“When you’re in Deutschland, you eat like a deutsch person”

Einem „inaktiven“ Spieler die Wildcard für den WM-Zyklus geben, das gehe nicht, fand Sergey Karjakin, nachdem FIDE-Präsident Arkady Dvorkovich den aus der Weltrangliste gefallenen Schach-Streamer und -YouTuber Hikaru Nakamura für den Grand Prix nominiert hatte. Nun hat Nakamura den Grand Prix im Tiebreak des Finales gegen Levon Aronian gewonnen und beste Aussichten, sich für das … “When you’re in Deutschland, you eat like a deutsch person” weiterlesen

Schachprofi Vincent Keymer: “Wir suchen weitere Unterstützung”

Eine Saison wird rund 60.000 Euro kosten.“ Das hat Vincent Keymer jetzt in einem Interview mit der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung (Text hinter der Bezahlschranke) über den unmittelbar bevorstehenden Beginn seiner Karriere als Schachprofi gesagt - und durchblicken lassen, dass die Finanzierung dieser Kosten nicht gesichert ist. In Sachen Sponsorensuche gebe es „Ideen und Annäherungen, aber … Schachprofi Vincent Keymer: “Wir suchen weitere Unterstützung” weiterlesen

Die Generationenfrage

Gammelfleischparty“, das Jugendwort des Jahres 2008. Mit diesem Ausdruck nehmen Jugendliche Ü-30-Partys aufs Korn, also Feiern für alte Leute im vierten Lebensjahrzehnt. Magnus Carlsen, der die Dreißigerschwelle vor einem Jahr überschritten hat, brauchte keine drastische Formulierung wie diese, als er seinen Widerwillen bekundete, weitere WM-Matches gegen alte Leute spielen zu müssen. Ein Match gegen einen … Die Generationenfrage weiterlesen

Der WM-Zyklus und die Causa Dubov: FIDE-Chef Arkady Dvorkovich im Gespräch

Daniil Dubov aus der russischen Nationalmannschaft streichen? "Übertrieben." Grand Prix in Berlin? Falls nicht, "steht Russland bereit". Kandidatenturnier in Madrid? "Das Angebot ist jedenfalls sehr gut." WM-Format ändern? "Wir denken darüber nach." Arkady Dvorkovich. Nach dem WM-Match zwischen Magnus Carlsen und Ian Nepomniachtchi hat FIDE-Präsident Arkady Dvorkovich dem russischen Sport-Portal Championat ein ausführliches Interview gegeben. … Der WM-Zyklus und die Causa Dubov: FIDE-Chef Arkady Dvorkovich im Gespräch weiterlesen

Carlsen kommt später: Europameisterschaft mit Keymer

Vincent Keymers Gesicht war anzusehen, wie es innerlich "Klick" machte. Nachdem er die "Kramnik Challenge" gewonnen hatte, erzählte er im Stream, wie sehr er sich auf die Chance freue, beim kommenden Magnus-Turnier gegen die Weltklasse zu spielen. Und dass das natürlich nicht einfach werde. Aber als ihm die Moderatoren den Termin des Magnus-Turniers sagten, Ende … Carlsen kommt später: Europameisterschaft mit Keymer weiterlesen

Wiedergutmachung für den Remiskönig

Die FIDE plant einem Bericht von chess.com zufolge, nach der mehr als einjährigen Coronapause den WM-Zyklus schleunigst in den alten Rhythmus zurückzuführen. Ab 2022 soll wieder gelten: Die gerade Jahre sind Schachjahre mit Kandidatenturnier, WM-Kampf und (höchstwahrscheinlich) Schach-Olympiade. Die Qualifikation fürs Kandidatenturnier 2022 soll nach Möglichkeit im April 2022 abgeschlossen sein, sodass im Spätsommer 2022 … Wiedergutmachung für den Remiskönig weiterlesen

WM-Herausforderer dank Sputnik V: Nepomniachtchi muss jetzt abspecken

Bevor der WM-Herausforderer sich ausführlich äußerte, trat der russische Schach-Lautsprecher auf den Plan. Die Impfung mit Sputnik V sei ein wesentlicher Faktor für Ian Nepomniachtchis Erfolg gewesen, erklärte Andrei Filatov, Chef des russischen Verbands. Geschützt spiele es sich sicherer, sagte Filatov gegenüber der Nachrichtenagentur TASS und im chess.com-Interview. Bei Nepos nicht geimpften Mitbewerbern habe unterbewusst … WM-Herausforderer dank Sputnik V: Nepomniachtchi muss jetzt abspecken weiterlesen