Igor Kortschnoi
Sohn von Viktor Korchnoi. Wurde nach dessen Flucht aus der Sowjetunion 1976 in einem sowjetischen Arbeitslager inhaftiert, wobei die Haft als Druckmittel gegen den Vater eingesetzt wurde und musste trotz eines beispiellosen Vermittlungsversuchs von FIDE-Präsident Fridrik Olafsson beim WM-Match Meran 1981 die vollen zweieinhalb Jahre Lagerhaft verbüßen. Durfte mit seiner Mutter Bella erst 1982 aus der Sowjetunion ausreisen.

