Harry Svane, die Badewanne und ein Trick, den Daniel Fridman nicht kennt

Der Druck aus der zweiten Reihe ist so stark, Rasmus Svane steht unter Zugzwang. Will er bei der Schacholympiade 2020 für Deutschland spielen, dann muss er jetzt liefern. Und das tut er. Einem starken Turnier in Barcelona ließ Svane ein bequemes Remis in der Bundesliga gegen MVL folgen. Jetzt sitzt er in Moskau beim Aeroflot-Open … Harry Svane, die Badewanne und ein Trick, den Daniel Fridman nicht kennt weiterlesen

Neun Wochen bis zum Grenke Classic 2019: Was Vincent Keymer noch fehlt

Seinen Sieg beim Grenke-Open 2018 hatte Vincent Keymer ebenso wenig erwartet wie alle Beobachter. Als 99. der Setzliste ließ der 13-Jährige reihenweise Großmeister hinter sich. In der Schlussrunde besiegte er obendrein den Top-25-Spieler Richard Rapport. Es ist nur natürlich, von so einem Erfolg derart überwältigt zu sein, verwirrt womöglich, dass es dauert, bis ein klarer … Neun Wochen bis zum Grenke Classic 2019: Was Vincent Keymer noch fehlt weiterlesen

Erst den Faden, dann die Partie verloren: Keine GM-Norm für Vincent Keymer

“Ruhig bleiben” hatten wir in einem unserer meistgelesenen Artikel gemahnt, nachdem Vincent Keymer das Grenke Open gewonnen und sich die erste von drei zum Titel notwendigen Großmeisternormen gesichert hatte. Als er dann in Dänemark sofort die zweite Norm nachlegte, wurden auch wir ein wenig nervös. Sollte es doch so schnell gehen? Würde das deutsche Supertalent … Erst den Faden, dann die Partie verloren: Keine GM-Norm für Vincent Keymer weiterlesen

Leela in action

Leela Zero, das aufregendste Projekt im Computerschach seit langem, haben wir mehrfach vorgestellt. Seitdem ist Leela rasant besser geworden, aber noch ist die Frage offen, ob und wann sie in Spielstärkesphären der Google-Maschine AlphaZero aufsteigt, und ob sie womöglich noch besser werden kann. Das Ziel, ein AlphaZero für alle, ist noch nicht erreicht. Menschlicher Stil, … Leela in action weiterlesen

Ramadans Bauernopfer: Wer nach oben will, muss solide sein

Die beiden originellsten Spieler aus den Top 100 zu benennen, ist einfach. Der Georgier Baadur Jobava und der Ungar Richard Rapport unterscheiden sich von anderen Top-Großmeistern, weil sie anders spielen. Frei von Schablonen wandeln sie lustvoll auf möglichst unerforschtem Terrain, um ihrer Kreativität freien Lauf zu lassen. Diese krude Stellung zum Beispiel, wie sie häufig … Ramadans Bauernopfer: Wer nach oben will, muss solide sein weiterlesen