Und Vincent?

Luis Engel ist der einzige deutsche Jugendliche, der Vincent Keymer in Sachen Potenzial das Wasser reichen kann. Binnen sechs Monaten hat der 16-jährige Hamburger seinen Elo über 2500 geschraubt und drei Großmeisternormen eingespielt. Fortan heißt er GM Luis Engel. Allzu wichtig mögen ihm seine jüngsten sportlichen Großtaten nicht sein, Schach ist ja nur ein Hobby. … Und Vincent? weiterlesen

Gens una sumus? Nicht im Schach960

Am Brett hat Hans-Walter Schmitt, Elo 2071, selten für Aufsehen gesorgt. Und doch ist er einer der besten Köpfe des deutschen Schachs, der beste womöglich. Ob WM-Kampf, Großmeisterturnier oder Kindertraining: Was Schmitt organisiert, das funktioniert, und wen er fördert, der gewinnt. In fast drei Dekaden als Schach-Macher lag Schmitt nur ein Mal daneben. Nicht in … Gens una sumus? Nicht im Schach960 weiterlesen

Keymer und Engel gegen den Rest der Welt: Warum sich Hans-Walter Schmitts neuester Knüller nicht herumspricht

Achtfacher deutscher Meister. 16 Jahre, Fast-Großmeister. Luis Engel ist der einzige deutsche Jugendliche, den Hans-Walter Schmitt in einem Atemzug mit Vincent Keymer nennt. Nominell sind Engel und Keymer (14) fast gleichauf. Diesen beiden Wunderknaben traut Schmitt zu, sich erfolgreich mit der Jugend-Weltelite zu messen. Und er will ihnen die Gelegenheit geben. Schmitts Vision für die … Keymer und Engel gegen den Rest der Welt: Warum sich Hans-Walter Schmitts neuester Knüller nicht herumspricht weiterlesen

Holland in Not auf der Grundreihe – Keymers erster Sieg in Wijk

Beim traditionellen Kräftemessen der Weltbesten in Wijk an Zee zu Beginn jedes Jahres war in den 2000ern nur ein Mal ein Deutscher mehr dabei, Arkadij Naiditsch 2014, der sich 2013 durch den Gewinn der B-Gruppe fürs A-Turnier qualifiziert hatte. Bis Ende der 90er-Jahre, als Doc Hübner noch im Saft stand, durfte die deutsche Nummer eins … Holland in Not auf der Grundreihe – Keymers erster Sieg in Wijk weiterlesen

Armenischer Doppelsieg und österreichische GM-Norm beim deutschen Schachgipfel in Lettland

Eine beeindruckende Phalanx junger, starker Großmeister aus Deutschland stellte sich beim RTU-Open in Lettland der Konkurrenz. Blübaum, Donchenko, Svane, Schröder, Kollars - eine Reihe von (Fast-)2.600ern, die bezeugt, dass an der Spitze der deutschen Rangliste seit einiger Zeit die jungen Wilden nach oben drängeln. Jeder aus diesem Quintett wäre ein Kandidat für den "Deutschen Schachgipfel", … Armenischer Doppelsieg und österreichische GM-Norm beim deutschen Schachgipfel in Lettland weiterlesen