlicht am 14. Mai 2026
Der „Bad at Chess Club" Bochum setzt seine Veranstaltungsreihe im Mai und den Folgemonaten fort. Das berichtet halloBO. Am 16. Mai findet im Zanke am Westring 41 zunächst von 17 bis 19 Uhr ein Schachtraining mit Anmeldung statt, bevor im Anschluss bis 23 Uhr das sogenannte „Open Play" mit elektronischer Musik folgt. Der Club wird durch den Bochum-Fonds gefördert.
Am 30. Mai ist ein „Chess Picnic" unter freiem Himmel geplant. Ort und Details werden über den Instagram-Account @bad_at_chess_club bekanntgegeben. Weitere Termine in der Zanke sind bereits für den 20. Juni und den 18. Juli festgelegt, jeweils ab 19 Uhr. Darüber hinaus soll mindestens ein monatliches Picknick in Bochumer Parks stattfinden, unter anderem auf der Schmechtingwiese.
Offenes Format für alle Erfahrungsstufen
Das Konzept des Clubs verbindet offenes Schachspiel mit elektronischer Musik. Das ursprüngliche „Open Play"-Format wurde inzwischen um Trainingsangebote, Schach-Quizformate und Rätselwettbewerbe erweitert. Die Veranstaltungen sind kostenlos und unkomerziell angelegt und richten sich an erfahrene Spielerinnen und Spieler ebenso wie an Anfängerinnen und Anfänger, Studierende und internationale Zugezogene.
Die Teilnehmendenzahlen liegen regelmäßig zwischen 35 und 100 Personen. Viele Besuchende kommen zunächst allein und finden über das gemeinsame Spiel neue soziale Kontakte. Der Club möchte seinen offenen Charakter weiter ausbauen und neue Menschen für Schach und gemeinschaftliches Miteinander gewinnen.
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Zitat von Conrad Schormann am 18. Juli 2026, 10:50 UhrBochumer Club macht Schach für schlechte Spieler attraktiv
Quelle: WAZ – „Wer schlecht Schach spielt, ist in diesem Bochumer Club genau richtig", veröffentlicht am 18. Juli 2026
In Bochum hat Paul Buckermann den „Bad at Chess Club" gegründet – einen Schachclub ausdrücklich für schlechte Spieler. Das berichtet WAZ. Der 40-jährige Soziologe wollte damit Menschen ansprechen, die das Spiel zwar kennen, sich aber nicht in klassische Vereinsstrukturen trauen. Seit gut einem Jahr treffen sich monatlich bis zu 100 Personen, um bei Techno-Musik und Getränken Schach zu spielen – ohne Leistungsdruck.
Das Konzept unterscheidet sich bewusst vom traditionellen Vereinsschach: Der Eintritt ist frei, die Bretter sind bunt statt schwarz-weiß, und die Veranstaltungen finden in Bars oder im Freien statt. Buckermann betont, der Wettkampfgedanke schrecke viele ab. Sein Ziel: „Uns ist es wichtig, dass es immer noch ein Spiel ist. Selbst wenn man verliert, hat man eine gute Zeit." Der Club wird mittlerweile vom Bochum-Fonds der Stadt gefördert.
Jüngeres und weiblicheres Publikum als in klassischen Vereinen
Das Durchschnittsalter der Besucherinnen und Besucher liegt laut Buckermann bei etwa 30 Jahren. Während Frauen in klassischen Schachvereinen eine klare Minderheit darstellten, belegten sie bei den Club-Abenden mindestens ein Drittel der Plätze, manchmal sogar die Hälfte. Trainiert wird der Club von Theresa Reitz, einer 23-jährigen Psychologiestudentin, die selbst an Deutschen Meisterschaften teilgenommen hat und seit Jahren als Schachtrainerin arbeitet.
Reitz beobachtet einen Imagewandel: Streaming-Serien über Schach hätten junge Menschen neugierig gemacht, das Spiel gelte nicht mehr als Nerd-Hobby. Beim ersten „Schach für alle"-Festival des Clubs in der Bochumer Kofabrik zeigte die Internationale Meisterin Anna Zatonskih ihr Können: Die 47-Jährige spielte gleichzeitig gegen fünf Club-Mitglieder – mit dem Rücken zu den Brettern und geschlossenen Augen. Nach zweieinhalb Stunden hatte sie zwei Partien gewonnen, eine endete unentschieden, eine verlor sie.
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Bochumer Club macht Schach für schlechte Spieler attraktiv
Quelle: WAZ – „Wer schlecht Schach spielt, ist in diesem Bochumer Club genau richtig", veröffentlicht am 18. Juli 2026
In Bochum hat Paul Buckermann den „Bad at Chess Club" gegründet – einen Schachclub ausdrücklich für schlechte Spieler. Das berichtet WAZ. Der 40-jährige Soziologe wollte damit Menschen ansprechen, die das Spiel zwar kennen, sich aber nicht in klassische Vereinsstrukturen trauen. Seit gut einem Jahr treffen sich monatlich bis zu 100 Personen, um bei Techno-Musik und Getränken Schach zu spielen – ohne Leistungsdruck.
Das Konzept unterscheidet sich bewusst vom traditionellen Vereinsschach: Der Eintritt ist frei, die Bretter sind bunt statt schwarz-weiß, und die Veranstaltungen finden in Bars oder im Freien statt. Buckermann betont, der Wettkampfgedanke schrecke viele ab. Sein Ziel: „Uns ist es wichtig, dass es immer noch ein Spiel ist. Selbst wenn man verliert, hat man eine gute Zeit." Der Club wird mittlerweile vom Bochum-Fonds der Stadt gefördert.
Jüngeres und weiblicheres Publikum als in klassischen Vereinen
Das Durchschnittsalter der Besucherinnen und Besucher liegt laut Buckermann bei etwa 30 Jahren. Während Frauen in klassischen Schachvereinen eine klare Minderheit darstellten, belegten sie bei den Club-Abenden mindestens ein Drittel der Plätze, manchmal sogar die Hälfte. Trainiert wird der Club von Theresa Reitz, einer 23-jährigen Psychologiestudentin, die selbst an Deutschen Meisterschaften teilgenommen hat und seit Jahren als Schachtrainerin arbeitet.
Reitz beobachtet einen Imagewandel: Streaming-Serien über Schach hätten junge Menschen neugierig gemacht, das Spiel gelte nicht mehr als Nerd-Hobby. Beim ersten „Schach für alle"-Festival des Clubs in der Bochumer Kofabrik zeigte die Internationale Meisterin Anna Zatonskih ihr Können: Die 47-Jährige spielte gleichzeitig gegen fünf Club-Mitglieder – mit dem Rücken zu den Brettern und geschlossenen Augen. Nach zweieinhalb Stunden hatte sie zwei Partien gewonnen, eine endete unentschieden, eine verlor sie.
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Zitat von Conrad Schormann am 2. August 2026, 11:08 UhrSchachclub trifft Bar in ehemaliger Dortmunder Kirche
Quelle: Nordstadtblogger – „Kirche wird Bar wird Schachclub: Kunst setzt im SÖZ auf neue Formen der Begegnung", veröffentlicht am 31. Juli 2026
Im Sozial-Ökologischen Zentrum (SÖZ) in Dortmund, untergebracht in den Räumen der ehemaligen Markus-Kirche, bauen die Künstler Wilko Meiborg und Felix Meermann seit Juni eine Bar aus Möbelspenden im Stil des sogenannten Gelsenkirchener Barocks. Das berichtet Nordstadtblogger. Das Projekt ist Teil des Plus-Programms der europäischen Kunstbiennale Manifesta 16 Ruhr und versteht sich nach Aussage der Künstler als „soziale Skulptur".
Jeden Freitag finden offene Bautreffen statt, bei denen Besucher:innen gemeinsam mit den Künstlern alte Möbel zerlegen und neu zusammensetzen. Lampen entstehen aus Glastüren, ein Tresen aus Schrankelementen, Mosaike aus zerbrochenen Kacheln. Für Meiborg sind die Möbel Ausdruck des Strukturwandels im Ruhrgebiet. „Für uns ist die Bar nicht nur eine Bar – sie ist eher eine soziale Skulptur", sagt er.
Bad at Chess-Club bringt Schach und Musik zusammen
Samstags öffnet die Bar für ein Rahmenprogramm, bei dem bereits Bingo gespielt und Lieblingsgetränke getauscht wurden. Am 1. August ist der Bad at Chess-Club aus Bochum zu Gast, gegründet von Paul Buckermann und Arpi Grigoryan. Der Club richtet sich ausdrücklich an Menschen, die Schach gerne spielen, aber ohne den Druck, gut sein zu müssen. „Für uns ist es völlig okay zu verlieren und Spaß zu haben", sagt Grigoryan.
Bei den Veranstaltungen des Clubs gibt es Musik, Getränke und Spielmaterial. Eintritt und Mitgliedsbeiträge werden nicht erhoben. Anfänger:innen und Profis sind gleichermaßen willkommen. Die Veranstaltung beginnt um 19 Uhr in der Gut-Heil-Straße 12–14 in Dortmund.
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Schachclub trifft Bar in ehemaliger Dortmunder Kirche
Quelle: Nordstadtblogger – „Kirche wird Bar wird Schachclub: Kunst setzt im SÖZ auf neue Formen der Begegnung", veröffentlicht am 31. Juli 2026
Im Sozial-Ökologischen Zentrum (SÖZ) in Dortmund, untergebracht in den Räumen der ehemaligen Markus-Kirche, bauen die Künstler Wilko Meiborg und Felix Meermann seit Juni eine Bar aus Möbelspenden im Stil des sogenannten Gelsenkirchener Barocks. Das berichtet Nordstadtblogger. Das Projekt ist Teil des Plus-Programms der europäischen Kunstbiennale Manifesta 16 Ruhr und versteht sich nach Aussage der Künstler als „soziale Skulptur".
Jeden Freitag finden offene Bautreffen statt, bei denen Besucher:innen gemeinsam mit den Künstlern alte Möbel zerlegen und neu zusammensetzen. Lampen entstehen aus Glastüren, ein Tresen aus Schrankelementen, Mosaike aus zerbrochenen Kacheln. Für Meiborg sind die Möbel Ausdruck des Strukturwandels im Ruhrgebiet. „Für uns ist die Bar nicht nur eine Bar – sie ist eher eine soziale Skulptur", sagt er.
Bad at Chess-Club bringt Schach und Musik zusammen
Samstags öffnet die Bar für ein Rahmenprogramm, bei dem bereits Bingo gespielt und Lieblingsgetränke getauscht wurden. Am 1. August ist der Bad at Chess-Club aus Bochum zu Gast, gegründet von Paul Buckermann und Arpi Grigoryan. Der Club richtet sich ausdrücklich an Menschen, die Schach gerne spielen, aber ohne den Druck, gut sein zu müssen. „Für uns ist es völlig okay zu verlieren und Spaß zu haben", sagt Grigoryan.
Bei den Veranstaltungen des Clubs gibt es Musik, Getränke und Spielmaterial. Eintritt und Mitgliedsbeiträge werden nicht erhoben. Anfänger:innen und Profis sind gleichermaßen willkommen. Die Veranstaltung beginnt um 19 Uhr in der Gut-Heil-Straße 12–14 in Dortmund.
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Zitat von Conrad Schormann am 4. August 2026, 19:10 UhrDer "Bad at Chess Club" ist in aller Munde. Jetzt hat er es ins ZDF geschafft:
https://www.zdfheute.de/video/heute-in-deutschland/club-der-schlechten-schachspieler-100.html
Der "Bad at Chess Club" ist in aller Munde. Jetzt hat er es ins ZDF geschafft:
https://www.zdfheute.de/video/heute-in-deutschland/club-der-schlechten-schachspieler-100.html
Zitat von Conrad Schormann am 17. Oktober 2026, 13:11 UhrSchach, Bier und laute Musik: ein Soziologe will das Brettspiel aus der Stille holen
Quelle: halloBO + halloWAT – „Willkommen beim Bad at Chess Club", 17. Oktober 2026
WerbungPaul Buckermann will Schach aus der stillen Studierstube in die Bar holen. Das sagte Paul Buckermann im Gespräch mit Gerd Strohmann. Gemeinsam mit Arpi Grigoryan hat der Soziologe Mitte 2025 den „Bad at Chess Club“ gegründet, bei dem in Kneipen und auf Grünflächen gespielt wird, begleitet von elektronischer Musik und Drinks. „Spielen, spielen, spielen, und nicht alles so ernst nehmen“, lautet die Devise. Die laute Musik störe die Konzentration nicht, sondern mache die Partien dynamischer und nehme ihnen die Ernsthaftigkeit.
Vom Geheimtipp zur Bewegung mit Fördergeld
Statt der erwarteten 20 Interessierten kamen zur ersten Veranstaltung gleich 70 Menschen unterschiedlichster Herkunft und Generationen. Gesprochen wird bevorzugt Englisch, um Hemmschwellen abzubauen. Buckermann betont, dass bei den Treffen niemand ausgegrenzt werde, solange er offen, demokratisch und respektvoll auftrete. Viele Gäste kämen allein, manche nur für einen Drink oder eine Partie Karten, manche hätten noch nie Schach gespielt.
Finanziell begann das Projekt privat: Die ersten zehn Bretter sowie Fahrt- und Werbekosten zahlten die Gründer selbst. Inzwischen ermöglichen Mittel aus dem Bochum-Fonds und eine Förderung von Soziokultur NRW im mittleren vierstelligen Bereich Honorare für Trainerin und DJs sowie die Ausweitung auf weitere Städte wie Duisburg, Gelsenkirchen und Bielefeld.
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Schach, Bier und laute Musik: ein Soziologe will das Brettspiel aus der Stille holen
Quelle: halloBO + halloWAT – „Willkommen beim Bad at Chess Club", 17. Oktober 2026
Paul Buckermann will Schach aus der stillen Studierstube in die Bar holen. Das sagte Paul Buckermann im Gespräch mit Gerd Strohmann. Gemeinsam mit Arpi Grigoryan hat der Soziologe Mitte 2025 den „Bad at Chess Club“ gegründet, bei dem in Kneipen und auf Grünflächen gespielt wird, begleitet von elektronischer Musik und Drinks. „Spielen, spielen, spielen, und nicht alles so ernst nehmen“, lautet die Devise. Die laute Musik störe die Konzentration nicht, sondern mache die Partien dynamischer und nehme ihnen die Ernsthaftigkeit.
Vom Geheimtipp zur Bewegung mit Fördergeld
Statt der erwarteten 20 Interessierten kamen zur ersten Veranstaltung gleich 70 Menschen unterschiedlichster Herkunft und Generationen. Gesprochen wird bevorzugt Englisch, um Hemmschwellen abzubauen. Buckermann betont, dass bei den Treffen niemand ausgegrenzt werde, solange er offen, demokratisch und respektvoll auftrete. Viele Gäste kämen allein, manche nur für einen Drink oder eine Partie Karten, manche hätten noch nie Schach gespielt.
Finanziell begann das Projekt privat: Die ersten zehn Bretter sowie Fahrt- und Werbekosten zahlten die Gründer selbst. Inzwischen ermöglichen Mittel aus dem Bochum-Fonds und eine Förderung von Soziokultur NRW im mittleren vierstelligen Bereich Honorare für Trainerin und DJs sowie die Ausweitung auf weitere Städte wie Duisburg, Gelsenkirchen und Bielefeld.
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